Meine Mutter liegt seit 1 Wochen in der Geriatrie des Wenckebach Krankenhaus Tempelhof, ihr geht es da schlechter als zu Hause, jedes Mal Ist das Bett nass ihre Klamotten nass , keiner kümmert sich so richtig um die Patienten, wenn ich da bin höre ich die Patenten alle Nur rufen und sich beschweren schreien, weil Keine ordentlich pflege da ist , und die Ärzte haben nur 30 Minuten Sprechzeiten was nicht ausreicht bei 30 Patenten, ich selber hab dir Erfahrung vor 5 Jahren gemacht hier vor Ort , und dachte mir das sich was verbessert hat, aber Gegenteil es ist schlechter geworden. Sogar sowas von schlecht das man diese Krankenhaus schließen Sollte. Unfreundlich personal die auch nach jeder Frage genervt ist und unfreundlich ist. Ich mochte das ganze Krankenhaus da nicht mit Beziehen weil ich die andere häuser und Stadion Nicht kenne, aber das HAUS 14 STADION 10 sollte wirklich geschlossen werden, es ist nicht angemessen so eine Stadion weiterzuführen , die von der Versicherung GELD bekommen für nichts tun, ich würde jede von euch raten eine Bogen um Diese Pflege Haus 14 Geriatrie Abstand zu halten, Ich hoffe das es sich verbessert nach meine Text. Und würde mich auch freuen wenn die Versicherung den mal kein GELD bezahlt Damit die sich hier auch mal Gedanke machen und Etwas ändern. Kommen sie selber und machen sie sich selber, meine Mutter ihre Tabletten liegen auf dem Boden , auf die Nachfrage ob sie die Tabletten eingenommen hat, wurde es mir bestätigt , daraufhin hab ich die gefragt wenn die Tabletten dann auf den Bogen gehören die da runtergefallen ist, da konnte die mir nicht beantworten, weil es die Tabletten meine Mutter waren. Einfach nur respektlos unverantwortlich hier , ich werde es jetzt abbrechen und meine mutter zu Hause selber weiter pflegen.
Fotos
Bewertungen
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Orhan Dogan ★☆☆☆☆
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Cordelia Luhmann ★☆☆☆☆
Meine Mutter 91 war zwei Wochen in der Geriatrie, da ich nicht in Berlin wohne konnte ich sie erst nach einer Woche besuchen und musste leider feststellen das es ihr schlechter ging als vorher, auf meine freundliche Nachfrage ob es möglich wäre meine Mutter mal zu duschen, gab es eine patzige Antwort auch sonst waren alle gestresst und und bis auf die übliche physio, die beinhaltete das man mit meiner Mutter einmal über den Flur läuft, kümmerte man sich wenig um die Belange des Patienten. Da ich wie gesagt nocht ständig vor Ort war musste ich die Ärztin telefonisch kontaktieren um zu erfahren wie es um die Gesundheit meiner Mutter bestellt war. Bei diesen Telefonaten hatte ich ständig das Gefühl zu nerven ,Diagnosen wurden runter getatttert und mehr als einmal geändert, laut Entlassungspapiere wurde sie gesund entlassen, sie kam stark erkältet und dehydriert nachhause um einen Tag später wieder im Krankenhaus zu landen. Ich kann verstehen das Ärzt und Pfleger überlastet sind aber so wenig Empathie hab ich noch nie gesehen. Das Haus spiegelt das Personal wieder, kalt und ungemütlich, die Cafeteria die am Wochenende geschlossen hat ,hat den Charme einer Wartehalle. Ein Stern ist eigentlich noch nett .
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Mari Ia ★☆☆☆☆
Bitte meidet diese Klinik für geriatrische Rehabilitation! Vorgeschichte: Meine 82-jährige Oma kam im Juni 2025 in diese Reha-Klinik zur geriatrischen Rehabilitation, nachdem sie zuvor 7 Monate in verschiedenen Krankenhäusern verbracht hatte (unter anderem nach einer Bypass-Operation mit schweren Komplikationen). Zu diesem Zeitpunkt war sie überwiegend bettlägerig und konnte nur mit Hilfe beim Transfer mehrere Stunden im Rollstuhl sitzen. Fehlende individuelle Rehaziele: Es werden pauschal nur zwei Wochen Reha angesetzt, ohne klare Ziele oder ein strukturiertes Programm. Die Patient*innen werden hier wie am Fließband abgefertigt. Bereits in den ersten Tagen wird der Entlassungstermin festgelegt (ohne die individuellen Fortschritte oder realistischen Ziele der Reha überhaupt abzuwarten oder zu bewerten). Als ich den Arzt nach den Rehazielen für meine Großmutter fragte, konnte er keine nennen. Unser Wunsch, dass sie zumindest wieder eigenständig vom Bett in den Rollstuhl wechseln kann, wurde als „unmöglich“ abgetan – obwohl meine Oma es mit Unterstützung meiner Tante tatsächlich bis zum Ende der Reha fast geschafft hat. Mangelhafte Pflege: Patient*innen werden viel zu selten gewickelt und liegen stundenlang in Urin und Stuhl. Auch nach mehrmaligem Klingeln/ Rufen dauerte es Stunden, bis Hilfe kam. Nur durch die tägliche Anwesenheit meiner Tante in der Klinik wurde wenigstens das Nötigste erledigt. Aufgrund mangelnder Lagerung entwickelte meine Oma zudem ein Druckgeschwür (Dekubitus) – obwohl sie zuvor 7 Monate in anderen Krankenhäusern lag und dort nie dieses Problem hatte. Unzureichende Beratung durch Physio- und Ergotherapie: Nach sieben Monaten Krankenhausaufenthalt war meine Oma weitgehend bettlägerig und konnte nur noch im Rollstuhl sitzen. Von einer Reha-Einrichtung hätte ich eine umfassende und fachlich fundierte Beratung zu den notwendigen Hilfsmitteln für die Versorgung zu Hause erwartet. Stattdessen wurde lediglich ein Pflegebett verordnet. Auf weitere grundlegende Hilfsmittel – wie zum Beispiel einen mobilen Toilettenstuhl – musste ich das Personal selbst hinweisen. Das ist unfassbar, da ich keine Fachkraft bin und erstmals in meinem Leben mit der Pflegesituation meiner Oma konfrontiert wurde. Ein weiteres Beispiel: ein spezielles Sitzkissen für den Rollstuhl erhielt meine Oma schließlich erst deutlich später – und auch nur auf Verordnung eines anderen Arztes, nicht durch die Reha-Klinik. Versagen des Sozialdienstes: Da meine Oma Flüchtling ist, läuft alles in Bezug auf Hilfsmittel und den Antrag auf einen Pflegegrad über das Sozialamt und nicht über die Pflegekasse. Dennoch ist es die Pflicht des Sozialdienstes, eine reibungslose Entlassung sicherzustellen. Fast bis zum letzten Tag war für meine Oma jedoch kein einziges Hilfsmittel organisiert. Ich habe eine Woche vor der Entlassung ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sie nicht ohne Pflegebett entlassen werden darf. Die Reaktion des Sozialdienstes war Gleichgültigkeit – man sagte mir, das sei unser Problem, man werde meine Oma ohnehin entlassen. Dies widerspricht ganz klar der gesetzlichen Pflicht zur gesicherten Versorgung bei Entlassung. Diese Einrichtung hat auf ganzer Linie versagt – sowohl medizinisch als auch pflegerisch und organisatorisch. Meine Oma wurde weder würdevoll betreut noch ausreichend auf die Rückkehr nach Hause vorbereitet. Ich kann die Klinik niemandem empfehlen.
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behrouz badrouj ★★★★★
Wunderschöne Umgebung und schöne alte Architektur. Im Innenhof sind Statuen zu sehen. In diesem Komplex gibt es viele Kliniken. Insgesamt herrscht eine friedliche Atmosphäre.
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Stifler 77 ★★★★★
Super Krankenhaus bin dort oft eingesetzt super Team da ist ein Hand in Hand arbeiten super strukturiert es ist alles zu finden man wird als Leasing einfach top empfangen mit kaffe usw.bin gerne da
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Karl Laschnikow ★★★★★
Ein schönes Krankenhaus mit einem überaus freundlichem Personal. Insbesondere Schwester Gabi war sehr zuvorkommend und ist generell der beste Mensch überhaupt!
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Sanna ★☆☆☆☆
Betrifft die Geriatrie: Es lässt sich kein Arzt nach einem komplizierten Beinbruch (OP) + Niereninsuffizienz meiner Mutter blicken, um diese über das weitere Vorgehen aufzuklären. Visiten gibt es dort nicht. Sie wird auf das Zimmer gebracht und liegt und liegt und liegt und... Wenn sie aufgrund der absoluten Bettlägerigkeit klingelt, weil sie auf den Topf muß, wird sie von der Schwester harsch angemeckert, weil sie die Klingel nur im "Notfall" benutzen darf. Zur Strafe lässt man die Patientin 2 Stunden warten bis man mit dem Topf erscheint. Für jemanden, der nach einer komplizierten OP (und übrigens 82 Jahre alt ist!!!) nicht aufstehen darf/kann, ist der Stuhlgang kein Fall zum Klingeln? Wenn nicht dann, wann dann? Auch darf es die Patientin nicht wagen während der Mittagspause auf das Töpfchen zu müssen. Dann hat man gefälligst den Stuhlgang so lange anzuhalten bis die Mittagspause vorüber ist. Der Umgang einer bestimmten Schwester und eines gewissen Pflegers mit der Patientin ist absolut erniedrigend. An diese 2 Mitarbeiter gerichtet: Übt einen anderen Beruf aus, wenn Ihr kein Interesse am Menschen habt! Vielleicht Bestatter!? Nachtrag: Die "nette" Dame vom Sozialen Dienst hat dann auch noch vergessen, in der Kurzzeitpflege anzugeben, dass es keine Verhinderungspflege gibt. Schönen Dank auch! Wir bleiben jetzt auf den Kosten sitzen! Abgesehen davon hatte die Dame generell "vergessen" den Antrag auf Kurzzeitpflege bei der Kasse einzureichen! Das ist ihr Job! Dafür ist der Soziale Dienst da! Ihre Reaktion: "Sorry, hab ich vergessen!" Danke für nix und für die extremen und völlig unnötigen Kosten, die nun von meiner Mutter zusätzlich bezahlt werden müssen! Einfach unglaublich!
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Mail FIM ★★★★★
Ich war eine Woche auf der Station 2b Endoskopie. Sowohl die Betreuung als auch der stationäre Aufenthalt incl. Verpflegung waren sehr gut. Die ärztliche Versorgung Top. Auch wenn man nicht gern ins Krankenhaus geht, kann ich dieses Krankenhaus/Station unter der Leitung von Prof. Dr. med. Mario Anders bedenkenlos empfehlen.
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Häufig gestellte Fragen
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