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Bewertungen

  1. Mark B. ★☆☆☆☆

    Technischer Support sehr schlecht, leitender IT Mitarbeiter permanent im Home-Office, wenn man ihn erreicht schlechte Sprachqualität, da er 'ländlich 'wohnt...und sowas an der Uni der Landeshauptstadt?

  2. Key P. ★★☆☆☆

    Die Universität an sich ist in Ordnung, auch wenn es einige Schwachstellen gibt. Was jedoch schwerer wiegt, ist ein massives Problem in Magdeburg – und es betrifft vor allem Menschen mit Migrationshintergrund: Alltagsrassismus. Er begegnet einem hier an jeder Ecke. Vor zwei Tagen hat mich ein älterer Mann von meinem Fahrrad gestoßen, weil ich kurz auf dem Gehweg gefahren bin. Dabei sagte er: „Wir sind hier in Deutschland und nicht in Afrika.“ Das Erschreckende war nicht nur die Tat selbst, sondern dass keiner der Umstehenden etwas gesagt hat. Es war, als hätte man es stillschweigend akzeptiert. Solche Vorfälle passieren regelmäßig – alle paar Tage erlebt man etwas in der Art. Die Universität ist, wie gesagt, in Ordnung. Aber die Stadt ist für Menschen mit Migrationshintergrund nicht zu empfehlen – sie kann sogar gefährlich sein. Ich habe hier Dinge erlebt, die man sich kaum vorstellen kann. Ein Beispiel: An der Haltestelle Opernhaus habe ich mit ansehen müssen, wie ein etwa 50-jähriger Deutscher einem asiatisch-stämmigen Studenten grundlos die Beine weggetreten hat. Ich war nur wenige Meter hinter ihm – er hatte die Universitätsbibliothek nur ein paar Sekunden vor mir verlassen. Drei ältere Männer saßen mit einem Bierkasten an der Haltestelle. Als die Bahn kam, trat einer von ihnen dem Studenten von hinten die Beine weg und sagte dabei: „Schiss-Japse.“ Solche Übergriffe passieren hier erschreckend oft, aber sie werden selten gemeldet. Die Uni mag in Ordnung oder sogar gut sein, aber die Bewertung soll ja den gesamten Studienaufenthalt in Magdeburg widerspiegeln – und wenn das Umfeld für Menschen mit Migrationshintergrund unsicher, rassistisch und feindlich ist, dann ist das ein entscheidender Nachteil. Die Universität mag gut sein, aber das gesellschaftliche Umfeld ist für Menschen mit Migrationshintergrund teils gefährlich – daher nur 2 Sterne

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  1. Bernhard Ludewig ★★★★★

    Technisch eine sehr gute Hochschule. Ein Besuch lohnt sich, für unentschlossene immer. 02.06. ist Tag der offenen Tür. Aktuell Baustellen lästig, parken besser außerhalb am Nordpark

  2. Claudia L ★☆☆☆☆

    Diese Institution ist in ihrem Rekrutierungsprozess leider vollkommen unseriös, unprofessionell und dazu noch rassistisch. Eine für 18 Monate ausgeschriebene Stelle für einen Wissenschaftler ist bei Vertragsvorlage plötzlich nur noch 10 Monate lang, die Gehaltsstufe plötzlich eine Stufe niedriger, da der Bewerber alle Abschlüsse im Ausland erhalten hat (trotz vorheriger Anstellung in Deutschland auf dem höheren TV-L). Es wurde nur ein Abschluss von Dreien anerkannt, was bei der Tatsache das alle drei von derselben Institution stammen willkürlich wirkt und eher darauf hindeutet, dass jemand sein Budget schonen möchte. Auch gleichwertige Berufserfahrung (aus Deutschland!) wurde nicht anerkannt - hier lebt man subtilen Antisemitismus gepaart mit einer inkompetenten Personalabteilung (Beispiel einer Emailkonversation: Bewerber „Wird A oder B benötigt?“ Personalabteilung „A“. Später „Das Amt hat mich darauf hingewiesen, dass A nicht in Sachsen-Anhalt gilt.“ Personalabteilung „Ja, ich habe Ihnen doch gesagt, dass Sie B benötigen). Sehr traurig, sollte man sich lieber ersparen.

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  1. Ina Filusch ★☆☆☆☆

    Mein OP-Termin wurde 3 mal verschoben. Beim 3.Mal saß ich von morgens 6 Uhr bis abends 16.30 Uhr im Zimmer nüchtern ohne Trinken, um mir dann mitzuteilen, dass ich doch wieder nicht operiert werde. Ich war am nächsten Tag völlig dehydriert ohne Wasser. Danach hat sich bei mir ein Morbus Sudeck entwickelt.... Nie wieder UNI-Klinik Magdeburg für mich!!! Man ist dort nur eine Nummer.

  2. Bernd Meyer ★★★★★

    Ich habe hier schon von 1975 - 1979 den Grundstock für mein weiteres Leben gelegt. Es war nicht einfach, mit einem Stipendium von 180 Ostmark über die Runden zu kommen. Mit 3 jungen Männern im Wohnheim 7 (Zi. 234) in einem Zimmer zu kampieren, war 4 Jahre lang der blanke Horror. Doch was uns hart machte, ließ uns für's Leben in verantwortungsvollen Positionen stark werden. Für uns war es nicht wichtig, ob der Professor nett ist und ob das Essen in der Mensa schmeckt. Für uns war es wichtig, nach 4 Jahren den Campus mit einem Diplom in der Tasche erfolgreich zu verlassen. Als Diplom-Ingenieur und Schweißfachingenieur habe ich dann 43 Jahre, mein Leben bestritten. Eine Familie gegründet und 2 Kinder erfolgreich aufgezogen. Jammerer von heute, sollten das mit machen, was wir Studenten der 70-iger Jahre erlebt haben. 23_04_20 Heute hat es mich mal wieder an den Ort zurückgeführt, wo ich von 1975 bis 1979 studiert und diplomiert habe. Nach 44 Jahren, hat sich hier sehr viel verändert und ich musste mich erst einmal orientieren.

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  1. Tobias Fritsche ★★★★★

    Ich fand die Uni sehr gut. Ich habe dort Verfahrenstechnik studiert. Sowohl Bachelor als auch Master abgelegt. Ich würde sofort wieder die Ovgu wählen.

  2. mohammad reza taghavi ★☆☆☆☆

    Ich stelle das hier, um jemanden zu finden, der mir antworten kann, warum eine solche Plakatwand mit einem so aggressiven Dialekt an der Uni erlaubt ist? Das ist schädlich für mich als Mann und jeder hat ein historisches/emotionales Trauma aus der Vergangenheit. niemand hat geantwortet und das gibt mir sehr schlechte Vibes. Die Symbolik dahinter stellt eine radikale feministische Bewegung in den 1960er Jahren dar, was es viel schlimmer macht. Bitte jemanden Antworten.

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