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  1. Cordelia Luhmann ★★☆☆☆

    Meine Mutter 91 war eine Woche auf der Geriatrie, da ich in Hamburg wohne konnte ich sie nicht sofort besuchen und wollte daher wenigstens mit ihr telefonieren, ich rief also auf der Station an um zu fragen wie die Telefonnummer ihres Telefons am Bett ist, eine äußerst unfreundlich und genervte Dame teilte mir mit das es kein Telefon am Bett gäbe und ob meine Mutter kein Handy hätte, ich teilte ihr freundlich mit das meine Mutter keinen Handy hat und wie ich sie erreichen könnte,eigentlich garnicht war da die unfreundliche Antwort, ich erklärte nochmal meine Situation darauf hin dürfte ich kurz über das Stationstelefon mit ihr reden und das zog sich über die ganze Woche so hin wobei ich auch mit sehr netten Personal gesprochen habe die mir dann wenigstens fünf Minuten Redezeit mit meiner Mutter gaben. Sowas hab ich bisher nicht erlebt, man kann doch nicht grundsätzlich davon ausgehen das jeder ein Handy besitzt gerade bei älteren Menschen muss man doch wenigstens ein Telefon zu Verfügung stellen können und klar ist es für das Personal dann nervig wenn Angehörige über das Stadions Telefon anrufen. Auch sonst hate ich nicht das Gefühl das man mit meiner Mutter Empathisch umgegangen ist ,zum Glück wurde sie nach einer Woche in ein anderes Krankenhaus verlegt.

  2. Thomas Vaque ★★★★★

    Mein Auge musste gelasert werden. Über die Notaufnahme wurde ich dann der Augenambulanz zugewiesen. Kaum im ersten Stock angekommen wurde ich in Empfang genommen, befragt, untersucht und behandelt. Am nächsten Tag musste ich erneut zum zweiten Lasertermin auf der Station erscheinen. Alle beide Termine verliefen so, wie man es sich als Patient wünscht und vorstellt. Von der Notaufnahme bis zur abschließenden Behandlung lief es wie am Schnürchen…. Freundlich, nett, professionell. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben-vielen Dank an das Pflegeteam, Ärztin und Ärzte.

  3. Z L ★☆☆☆☆

    Ich habe das St. Gertrauden Krankenhaus aufgrund akuter Beschwerden im Hals-Nasen-Ohren-Bereich (starker Husten mit Auswurf, Ohrenschmerzen, Schluckschmerzen, Kopfschmerzen, Nasenlaufen) aufgesucht. Nach einem positiven Corona-Test wurde ich zunächst in die HNO-Abteilung verwiesen, wo ich über zwei Stunden hustend und mit Schmerzen ohne Behandlung warten musste. Mein Husten wurde damit beantwortet, dass die Tür des Zimmers geschlossen wurde. Am Ende wurde mir lediglich mitgeteilt, dass dort keine Behandlung mehr stattfindet, und ich wurde pünktlich zum Dienstschluss in die Notaufnahme geschickt. Dort wartete ich weitere Stunden, ohne klare Auskunft über den Ablauf oder eine Behandlung zu erhalten. Das große Infoboard im Wartebereich wirkte dabei wie eine reine Alibifunktion, da es keine echte Transparenz oder Hilfe bot. Besonders belastend war für mich der Umgang in der HNO-Abteilung: Ich hatte den Eindruck, bewusst „kaltgestellt“ worden zu sein, und wurde mit Vorwürfen konfrontiert, die mir völlig unbekannt und nicht nachvollziehbar waren. Nach insgesamt rund vier Stunden bin ich ohne medizinische Unterstützung wieder nach Hause gegangen. Für mich war der Aufenthalt sehr enttäuschend, da ich den Eindruck hatte, dass Patienten mit akuten Beschwerden nicht ernst genommen werden. Ich würde dieses Krankenhaus nur im äußersten Notfall aufsuchen, wenn ich selbst keine Entscheidung mehr treffen kann.

  1. Manfred Boenke ★★★★☆

    Sankt Getrauden Krankenhaus Bereich: Viszerale Chirurgie Aufenthalt mit OP vom 15.10.25 bis 24.10.25 Wegen einer Abszessentfernung im hinteren Tailienbereich hat mir mein Hausarzt dringend empfohlen, mich operieren zu lassen und eine entsprechende Einweisung ausgestellt. Für die Durchführung habe ich mich für das Sankt Gertrauden Krankenhaus entschieden. Der Grund war der gute Ruf der Viszeralchirurgie und das Einzelzimmer angeboten werden. Im Zusammenhang mit der Aufnahme müssen Patienten allerdings erst allein mehrere Untersuchungsstationen durchlaufen, die man erst einmal finden muss, dort angekommen zunächst warten und diverse Vordrucke ausfüllen, um dann anschließend befragt und untersucht zu werden. Insgesamt hat das bei mir ca. 5 Stunden gedauert. Erst dann erfolgte die Einweisung auf die Station 43. Zu meiner Enttäuschung war kein Einzelzimmer frei und ich wurde in einem Zweibettzimmer untergebracht. Das ist in meinem Alter von 86 Jahren und einer 80% Schwerbehinderung doch etwas problematisch und das war es dann auch. Am 6. Tag mit dem Bemühen der Stationsleiterin, Schwester Maria, bekam ich dann ein Einzelzimmer. Dafür war ich Ihr sehr dankbar. Insgesamt bedanke ich mich auch beim dem gesamten Team von Schwester Maria, die trotz ihrer anstregenden Tätigkeiten immer sehr aufgeshlossen und freundlich den Patienten zugewandt waren. Insbesondere kann ich da Schwester Pereira, Schwester Melina und den angehenden Pfleger Matin nennen. Ganz besonders bedanke ich mich bei dem Ltd. Oberarzt, Herrn Dr. Halm, der auf ganz besondere Weise mit seiner persönlichen empatischen Art die medizinischen Erfordernisse den Patienten vermitteln kann. Seine Durchführung der beiden Operationen und die Nachbehandlung der Wunde waren so erfolgreich, dass ich mit einem guten Gefühl am 8. Tag das Krankenhaus wieder verlassen konnte. Gesamtbewertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️ 4 Sterne für die nicht so gut strukturierten Aufnahmekriterien und das nicht belegbare Einzelzimmer ⭐️⭐️⭐️ 3 Sterne für den Bereich der viszeralen Chirurgie unter Leitung und Ausführung der OP, Herrn Ltd. Oberarzt Dr. Halm, für ihn und sein Team ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 5 Sterne Das gilt auch dem Anästhesieteam und dem Team der Station 43 Manfred M. Boenke

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