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Bewertungen

  1. Mein Name ★★★★★

    An einigen Tagen stehen die Paletten in den Gängen, weil kein anderer Platz zum Lagern vorhanden ist. Wofür die Verkäuferinnen nichts können. Ansonsten ein toller Laden und alle sind immer sehr freundlich. Wer etwas zu meckern hat, weil die Gänge teilweise zugestellt sind, sollte mal mehr über die Hintergründe nachdenken, eh voreilig geurteilt wird. Bin dort schon seit Jahren Stammkundin und kenne die Gründe. Die Damen tun alles was machbar ist. Hut ab dafür! Einige sollten sich echt über ihre Aussagen schämen. Ein Grund von mir, erstrecht 5 Sterne zu geben. Zur Motivation! Nicht immer alles schlecht reden, wenn man keine Ahnung hat. Ihr seid super. Meine Lieblingsfiliale. Nachtrag für alle, die schlechte Bewertungen abgeben: egal ob Plastikware oder Textilien draußen präsentiert werden. Es ist NICHT DIE ENTSCHEIDUNG VON DEN VERKÄUFERINNEN. Beschwerd euch an richtiger Stelle. Und dazu kommt noch, dass die Filialen keine Bank sind und das Wechselgeld für beide Seiten nicht immer perfekt sein kann und auch nicht muss.

  2. David Xxx ★☆☆☆☆

    Katastrophen-Kik: Ein Drama in fünf Akten Willkommen in der vielleicht traurigsten Kik-Filiale des Landes – einer Stätte, die Hoffnung zerstört, Träume zerschmettert und selbst die bescheidensten Erwartungen enttäuscht. Akt 1: Die Arche Kik – oder auch nicht Schon vor dem Laden ein erstes Highlight: Die Tupperware steht draußen. Immer. Bei Regen, bei Schnee, bei apokalyptischen Stürmen. Ich habe noch nie gesehen, wie Plastik traurig aussehen kann, aber hier? Hier siehst du Tupperdosen, die aussehen, als hätten sie seit Wochen auf Rettung gewartet. Manche haben bereits eine eigene Algenkultur gezüchtet. Nachhaltigkeit, aber auf die düsterste Weise. Akt 2: Ordnung im Chaos Betritt man die Filiale, überkommt einen das Gefühl, dass dieser Ort lange vergessen wurde. Vielleicht sogar vom Personal. Der Boden ist eine Collage aus undefinierbaren Flecken, die Regale wirken wie von einem Tornado umsortiert, und Staub ist hier nicht nur Deko – er ist fester Bestandteil des Sortiments. Ein Kik, in dem Hygiene einen Strafzettel bekommen würde. Akt 3: Die Orakel-Mitarbeiterin Ich treffe auf eine Mitarbeiterin, die offensichtlich gerade erst in ihrem neuen Job als „Person, die hier irgendwie rumsteht“ angefangen hat. Ich frage höflich: „Haben Sie vielleicht Transportboxen für Kuchen?“ Ihre Augen weiten sich. Dann kommt die Antwort: „Ähh… keine Ahnung… Ich glaube… nee? Oder… doch?“ – Diese Unsicherheit ist beeindruckend. Ich frage mich kurz, ob sie hier arbeitet oder einfach nur im falschen Film gelandet ist. Akt 4: Das Wechselgeld-Drama Ich zahle mit einem 5 Euroschein und 2 Euro Münze. Der Betrag: 5,99€. Logisch, dass ich 1,01€ zurückbekommen müsste. Doch die Kasse scheint ein eigenes Finanzsystem zu haben. Die Mitarbeiterin drückt mir 1€ in die Hand mit den legendären Worten: „Wir haben kein Kleingeld mehr.“ – Aha. Ich blicke sie an, sie blickt mich an. Ich frage: „Und jetzt?“ – Ihre Antwort: „Naja… passt doch fast.“ Ich überlege kurz, ob ich jetzt ein Kik-Abo habe oder einfach Pech. Akt 5: Der verzweifelte Abgang Ich verlasse den Laden mit einer gebrauchten Tupperdose (offenbar mit Gratis-Moos), einem Hauch von Wut und der Erkenntnis, dass dieser Kik nicht nur ein Laden ist – er ist eine Erfahrung. Eine Erfahrung, die man nur einmal im Leben macht, weil man sich danach schwört, nie wieder einen Fuß hinein zu setzen. Fazit: Wer schon immer mal sehen wollte, wie der Einzelhandel in seiner rohesten, erbarmungslosesten Form aussieht – hier ist eure Chance. Aber bringt euer eigenes Wechselgeld mit. Und vielleicht einem Putzlappen.

  3. Sarah H ★★☆☆☆

    Laden total zugestellt. So vergeht einem schnell das shoppen. Mitarbeiter scheinbar überfordert.

  1. Winfried Schneider ★★★★☆

    Typisch KiK. Viele kleine Dinge zu kleinen Preisen. Allerdings gibt so etwas wie ein Stammsortiment scheinbar nicht. So gehe ich leider öfter auch ohne gekauft zu haben. Für eine Schnäppchenjagd ohne konkrete Absichten lohnt es sich aber dennoch sehr. Die Damen an der Kasse sind stets hilfsbereit und freundlich.

  2. Mario Liebmann ★★★★★

    Viele Dekorationsartikel. Kann man sich immer wieder neue Ideen holen

  3. Alex Ossadnik ★★★★★

    Schöner Laden, mit allem nötigen und schönen. Kleines Manko ist, dass alles recht eng und voll ist. Da dreht man direkt zwei Kleiderständer, wenn man etwas sucht. Mit Kinderwagen brauche ich mich da gar nicht erst rein trauen. Da müsste sich die Chefetage mal um größere Räumlichkeiten kümmern, wenn sie das breite Angebot weiterhin präsentieren wollen...

  1. Ray Steller ★★★★★

    Bissl vollgestopft der Laden, dafür findet sich immer etwas brauchbares.

  2. Gabriela Francke ★★★★★

    Gehe dort gerne rein, man findet immer was. Was ich aber garnicht schön finde, ich habe große Probleme, mit meinem Rollator durch die Reihen zu kommen. Es ist sehr voll gestellt und wenn sie Ware auspacken, muss ich wieder raus gehen.

  3. Gundhild Spalek ★★★☆☆

    Das Angebot wird immer schlechter, War immer zufrieden ,aber jetzt finde ich kaum noch was

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Wie lautet die Adresse von KiK Hönow?

Das KiK Hönow befindet sich in der Mahlsdorfer Str. 59 - 63, 15366 Hoppegarten, Deutschland

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