Advertisements

Bewertungen

  1. Vittoria T. ★☆☆☆☆

    Sehr schlechte Erfahrung. Nachdem mir die 116117 bestätigt hatte, dass heute Notdienst (9–21 Uhr) ist, bin ich um 10:30 Uhr mit meinem 4-jährigen Sohn hingegangen. Ich stand vier Stunden an, nur für die Anmeldung. Als ich endlich dran war, wurde mir von einer unhöflichen und unprofessionellen Pflegekraft gesagt, dass seit 11 Uhr keine Patienten mehr angenommen werden und ich „halt bei der 116117 hätte fragen sollen, wohin ich gehen soll“. Es warteten noch viele weitere Menschen – niemand hat kommuniziert, dass keine Patienten mehr aufgenommen werden. Absolut nicht zu empfehlen.

  2. Maik Hansen ★★★★★

    Ich hatte vor ca einer Woche eine OP in dem Krankenhaus an der rechten Hand (Kapaltunnel). Das Personal war sehr freundlich, hilfsbereit und haben meine Fragen sehr zufriedenstellend beantwortet. Alle waren sehr nett und haben sich auch um einen gekümmert wenn man ein Anliegen hatte. Werde die nächste OP auch wieder dort machen lassen. Immer gerne wieder.

  3. Anna Ntokou ★★★★★

    Ich möchte ein großes Lob an Marco vom Pflegedienst (Station 1) aussprechen. Seine Freundlichkeit, sein Respekt und sein hoher Professionalismus sind wirklich außergewöhnlich. Er arbeitet mit einer Ruhe und Menschlichkeit, die man heute leider nicht überall erlebt. Marco hat mir das Gefühl gegeben, ernst genommen und gut aufgehoben zu sein, fachlich wie menschlich. Wenn dieses Krankenhaus 5 Sterne verdient, dann auch wegen Mitarbeitenden wie ihm. Vielen Dank, Marco!

  1. Sam Enter ★★☆☆☆

    Wenn Ihre Angehörigen wirklich krank sind, dann bestehen Sie bitte darauf, sie NICHT HIERHER bringen zu lassen. Aufgrund Ortsabwesenheit und fehlender Vollmacht hatte ich leider nicht die Möglichkeit, mich dafür einzusetzen und so habe ich nun meinen Vater verloren. Da nicht erkannt wurde, wie schwer krank er war und das auch nicht mit den Angehörigen kommuniziert wurde, obwohl darum gebeten wurde. Im Gespräch mit den Ärzten wurde sogar wörtlich gesagt, dass sie "nicht sagen, wenn es mit jemandem zu Ende geht". Ich warte noch auf die Akte, aber aufgrund Entzündungs- und Blutwerte hätte dies erkannt und klar kommuniziert werden können. Ich beziehe mich auf die Station 2. Personalmangel herrscht überall, aber hier kostet es Sie im wahrsten Sinne des Wortes Ihr Leben. Ich wurde nicht mal als Angehörige hinterlegt, obwohl ich täglich anrief und bat, mit meinem Vater zu reden. Es hieß "ist ein bisschen scheiße, weil das das Stationstelefon ist". Ich möge mich darum kümmern, dass der Herr ein eigenes Telefon hat. Ich wohne Hunderte Kilometer weit weg und mein Vater war dement. Das Ganze schien wie ein sehr schlechter und makaberer Witz - bis es dann Realität wurde und der Anruf kam. Er ist gestorben... Hier wird außerdem sehr entnervt und respektlos mit den Patienten geredet. Uns wurde darüber hinaus falsches Patienten-Eigentum mitgegeben (wenigstens war es tatsächlich seine KK-Karte) und ich war schockiert, in welchem Umfeld mein Vater schließlich sterben musste, weil einfach keine Kapazität für den Menschen war. Das gilt wohl für jeden Menschen, der dort ankommt. Das darf einfach nicht sein. Natürlich ist weder Krankenhaus noch das Personal oder die Ärzte "Schuld" am Tod meines Vaters, aber ich befürchte dass es in jedem anderen Krankenhaus anders verlaufen wäre als es verlaufen ist &das macht mich wirklich unendlich traurig. Edit: ich gebe einen Extra-Stern, da das Feedback-Management sehr engagiert war und sich nun dafür einsetzt, dass ich nicht noch ewig auf die Akte warte.

  2. Maddie ★☆☆☆☆

    Wurde hier von 116117 hingeschickt, weil ich gerade von einem Flug an einem Freitag zurückgekommen bin mit einem Hörsturz und alle Ärzte schon zu hatten. Die Leute stehen hier stundenlang für die Anmeldung der Notaufnahme rum. Nicht, um auf einen Arzt zu warten, sondern nur um sich anzumelden. Die Leute im Gang sahen teilweise so aus als würden sie gleich umfallen, so schlecht geht es ihnen. Keine Stühle, keine Info, keine Ahnung, was da bitte pro Patient 20 min dauern kann für eine Anmeldung. Aber für einen Notfall würde ich wirklich woanders hingehen, das nehmen die hier scheinbar nicht so ernst. Nachtrag: Nach 1,5h waren dann 4 Personen durch die Anmeldung. Man wurde dann oben zur KV Praxis geschickt, um sich dann dort von einer völlig überforderten Frau fertig machen zu lassen. Ungelogen jeder Patient wurde da einmal zusammengefalten, in meinem Fall wollte ich sie fragen, wo das Wartezimmer ist. Ganz klar ein Grund jemanden anzuschreien. Auch der Arzt war absolut respektlos und wirklich einfach maximal unsympathisch. Hat mich gleich als ich den Raum betreten habe angeschrien, dass er kein HNO ist und mir nicht helfen kann und was ich denn jetzt von ihm will. Während er dann etwas notiert hat, kam die überforderte Schwester dann noch dazu, und dann haben sie vor mir über ihre anderen Patienten gelästert und dass sie am liebsten kündigen wollen. Ich habe mich noch nie so derartig unwohl gefühlt und habe eigentlich die ganze Zeit dort nur noch geweint. Ich hatte auch drauf hingewiesen, dass ich Asperger Autismus habe und leider total überfordert bin mit deren Umgang aber interessiert dort niemand. Fazit: kaputtes Gesundheitssystem in Deutschland und Menschliches Totalversagen

  3. Ha. Sch. ★★★★★

    Also, wenn man hier einige Pamphlete liest, dann ahnt man welche Charaktere dahinstecken. Ich war mehrmals in diesem Krankenhaus und habe durchweg sehr gute Erfahrungen gemacht. Sowohl mit dem Personal, wie mit den technischen Ausrüstungen. Allerdings sind mir dort auch Patienten begegnet, bei deren Auftritten ich das Gefühl hatte, dass die wohl der Ansicht waren, sich im Hotel zu befinden, dementsprechend trugen die jedenfalls ihre "Wünsche"/Diktionen vor. Ich denke: Wer wirklich krank ist, findet hier auch adäquaten Hilfe. Wer eine Luxus-Suite erwartet, sollte eine andere Versicherungsart wählen, etwa mit Chefarzt-Behandlung und Einbett-Zimmer. Die gesetzliche KV beinhaltet das alles nicht. Wenn das Personal tatsächlich auf dem Flur getanzt haben sollten, dann ist das unter "freiwilliger Sonderleistung" zu führen. Die GKV vergütet das eher nicht; obwohl das zur Gesundung beitragen könnte!

  1. Peter Uhlmann ★★★★★

    Neurologie Ich musste in den letzten Wochen verschiedene neurologische Untersuchungen im jüdischen Krankenhaus machen lassen; eine solch gute Behandlung habe ich noch nie erlebt. Bereits das Anamnesegespräch – der Arzt war empathisch, zuhörend, nachfragend, verständnisvoll. Erste Untersuchungen und die Blutentnahme wurden sofort durchgeführt. Zwei weitere Termine wurden von der Sekretärin so abgestimmt, dass keine große zeitliche Lücke dazwischen entstand. Alle Mitarbeiterinnen bei Blutentnahme, Neurologie und Radiologie waren ausnehmend freundlich und zugewandt. Selbst Orientierungsfragen auf dem Flur wurden nicht nur einfach beantwortet, ich wurde sogar bis zu den jeweiligen Räumen begleitet. Die Atmosphäre in den jeweiligen Abteilungen empfand ich als sehr kollegial und harmonisch. Das abschließende Auswertungsgespräch mit dem Arzt war sehr ausführlich und verständlich, er ist auf alle meine Fragen, Ängste und Unsicherheiten umfassend eingegangen. Noch nie habe ich mich in einem Krankenhaus so angenommen gefühlt. Danke.

  2. Charly Lotte ★☆☆☆☆

    Ich kam mit Überweisung meiner Hausärztin. Ich habe eine Lungenentzündung mit Verdacht auf Lungenembolie. Eine Krankenschwester meinte schnippisch zu mir dass ich ja nicht so krank aussehe. Ich finde das übergriffig! Nur weil ich nicht heule und schreie heißt es nicht dass ich nicht krank bin. Ich habe mich umgedreht und ein gutes Krankenhaus aufgesucht. Danke für nichts.

  3. Wi Ra ★★★★★

    Ich kann nur positives berichten. Mein Neurologe hat mich hier her geschickt. In der Notaufnahme wurde ich von einer sehr freundlichen jungen Frau in Empfang genommen die ganz zauberhaft auf meine Beschwerden eingegangen ist. Danach kam innerhalb von kürzester Zeit ein Pfleger der ebenso nett war und dann direkt eine Assistenzärztin aus der Neurologie. Ich wurde gut untersucht, ich habe verschiedene Infusionen bekommen und man hat sich tadellos um mich gekümmert. Trotz Streik und absoluter Unterbesetzung haben alle dort versucht das beste daraus zu machen. Beeindruckend, so kurz vor den Feiertagen. Vielen Dank dafür.

  1. Nathalie - ★★★★☆

    Meist wirklich bemühte Pfleger, Schwestern, Reinigungs-/ Küchenkräfte, Ärzte. Der gesamte Aufenthalt stützt sich auf Gruppenangebote, die therapeutisch aufgebaut sind. Besuch von Außengruppen ist verpflichtend. Raucherraum vorhanden Kein Internet im Haus, bzw auf Station 2-4 Bett Zimmer Badezimmer und WC leider nicht auf den Zimmern Waschmaschine für Notfälle vorhanden Feste Besuchszeiten

Advertisements

Neue Bewertung

Häufig gestellte Fragen

Wie lautet die Adresse von Jüdisches Krankenhaus Berlin?

Das Jüdisches Krankenhaus Berlin befindet sich in der Heinz-Galinski-Straße 1, 13347 Berlin, Deutschland

Wie lautet die Telefonnummer von Jüdisches Krankenhaus Berlin?

Sie erreichen das Jüdisches Krankenhaus Berlin unter +49 30 49940

Wie kommt man zum Jüdisches Krankenhaus Berlin?

Zum Jüdisches Krankenhaus Berlin gelangen Sie über den folgenden Link

Advertisements