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  1. M S ★☆☆☆☆

    Ich schreibe diese Rezension, weil ich heute – Jahre später – erstmals verstehe, was damals mit mir passiert ist. Ich war minderjährig, neu in Deutschland, ohne Sprachkenntnisse und ohne familiären Rückhalt. In diesem Zustand kam ich unter die Verantwortung von Frau Dr. Mendler in der KJP Ulm – nach Aktenlage sowohl als behandelnde Ärztin als auch als Prüfärtzin im Rahmen einer staatlich geförderten Medikamentenstudie. Ich war 15 Jahre alt, konnte kaum Deutsch. Ich ging davon aus, in ein Wohnheim gebracht zu werden. Tatsächlich befand ich mich in einer geschlossenen psychiatrischen Einrichtung – ohne zu wissen, wo ich war und aus welchem Grund. Von Beginn an erlebte ich keine Orientierung, keine verständliche Aufklärung und keine Erklärung, die ich hätte erfassen können. Stattdessen erhielt ich Medikamente – zunehmend und ohne dass sichergestellt war, dass ich verstand, was mir gegeben wurde oder warum. Erst Jahre später erfuhr ich aus meinen Akten: • dass mir bereits bei der Aufnahme psychoaktive Substanzen verabreicht wurden, • dass meine sogenannte „Einwilligung“ zu einer Studie eingeholt wurde, während ich bereits sediert war, • dass die Studie TDM-VIGIL hieß – eine pharmakologische Studie zu Psychopharmaka bei Kindern und Jugendlichen, • und dass ich ohne mein Wissen Teil dieser Forschung wurde. Ergänzend ist dokumentiert, dass eine Überreaktion auf eine hochdosierte Medikation – Quetiapin in einer Dosierung von über 1.000 mg in Kombination mit weiteren sedierend wirkenden Medikamenten, darunter ein Benzodiazepin – noch am selben Tag als „akuter Suizidversuch“ bewertet und im Zusammenhang mit der Beantragung einer Zwangsunterbringung herangezogen wurde. Eine für mich verständliche Aufklärung zu Dosierung, Risiken oder Alternativen lag nicht vor. Rückblickend habe ich nicht das Gefühl, dort wie ein Patient behandelt worden zu sein. Mein Erleben war das eines massiven Kontrollverlusts: Fixierungen, Sedierungen, Zwangsbehandlungen und vollständige Orientierungslosigkeit in einem Land, dessen Sprache ich nicht verstand. Dass ich Teil einer Studie war, habe ich erst 2025 durch Akteneinsicht erfahren – nicht durch vorherige oder nachträgliche Aufklärung. Die Folgen dieser Zeit trage ich bis heute. Ich schreibe dies, weil niemand – wirklich niemand – so etwas erleben sollte.

  2. Jasmin Weiszhar ★★★★★

    Tolle Kinderpsychaterin, nimmt sich viel Zeit und macht auch viele Elterngespräche was uns sehr wichtig ist. Man merkt das sie selbst Mutter ist und somit auch die Eltern gut versteht. Danke für Ihre Hilfe und vor allem für Ihre Geduld

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  1. Anonim Stüdyo ★☆☆☆☆

    Nur eine Frau, die das Leben von Kindern ruiniert hat, geht nicht

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Häufig gestellte Fragen

Wo befindet sich Dr. med. Ines Mendler?

Adresse: Hauptstraße 30, 89423 Gundelfingen an der Donau, Deutschland.

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