War insgesamt 6 Monate dort und kann sagen das es mir sehr geholfen hat wieder clean ins Leben zu finden man hat ein breit gefächertes Angebot an Therapiemöglichkeiten und die Mitarbeiter sind auch sehr kompetent und hilfsbereit und kommunizieren mit einem auf Augenhöhe wie es sein soll kann es nur jeden empfehlen der Therapie machen will und sich auf was einlassen will sollte dort hin
Fotos
Bewertungen
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Marwin Butzbacher ★★★★☆
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Lukas B. ★★★★★
Von Sommer 2019 bis Anfang 2022 war ich Patient in dieser Einrichtung und habe dort viel Unterstützung bekommen, die mir nachhaltig geholfen hat. Das Team empfand ich als durchweg freundlich, einfühlsam und professionell. Beim Lesen mancher Bewertungen war ich ehrlich gesagt überrascht. Natürlich nimmt jeder Mensch solche Erfahrungen individuell wahr, und das ist völlig verständlich. Für mich persönlich war der Aufenthalt jedoch eine sehr gute Entscheidung und ich kann Kompass Impuls mit Überzeugung weiterempfehlen. Vielen Dank an das gesamte Team für die Unterstützung.
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Anna Schuhmann ★☆☆☆☆
Ich war von 2019-2021 in dieser Einrichtung und muss mich bis heute von der Therapie erholen. Das Regeln einen Sinn haben verstehe ich, allerdings geht das in diesem Haus eindeutig zu weit. Gruppen, in denen man sich wegen jedem kleinkram gegenseitig verpetzen soll und vor der ganzen Gruppe aufs übelste bloßgestellt wird. Bestrafungen bei denen man 3 Tage auf dem Zimmer bleiben muss und mit absolut niemandem reden darf. Ab 20 Uhr Kontaktsperre zu dem jeweilsanderen Geschlecht und am Wochenende schon garnicht. Ich hatte jeden Tag Angst in die Gruppen zu gehen, weil man wegen jedem falschem Atemzug fertig gemacht wurde. Wer zuerst kommt, steht im Recht, egal was man noch zu sagen hat. Einzelgespräche finden teilweise Wochen spätet statt. Danke, dann brauch ich ehrlich gesagt auch kein Gespräch mehr. Aussagen wie "wenn sie ihre Tochter abholen haben sie als Mutter komplett versagt" waren Standard. (das wurde meiner Mutter gesagt nachdem sie mich aus dem irrenhaus holen wollte) Sexismus vom feinsten. Freizügig anziehen find ich auch nicht angemessen, aber in welcher Welt sind Schultern aufreizend??? Rassismus wird runtergespielt und mit "normalen" Auseinandersetzungen gleich gestellt. Andere Meinungen werden nicht akzeptiert, wenn die Therapeuten die Meinung nicht teilen. Jeder sollte dort gleich behandelt werden und nicht besser/schlechter nur weil dem Therapeuten deine Nase nicht gefällt. (Überspitzt ausgedrückt). Von den Leuten die mit mir damals dort waren sind die meisten Rückfällig oder Tod. Ich denke mehr muss ich dazu nicht sagen. Ich befinde mich auf einer neuen Therapie um das erlebte verarbeiten zu können. Ich könnte noch so viel mehr aufzählen, aber dann werd ich nichtmehr fertig mit schreiben. Überlegt es euch mehrmals ob ihr wirklich dort hin wollt, denn ich bin kränket raus gegangen als ich rein gekommen bin.
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Lea Peter ★★☆☆☆
Ich kann dieser Einrichtung leider nur 2 Sterne geben. Ich bin erst jetzt nach ca. 8 Jahren in der Lage eine Rezession zu schreiben, da ich meinen Aufenthalt erst mal verarbeiten musste. Im Allgemeinen lässt sich sagen, das die Einrichtung mit strengen Regelwerken arbeitet und diese vorrangig mit Bestrafungskonzepten durchsetzt. So bleibt wenig, bis keine Zeit für das Individuum. Wen würde ich das Konzept empfehlen: - Jugendlichen welche die Wahl zwischen Haft und Therapie haben. - Jugendlichen die leider keine intakte Familie haben bzw. soziales Auffangnetz haben. - Jugendlichen die dem Tod aufgrund der Sucht wirklich (also wirklich) gegenüberstehen. Wen würde ich ganz stark davon abraten: - Jugendlichen bei welchen die Drogensucht von anderen Erkrankungen wie z.B Depressionen, Borderline oder Magersucht ausgelöst wurde. (Da keine ausreichende Therapie stattfindet) - Jugendlichen mit familiären Ressourcen (versucht etwas anderes!) - Jugendlichen die ernsthaft daran interessiert sind an sich zu arbeiten ( und nicht bereits mehrfach an den Versuch gescheitert sind) Während meines einjährigen Aufenthalts hatte ich kaum Einzeltherapie, da man diese nur auf dringende Nachfrage erhält. (Wenn es einen schlecht geht) Offensichtlich geht es jedoch keinen Jugendlichen wirklich gut, sonst wäre er nicht dort gelandet. Einzeltherapie wäre wichtig gewesen. Das strenge System sorgt dafür, das die Jugendlichen gegenseitig mit dem Finger aufeinander zeigen. Jedoch nicht aufgrund eines echten Konflikts, sondern aufgrund des Regelwerks (das wirklich Fragwürdig ist). Je besser sich an das Regelwerk gehalten wird und auch Mitpatienten in Konfiktgruppen auf Fehlverhalten (zumindest laut Regelwerk) an den Pranger stellt. Desto schneller wächst das Ansehen und desto schneller steigt man eine weitere Phase (4 Phasen System) auf. Desto schneller wird man entlasssen. Bestrafungen wie die sogenannte Besinnung (siehe andere Bewertungen) finden genauso statt und sind aus meiner Sicht dazu da, die Jugendlichen zu brechen, bis sie die Regeln endlich aufhören zu hinterfragen und mitspielen. Ich habe in diesen Jahr gelernt mich anzupassen und gute Mine zu bösen Spiel zu machen. Ich habe in diesen Jahr Angst vor Konflikten entwickelt bzw. davor meine Mitmenschen zu verärgern. Ich habe wirklich gelernt zu funktionieren, auch wenn es mir richtig schlecht geht. Und bloss nicht meine wahren Emotionen auszusprechen. Bin ich clean? Ja das bin ich. Allerdings nicht aufgrund des Klosters. Ich war zu jung um das Fehlverhalten von Therapeuten und anderen Mitarbeitern in Gänze wahrzunehmen . Leider hat sich während meiner ganzen Zeit bei Kompass Impuls niemand wirklich mit mir befasst. Ich beschreibe meinen Aufenthalt hier recht nüchtern, jedoch war es mit die schlimmste Zeit meines Lebens. Manchmal hat es sich wie eine Art Sekte angefühlt. Regeln und Bestrafungen für Aussenstehende nur schwer zu verstehen… für alle die dabei sind und waren, fast ein wenig traumatisch… Fazit: Wenn wirklich nichts mehr geht, gar nichts! Wenn alle übrigen Mittel erschöpft sind, macht es! Es wird sehr sehr sehr hart. Aber es ist definitiv besser als nichts. Aber wenn ihr andere Optionen habt, sind diese mutmaßlich besser.
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MaMiRa ★★★★☆
Hallo, ich schreibe diese Post in erster Linie um dem ganzen negativen hier etwas entgegenzusetzen Und den Müttern und Vätern, die unsicher sind, meine Erfahrung weiterzugeben. Mein Sohn war, ist drogenabhängig, und wir haben lange nach Hilfe gesucht mit vielen Wartezeiten, in denen es immer schlimmer wurde. Über den Drogenentzug in Ravensburg haben wir dann die Möglichkeit bekommen, ihn in diese Einrichtung zu bringen. Diese Einrichtung kümmert sich um mein Kind und das schon nunmehr seit fast einem Jahr. Und voraussichtlich mindestens noch ein Jahr . Es wird sich um die Schule / Beruf gekümmert, und seine Sucht Thematik wird bearbeitet . Er ist im Verbund mit anderen Jugendlichen, muss sich sehr stark selbst reflektieren. Was mit Sicherheit nicht einfach ist ,vor allem im diesem Alter ,aber ich glaube, das ist ein Weg, um drogenfrei zu bleiben, wenn es mal im Leben nicht gut läuft. Dort ist es relativ streng Mit vielen Regeln. Und ja, es gibt mit Sicherheit Mitarbeiter, mit dem man etwas besser oder schlechter auskommt, mit guten, pädagogischen Fähigkeiten oder auch nicht. Der Personalmangel vor ein paar Monaten hat sich natürlich auch negativ ausgewirkt aber wo tut er das nicht? Bei all den Regeln, die ich auch hinterfragt habe und in die Kommunikation mit der Einrichtung gegangen bin , und dafür sind die offen , habe ich immer wieder einen Satz gehört Der fast wie nebenbei fiel , für mich aber inzwischen das zeigt, worum es hier eigentlich geht. „Wir müssen unsere Jugendlichen schützen“ Auf dem langen Weg ,in diese Einrichtung Wurde mir gesagt Er braucht einen sicheren Ort, einen sicheren Raum und er hat diesen Raum dort gefunden, fühlt sich aufgehoben, fühlt sich beschützt. Ganz klar geht es bestimmt nicht allen so, da man sich tatsächlich darauf einlassen muss Aber mein Sohn fühlt sich dort wohl, hat sich nach kurzer Zeit bei uns bedankt, dass wir ihn dorthin gebracht haben, und bleibt freiwillig mindestens noch ein Jahr. Wir als Eltern haben ein gutes Gefühl. Ich werde mit Sicherheit final, wenn er das Ganze abgeschlossen hat, noch einmal eine Rezension schreiben.
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Mandy Bounadjat ★☆☆☆☆
Durchweg enttäuschend! Ich habe meinen Sohn hingebracht und es wurde da schon gedrängt, da die therapeutische Leitung in die nächste Gruppe musste. Danach hat sich 7 Wochen kein Mensch bei mir gemeldet. Ich hatte als Mutter nur das Feedback von meinem Sohn, mit welchem ich 2 mal in der Woche 10 Minuten telefonieren durfte. Erst nachdem ich 2x telefonisch und 2x per EMail um einen Rückruf eines Therapeuten gebeten habe, wurde ich von der therapeutischen Leitung angerufen. Diese wirkte durchweg sehr verunsichert und nicht gerade kompetent. Oft fehlten ihr schlichtweg die Argumente. Mir wurde gesagt, dass soweit alles ok ist. Letztendlich wurde mein Sohn gute 2 Wochen nach diesem Gespräch ohne Vorankündigung vor die Tür gesetzt. Es fand keinerlei Kommunikation statt, weder mit der therapeutischen Leitung, noch mit einem Arzt oder einem „Teamer“. Das restliche Geld von ca. 45€ haben wir bis heute nicht erhalten. Das wurde einfach einbehalten. Impfpass musste ewig gesucht werden. Der teure Casio-Taschenrechner wurde ebenfalls einfach einbehalten. Im Entlassungsbericht ist ein falsches Medikament aufgeführt. Dies wurde bis heute - 2 Monate später - nach mehrmaligen auffordern per Email - nicht ausgebessert. Vol der Abrechnung bei Privatpatientwn Es wurden nachweislich falsche Medikamente bestellt. Auf zig EMails gab es keine Antwort. Auch die Atmosphäre, als ich meinen Sohn besucht habe, was sehr unherzlich und komisch. Allgemein herrscht in der Einrichtung Personalmangel. Mein Sohn war neun Wochen in der Einrichtung. Einzeltherapie hatte er zweimal, der Verhaltenstherapeut war durchweg krank und innerhalb dieser Zeit haben 5 oder 6 Angestellte dort aufgehört……sicherlich nicht ohne Grund. In der Einrichtung weiß der eine nicht, was der andere tut. Im Nachhinein ärgere ich mich, dass ich nicht vorher die Google-Bewertungen gelesen habe. Dann hätten wir die Finger von dieser Einrichtung gelassen, da hier keinerlei Kompetenz vorhanden ist. Also eigentlich hat diese Einrichtung nicht einen Stern verdient, weil da das reine Chaos in der Organisation und Planung herrscht.
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Fy Xy ★★★★★
Hallo erstmal, ich hoffe dies ließt die Leitung und kann sich vorstellen um wen es sich handelt. Ich bin in einer zeit meines Lebens in ihre Einrichtung gekommen, in der es mir so wie den meisten dort erging. Der Weg den ich ging um am Ende im Klosterwald zu landen war bei weitem nicht perfekt und hätte auch zu nichts geführt. Er war kalt und voller Tiefschläge, falscher Freunde und Emotionen, missbrauchtem Vertrauen und zerschmetterten Fantasien. Trotzdem dieser Weg so unbequem und unzumutbar war, ist man auf ihm geblieben und konnte sich nicht von ihm abwenden. Die Einstellung die einem durch den verzweifelten versuch, sich nicht der Realität stellen zu müssen, in den Kopf gesetzt wurde, beeinflusst einen in der tat, wenn nicht sogar noch mehr als es einst die Drogen taten. In der Zeit die ich bei euch verbracht habe sind mir einige Situationen aufgeschlagen die mich mein Leben überdenken ließen, diese Situationen waren nicht positiv und ich muss noch heute an diese denken, diese Erniedrigung und den Scham den ich durchmachen musste, die Hilf und Hoffnungslosigkeit. Ich konnte mich nicht auf euer Konzept einlassen, ich habe mich Tag für Tag gefühlt wie ein Werkstück das rundgeschliffen werden solle. Die Freunde die man dort gefunden hat haben sich nicht weniger falsch angefühlt wie diese die man draussen hatte. Kein wunder warum man hier nicht mitmacht. Die ganze Verurteilung meiner wenigkeit war durchwoben von falschen Tatsachen, die zustande gekommen sind, da man nur sporadisch auf Individuen eingegangen ist. Wie hätte man sich entwickeln können wenn einem ein Weg aufgezeigt wird der zu gehen ist, nach strikten und spröden Vorgaben die so flexibel wie Keramik sind. Sobald jemand nicht in das System passte wurde dieser unsensibel zurechtgebogen wie ein Bonsaibaum. Wie einem Bonsaibaum erging es mir auch, wo ist der Pädagogische Hintergrund mich praktisch einen Unfall meiner Eltern zu nennen beispielsweise? Auf Jemandem weiter herumzuhacken der offensichtlich am Ende war, wortwörtlich zusammengebrochen? Meine Entlassung war nicht weniger unangenehm wie mein gesamter Aufenthalt in dieser Einrichtung und mindestens so Traumatisch wie Erlebnisse die ich zuletzt hatte bevor ich zu ihnen gekommen bin. Jedes mal wenn ich meine Entlassungsbeurteilung durchlese muss ich den Blutdruck niedrighalten und mir klarmachen das das einzig die leeren Worte einer Person sind, die mich nie verstanden hat. Das alles haben sie mit ihrer Abschreckungstaktik erreicht und das wissen sie auch. Ihnen war nichts über mich bewusst, einzig das was offensichtlich war und das waren meine Schwächen. Diese haben sie voll ausgenutzt. Gratulation, denn nun habe ich alles nachgeholt was ich bei ihnen nie hätte erreichen können, nüchtern. Es scheint als wäre ihre Einschätzung meiner Persönlichkeit nicht annähernd so gut gelungen wie es die Lehrbücher versprochen hatten. Ich wünschte man könnte sich mit ihnen bei einem Kaffe über vergangene Zeiten unterhalten jedoch ist es wohl das beste wenn ich sie mit meiner Vergangenheit vergrabe. Die Gespräche waren nett Wolfgang. Nach all ihrer Arbeit konnten sie nie zu mir vordringen, nie meine Interessen erfahren und in welchen Bereichen meine Fähigkeiten liegen, ich weiß nicht was ich für sie in wirklichkeit war. Ist die Arbeit mit solchen Fällen frustrierend oder zählt man plötzlich nur als Kollateralfall der eurer Versagensstatistik zugeschrieben wird? Schieben sie diese Fälle dann in eine Ecke und vergessen sie diese? Ich hoffe meine damaligen Mittbewohner haben ihre Sachen auf die Reihe gebracht. Ich hoffe auch das jeder der nach einer Lösung für seine Probleme fündig wird, denn bei ihnen gab es nur Schwarz oder Weiß. Ja ich gebe ganze vier Sterne, denn diese Einrichtung ist extrem gut darin, die Individualität und Träume derer im Keim zu ersticken, die sich gefangen im Moment sehen, die nicht aus ihrem Kopf herauskommen und >eigentlich
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lill ★☆☆☆☆
Ich habe vor ein paar Jahren dort Therapie gemacht und meine Meinung über diese Einrichtung ist ziemlich kritisch. Aufjedenfall will ich auch erwähnen das ich dort auch einiges mitnehmen konnte und gelernt habe und durchaus schöne Momente hatte, aber das lag weniger an der Einrichtung ansich, als an meiner eingenen Einstellung und den „Freunden“ die man dort gefunden hatte. Es gibt extrem viele Regeln die auch oft mit Bestrafungen durchgezogen werden, z.b. gibt es bei Regelverstößen eine Maßnahme Namens „besinnung“ bei der man für 2-3 Tage auf seinem Zimmer bleiben muss und dieses nicht verlassen darf. Essen wird einem auch hoch gebracht. Man darf sich tagsüber nicht einmal ins Bett legen, es wird von einem verlangt jeden Morgen zu duschen und wenn man das nicht tut gilt das z.b. auch als Regelverstoß. Jungs und Mädchen wurden sehr unterschiedlich behandelt und bei den Mädchen gab es auch sehr konservative Kleidungsregeln, z.b darf man keine Schultern, Bauch und Beine bis zum Knie zeigen. Generell wurde einem oft vorgeworfen zu aufreizend angezogen zu sein, komplett unbegründet, da man gegen keine Regel verstoßen hat. teilweise auch nur aus Neid.Bei zu vielen Regelverstößen würde dann auch die „besinnung“ drohen. Könne darüber noch viel mehr schreiben aber das würde zu lange dauern. Unter anderem finde ich es unglaublich verletzend wie man in dieser Einrichtung von den Therapeuten als auch von der Leitung und teilweise den Klienten behandelt wird, wenn man nicht komplett gleicher Meinung ist was Drogen angeht bzw. wie weit man in seiner Entwicklung bezüglich des clean werdens ist. Man fühlt sich dadurch sehr schnell ausgegrenzt. Wenn man sich zu gut mit einem mitpatienten versteht, Gespräche über Drogen hat, sich noch von draußen kennt, usw. Dann bekommt man „Abstand“ das bedeutet man muss den Kontakt mit dieser Person meiden und darf keine Gespräche zu zweit führen. Als Grund dafür wird genannt, dass man sich sonst von der Gruppe zu sehr abkapseln würde. Ich finde das ist einfach die Flasche Herangehensweise, weil dadurch wird es einem von Anfang an schwer gemacht sich überhaupt wohl fühlen zu können. Alles in allem kann ich gut verstehen das es regeln geben muss und auch Struktur aber ich finde die Herangehensweise in dieser Einrichtung sehr fragwürdig und falsch in noch viel mehr Punkten als ich genannt habe. Für Patienten mit Auflage denke ich, ist diese Einrichtung hilfreicher aber wenn man aus eigener Motivation clean werden will kann ich diese Therapie eher nicht weiterempfehlen. ich habe mich dort sehr unwohl gefühlt da die Therapeuten von uns erwartet haben uns gegenseitig zu verpetzen und das hat immer wieder für Streit gesorgt, allerdings wollte jeder gut dastehen und es herrschte eine Art Hierarchie. Es muss jeder für sich selber wissen ob er dort clean werden kann aber ich habe es dort nicht geschafft mich wohl zu fühlen und habe mich deswegen auch dazu entschieden die Therapie abzubrechen.
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Dominik Endris ★★★★★
Einer der besten Therapien für Jugendliche. Kann die negativen Kommentare nicht nachvollziehen. Waren das noch Zeiten als die Leitung bei Martina und Ary lag. Werd ich nie vergessen was ich dort gelernt habe.
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Lo La ★☆☆☆☆
Kann ich nicht weiter empfehlen, viele der Ansätze sind richtig um Suchtkranken Menschen zu helfen werden aber meiner Meinung nach falsch nahegebracht. Zu mir hieß es oft das ich es nicht schaffen werde da ich nicht hinter allem Stande was dort vermittelt wurde, und bis jtz geht es mir sehr gut und ich habe mein Leben im Griff. Unter anderem fragwürdige Leitung da ich es persönlich nicht hilfreich finde Patienten unter druck zu setzen damit sie machen was man möchte, außerdem wurden die jungs anders behandelt wie die Mädchen. Über Patienten und Mitarbeiter zu lästern ist auch nicht wirklich ein guter Ansatz vor allem wenn man versucht den Patienten das Gegenteil zu vermitteln. Genauso wie Hierarchie die dort herrscht, wenn man nicht der Lieblings Patient war konnte man eh gucken wo man bleibt. Die einzigste Person über die ich auf keinen Fall ein schlechtes Wort verlieren möchte ist die Leitung der Jugendhilfe, sie war dort die einzigste Person die mich nich wie dreck behandelt hat nachdem ich meinte das ich die Einrichtung verlassen will.
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