Bewertungen

  1. M M ★★★★★

    Ich habe die Würmtal-Klinik in Gräfelfing als sehr professionell und zugleich herzlich erlebt. Das Team arbeitet aufmerksam und nimmt sich viel Zeit für die Patienten. Die ruhige, gut organisierte Atmosphäre hat meinen Aufenthalt deutlich erleichtert. Die Ärzte erklären alles verständlich, und das Pflegepersonal begleitet engagiert und zugewandt. Ich habe mich jederzeit bestens aufgehoben gefühlt. Eine Einrichtung, die Vertrauen schafft – absolute Empfehlung!

  2. Mellow Bello ★★★★★

    Ich kann nur positives schreiben von der Klink. Ich war dort 22 Wochen und hat mir echt gefallen. In der Zeit habe ich viel über mich und meiner Sucht kennen gelernt. Die Struktur wieder im Leben erhalten und mich motiviert aktiv Sport zu machen. Die Sporttherapeuten sind echt gut und wissen ihren Job zu machen. Dort haben wir viel Fußball und Volleyball betrieben. Tabata habe ich neu kennenlernen dürfen was echt cool ist. Wir waren auch beim Basketball Spiel und Eishockey was mega Spaß gemacht hat. Zu den Therapeuten kann ich sagen, das sie alle nett und höflich so wie hilfsbereit wenn man probleme hat. Die Einzelgespräche waren für mich ja das beste, da ich viel lernen konnte. In den Gruppen habe ich aktiv mit gemacht und da ist man nicht gezwungen etwas von sich preis zu geben. Bei der Psychoedukation und Skill-Training so wie bei der Rückfallprävention war ich aktiv dabei und habe da hilfreiche Informationen und Tricks lernen dürfen.

  3. Nico-Jan ★★☆☆☆

    Rezension: Behandlung erfolgreich abgeschlossen – aber unter massiv belastenden Umständen Ich habe meine Therapie in der Klinik Würmtalklinik formal erfolgreich abgeschlossen – und es gab durchaus einzelne Bausteine, die hilfreich und positiv waren. Dankbar bin ich für die psychotherapeutische Begleitung durch Frau Ehrle, die ich als kompetent, einfühlsam und unterstützend erlebt habe. Ihre ruhige und klare Art hat mir in einer herausfordernden Zeit Stabilität gegeben. Auch das Sportprogramm war gut organisiert, abwechslungsreich und ein wichtiger Ausgleich. Ich möchte mich ausdrücklich bei den Sporttherapeuten Nele und Kun bedanken, deren wertschätzende und motivierende Art mir sehr geholfen hat. Das Essen in der Klinik war aus meiner Sicht insgesamt gut – ausgewogen und schmackhaft. Traurigerweise werden die positiven Aspekte überschattet von einer Vielzahl an gravierenden negativen Erfahrungen, die meinen Aufenthalt stark belastet und mein Vertrauen in die Einrichtung erschüttert haben. Ein Beispiel ist das Verhalten des Klinikkochs, der auch im Arbeitsprojekt Küche tätig ist. Aus meiner Sicht trat dieser Koch oft passiv-aggressiv auf, was in der Patientenschaft große Unruhe erzeugte. Mehrere Patienten, darunter auch ich, haben dadurch massiv Belastungen erfahren. Aus meiner Sicht ist dieses Verhalten nicht unerheblich mit dafür verantwortlich, dass einige Patienten über einen Therapieabbruch nachgedacht haben. Erschwerend kommt hinzu, dass allein während meines Aufenthalts drei Patienten, die das Amt der Küchenverantwortlichen übernommen hatten, rückfällig wurden. Dies unterstreicht aus meiner Sicht die besonderen Herausforderungen und die hohe Belastung in diesem Bereich. Trotz stabiler Entwicklung meinerseits und nur noch wenigen Wochen bis zum geplanten Therapieabschluss wurde mir mehrfach ohne nachvollziehbaren Grund ein Therapieabbruch angedroht. Diese Drohungen kamen unerwartet, ohne konkrete Begründung, und waren emotional sehr belastend. Auch auf Nachfrage wurde nie ein sachlicher Grund genannt – stattdessen entstand ein Klima aus Misstrauen, Konfrontation und psychischem Druck. Sehr problematisch empfand ich das impulsive und tagesabhängig stark schwankende Verhalten von Herrn Breuer (Klinikleitung) und den Verwaltungsmitarbeitern Herrn Wittstatt und Herrn Fischer. Alle drei agierten zum Teil laut, belehrend, herablassend und unprofessionell. Dieses Verhalten war für mich extrem verunsichernd – insbesondere in einem Umfeld, das eigentlich Stabilität bieten sollte. Ein besonders belastender Vorfall war die Konfrontation mit einem positiven Drogentest, obwohl ich nachweislich keine Drogen konsumiert hatte. Erst später stellte sich heraus, dass das Ergebnis auf die Gabe von Loperamid (bei Durchfall) zurückzuführen war – ein medizinisch erklärbares Ergebnis. Doch anstatt dies vorab zu klären, wurde sofort mit Schuldzuweisungen und Druck reagiert. Mehrfach wurde ich außerdem zu Unrecht als unglaubwürdig oder gar als Lügner hingestellt, obwohl ich klare Belege für meine Aussagen vorlegen konnte. Solche Unterstellungen untergraben jede therapeutische Vertrauensbasis und erschweren eine offene, ehrliche Auseinandersetzung mit persönlichen Themen erheblich. Darüber hinaus kam es während meines Aufenthalts zu besonders erschütternden Ereignissen. So gab es mehrfach Überdosierungen bei Mitpatienten – sowie einen tragischen Suizid, der meiner persönlichen Einschätzung nach hätte verhindert werden können. Der betroffene Mitpatient hatte sich zuvor mehrmals beim Personal gemeldet und deutlich gemacht, dass es ihm psychisch sehr schlecht ging. Auch in den Gruppen hat er mehrmals über Verfolgungswahn und paranoide Zustände geklagt. Leider wurde darauf offenbar nicht angemessen reagiert. Rest in Peace, und auch der Mutter die einen Kommentar abgegeben hat, mein Beileid. Dies sind nur einzelne Beispiele von vielen Ereignissen in der Würmtalklinik Auch die anschließende Adaption war eine Katastrophe! Von mir 2 von 5 Sternen und keine Weiterempfehlung.

  1. Sabrina Deiler ★★★★☆

    Ich habe hier eine 22-wöchige Therapie mit Bezug auf Alkohol und Depressionen gemacht und kann nur sagen, wer was ändern möchte ist hier gut aufgehoben! Aber wie gesagt man muss auch selbst wollen und ehrlich an sich arbeiten. Das Team ist top, egal ob Pflege, Therapeuten oder der Chefkoch :) Ich habe hier tolle Menschen kennengelernt und mich selbst auch wieder kennen und lieben gelernt. Vielen Dank an das ganze Team für eure Unterstützung und Hilfestellung in jeglicher Hinsicht! Werde diese Zeit hier immer mit Dankbarkeit im Herzen tragen! Macht weiter so ❤️

  2. Mortakon ★☆☆☆☆

    Sehr viele Abbrüche und Rückfälle während meiner Zeit vor Ort. Man versucht ein Konzept der Eigenverantwortlichkeit, das zum Scheitern verurteilt ist, wenn man sich verarschen lässt. Konsum in der Klinik war kein Einzelfall. Sauberkeit der Gemeinschaftsräume (Bäder etc.) mangelhaft kontrolliert. Regeln können fast konsquenzlos umgangen und ignoriert werden. Beschwerden und Verbesserungsvorschläge werden abgebügelt und laufen ins Leere. Es ist eher ein Ferienparadies für Leute, die den §35 ausnutzen wollen. Wer freiwillig und ernsthaft an einer Therapie interessiert ist und keinen kriminellen Background hat, dem rate ich von dieser Klinik ab.

  3. Mehmet Düskün ★★★★★

    Ein guter Ort für Veränderungen, wenn man auch wirklich was verändern möchte. Alles ist dort klar Strukturiert und man kann sich da viel Positives mitnehmen. Das Essen wird dort täglich frisch zubereitet und Serviert. Vielen Dank an das Team, war eine schöne Zeit.

  1. M K ★★★★★

    War 6 Monate dort und hatte in dieser familiären Atmosphäre und dem einzigartigen,naturnahen Standort die Möglichkeit an mir und meiner sucht Problematik zu arbeiten. Die Klinikleitung und alle Therapeuten sind sehr fähig und begleiten liebevoll und mit viel Humor durch die Entwöhnung. Das Sportangebot ist groß und wird von absoluten Profis begleitet(Danke Ivo und Nele). Das Essen ist großartig die Freizeitaktivitäten können aktiv mit gestaltet werden.Für jeden der ernsthaft an seiner Sucht arbeiten möchte kann ich diese Klinik sehr empfehlen. Vielen Dank für alles!

  2. claus thaler ★★★★★

    Ich war 6 Monate zur Therapie in der Würmtalklinik Gräfelfing. Die Klinik ist 10-15 Minuten von der nächsten Sbahnstation entfernt; von dort aus zwei Stationen bis München Pasing. Trotz der guten Anbindung hat man durch den nahegelegenen Wald eher das Gefühl in einer ländlichen Gegend zu sein. Das Haus verfügt über einen Hobbyraum, einen Kraftraum, eine Kegelbahn und einen Beachvolleyballplatz. In der Klinik gibt es verschiedene Arbeitsprojekte durch die die Klienten in den Klinikalltag eingebunden werden. Darüber hinaus ist das Therapieangebot durch Kleingruppen, Einzelgespräche mit dem_der Bezugstherapeut_in, Sporttherapie, Kreativgruppe und den wöchentlichen Freizeitangeboten meiner Meinung breit gefächert. Darüber hinaus wird in den wöchentlichen Informationsgruppen - Rückfallprophylaxe, Skilltraining und Psychoedukation - den Klienten wichtiges Wissen über ihre Erkrankung, sowie potenzielle andere Diagnosen und den Umgang mit diesen vermittelt. Ich konnte mit zunehmender Therapiedauer feststellen, dass der Fokus nicht nur auf meiner Suchterkrankung (Cannabis & Amphetamine), sondern auch auf meinen weiteren Diagnosen (Depressionen, Angststörung) lag. Ich wurde als ganzheitlicher Mensch betrachtet und stets mit Respekt und dem nötigen Fingerspitzengefühl behandelt. Ich war schon bald wieder fähig am öffentlichen Leben teilzunehmen, was zu Beginn der Therapie undenkbar gewesen wäre. Das Klinikpersonal ist freundlich, stets hilfsbereit und hat immer ein offenes Ohr. Das schließt ebenso die Leitung mit ein. Abgesehen von der Kompetenz zeichnet die Mitarbeiter außerdem ein Interesse am Menschen und dessen Lebensumständen aus. Es wird darauf geachtet den Klienten ganz ihrem individuellen Bedarf entsprechend zu helfen. Ich bedanke mich herzlich bei der Klinikleitung und dem Klinikteam für 6 Monate, die mein Leben definitiv zum Besseren gedreht haben. Ich hoffe, dass die Klinik in dieser Besetzung noch lange Zeit erhalten bleibt, so dass noch viele Menschen von diesem Ort profitieren können. Liebe Grüße D.J.

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Häufig gestellte Fragen

Wie lautet die Adresse von Würmtalklinik?

Das Würmtalklinik befindet sich in der Josef-Schöfer-Straße 3, 82166 Gräfelfing, Deutschland

Wie lautet die Telefonnummer von Würmtalklinik?

Sie erreichen das Würmtalklinik unter +49 89 89891336

Wie kommt man zum Würmtalklinik?

Zum Würmtalklinik gelangen Sie über den folgenden Link

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