Ich studiere seit 1 Jahr Medizinpädagogik an der MSB in Berlin. Die Lehre ist richtig toll sowie die Vermittlung der Lehrinhalte. Es wird einem sehr viel geholfen durch die Dozenten und man bekommt die perfekte Betreuung. Ich gehe sehr gerne zur Uni. Es kostet zwar etwas mehr Geld aber es lohnt sich auf jeden Fall. Vorallem finde ich die Einführung des Blended Learnings sehr Vorteilhaft. Man lernt viel selbständig aber auch vor Ort. Würde diese Uni auf jeden Fall weiterempfehlen!
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Bewertungen
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Keles ★★★★★
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larson lars ★☆☆☆☆
Die Hochschule ist wirklich miserabel. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wo ich anfangen soll. Die Betreuung der Bachelorarbeit? Eine Katastrophe, und das ist noch nett ausgedrückt. Von den Studierenden wird Disziplin, Pünktlichkeit und nahezu übermenschliches Engagement erwartet, was ja an sich in Ordnung wäre, wenn die Hochschule dieselben Maßstäbe auch für sich selbst gelten lassen würde. Aber nein: Fristen für Studierende sind heilig, wehe man reicht irgendwas einen Tag zu spät ein. Gleichzeitig schafft es das Prüfungsbüro nicht einmal, die eigenen Fristen einzuhalten. Wochenlange Funkstille, tagelang geht niemand ans Telefon. Das Ding steht da offenbar eher als Dekoration. Wer dort anruft, könnte genauso gut eine Flaschenpost verschicken, die Chancen auf eine Antwort wären dieselben. Und wenn dann doch mal etwas zurückkommt, ist es selten eine Lösung, sondern eher eine Ausrede. Es wirkt so, als würde man als Studierende gar nicht ernst genommen. Man hat das Gefühl, eher eine lästige Randerscheinung zu sein als jemand, der hier Geld zahlt und einen Abschluss anstrebt. Anspruchsvoll sein ist das eine, die eigene Verantwortung permanent auf die Studierenden abzuwälzen, während die Hochschule selbst auf erschreckendem Niveau versagt, ist schlicht respektlos.
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Dr. Mathin Braun ★☆☆☆☆
Medizin ab dem 5. Semester. Wer lust hat sein leben in den öffis zu verbringen für den ist es perfekt. Man ist jeden tag von egal wo aus berlin ca. 1 Stunde zur uni unterwegs. (=> 2 Stunden täglich hin und zurück) und das fast jeden tag. Die Uni ist schlecht angebunden. Das frustrierende ist auch das man oft nur eine oder zwei Vorlesung am tag hat mit PFLICHT ANWESENHEIT. Was auch Frustrierend ist das man keine Freizeit oder zeit zum lernen hat. Weil die Stundenpläne oft so sind das man zwischen Kursen oft auch mal bis zu 5 Stunden pause hat. Wenn man sich mit andern Unis unterhält wird man nur neidisch.
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Marla D ★☆☆☆☆
BA Psychologie: Bitte lasst die Finger von dieser Uni! Ich bereue es sehr auf diese Uni gegangen zu sein. Ich habe mich blenden lassen von den roten Teppichen und dem nach außen hin guten Ruf, allerdings trifft das Sprichwort "Mehr Schein als Sein" auf diese Einrichtung besser zu als auf viele andere. Die Lehre ist wirklich inhaltlich annehmbar, allerdings alles frontal und wenig zum Merken über die Klausur hinaus.Es wird EXTREM mit Druck und Drohungen gearbeitet, durchgefallene Prüfungen kann man nur semesterweise nachholen, was dazu führt, dass man immer mehr Stress bekommt und vor allem immer mehr zahlt. Die "intime und familiäre Betreuung" ist ein Witz. Ich wurde zuletzt nicht mal in meiner Bachelorarbeit zureichend betreut bzw. vorbereitet. Ich kann bestätigen, dass diese Uni systematisch versucht ihre Studierenden bei sich zu halten, um Geld zu verdienen und bestimmte ETCs, die den Wechsel zu anderen Unis möglich machen würden, aus Prinzip nicht vergibt. Man wartet Ewig auf seine Dokumente und Noten aber wehe man hat als Studierender mal einen triftigen Grund um eine Hausarbeit später einzureichen! Dann muss man direkt ein Semester warten und fällt einmal durch. Die "kleineren" Kurse sind gar nicht so klein. Es gibt trotzdem Raumknappheit und man sitzt sich fast schon auf dem Schoß in den engen Räumen. Die Entscheidungen des Prüfungsbüros sind oft willkürlich und nicht nachtvollziehbar. Selbst in extremen Ausnahmesituationen wird nicht auf die Studierenden eingegangen. Flexibel studieren ist übrigens nicht. Man bekommt einen Stundenplan, der befolgt werden muss. Allerdings verstehe ich in diesem Aspekt, dass viele genau das gut finden. Man sollte sich nur nicht die Illusion machen, dass man parallel zu diesem Studium an dieser Uni noch irgendwas tun kann. Zusammenfassend kann ich sagen, dass die Lehre an der Uni durchaus inhaltlich gut ist. Allerdings geht es der Uni merklich ums Geld und vor allem um den Ruf, weshalb ich allen empfehlen werde, sich eine andere Uni zu suchen. An dieser Uni geht man wirklich ein.
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Johanna K ★★☆☆☆
Studium: BA Psychologie Pro: Gute Verkehrsanbindung, schöner Garten, teils sehr gute Lehre, ab dem 2. Semester sehr anwendungsorientiert, viele Fallbeispiele, viel klinische Lehre. Wenig organisatorischer Aufwand, da einem der Stundenplan vorgegeben wird und man sich vom ersten bis letztem Semester in einem Kurs mit den gleichen 30 Kommilitoninnen befindet - das muss man mögen, denn die Uni wirkt mehr wie eine Schule als eine Universität. Kontra: Keine Mensa, keine Arbeitsplätze, wenig verfügbare Wahlmodule, kaum akademischer Charakter: die Uni ist unpolitisch, es gibt keinen Raum für Diskussion und Austausch. Frontale Lehre: Das, was der*die Prof sagt, gilt. Die drei wichtigsten Kontras: 1. Ihr habt KEINE Chance einen Masterplatz an der FU Berlin zu bekommen. Für die Bewerbung dort bräuchtet ihr 15 ECTS in Statistik, die MSB bietet mit Absicht nur 10 ECTS in Statistik an, um ihre Studierenden halten zu können. Ein Wahlpflichtfach in Statistik, durch welches man sich zusätzliche Punkte in Statistik holen kann, wird nicht angeboten. Das könnte auch für weitere Unis in DE gelten, die für den Master 15 ECTS in Statistik voraussetzen. 2. Mangelhafte Betreuung während der Bachelorarbeit. Profs sind kaum erreichbar, geben wenig Auskunft über das, was zu tun wäre. Es wird erwartet, dass man die Arbeit alleine schreibt, trotz mangelnder Lehre in Statistik und auf der Basis von lediglich 3 angefertigten Hausarbeiten in 6 Semestern. Viele Kommilitoninnen erhielten schlechte Noten für die Bachelorarbeit oder fielen durch = mussten länger immatrikuliert bleiben und länger zahlen. Ich selbst erhielt meine Abschlussnote 2 Wochen zu spät, was mich fast meinen Masterplatz kostete. Die Note war schlecht, ich wurde kaum betreut und erhielt auf drei E-Mails in den letzten 1,5 Monaten vor Abgabe EINE Antwort von meiner Betreuerin. Ich wollte die Note anfechten, was mir dann von der MSB gesagt wurde: Dann müssten Sie sich bitte noch einmal immatrikulieren, ansonsten können Sie die Note leider nicht anfechten. Das macht dann die Immatrikulationsgebühr + 6x 650€ + 1x Semesterbeitrag 200€ nur, um eine Note anzufechten? Nein danke, denn offensichtlich hätte ich dafür dann auch meinen Masterplatz aufgeben müssen. 3. Die MSB wird euch nicht dabei unterstützen, euch an anderen Unis für den Master zu bewerben. Ich habe ab Januar 2023-Mai 2023 gebraucht, um mir relevante Dokumente aus den Büros der MSB zusammenzusammeln. Stempel und Unterschriften werden verweigert, gewisse Dokumente gäbe es gar nicht. Man muss eine genaue Bezeichnung des Dokumentes mit einer genauen Formulierung einreichen, erst dann erhält man, was man braucht, falls darauf überhaupt reagiert wird. Unter diesen Aspekten ist die MSB nur zu empfehlen, wenn man einen guten Austausch mit anderen Studierenden pflegt und sich untereinander austauschen kann, denn die MSB würd euch nicht unterstützen! Was hier im Vordergrund steht ist die Wirtschaftlichkeit und die Einnahmen, sowie das Halten der Studierenden an einer privaten Universität. Der Lehrer gegenüber bin ich jedoch sehr positiv eingestellt, ich habe viel über die klinische Psychologie gelernt und bin gut dafür vorbereitet worden, Psychotherapeutin werden zu können.
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Marvin ★★★★★
Habe an der MSB Bachelor und Master in Psychologie gemacht und hatte eine tolle Zeit dort. Insbesondere die thematische Breite der Module und der Fokus auf Gesundheit/Medizin hat mich überzeugt mit der MSB die richtige Wahl getroffen zu haben. Ja, die MSB hat ihre Probleme mit den Kapazitäten und eine strengere Auswahl der Studierenden wäre vielleicht sogar empfohlen, aber dieses Manko wiegt sich durch die Qualität der Lehre wieder auf und mal ehrlich, an einer staatlichen Uni ist die Situation vielleicht gar nicht so anders. Für einen akademischen Betrieb empfand ich die MSB insgesamt als recht zugewandt und flexibel. Dass Prüfungen nicht ohne weiteres „geschoben“ werden können ist tatsächlich etwas ungünstig, allerdings möchte die MSB einen nunmal auch zügig durch das Studium schleusen und das mehr oder weniger vollautomatische Management ist dabei Teil des Service. Semesterferien sind normal lang würde ich sagen, die beiden Prüfungszeiträume pro Semester sorgen aber dafür, dass echte Freizeit recht knapp bemessen ist. Wer also ausgedehnte Reisen machen möchte sollte sich darauf einstellen ein paar Bücher und nen Laptop mitnehmen zu müssen. Das Psychologiestudium erfordert Durchhaltevermögen, Disziplin und ein bisschen Köpfchen. Die Tatsache, dass es sich bei der MSB um eine private Hochschule handelt ändert nichts an diesen generellen Anforderungen. Das führt natürlich auch dazu, dass man in stressigen Phasen frustriert ist oder unsicher wird, aber um ehrlich zu sein: das gehört halt einfach zum Studieren dazu. Gerade in solchen Phasen lernt man aber vielleicht sogar am meisten über sich selbst. Insgesamt ne tolle Hochschule, kann sie sehr empfehlen!
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Lennard Nicht ★★★☆☆
Ich habe sowohl meinen Bachelor als auch meinen Master an der MSB absolviert, weshalb ich den Laden sehr gut kenne. Den meisten Rezensionen hier ist nur zuzustimmen. Der Lehre würde ich ohne zu zögern direkt 5 Sterne geben, die Professoren sind echt cool, modern und offen für unterschiedliche Verfahren der Psychologie was in Deutschland bei dem ganzen Therapie bashing eine Seltenheit ist. Ein großes aber wirklich großes Manko dieser Hochschule liegt leider in der Leitung und Administration. Die Uni nimmt absurd hohe Zahlen an Studenten auf, weshalb eine persönliche und direkte Lehre gar nicht mehr möglich ist. Es gibt stetig Raummangel, die Cafeteria ist absolut überteuert, die Uni kommt einem bei Beschwerden sehr sehr selten entgegen und auch nur wenn der Fehler bei der Uni liegt. Man muss den vollen Monatsbetrag an Studiengebühren zahlen, wenn die Bewertung der Abschlussarbeit sich länger zieht aber man sonst absolut gar keine andere Leistung der Uni in Anspruch nimmt. Sowas wie Semesterferien gibt es praktisch gar nicht, man kann sich auch zwischen mehreren Prüfungsterminen entscheiden, wenn man für eine Prüfung nicht gelernt hat kann man auch nicht einfach zurücktreten wie an jeder normalen Uni. Nein entweder ist man durchgefallen oder man muss sich ein sehr aussagekräftiges Attest von einem Arzt holen. So hab jetzt mal bisschen Dampf abgelassen. Wer eine gute Lehre will ist hier richtig, aber der Weg ist steinig und die Uni macht es einem definitiv nicht leichter.
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Kjell J. ★★★★★
studiere selbst hier Psychologie und bin positiv überrascht von der Uni! Bis auf die Prüfungen läuft die Organisation top und bei den Prüfungen wird ständig an Verbesserungen gearbeitet. Die Dekanin meiner Fakultät (Naturwissenschaften) Frau Winkelmann macht einen tollen Job! Ich kann empfehlen, hier zu studieren.
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Line ★☆☆☆☆
Meine anfänglich gute Bewertung korrigiere ich nachdem ich die MSB näher kennengelernt habe. MassenStudierendenBetrieb Nach einiger Zeit merkt man erst, dass die MSB viel zu viele Studierende aufnimmt (wir sind etwa 200 im MASTERstudiengang). Im Seminar sitzt man mit 35 Leuten, teilweise gibt es zu wenig Stühle und Tische für alle... Die Dozenten kennen uns dementsprechend nicht und schaffen es bei der Anzahl öfters nicht auf E-Mails zu antworten. Es gibt zu wenig Personal für die Menge der Studierenden... Das Gebäude der MSB sieht erst einmal prächtig aus, leider gibt es zu wenig Platz. Man findet einfach keinen Lernraum und teilweise sitzen Studierende auf dem Boden oder im Keller. Die Seminare werden zum großen Teil durch Referate von uns selbst gestaltet und gleichzeitig wird uns eine Anwesenheitspflicht aufgedrückt...Die Flexibilität, Organisation und soziale Kompetenz der Hochschule ist leider nicht vorhanden. Und für das alles zahlt man einen sehr hohen monatlichen Beitrag.
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