Ein sehr wundervoller Ort, an dem ich gesehen wurde und der mich gelehrt hat, zu verstehen, was "Heilung" bedeutet. Vor dem Aufenthalt stand ich am Rande des Abgrunds mit schwerem Gepäck und fühle mich jetzt so leicht wie lange nicht mehr. Vielen Dank!
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Pauline B. ★★★★★
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Naomi Owusu ★★☆☆☆
Edit: Das Desinteresse in der Antwort seitens der Klinik hat mich nochmal einen Punkt abziehen lassen. Therapeutisch bin ich nach einer Woche leider von einigen Therapeuten enttäuscht hier, teilw. wird man nicht ernst genommen, von einer Psychologin schien es mir, als wurde ich als „Angry-Black-Woman“ stereotypisisiert&gaslighting. Rassistische Vorurteile gehören nicht in eine Klinik. Zunächst aber positives: Die Klinik ist aus meiner Sicht wunderschön, die Zimmer auch, die Pflege etc. ist hauptsächl. freundlich& bemüht. Ich gewinne den Eindruck dass diese sich mehr für deine Anliegen interessieren, als einige der Therapeuten. Ich kann nur von meinen Therapeuten hier sprechen. Mein Bezugstherapeut schien zunächst freundlich und aufmerksam interessiert- ich habe jedoch um Wechsel zu einer Frau gebeten, weil ich von vornherein angegeben habe, für bestimmte sensible Traumabereiche von einer Frau therap. werden zu wollen. Dann wurde ich zu einer Frau „gewechselt“. In a nutshell kann man sagen, dass diese mich nicht sonderlich ernst genommen hat& mich derzeit schlecht fühlen lässt. Mein Anliegen für den JETZIGEN ZEITPUNKT mit einer Frau arbeiten zu wollen, nutze sie um mir innerhalb von 2 Minuten ein Problem mit Männern zu unterstellen, was ich ja so gut in Therapie mit einem Mann bearbeiten könnte. Sie traf pauschalisierende Aussagen, wie dass man im echten Leben ja Männern auch nicht aus dem Weg gehen kann. Dass dies überhaupt nicht mein Problem ist, schien egal. Das ist auch nicht darum geht, dass ich ein Problem mit Männern habe, schien wohl auch nicht wichtig zu sein. Dass ich schon mehrjährige Erfahrung in therapeutischer Zusammenarbeit mit Männern habe, hat sie nicht erfahren, da sie gar nicht erst gefragt hat. Nun aber zum schlimmsten: Mir wird das Trinken während der Therapie verboten. Es herrscht die Regel, dass man während der Gruppentherapie nicht trinken darf, außer man geht raus beziehungsweise trinkt in der Trinkpause. Die Flaschen bleiben also draußen. Unabh. davon, dass ich nichts von der Regel halte, habe ich auch medizinische Gründe angegeben warum ich regelmäßig Wasser trinken muss und nicht alle 10 Minuten aus dem Raum rennen möchte, um Wortfetzen der Mitpatienten zu verpassen od sie zu stören. Bei meiner so genannten Bezugstherapeutin traf ich dabei auf Ignoranz. Sie wollte mir keine Erlaubnis zum Trinken innerhalb der Therapie geben und meinte, ich würde schon eine Lösung finden. Auf mehrmalig. darauf hinweisen, dass ein Arzt mir ein Problem mit meinen Stimmbändern attestiert hat& ich meinen Hals regelmäßig befeuchten muss, Sängerin bin& wegen des Problems auch zur Logopäd. gehe, kam weiterhin Ignoranz und kein Interesse daran, mir das Flasche mitnehmen in die Therapie zu erlauben. Die Höhe ist aber, dass mir nun heute unterstellt wurde, wie wütend meine Attitüde sei& dass ich von vornherein mit Wut in den Raum gekommen sei. Und das mit meiner Wut ja nicht umzugehen, sei. Beziehungsweise sie nicht wüsste, woher das komme. Pures Gaslighting und Projektion. Sowie zusätzlich das Angry Black Woman Stereotyp, was aus rassistischen Denkweisen resultiert. Ich erinnere mich an das Gespräch letzte Woche: Ich kam ruhig und höflich in den Raum& versuchte, meine Anliegen zu besprechen. Tatsächlich wurde ich irgendwann genervt, ja. An dem Punkt, wo ich trotz medizinischer Gründen nicht ernst genommen wurde, wurde ich auch etwas wütend. Wenn mir jemand verbieten möchte, mich angemessen, um meinen Körper und Erkrankungen zu kümmern, kann das tatsächlich etwas in mir auslösen- surprise! An dieser Stelle ist Wut wohl ziemlich gesund. Dass eine weiße Therapeutin sich dann aber das Angry Back Woman stereotyps zu bedienen scheint und eine Woche später einfach so tut, als wenn man selber eine solch aggressive oder wütende Attitüde hätte und man deswegen ja gar nicht wüsste, wie man mit der unkontrollierten schwarzen Frau umgehen soll& ihr deshalb noch nicht geholfen hätte, ist aber die Höhe. Dass ich nun hier bin& nicht weiß, mit wem ich sprechen soll, weil ich zu niemandem richtig vertrauen empfinde sagt einiges.
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Elke Rösler ★★★★★
Ich kann die Klinik nur empfehlen. Ich war mittlerweile zweimal dort. Ich bin von dem Konzept der Klinik begeistert. Die Therapeuten habe ich alle als sehr kompetent, zugewandt und engagiert erlebt. Ich konnte viel von den angebotenen Therapien profitieren. Besonders viel haben mir "Heilraum Natur", "Taketina" und "Achtsamkeit" gebracht. Der "Tag der Stille" und die "Intensivwoche" waren zwei Highlights, die bei mir echt viel in Gang gebracht haben. Ich denke gerne an meine Zeit dort zurück.
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Investing Kurz & Knackig ★★★☆☆
Ich war letztes Jahr im Winter dort. Fange ich mit dem Positiven an! Das Klinik-Essen war in meinen Augen hervorragend! Wo hat man als gesetzlich Versicherter schon früh und abends Buffet? Sehr positiv auch, dass jeder Patient/in ein Einzelzimmer beziehen kann. Ich hatte etwas Pech, da ich ein recht lautes Zimmer erwischt hatte, welches ich aber im Laufe der ersten Wochen wechseln durfte! Danke für die kulante Entscheidung der Verantwortlichen! Dass die Klinik ggf. begrenzt Patienten mit Hund aufnimmt, empfand ich im Nachhinein als eher problematisch, sowohl von der ab und an bestehenden Geruchsproblematik als auch von der Lärmbelastung. Wenn Frauchen/Herrchen einen Großteil der Zeit in Therapie sind und die Tiere auf sich allein gestellt, dann muss damit gerechnet werden, dass diese sich durch u. U. längeres Bellen bemerkbar machen..... Und die Wände im Hause sind nicht die dicksten! Die Lage des Hauses ist von recht viel Natur umgeben, deren Vorzüge natürlich im Sommer am meisten zum tragen kommen. Obwohl das UKB mit seinem Hubschrauber-Landeplatz in direkter Nachbarschaft liegt, war dieser Umstand kaum der Rede wert bzgl. einer Lärmbelästigung! Die Mitpatienten habe ich zu einem recht großen Teil als sehr speziell erlebt, sowohl was die sexuelle Orientierung als auch teilweise die sexuelle Identität betraf. Da hatte ich dann mit Problematiken zu tun, die mir bis dahin völlig fremd waren und auch noch sind. Das Personal erlebte ich zum größten Teil sehr freundlich und zugewandt, ob das nun den Empfangstresen, die Pflege, die Küchencrew oder das Reinigungsteam betraf. Therapeutisch war ich alles in allem einigermaßen enttäuscht! Wer, wie ich, aus einer sozialen Isolation dorthin kommt, für den ist die Behandlung dort eher nicht geeignet! Ganz einfach aus dem Grund, dass Montags und Freitags zur mittäglichen Essenszeit NICHT miteinander geredet werden sollte! Eine "Zeit der Stille" sozusagen! Umso unglaublicher wird das Ganze dadurch, dass zuvor die Gruppentherapiestunden stattfanden, wo im Regelfall sehr belastende Schicksale der Patienten behandelt wurden, die dann im Nachgang erst einmal nicht weiter untereinander verbal thematisiert werden konnten! Als Steigerungsform gab es dann während meines Aufenthalts auch noch EINEN GANZEN TAG wo in den Therapien die Kommunikation untereinander unerwünscht war! Wer denkt sich so etwas aus? Meine erste Gruppentherapiestunde war auch nicht sehr ermutigend! Die vertretende Therapeutin hielt es anscheinend nicht für nötig, mich als Neuling der Gruppe vorzustellen! Zudem wurde der anfangs aufgestellte Ablauf der Gruppensitzung akribisch abgearbeitet, ohne auf die Bedürfnisse der Gruppe Rücksicht zu nehmen, welche bei einem Thema gern länger verweilt hätte! Der Frühsport fand grundsätzlich nach dem Frühstück statt, somit eher suboptimal, mit vollem Magen Übungen durchzuführen! Auch wenn in der Klinik der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen wie Strom und Wärme gutzuheißen ist, wenn es bei den Entspannungstherapien so kalt im Raum war, dass ich mich nicht auf die Sache einlassen konnte, ist das der Behandlung nicht unbedingt dienlich! Die Konsequenz war für mich, dass ich dieses freiwillige Therapieangebot nach einer gewissen Zeit nicht weiter genutzt habe. Worauf mich eine Mitpatientin aufmerksam machte und was mich letztendlich auch etwas irritierte, dass die weitaus überwiegende Zahl der Therapeut/en/innen zumindest lt. Angaben des Mitarbeiter-Schaukastens offensichtlich nur eine psychologische Ausbildung hatten/haben und keine therapeutische....! So, dabei will ich es bewenden lassen. Ich bin zwar an den Wochenenden, von meinen Besuchen zu Hause immer wieder gern zurück in die Klinik gekommen, weil ich mich dort, trotz allem, geborgen gefühlt habe. Am Tag der Entlassung hatte ich allerdings das Gefühl, während des stationaren Aufenthalts nicht wirklich was erreicht zu haben! Kontakte zu ehemaligen Mitpatient/en/innen haben sich auch im Großen und Ganzen als nicht nachhaltig herausgestellt. Aber das war letztendlich nun auch nicht mehr die große negative Überraschung!
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Ipa Nema ★★☆☆☆
Ich kann diese Klinik nicht empfehlen. Die Anmeldung ist eine Tortur und die Therapie ist alles andere als individuell. Eigentlich hört man sich den ganzen Tag nur noch mehr Beschwerden von anderen Patienten an und kann seine eigenen nicht da lassen.
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Nat Ti ★★★★★
Ich kann kaum beschreiben, wie wertvoll und hilfreich die Zeit in dieser Klinik war. So viel Fürsorge, Zuneigung, Raum für Individualität und Bedürfnisse habe ich vorher noch nie erleben können. Ich werde die Zeit hier niemals vergessen. Ich bin froh, dass ich jetzt weiß, dass es einen solchen Ort gibt, dass ich bei Bedarf immer wieder kommen kann. DANKE an die komplette Belegschaft und alle, die so einen Ort und diese unglaubliche Geborgenheit ermöglichen.
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Kimyu Krassuma ★★★★★
Ich bin so so froh, dass ich hier her gekommen bin. Die Zeit in Heiligenfeld war unglaublich heilsam und mein Prozess hat mir, trotz Schwierigkeiten, die es natürlich immer geben wird, unglaublich geholfen. Das gesamte Personal, sowohl Küchenpersonal, Pflege, Praktikanten als auch Therapeuten, Ärzte und Putzkräfte, alle sind unglaublich nett und rücksichtsvoll. Die Patientengemeinschaft sorgt dafür, dass man angemessen begrüßt wird und ankommt, man fühlt sich sehr schnell unglaublich wohl dort. Die Therapien sind abwechslungsreich und werden individuell auf den jeweiligen Patienten abgestimmt, je nachdem welche am besten passen würde. Den Patienten wird genug Raum für Emotionen und Verarbeitung des Prozesses gegeben. Eine der besten Erfahrungen, die ich machen durfte. Vielen Dank an das gesamte Heiligenfeld-Personal.
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Katrin Pries ★★★★★
Ein sehr schöner Ort, tolle Lage und perfektes Team. Der Aufenthalt in der Klinik hat mich wesentlich stabilisiert und mir Hoffnung auf ein neues Leben gegeben. Vom Küchenpersonal bis zum Chefarzt sind alle Mitarbeiter der Klinik zugewandt, nett und immer hilfsbereit. Das Angebot an Therapien ist auf die persönlichen Probleme zugeschnitten und sehr intensiv. Hier steht der einzelne Mensch wirklich noch im Mittelpunkt. Jederzeit wieder, wenn es nötig sein sollte!
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Häufig gestellte Fragen
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Das Heiligenfeld Klinik Berlin befindet sich in der Brebacher Weg 15/Haus 19, 12683 Berlin, Deutschland
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