Ich war vom 24.7.25 bis 9.8.25 in der Schmerztherapie Klinik Sommerfeld. Es war eine schöne Zeit,es wurde eine Therapie für mich extra zusammen gestellt,da ich nicht alles machen durfte. Vielen Dank für die Zeit,in der Klinik. Ich habe viele Anwendungen gehabt, die mir sehr geholfen haben. Die Schwestern, Therapeuten einfach nur Spitze. Besonderen Dank an die Station 7 im Haus 4. Alle Schwestern ein herzliches Dankeschön. Es hat mir sehr gut getan,und ich habe viel gelernt,mit dem Schmerz umzugehen. Auch die Videos sehr hilfreich. Besonderen Dank für die gute Betreuung während meines Aufenthaltes möchte ich Frau Dr.Hädel aussprechen. So eine top Ärztin findet man sehr selten. Sie hat sich immer Zeit genommen,und alles genau erklärt. Ich komme wieder im nächsten Jahr. Liebe Grüße an alle. Ich habe auch während des Aufenthalts in der Klinik, viele liebe Menschen kennen lernen dürfen. Vielen Dank dafür. Angela Grund
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Bewertungen
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Angela Grund ★★★★★
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Andrea Grunert ★★★★★
Im Juni war ich in der Schmerzklinik in Sommerfeld. Ich kann nur Gutes berichten. Alle Angestellten, von den Ärzten, Pflegepersonal,Therapeuten sowie den fleißigen Reinigungspersonal waren immer freundlich, kompetent und bemüht den Patienten Gutes zu tun. Die Stationsärztin Frau Dr. Stele nahm sich sehr viel Zeit für jeden einzelnen Patienten. Hatte immer ein offenes Ohr und sehr gute Behandlungsmethoden. Meine ,für die Dauer des Aufenthaltes, Physiotherapeutin Frau Wruck, war einfach Spitze. Sie versteht ihr Handwerk, macht Mut und zeigt effektive Wege zum Erlernen des Muselaufbaus. Bei meiner täglichen Übung,denke ich an Sie und sage allen ein herzliches ,großes Dankeschön !!!!
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A. U. ★★☆☆☆
Ich war Ende 2024 zur Schmerztherapie in Sommerfeld und habe echt viel Hoffnung gehabt. Ich fand es toll, wie ausführlich die Aufnahmeuntersuchung war, auch wenn sich das zeitlich alles sehr in die Länge gezogen hat. Zu 9.15uhr sollte ich da sein, ich war dann endlich 14uhr in meinem Dreibettzimmer.... Was schon eine ziemliche Zumutung ist. Nun gut, meckern bringt nichts und ich hatte Glück mit meinen Zimmergenossinnen. Die Therapien und Behandlungen waren sehr standardisiert, vieles lief auf Entspannung hinaus. Laut Ärztin kommen die Schmerzen von Stress und psychischer Belastung im Alltag. Tja leider war der Schmerz zuerst da und ist inzwischen über Jahre mein Begleiter. Na klar schlägt das irgendwann aufs Gemüt. Auf die eigentlichen Schmerzen wurde leider gar nicht eingegangen. Dementsprechend bin ich nach fast 3 Wochen nach Hause gefahren ohne irgendeine Besserung. Die Schwestern waren aber wirklich nett und das Essen war zumindest okay.... Es ist definitiv Potential nach oben. Ich persönlich würde nicht nochmal nach Sommerfeld fahren....
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Reinhard Mattner ★★★★★
Vor 2 Tagen wurde mein rechtes Knie hier in Sommerfeld operiert (TEP). Morgen werde ich entlassen. Der gesamte medizinische Bereich leistet hervorragende Arbeit. Wer Probleme mit seinen Gelenken hat (Hüfte, Knie, Schulter) ist hier bestens aufgehoben. Übrigens: Vor 2 Jahren wurde hier schon mein linkes Knie operiert .
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El Tio Malo ★★☆☆☆
Habe heute meine Rechnung ueber etwas mehr als 1.000,- Euro fuer ein Einzelzimmer im Rahmen eines stationaeren Aufenthalts in der Sommerfelder Schmerzklinik (nicht zu verwechseln mit der othopaedischen Chirurgie bzw. dem zugehoerigen Rehazentrum auf dem gleichen Campus) bezahlt. Bei der Ausfuehrung der Ueberweisung als Selbstzahler dieser Zusatzleistung stieg mein temporaerer Schmerzpegel nochmals ebenso steil an, wie am Tag der Einweisung. Hierhin bestellte man mich - nach einem Jahr Wartezeit und diverser spontaner terminlicher Umplanungen seitens der Klinik - fuer Montag frueh um 7.30 ! Uhr ein. Eine sportliche und nicht verhandelbare Uhrzeit, fuer meine Anreise aus Berlin-Mitte. Nach den ueblichen buerokratischen Aufnahmeprozeduren gab es dann noch eine aerztliche und psychologische Eingangsuntersuchung, und danach passierte den ganzen ersten Tag lang - ausser dem Bezug des Zimmers auf der Station natuerlich - erstmal nichts mehr. Uebrigens ebensowenig wie am Abreisetag, an den 4 Wochenendtagen, sowie den innerhalb des Aufenthalts liegenden 2 Feiertagen. Insgesamt sollten also von den 16 geplanten Aufenthaltstagen lediglich an 8 Tagen (50% der gesamten Zeit !) ueberhaupt Behandlungen bzw. „Anwendungen“ stattfinden. Diese waren dann zeitlich auch recht uebersichtlich in ca. 6 Bloecke a 15-30 min ueber die verbleibenden Vormittag - Tage verteilt. Meinen behandelnden Orthopaeden bzw. Oberarzt, bzw. Chefarzt bekam ich waehrend der gesamten ersten Woche - trotz Terminierung im Behandlungsplan - nicht zu Gesicht. Es gab da wohl ein Kommunikationsproblem hinsichtlich „Brueckentagsurlaubs“, wie man mir nach mehreren Nachfragen mitzuteilen beliebte … Naja, dafuer wurde allerdings bei der Unterbringung eine Art „ZeitReise“ ErlebnisAufenthalt auf Jugendherbergsniveau geboten: Ca. 6 Uhr wecken (mit Waermepackung) , 11.30 Uhr spaerliches Mittagessen, 17.30 Uhr Abendbrot und ab 22.00 Uhr kollektiver Einschluss mit Bettruhe („wir sind hier ja schliesslich in einer Klinik“!). Auch die fuer die taegliche Koerperpflege noetigen Handtuecher musste der Insasse - pardon: Patient - selbst mitbringen, dies foerdert sicherlich den positiv - ganzheitlichen Behandlungsansatz durch paedagogisch-disziplinarische Nebeneffekte … moeglicherweise … Auf dieses intensive „Gesamterlebnis“ hatte ich nun also 1 Jahr gewartet, mich am Aufnahmetag Montag Nacht um 4 Uhr frueh aus dem Bett gequaelt und noch ueber 1.000,- Euro fuer die Unterbringung im Einzelzimmer hingeblaettert (von den Kosten fuer meine KK will ich jetzt mal garnicht erst anfangen …) ? Aber vielleicht ist mein geistiger Horizont fuer eine objektive Beurteilung des Behandlungskonzeptes einfach zu begrenzt … den meisten meiner Mitpatient-innen hat der Aufenthalt ja gut gefallen … mea culpa maxima … Eine weitere qualitative Bewertung dieser Einrichtung ueberlasse ich daher dem Leser dieser Rezession bzw. den zufriedeneren „Gaesten“ des gebotenen „Sana- Erlebnispaketes“. PS: Den zweiten Stern vergebe ich uebrigens fuer die wirklich schoene parkaehnliche Anlage aus den Tagen der Nutzung als TBC Sanatorium … (siehe auch meine zugehoerigen Fotos aus der „Jetzt Zeit“) - hier scheint die Zeit teilweise wirklich stehengeblieben zu sein … PPS: Diese Rezession enthaelt satirische Elemente. Das war nicht geplant - das hat sich so ergeben ;-) Die Fotos sind alle an realen Schauplaetzen dieser Einrichtung entstanden - und NICHT nachbearbeitet worden.
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karma ★★☆☆☆
Ich war zur Schmerztherapie/Diagnostik. Der Abschlussbericht weicht von dem Erlebten ab. Es sind Therapien darin aufgeführt, welche ich nicht bekommen habe. In 16 Tagen Aufenthalt wechselte mein behandelnder Arzt. Mich nahm eine verständnisvolle Ärztin auf, welche auch den Erfolg meiner eigenen Therapie anerkannte. Den Abschlussbericht, welcher für meinen künftigen medizinischen Werdegang essentiell ist, verfasste ein anderer Arzt. Der Bericht lobt die hauseigene Therapie und spielt meine persönlichen Erfolge gegen meine Erkrankungen herrunter. Jetzt ist mir klar, warum man den Bericht wirklich erst mit der Abreise, also quasi an der Tür, ausgehändigt bekommt. Schmerzmittel wie Ibuprofen, welche nur kurzzeitig den Schmerz betäuben, werden hier bevorzugt eingesetzt. Ich empfand, die Schmerztherapie verlief standardisiert. Individuelle Abweichungen waren nicht gewollt. Mit multiplen Erkrankungen und alternativen Therapien freundete man sich hier nur schwer bis gar nicht an! Toll waren die Therapeuten. Und hübsch ist es dort auch. Es mangelte allerdings an Möglichkeiten, Räumen und Geräten (auch Außen ) angemessen Eigentherapie betreiben zu können. Das Essen zu bestellen war eine Katastrophe.
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tosch. i ★★★★★
Die Klinik ist sehr gut meine OP ist gut gelaufen fühlte mich sehr gut danach kann es weiter empfehlen und die Schwestern sind alle nett einfach top
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Heike Handorf ★★☆☆☆
Erst mal das positive: Das Essen ist klasse, das Küchenteam macht eine super Arbeit. Ich habe zum Geburtstag von dem Küchenteam eine Geburtstagskarte u eine kleine , liebevoll angerichtete Obstschale bekommen. Nochmals Danke dafür. Frau Noak , meine zuständige Physiotherapeutin ist großartig, sie erklärt die Zusammenhänge so, das man es nachvollziehen kann. Sie ist einfühlsam und strahlt Ruhe aus. Die Schwestern auf Station 7 sind sehr bemüht , jedoch merkt man auch teilweise Unzufriedenheit, welche ich verstehen kann. Nun zu meiner Behandlung. Darüber bin ich sehr enttäuscht, ich hatte mir mehr Diagnostik gewünscht, nicht nur eine Ganganalyse. Meine Wunsch auf Untersuchung mittels MRT der HWS und LWS wurde mit den Worten:“ da sehen wir keine Notwendigkeit „ abgelehnt. Meine CDs , welche ich mit hatte, waren schon 2-3 Jahre alt, jedoch für die Ärzte, welche für mich zuständig waren, ausreichend. Die Therapien, welche ich hatte, waren gut bis sehr gut, jedoch geballt am Vormittag stattfindende, so das man mittags ko war. Manchmal musste man sein Frühstück innerhalb von Minuten essen. Nachmittags Stan zwar viel auf dem Plan, jedoch waren das entweder Videos schauen zur Atemtherapie, welche man vormittags schon in der Gruppe hatte, oder zwei Geräte auf dem Flur benutzen. Also bin ich zwar mit Tips u etwas Erholung , jedoch mit genauso starken Schmerzen wie zu Beginn, wieder nach Hause . Ich denke, ich hatte einfach nur Pech mit meinen behandelnden Ärzten.
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Karin Meinecke ★★★★★
Ich hatte nach einem Bandscheibenvorfall und einer Nervenquetschung 7 Monate Schmerzen. Dank der Schmerzklinik Sommerfeld Haus 4 Station 7 halten sich die Schmerzen nun in Grenzen. Ich möchte den Ärztinnen Fr. Dr. Wieland und Fr. Dr. Engel, sowie allen Therapeuten und Krankenschwestern hiermit ein großes Dankeschön aussprechen. Alle Mitarbeiter der Schmerzklinik gehen auf jeden Patienten persönlich ein. Das Essen war lecker und die Zimmer sehr sauber. Ich kann die Schmerzklinik vollstens empfehlen. -
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Christin Gorgas ★☆☆☆☆
Die Erwartungen waren groß auf Grund des Rufs vor Ort selber nur Enttäuschungen. Dieser eine Sterne gilt den Schwestern, Therapeuten , Servicepersonal und einer Ärztin aus der Schmerztherapie für Ihre Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit . Ich hatte eine Überweisung für eine künstliche Hüfte . Ich habe fünf Monate an diese Klinik verschenkt . Fünf Monate schmerzen und eingeschränkte Lebensart . Der Oberarzt hat auf Grund meines Alters die OP abgelehnt und eine Schmerztherapie empfohlen . Diese fand 2 1/2 Wochen dort statt .danach folgte eine dreiwöchige Reha alles innerhalb von drei Monaten . Letzten Endes wurde man nur auf Schmerztabletten gesetzt , aber gebracht hat es nichts . Hinzu kam während der Reha noch eine Entzündung an der Hüfte . Sollte man hier nicht dann die Reha abbrechen anstatt weiter und weiter zu belasten ? Nein ,alles wurde durchgezogen . Im fünften Monat nach erneuten Besuch stellte sich raus , dass der erfahrene Oberarzt nicht weiter weiß . Gegen einer Hüft OP wird sich nach wie vor gesträubt wegen meines Alters und wegen der hinzugekommenen Entzündung . Das war Enttäuschung pur !!!! Ich habe mich an die Charité gewandt und durfte eine Woche später auch hin . Der Arzt für Hüftprothesen wesentlich!! jünger hat sich alle Unterlagen angeschaut und mir endlich wieder Hoffnung auf ein schmerzfreies und Bewegungsreiches Leben gegeben . Letzten Endes bin ich nach wie vor sauer , dass ich bei SANA fünf Monate mein Vertrauen verschenkt hab .
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