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Bewertungen

  1. R S ★☆☆☆☆

    Ich habe Soziale Arbeit ursprünglich an einer anderen Uni studiert und bin zur Hochschule Merseburg gewechselt, um wieder in der Nähe meiner Familie zu sein. Rückblickend war das ein schwerer Fehler. Was früher vielleicht mal einen guten Ruf hatte, ist heute nur noch Fassade. Wer mit älteren Semestern spricht, merkt schnell, wie viele durch das überforderte System im Verzug sind, psychisch kämpfen oder Probleme mit dem BAföG-Amt und Arbeitsstelle bekommen. Die Modulvergabe ist ein schlechter Witz: Nach zehn Sekunden ist alles voll, und wer sein Studium selbst finanziert, nebenbei arbeitet oder ein Kind hat, wird eiskalt abgehängt. ( Wurde ja schon in einem Kommentar erwähnt) Fehlzeiten durch familiäre Verpflichtungen? Kein Verständnis. Ich habe mitbekommen, wie Mütter aus Seminaren ausgeschlossen wurden, weil ihr Kind krank war und sie es aus der Kita abholen mussten, selbst dann, wenn sie um eine Ersatzleistung gebeten haben. Viele Dozent*innen sind neu, das Machtgefälle ist spürbar. Ich habe erlebt, wie mit Studierenden unfassbar herablassend gesprochen wurde. Wie Menschen systematisch ausgegrenzt und zum Schweigen gebracht wurden. Wie einige weinend auf dem Klo saßen, weil sie sich völlig überfordert und allein gefühlt haben. Die "Präsenzpflicht" wird strikt durchgesetzt... nicht im Sinne von Lehre oder Unterstützung, sondern als Kontrolle. Eigene Lebensrealitäten zählen hier nicht. Von Jahr zu Jahr wurden die Anforderungen höher, das Klima härter, die Unterstützung geringer. Gespräche mit dem Fachschaftsrat haben oft nichts gebracht, man hatte das Gefühl, dass alles versandet oder nicht ernst genommen wird. Ich bereue meinen Wechsel sehr. Und ich kann allen, die überlegen, Soziale Arbeit an der Hochschule Merseburg zu studieren( gerade wegen des früheren Rufs) nur dringend davon abraten. ( Es sei denn ihr habt die finanziellen Ressourcen) Ich schreibe jetzt, weil ich endlich den Abstand habe, offen zu sagen, was viele bis heute nur hinter vorgehaltener Hand erzählen.

  2. March ★☆☆☆☆

    Als Absolvent: Die Hochschule bietet kaum das, was man von einer kleinen Hochschule erwarten würde (insbesondere im Vergleich zu meiner vorherigen, größeren und hochrangigen Hochschule). Die Inhalte und vermittelten Fähigkeiten sind veraltet und beruflich nur eingeschränkt nutzbar. Es fehlt an Unterstützung und Betreuung durch Professoren (ein Beispiel ist ein Professor in der Konstruktion Maschinenbauabteilung, der sowohl ein mangelhaftes Verständnis der Lehrinhalte zeigt als auch, dem es an dem Geist eines Lehrers fehlt). Bewertungen erfolgen oft subjektiv und ohne ausführliches Feedback, was den Lernprozess erschwert. Die geringe Qualität des Curriculums und der Professoren erklärt das niedrige Ranking der Hochschule. Studierende, die eine praxisnahe Ausbildung und ein starkes Unterstützungsnetzwerk suchen, könnten von einer anderen Hochschule mit höheren Standards und besserer Anerkennung profitieren.

  3. Himbeer Schokoladenkuchen ★☆☆☆☆

    Die Infrastruktur, insbesondere das ITZ, macht es den Studierenden fast unmöglich, dessen Abschluss in der Regelstudienzeit zu bewältigen. Das Einwahlverfahren in die Seminare belastet den Home Server exorbitant, sodass Studierende regelmäßig hinausgeworfen werden und somit (fast) immer auf Warteplätzen landen, da sich nicht nur Studierende des jeweiligen Semesters einwählen, sondern durch die strukturelle Problematik wie oben bereits erwähnt natürlich auch andere Studis aus höheren Semestern. Wenn man das Glück hat, irgendwie ein Seminar zu belegen, ist es häufig so, dass sich die Seminare überschneiden, welches zum nächsten Problem führt: die "Anwesenheitspflicht". Manche Dozierende haben dafür Verständnis, wenn man aufgrund dieses "Einwahlverfahrens" teilweise an manchen Tagen in "IHREN" Seminar nicht teilnehmen KANN (und bieten dann eine Lösung z. B. Schriftliche Nacharbeit an)andere wiederum begegnen einen mit den Sätzen "ich habe es satt mit der "Kuschelpädagogik" und werfen einen aus dem Seminar, sodass man dieses im übernächsten Semester nachholen muss (wenn es klappt (siehe Problematik oben)). Für die Menschen, die einer Lohnarbeit, der Pflege eines Angehörigen oder der Pflege eines Kindes nachgehen, ist dies doppelt grausam. Es scheint fast eine Klassenfrage zu sein , welcher Mensch sich das Studium an der HS Merseburg leisten kann .(Wer hat das Geld für zusätzliche Semester; wer hat einen guten Laptop; wer muss NICHT in Lohnarbeit um sich das Studium und Lebensunterhalt überhaupt leisten zu können( UND wie erklärt man es dem BAföG Amt (wenn Studierende das Glück auf staatl. finanzielle Unterstützung haben) das man aufgrund der Infrastruktur länger studieren MUSS!); Wer hat keine Kinder, Angehörige..etc) All dies sind Ebenen an denen diese Hochschule dringend und schnell arbeiten muss . Lehrinhalte sind an dieser Schule ganz gut, aber die Infrastruktur überschattet alles. Deshalb nur ein Stern

  1. Hendrik Schenkling ★★★★★

    Für mich persönlich die beste Hochschule, die ich in meiner Situation bekommen konnte. Klausuren und andere Prüfungsleistungen werden absolut fair, gerecht und nachvollziehbar bewertet. Die Noten wurden in den wirklich meisten Fällen mit wenigen Ausnahmen sehr schnell auf dem Portal online gestellt. Man hat einen sehr positiven und guten Austausch mit den Professoren, es gibt viele Park- und Freizeitmöglichkeiten. Einzig die noch sehr bürokratischen und wenig flexiblen Zustände am Service-Point und Prüfungsamt sind aus meiner Sicht verbesserungswürdig, was aber keinen Stern Abzug rechtfertigen würde. Ich als Absolvent habe die praxisnahe Ausbildung und räumliche Nähe zu Halle und Umgebung sehr genossen und bin der Hochschule Merseburg sehr dankbar, dass sie mich als Student aufgenommen und weiterentwickelt hat.

  2. Ralf ★☆☆☆☆

    Ich war von 1993 bis 1997 in der FH. Obwohl ich mit Diplom abgeschlossen habe, war die Qualität des Studiums und der FH meiner Meinung nach extrem schlecht. Ich hasse den Ort und die FH, denn ich habe 4 Lebensjahre dort verschenkt. Bis heute verstehe ich nicht warum Dirk und ich als Studienanfänger das Seminar "Wissenschaftlichen Arbeiten" nicht besuchen durften. Andere Semester durften rein, wir nicht. Ein Prof. der ein Relief von Ganesha in seinem Zimmer hat, und wie jemend wirken will der im FB SW etwas zu suchen hat,......sollte Studenten nicht anschreien. Ich vergebe euch nie!!!

  3. Dirk Hesselbach ★☆☆☆☆

    Die Hochschule lebt von ihrem Ruf aus vergangenen Zeiten, vom Ruf ihrer Vorgänger. Es fehlt Innovationsgeist. In der Metropolregion Halle/Leipzig gibt es bessere Alternativen. Als Mitarbeiter erfährt man in der Hochschule keinerlei Unterstützung. Allerdings wirbt die Hochschule gerne mit den Leistungen ihrer engagierten Mitarbeiter und Studenten, welche selbst noch ihre Freizeit opfern, um Dinge voran zu bringen. Eine Unterstützung bei Projekten, der Promotion oder der fachlichen Weiterentwicklung ist nicht gegeben. Ganz im Gegenteil, eine Wertschätzung darf man nicht erwarten. Man wird von der Hochschulleitung und Verwaltung unter Druck gesetzt, wo es nur geht. Eine Hochschulleitung, welche nicht hinter ihrem Mitarbeitern steht, ist fehl am Platze. Das wiederspiegelt sich auch in den Studienangeboten der Hochschule. Selbst viele Studenten empfinden das Studium als konzept- und innovationslos. Viele tolle Ansätze für neue Studiengänge, welche wirklich zukunftsweisend und neuartig gewesen wären, wurden verworfen. Die Hochschule hat in der Vergangenheit sehr viel Potential verschenkt. Es ist zu hoffen, das die Hochschule mit einen neuen Leitungsteam und jungem Personal in einigen Jahrzehnten an ihre glanzvollen Zeiten wieder anknüpfen kann.

  1. Tinka Fan ★☆☆☆☆

    Hier herrscht weder Chancengleichheit, noch kann man von einer familiengerechten Hochschule sprechen. Ich kann mich dem Inhalt zu fehlenden Informationen, schlechter Organisation, insbesondere zu Gleichstellung, Studieren mit Kind und/oder Behinderung, nur anschließen. Die Einrichtung gleicht einem Kindergarten, Falschaussagen und gezielter Verstoß gegen Gleichstellung, Prüfungsordnung, Hochschulgesetz und Chancengleichheit. Einer weiß nicht, was Dr andere macht. Wenn ihr ein chaotisches erfolglose Studium Sicht, ohne jegliche Unterstützung, dann seid ihr hier richtig. Ein respektvoller Umgang mit Studierenden und Behinderten ist hier nicht gegeben.

  2. Turingcomplete ★★☆☆☆

    Ich fand mein Studium an der Hochschule Merseburg leider sehr frustrierend. Zum einen war meine Erwartung der Studieninhalte nicht nah genug an der Realität, aber das würde ich der Uni nicht mal zur Last legen. Auch, dass die Mitstudierenden größtenteils unkommunikative Karrieretypen waren kann die Uni schwer beeinflussen. Sehr wohl aber kann die Uni daran arbeiten, dass man nicht allein gelassen wird. Vom ersten bis zum letzten Tag wurde man auf nichts hingewiesen, weder auf Regeln, noch auf Abläufe und Fristen und schon gar nicht wurde man von den Professoren unterstützt. Dass ein Studium viel Eigenverantwortung und Mühe bedeutet liegt schon im Namen, aber das heißt nicht, dass man völlig überforderte Erstis mit all den Modulen und Herausforderungen allein lassen muss. Einige Professoren sahen es nicht mal als ihre Pflicht an zu den Übungen zu erscheinen. In den Mathematikvorlesungen wurden einfach nur 1000 Fachbegriffe ohne weitere Erklärung aneinander gereiht und erwartet, dass man da irgendwas raus zieht. Auch in allen anderen Modulen wurde quasi nichts im Detail erklärt sondern nur ganz allgemeine Sachen angerissen. Da kann ich auch Wikipedia Artikel lesen und muss keine Uni besuchen. Dieses Studium hat mich desillusioniert und meine Meinung, die ich von studierten Menschen habe nachhaltig geschädigt.

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Häufig gestellte Fragen

Wie lautet die Adresse von Hochschule Merseburg?

Das Hochschule Merseburg befindet sich in der Eberhard-Leibnitz-Straße 2, 06217 Merseburg, Deutschland

Wie lautet die Telefonnummer von Hochschule Merseburg?

Sie erreichen das Hochschule Merseburg unter +49 3461 460

Wie kommt man zum Hochschule Merseburg?

Zum Hochschule Merseburg gelangen Sie über den folgenden Link

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