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Bewertungen

  1. Sandra ★★★★★

    Meine Mutter war für drei Tage stationär in der Humboldt-Klinik (Vivantes) in Berlin und wurde dort operiert. Vom ersten Moment an hat sie sich bestens aufgehoben gefühlt. Im Vorfeld haben sich alle Ärztinnen und Ärzte für das Aufklärungsgespräch viel Zeit genommen, alles verständlich erklärt, unsere Sorgen ernst genommen und unsere Fragen zufriedenstellend beantwortet. Die Operation und die Nachbetreuung durch Chefärztin Dr. Yüksel König war in jeder Hinsicht professionell und gleichermaßen menschlich sympathisch. Auch alle weiteren beteiligten Ärztinnen und Ärzte gaben meiner Mutter ein sicheres Gefühl. Und das Pflegepersonal war jederzeit freundlich, aufmerksam und hilfsbereit – man merkte, dass man sich hier um die Patienten kümmert. Das Zimmer war sehr modern, sauber und angenehm gestaltet, sodass sich meine Mutter trotz der Situation wohlfühlen konnte. Das Essen war vollkommen in Ordnung und abwechslungsreich. Wir sind insgesamt rundum zufrieden und dankbar für die hervorragende Betreuung – im Vorfeld der Operation, während der stationären Zeit und auch noch bei den Kontrollterminen danach. Die Vivantes Humboldt-Klinik in Berlin Reinickendorf und dort insbesondere das Department für Chirurgie kann ich – bzw. meine Mutter – uneingeschränkt weiterempfehlen!

  2. Ksenia Savenkova ★★★★★

    Ich hatte im Humboldt-Klinikum eine durchweg positive Erfahrung – sowohl im Kreißsaal als auch auf der Wochenbettstation. Schon in den Tagen vor der Geburt wurde ich sehr aufmerksam, geduldig und einfühlsam begleitet. Die Geburt selbst war intensiv, aber dank des Teams ist alles sehr gut verlaufen und ich habe mich zu jedem Zeitpunkt sicher und gut aufgehoben gefühlt. Auch die Betreuung nach der Geburt war hervorragend: freundlich, kompetent und mit viel echter Fürsorge. Wir als Familie hatten einen wunderschönen und geschützten Start mit unserer Tochter. Ich kann das Krankenhaus für die Geburt wirklich weiterempfehlen.

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  1. Maryam Mosavi ★☆☆☆☆

    Beschwerde über das Personal an der Notfall aufnahme ich möchte meine Beschwerde über den Vorfall am Abend des 24. einreichen. Ich wurde wegen einer akuten Panikattacke ins Krankenhaus gebracht. Der glatzköpfige Mitarbeiter an der Rezeption hat sich mir gegenüber äußerst respektlos, unprofessionell und diskriminierend verhalten. Ist es nicht seine Aufgabe, seine Arbeit ordnungsgemäß zu erledigen? Was wäre passiert, wenn mir in diesem Zustand etwas zugestoßen hätte? Mir ging es sehr schlecht, ich hatte starke Übelkeit und musste mich beinahe übergeben. Er ging sogar zu seinen Kollegen und sagte über mich, ich würde „Theater spielen“. Solch ein Verhalten ist völlig inakzeptabel, besonders gegenüber einem Menschen, der krank und in Not ist. Ich werde mich offiziell über Ihr Krankenhaus beschweren sowie persönlich über diesen Mitarbeiter – wegen seines unhöflichen, erniedrigenden und respektlosen Verhaltens. Außerdem möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, dass sein Verhalten mir gegenüber klar diskriminierend war. Ich habe genau gesehen, wie schnell und freundlich er anderen Patienten geholfen hat, während ich nicht einmal ohne Diskussion ein Glas Wasser bekommen habe. Ich erwarte, dass dieser Vorfall ernst genommen und überprüft wird.

  2. Stefanie Göhler ★★★★☆

    Also ich muss sagen und es geht hier nur um die psychiatrie Stationen, dass die PflegerInnen sich sehr viel Mühe geben und sich wirklich gut um die Patienten kümmern. So gut es eben möglich ist. Sie sind leider chronisch unterbesetzt, aber dafür machen sie ihre Arbeit wirklich gut. Da habe ich schon schlimmere Psychiatrien erlebt. Den einen Stern Abzug gebe ich für die schlechte Anzahl an Psychologen Gesprächen. Die waren zumindest bei mir so gut wie nicht vorhanden. Und gerade als Akut Patientin sollte man schon wenigstens einmal in der Woche mit einer/m Psychologin reden können. Manchmal hätte ich nur in zwei Wochen ein Gespräch vielleicht. Das ist zu wenig, aber sonst ist die psychiatrie schon zu empfehlen. Auf der Akut bzw geschlossenen Station kommt es halt drauf an was gerade für andere PatientInnen da sind, aber dafür kann das Krankenhaus ja nichts. Liebe Grüße S. Göhler

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  1. Gunther Reinink ★★★★☆

    Wegen einer OP am Sprunggelenk war ich 2x auf der Komfortstation des Humboldt Klinikums in Reinickendorf. Die Betreuung über alle Ebenen (Service bis zu den Krankenpflegern und Krankenschwestern war bemerkenswert freundlich und verständnisvoll. Die Verpflegung war gut und ausreichend. Es gab die Möglichkeit zwischen verschiedenen Gerichten zu wählen. Vielen Dank.

  2. MilkyInk ★★★★★

    Sehr geehrte Kardiologie und Rettungsstelle, ich möchte mich herzlich bei Ihnen und Ihrem gesamten Team für die hervorragende Betreuung meiner Mutter während ihres Krankenhausaufenthalts bedanken. Sowohl die Ärzte als auch die Krankenschwester und das Pflegepersonal haben einen äußerst professionellen, freundlichen und höflichen Umgang gezeigt. Die medizinische Versorgung war exzellent, und ich habe mich zu jeder Zeit sicher und gut aufgehoben gefühlt. Die Ärzte haben sich die nötige Zeit genommen, um mir alle Informationen verständlich zu erklären und meine Fragen ausführlich zu beantworten. Dies hat mir viel Vertrauen in die Behandlung gegeben. Besonders hervorheben möchte ich auch die Fürsorglichkeit und Freundlichkeit der Krankenschwestern und des Pflegepersonals. Sie haben sich stets engagiert, um sicherzustellen, dass es meiner Mutter an nichts fehlte und sie sich so angenehm wie möglich fühlte. Insgesamt bin ich äußerst zufrieden mit der medizinischen Versorgung, die meine Mutter in Ihrem Krankenhaus erhalten hat. Ich danke Ihnen herzlich für Ihre Professionalität und das Engagement Ihres gesamten Teams. Mit freundlichen Grüßen, Frau Ding

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  1. Michael Guenther ★☆☆☆☆

    Ich bin Absolut begeistert. (IRONIE ENDE) Da ich mein Portemonaie vergessen hatte brachte ein Bekannter meine Karte vorbei. Diese wurde angeblich eingelesen und mir dann übergeben.Nach dem ich mich aus der Rettungsstelle nach 4,5Std nichtstun und Rumliegen selbst entlassen wollte weil einige augenscheinlich schwere Fälle reinkamen wurde ich von einer Pflegerin beschimpft als Systemzerstörer. Jetzt bekomme ich 5Monate später eine Rechnung für den Aufenthalt mit Abrechnungsposten die ich nicht nachvollziehen kann, soll für Kassenleistungen nochmal mehr als 200Euro bezahlen?? WARUM??

  2. A nders ★☆☆☆☆

    Katastrophe, nie wieder hier hin. wenn man jung ist und noch halbwegs allein krauchen kann wird man hier direkt nach der OP aus dem Krankenhaus geworfen, weil sie die Betten brauchen. Angesetzt waren 5 Tage Aufenthalt, nach der OP, weniger als 48h nach OP Beginn wurde ich morgens noch vor der Visite ohne Vorwarnung, ohne Frühstück quasi rausgeschmissen, ich konnte weder alleine laufen noch stehen, aber alles egal hauptsache Bett frei. Einzig der nette Pfleger hat versucht sich für mich einzusetzen aber er konnte da auch die Entscheidung der Leitung nicht ändern, er hat selber gesagt das geht gar nicht aber was soll er machen. Netterweise hat mir der Pfleger wenigstens noch ein Krankentransport organisiert, keine Ahnung wie die Leitung sich vorgestellt hat wie ich sonst nach Hause kommen soll, denen ist das alles egal. btw als ich dann liegend auf der Trage vom Krankentransport zu Hause abgeliefert wurde und allein in der Wohnung stand ist mein Kreislauf direkt gekippt und mir wurde schwarz vor Augen, ich saß dann erstmal völlig entkräftet ewig auf dem Boden, alleine Aufstehen war so kurz nach der OP gar nicht möglich aber alles egal, wie sagten sie mir im Krankenhaus, du bist jung unter 35 da verkraftet dein Körper alles noch ohne Probleme. Ich habs anders empfunden, aber bin ja kein Arzt. Der eine Stern bezieht sich nur auf das Krankenhaus, bzw. ist der sogar noch zu viel. Das Personal direkt am Patienten ist davon ausdrücklich ausgenommen, der operierende Arzt (extern nicht vom Krankenhaus) war super und auch alle bei der OP Vorbereitung (Narkose Team und Pfleger) haben sich vor der OP toll um mich gekümmert, auch die Pfleger am Tag danach haben getan was sie konnten. Aber die Krankenhaus Ärzte von Station und Visite sind echt eine Katastrophe, ich weiß nicht wer da wie Entscheidungen treffen darf aber mein opperierender Arzt wurde nicht gefragt und wusste nichts davon, dass ich bereits entlassen wurde.

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  1. Jutta Gnilka ★★★★☆

    Ich habe in der Gynäkologischen Abteilung gerade eine O P gehabt und kann nur positives berichten. Das gesamte Team ist wirklich toll,alle Schwester nett ,die Versorgung gut und auch das Essen fand ich ausreichend und für ein Krankenhaus komplett in Ordnung. Mein Zimmer war immer sehr sauber und es gab Nachthemden und Handtücher soviel man wollte Eigentlich hätte ich gerne 5 Sterne gegeben,aber leider war es nicht machbar den Fernseher innerhalb einer Woche zum laufen zu bringen. Das lag aber nicht an den Schwestern,diese hatten sofort eine Fehlermeldung geschrieben.

  2. Rick Meiner ★☆☆☆☆

    Mit Krankenwagen eingeliefert und nach über eine Stunde sind wir in ein anderes Krankenhaus gefahren weil meine Frau weder an einen Tropf noch Schmerzmittel bekommen hat und als ich fragte wieso sie noch nichts bekommen hat wurde mir nur frech geantwortet das ja noch andere hier sind und es noch lange dauern wird. Meine Bemerkung das sie immer noch starke schmerzen hat und wir nicht umsonst vom Arzt mit Krankenwagen gekommen sind wurde wieder frech geantwortet das mein Ton wohl gar nicht geht, meine Antwort war nur das unterlassene Hilfeleistung gar nicht geht. Sind jetzt im jüdischen Krankenhaus und auch gleich behandelt worden. Danke für nichts...nie wieder Humboldt!

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Häufig gestellte Fragen

Wo befindet sich Vivantes Humboldt-Klinikum?

Adresse: Am Nordgraben 2, 13509 Berlin, Deutschland.

Wie lautet die Telefonnummer von Vivantes Humboldt-Klinikum?

Telefon: +49 30 130120.

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