Sehr enttäuschend. In der PIA wurde eine falsche Diagnose gestellt und die habwn auch keinen Millimeter davon abdrücken wollen. Haben einen abgestempelt und wollten nur Medikamente verschreiben. Echte Hilfe gab es nicht. Auch als ich mir einen Therapie Platz gesucht hatte war es aus deren Sicht vergebene Mühe. Heute 2 Jahre später habe ich meine ambulante Therapie erfolgreich abgeschlossen und mir geht es gut! Keine Medikamente waren in der Zeit auch nur erwähnt worden. Mit harter arbeit kann man alles schaffen! Man muss es wollen und die nötige Hilfe zur Unterstützung haben.
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Le na ★☆☆☆☆
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CM MA ★☆☆☆☆
Ich hatte im Alexianer St. Joseph Krankenhaus eine der schlimmsten Erfahrungen meines Lebens. Im November suchte ich dort Hilfe, nachdem ich innerhalb von weniger als 24 Stunden eine ganze Flasche Whisky getrunken hatte und mich in einem sehr schlechten körperlichen und psychischen Zustand befand. Es war bereits das zweite Mal, dass ich dort in der Notaufnahme um Hilfe bat, mit Alkoholintoxikation und suizidalen Gedanken. Beim ersten Mal sagte man mir, es gäbe keine freien Betten und ich müsse mindestens einen Monat warten. Zwei Monate später kam ich erneut zurück, diesmal in einem noch schlechteren Zustand. Im Notfall versprach man mir ausdrücklich, dass ich eine Behandlung wegen meiner schweren Depression erhalten würde. Später wurde mir diese Behandlung jedoch mit der Begründung verweigert, dass eine „Sprachbarriere“ bestünde, obwohl meine Ärztin, fließend Englisch sprach. Man versuchte zunächst, mich in die Demenzabteilung zu schicken, angeblich, weil in der Entgiftungsstation 'Section 8' keine Betten frei seien. Als ich schließlich dorthin kam, stellte sich heraus, dass dort sehr viele Betten leer standen. Mir wurde versprochen, etwa 10–14 Tage für eine Entgiftung bleiben zu können und danach Unterstützung für meine Traumata und Depression zu bekommen. In Wirklichkeit bekam ich dort nur starke Medikamente, die mich völlig apathisch machten. Das Pflegepersonal weckte uns jede Nacht sehr aggressiv, um uns weitere Tabletten zu geben oder zu kontrollieren, ob wir schliefen. Ich hatte täglich Konflikte mit der Küchenmitarbeiterin, weil ich wegen der Medikamente kaum aufstehen konnte. Niemand erklärte mir richtig, welche Medikamente ich erhielt oder warum. Obwohl die Ärztin Englisch sprach, sagte sie mir, dass eine Therapie unmöglich sei, da mein Deutsch „nicht ausreiche“. Ich leide aufgrund meiner Missbrauchserfahrungen an starken Albträumen. Wenn ich nachts die Notfallklingel betätigte, um Hilfe zu bekommen, sagte man mir nur, ich solle „wieder schlafen gehen“. Danach erhielt ich noch stärkere Medikamente, damit ich aufhörte, mich zu beschweren. Ich bat auch um eine vaginale Untersuchung, da ich nach monatelangem starkem Alkoholkonsum gesundheitliche Probleme hatte. Man sagte mir, das sei „nicht nötig“ und gab mir stattdessen weitere Tabletten. Nach vier Tagen wurde mir mitgeteilt, dass mein Aufenthalt verkürzt werden solle, da ich „nicht lange genug in Deutschland arbeite“, um Anspruch auf eine längere Behandlung zu haben. Ich entschied mich daraufhin, die Klinik zu verlassen, weil ich keine Hoffnung mehr hatte, dass mir dort wirklich geholfen wird. Zu diesem Zeitpunkt bekam ich Medikamente alle vier Stunden – trotzdem ließ man mich einfach gehen, obwohl bekannt war, dass das gefährlich sein könnte. Als ich versuchte, meine Untersuchungsergebnisse zu erhalten, war der Mann mit dem grauen Bart und der Fliege (der mich bereits bei meinem ersten Besuch respektlos behandelt hatte) äußerst unhöflich und herablassend. Er lachte über meine Situation, ignorierte meine Fragen und zwang mich damals sogar, mich zu bedecken, obwohl mir aufgrund des Alkohols heiß war und ich nur ein Stück meines Bauches zeigte. Seine Haltung war demütigend und unprofessionell. Heute, während ich einen Angst- und Weinanfall hatte, lachte einer der männlichen Mitarbeiter über mich. Als ich die Ärztin davon erzählte, verließ sie einfach den Raum und sagte nur: „Wir haben genug gesprochen.“ Dieses Verhalten war respektlos, unprofessionell und unmenschlich. Mehrmals versuchte man, mich Dokumente auf Deutsch unterschreiben zu lassen, obwohl ich klar sagte, dass ich sie nicht verstehe und eine Übersetzung benötige. Nur die weiblichen Pflegekräfte und die zwei englischsprachigen Auszubildenden waren freundlich und zeigten echtes Mitgefühl. Die Ärzte und das Küchenpersonal hingegen behandelten mich ohne Empathie oder Interesse an meiner Genesung. Als ich die Klinik verließ, hieß es, mein Bett werde sofort für eine neue Patientin gebraucht – meine Zimmernachbarin bestätigte mir jedoch später, dass es leer blieb, wie viele andere Betten in „Section 8“.
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Lassmiranda Densewillja ★☆☆☆☆
wow, ganz ehrlich, wenn ich immer die antworten von der klinik auf beschwerden hier lese von wegen "wir nehmen ihr anliegen sehr ernst." da könnte ich laut loslachen. So eine derbe verarsche! erstmal ist die versorgung bei euch grottig und wenn man sich beschwert kommt der oberarzt und sagt "ne, hier ist alles nach unseren standards und außerdem ist krankenhaus mit logistischem aufwand verbunden und unsere mitarbeiter werden halt ständig unterbezahlt und sind überarbeitet. also kann man ihrer beschwerde nicht nachgehen." aber beschwereren sie sich ruhig. man muss echt verblendet sein um das mit seinem gewissen zu verantworten als patient oder mitarbeitender einen fuß in dieses loch von "krankenhaus" zu setzen. dass die sich nicht schämen? aber naja, ärzte halt. unantastbar, hochnäsig, empathielos.
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Yildiz Selin ★☆☆☆☆
Ich würde jedem empfehlen, sich von diesem Krankenhaus fern zu halten. Ich selbst war dort 2 mal stationär. Einmal zum Entzug, dort wurde ich dann noch substituiert (was ich auch nicht wollte, ich wollte einen Entzug machen wohlgemerkt!!) einfach frühzeitig entlassen. Die Oberärztin Frau Keller hatte gesagt sie würde mich in einer Woche anrufen und einen Beratungstermin anbieten zum weiteren Verlauf meiner Situation. Das hat sie nie. Ich habe bei der Station angerufen und die sagten, sie könnten den Kontakt nicht herstellen. Ich wurde also einfach fallen gelassen. Beim 2. Mal war ich wegen einer psychischen Kriese da. Im Ausgang wurde ich entführt und war 3 Tage lang in einer Wohnung fest gehalten. Als ich dort raus gekommen bin habe ich die Polizei kontaktiert und bei der Klinik wurden mir nur wortlos meine Sachen durch die Tür gegeben. Als ich angerufen habe bei der Station kam von dem Psychologen nur die Frage: Ja ist das denn hier auf der Station passiert? Als ich das verneint habe, sagte er dann sei es nicht deren Problem und wenn ich Hilfe möchte soll ich mich in der Ambulanz vorstellen. Bei meinen Sachen haben auch 2 Gegenstände gefehlt. Wie man so Herzlos sein kann ist mir ein Rätsel. Bei meinem Aufenthalt habe ich auch mitbekommen, wie die Pfleger in der Kanzel über uns gelästert haben, rasisstische Kommentare oder Namen wie: ''Spaghetti'' über die italienische Patientin verwendet haben. Es wurde uns auch extra mal eine halbe Stunde nicht aufgemacht, obwohl man nur nach einem Löffel fragen wollte und keine Übergabe oder Pause war. Absolut grottige Arbeit in diesem Krankenhaus. Die nehmen einen für 10 Tage auf, damit du dann die Zusatzahlung, welche sich auf 10 Tage begrenzt, zahlst und dannach wird man auch ganz schnell entlassen. Egal wie es einem geht. Meiner suizidalen Zimmernachbarin haben sie mein Rasierer, den ich abgegeben musste geschenkt und mir gesagt ich hätte nie einen abgegeben.
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F F ★☆☆☆☆
Meine Freundin war dort wegen psychischen Problemen. Sie war dann verschwunden und per Handy nicht mehr zu erreichen. Die Station hatte mir gesagt sie wäre aber da und ich sollte auf Antwort warten. Also habe ich mir keine Sorgen gemacht. Am Ende kam raus sie war 4 Tage weg und in Gefahr gewehsen!!!! Warum lügt man da?
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Nicole Moser ★★☆☆☆
Die Akutaufnahme ist natürlich für Akut Erkrankte Personen. (Krisenintervention nicht mit eingeschlossen) Leider hatte ich auch dieses Mal wieder die Bestätigung dass es besser ist mir anderweitig einen Weg zu suchen um mich zu stabilisieren. (Mir wurde von der Ärztin dazu geraten in meiner ambulanten Therapie belastende Themen nicht zu bearbeiten- es tut mir Leid, aber ich bin in Therapie um Teile meines Lebens zu bearbeiten.) Das Pflegepersonal ist imstande auch zuzuhören,, dtrotz der schwere der Symptomatik das gibt zumindest für den Moment Sicherheit, danke für die (Skills) Unterstützung
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Marco Neumann ★★★★☆
Ich bin froh, bei Hr. Dommisch gelandet zu sein. Man merkt ihm an, dass er den Menschen wirklich helfen will. Er hat sich auch noch nach einem Jahr für mich stark gemacht. Ich hoffe, dass er seinen neugierigen Charme behält und die Menschen auch weiterhin nicht "von oben" herab behandelt - gerade bei komplizierten Fällen. Ich bin schon echt gespannt auf die rTMS im nächsten Jahr. Ansonsten kann man mit den Patienten auf Station 12 wirklich gute Gespräche führen, wenn man auch nicht so viel Glück im Leben hatte und sich gut abgrenzen kann. Trotz allem hätte ich besser auf die Neurologie gepasst. Die Pfarrerin ist mir auch noch positiv in Erinnerung geblieben. =) Einen Stern Abzug gibt es für die sympathische Psychologin.
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Tölpel Sixta ★☆☆☆☆
Es gibt dort ein paar gute Mitarbeiter/innen, aber auch sehr viel inkompetentes, unfreundliches, bösartiges Personal. Ich habe verzweifelt Hilfe gesucht und war auf unterschiedlichen Stationen. Im Endeffekt habe ich noch zusätzliche Traumata erfahren müssen. Man ist dort nicht sicher und ich würde niemandem empfehlen sich dort behandeln zu lassen!
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antimony butter ★☆☆☆☆
So ganz gut und freundlich. Aber absolut ungeeignet für jemanden mit sozialen Problemen. Das einzige was mir gesagt wurde, ist wo mein Zimmer, Bett und Schrank sind. Den Rest durfte ich dann selber erraten. Es gab dann auch keine Bemühungen das abzuändern nachdem man ich das erwähnte. Wenn Patienten entlassen werden wird das Bett noch während diese im Zimmer sind neu bezogen und was passiert? Natürlich liegen diese dann Stundenlang in dem Bett rum was für jemand anderen "Frisch" sein soll. Es gibt hier von der Station ein System das nennt sich „Bezugspflege“ in dem jedem Patienten eine Pflegekraft plus Stellvertreter zugewiesen wird. Dadurch wird jedem Patienten ein fester Ansprechpartner zur Verfügung gestellt um Probleme, Stärken, Schwächen herauszuarbeiten u. ä. Ich leider in den 5 Wochen diese beiden Personen nicht finden. „vielleicht werden die im Keller versteckt!“ Es wäre schon schön wenn die zugewiesen Personen auch existieren würden. Man kann natürlich auch Gespräche mit einem Arzt bekommen. Man sollte da drauf achten sich rechtzeitig einen Termin zu ergattern. Es gibt recht oft schlichtweg weniger Termine als Patienten. Vom Essen her ist das Abendessen recht gut, man sollte aber Pünktlich dort sein da es immer mal verfressene „Ars…ch“ Patienten gibt die meinen „alles meins“ und der rest darf zusehen. Das Mittagessen ist ok, wie man Essen im Krankenhaus erwartet. Es gib dann auch noch Frühstück und was zum Kaffee, dazu kann ich aber nichts sagen. Wenn man vorhat am Wochenende was essen zu wollen dann sollte man tunlichst darauf achten sich im die Liste dafür einzutragen. Im großen und ganzen würde ich das ganze Systems als schwerstens Überlastet beschreiben. Ich für meinerseits würde dieses Unternehmen schließen. Es ist dem Mitarbeitern nicht Fair gegenüber dass diese die Missstände ausbaden müssen.
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Leonie Leonie ★★☆☆☆
Ich bin erst auf die Station 9 gekommen weil alles voll war. Ich rate jedem davor ab dahinzugehen! Ich habe unter anderem eine Sozialphobie und das wurde einfach ignoriert. Ich habe keine Hilfe bekommen nur ein bisschen Bewegungstherapie & Ergo. Auch die Kommunikation unter den Ärzten/Mitarbeiter sind so gut wie nicht vorhanden. Meine Aufnahme Protokolle sind verloren gegangen und und und……. Nach der Aussage von der Ärztin: „Andere können das doch auch, stellen sie sich nicht so an“ habe ich mich sofort selbst entlassen nach 4 Wochen. So etwas unprofessionelles habe ich noch nie erlebt!!!! Ich bin wirklich entsetzt! Ich bin dann tatsächlich ein paar Monate später auf die Station 12 gegangen weil ich gehört hatte, dass diese sehr besser sein soll. Ich muss sagen ja sie war gut. Die Therapieform „ACT“ hat mir geholfen aber das war auch das einzige. Nach 4 Wochen war dieses Programm zu Ende und sie haben mich entlassen, obwohl ich sagen muss das ich eigentlich noch nicht bereit war. Also wenn man wirklich an seinen psychisch Krankheiten ARBEITEN will, dann empfehle ich diese Klinik NICHT!
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Häufig gestellte Fragen
Wo befindet sich Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee?
Adresse: Gartenstraße 1, 13088 Berlin, Deutschland.
Wie lautet die Telefonnummer von Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee?
Telefon: +49 30 927900.