Bewertungen

  1. Jochen Gold ★☆☆☆☆

    Eine an sich gute Institution zerlegt sich in den letzten Jahren selbst. Ein neuer Tiefpunkt ist der Vorschlag eines sozialen Jahres für Rentner. Große Worte des Vorsitzenden und Spitzenverdieners, der zum größten Teil aus öffentlichen Mitteln bezahlt wird.

  2. Joshua H ★☆☆☆☆

    Das DIW präsentiert sich nach außen als renommiertes Forschungsinstitut – doch wer sich näher mit den Veröffentlichungen und Methoden beschäftigt, erkennt schnell, dass hier Ideologie oft über wissenschaftlicher Neutralität steht. Objektivität und empirische Strenge scheinen Nebensache zu sein, wenn es darum geht, politische Narrative zu bedienen.

  3. Jule 123 Wetter ★☆☆☆☆

    Was will der Mann uns damit sagen? Das er nicht mehr alle Tassen im Schrank hat??? Oder will er uns einfach nur ärgern? Nach 45 oder mehr Jahren Arbeit und nen Haufen Steuern gezahlt sollen wir noch mal ran? Die meisten können gar nicht. Wir haben genug Leute die nichts bis wenig geleistet haben....

  1. der reisende ★☆☆☆☆

    Dieses Institut wird durch öffentliche Gelder finanziert. Das Ergebnis sind absurde, gesellschaftsspaltenden Thesen, die immer wieder versuchen einzelne Altersgruppen in Misskredit zu bringen. Die Boomer Generation hat wie alle anderen Generationen ihren Beitrag zum Wohlstand und Zusammenhalt dieses Landes geleistet.

  2. zuffi16 ★☆☆☆☆

    Sämtliche Prognosen von Fratscher waren falsch, und zwar nicht nur knapp, sondern komplett falsch. Wer Ideologie über Fakten stellt, sollte das Wort Wirtschaft nicht verwenden. Die Flüchtlinge werden in 10 Jahren die Renten finanzieren (2015) 10 Jahre später sind diese Flüchtlinge im Bürgergeld. =)

  3. Jens ★☆☆☆☆

    Wenn Fratzscher dort schon Chef ist, dann will man gar nicht wissen, wie inkompetent erst die Untergebenen sein müssen…

  1. Chris-Jones ★☆☆☆☆

    Das DIW , allen voran Herr Prof Fratzscher hat seit 2015 falsche Prognosen hinsichtlich der Zuwanderung und der angenommenen positiven Effekte auf den Arbeitsmarkt abgegeben. Das Ergebnis dieser durch Herrn Fratzscher fehlerbehafteten 2015 vorgestellten Studie und der damit einhergehenden politischen Entscheidung hat zu einer erheblichen Belastung unserer sozialen Systeme geführt, uzw auf Jahrzehnten hinaus. Gestiegen sind seitdem die Transferleistungen, denn wir sind nicht nur schlecht in der Steuerung der Migration, sondern auch darin was die Integration auf den Arbeitsmarkt angeht. Die Verschwendung von Steuern , um die steigenden Transferleistungen zu finanzieren , hält weiterhin an . Das machen andere Länder viel besser. Z.B. Kanada. Jahre später lag der führende habilitierte Ökonom der DIW wieder falsch,, obwohl alles daraufhin deutete, lag er mit seiner Prognose, was die Entwicklung der Inflation angeht, weit hinter der Kurve. Genauso schlecht wie die Beamten von Lagarde bei der EZB. Dass keine Haftung für die schlechte Beratung unserer Politiker bzw. dass die Politiker nicht in Haftung genommen werden für schlechte Entscheidungen, fliegt uns bereits seit Jahren um die Ohren. Interessanterweise findet nur innerhalb Deutschlands eine Umsetzung der DIW Forschungsarbeit, andere Länder mit weit mehr Erfahrung hinsichtlich Zuwanderung kommen zu anderen Ergebnissen. Auf der internationalen Bühne findet die Forschungsarbeit der DIW keine Beachtung. Um so schlimmer sind leider die sozioökonomischen Implikationen in unserem Land, wenn DIW Forschungsarbeit schließlich politisch umgesetzt wird. Die AFD freut sich natürlich. Interessanterweise gibt es kaum DIW Forschungspublikationen über die qualifizierte Auswanderung aus Deutschland weg. Über die Hintergründe, wohin und der Verlauf der Auswanderung während der vergangenen 20 Jahre. In einer Pilotstudie wurden "sagenhafte" 32 Befragungen realisiert und bewertet. Hmmmm... wow... "belastende Zahlen" Mittlerweile verlassen ca 200.000 Menschen / Jahr Deutschland. Zu vermissen ist ausserdem eine Publikation über die (fehlende ) qualifizierte Zuwanderung nach Deutschland, und warum denn so wenige Akademiker Deutschland zu ihrer Wahlheimat machen lassen. Stichwort hohe Abgaben , schlechte Infrastruktur, schlechte Bildung, schlechte Digitalisierung. Die am DIW durchgeführte Forschungsarbeit ist ideologisch humanitär geprägt, den Steuerzahler wird es noch sehr viel Geld kosten. Die DIW sollte abgeschafft werden, die angepriesene exzellente Forschung ist das Papier nicht wert.

  2. Michael Bartmann ★☆☆☆☆

    Claudia K. plädiert für eine Gemeinwohl-Ökonomie anstelle des Fetischs Privateigentum und individuellem Profit: Unfassbar!! Dieses Institut bewirbt so aktiv den Kommunismus. Wie lange schaut unser Verfassungsschutz bei solchen Eskapaden noch zu? Wie lange läßt sich unsere Gesellschaft das noch bieten? Wieviel Geld bekommt dieses Institut vom Steuerzahler??

  3. H. T. ★☆☆☆☆

    Betreibt aus meiner Sicht Lobbyismus für SPD und Grüne. Der Vorsitzende redet wie ein Gewerkschafter. Hier werden Steuergelder für extremst linke parteipolititische Ziele verbrannt. Absolut unseriös und wirtschaftsfeindlich. Dieses Institut hat mit seriöser Forschung so viel zu tun, wie mein Goldfisch mit dem Mond.

  1. Chris Stonewarth ★☆☆☆☆

    Parteipolitisch von ganz oben bis in die "unteren" Reihen rot gefärbt. Und der Präsident erklärt nahezu täglich, was die aktuelle Bundesregierung alles richtig macht; Fehler liegen immer anderswo ... Forschung und neutrale Wissenschaft sieht anders aus!

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