Das IPT ist leider nicht im sog. digitalen Zeitalter angekommen und hat daran wohl auch kein Interesse. Was zu Corona-Zeiten noch möglich war - nämlich die leider für verschiedene sächsische Institute obligatorischen Vorlesungen auch online anzubieten, wird trotz mehrfacher Anfragen verweigert. Das heißt etwa für Auszubildende aus Dresden, nach einer mit Arbeit und Ambulanzpatienten ohnehin übervollen Woche auch samstags 6 Uhr aufstehen, insgesamt 4 Stunden unterwegs sein und den Tag in einem überfüllten Hörsaal zubringen. Einfach nur ärgerlich und demotivierend!
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Bewertungen
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Julia Freund ★☆☆☆☆
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Ханум Магомедова ★☆☆☆☆
Offenbar gilt hier: „Warum ans Telefon gehen, wenn man es auch einfach auf lautlos stellen kann?“ Obwohl bekannt ist, dass einige Ärztinnen und Ärzte krankheitsbedingt fehlen und Patienten wegen Terminabsagen anrufen, wird einfach nicht abgenommen. Die Dame am Empfang wirkt besonders stolz auf diese Praxis und hält sie wohl für völlig normal. Service auf höchstem Niveau – allerdings im negativen Sinne.
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Susann Arnhold ★☆☆☆☆
Gute Fortbildung, schlechte Organisation, Zertifikate werden unprofessionell per Hand geändert, tw. mit falschem Namen versehen, trotz mehrfacher Anfragen keine Rückmeldung, so dass z.B. eine bereits genehmigte Förderung abgelehnt wurde, weil das Institut selbst nach Monaten ein Formular nicht ausgefüllt hat, leitende MA haben scheinbar die Realität für den Wert des Geldes verloren, schade, daher nicht unbedingt empfehlenswert
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Constanze Schmidt ★★★★★
Hallo, war heute zum ersten mal vor Ort und wurde sehr nett empfangen. Mit freundlichen Grüßen Herr Schmidt
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J R ★☆☆☆☆
Der Text wird schon zu lang, daher geht es gleich direkt zur Sache. Der Erstkontakt findet mit einer Fachkraft statt, die das Handwerk auch versteht. Dieses Gespräch verlief bei mir zwar nicht wie man sich das vorstellt, denn es wurde einem ständig ins Wort gefallen und dauernd erklärt warum "dies und das nicht geht". Doch hatte der schlußendliche Befund Hand und Fuß und alle bisher beteiligten Ärzte konnten damit gut arbeiten. Auch wurde hier der bisherige Krankheits- und Symptomverlauf genau und detailliert dokumentiert. Am Ende dieses Gesprächs wurde mir kurz noch der Ablauf im IPT erklärt und, aus Erfahrung, äußerste ich bereits da Bedenken, unerfahrene Leute an Menschen "herumprobieren" zu lassen...dazu kommen wir noch, denn das sollte sich bewahrheiten. Danach ging es dann auch schon los. "Heute melden wir uns noch" - ja genau, das war dann so 2-3 Wochen später. Dann wurde man regelrecht mit Papier und Fragenbögen zugeschüttet, in gerade mal drei Therapiestunden kam man so auf 600++ (sechshundert!, plusplus) Fragen. Genau kann ich das nicht sagen, habe nach 400 aufgehört zu zählen, der nächste hatte dann bereits wieder 178 mehr und das war nicht das Ende. Doch damit nicht genug. Nicht nur in den Fragen, sondern auch in Gesprächen dreht man sich, mit ständig gleichen Fragen zu ständig gleichen Themen praktisch ständig im Kreis, anstelle das man die verfügbaren Informationen einfach auch mal nutzt (siehe Erstbefund oben) und damit arbeitet. Doch auch dafür hat man natürlich eine Begründung parat, warum das nicht geht, nämlich: die Schweigepflicht! Achso...verstehe, also man sollte/kann (liegt im eigenen Ermessen) die mitbehandelnden Ärzte und den Therapeut im IPT von der Schweigepflicht entbinden, so das diese für die Therapie untereinander kommunizieren und sich für das positive Entwickeln derselben austauschen können, doch: Seltsamerweise hat man damit an alles gedacht - NUR NICHT ANS IPT SELBST! Denn wie gesagt, detaillierte Informationen gab es bereits im Erstgespräch und das wurde auch dokumentiert. Mir hat es nämlich nach nur drei Therapiestunden, hunderten Fragen und ständigen Wiederholung gereicht, die Fragebögen blieben leer. Doch da war man plötzlich sehr schnell mit seinem Ergebnis: Ich möchte das ja gar nicht!? Oh, seltsam. Nachdem ich also Dinge mit mir (und mindestens) 7 wildfremden Menschen (Betriebsärzte, Krankenkasse, psychologischer Beratungsservice, Hausärzte, IPT) geteilt habe, und das ganz sicher nicht der Regelfall ist und mir nach über 600 Fragen der Geduldsfaden gerissen ist....liegt das natürlich an mir. Und an diesem Punkt sind wir bei den Bedenken aus dem erste Abschnitt: Hier werden unerfahrene Leute (allein!) auf Menschen losgelassen, die ein angegriffenes Nervenkostüm haben und "die sollen dann mal machen". Auch wird beinahe dauernd nach "den Zielen" dieser Arbeit gefragt, also was man sich wünscht was die Therapie erreichen soll!? Ähm, Entschuldigung, der Erstbefund stellt die Probleme heraus, wie wärs einfach daran zu arbeiten als ständig den Patient zu nerven was er jetzt will? Genau deswegen haben wir unter anderem den Hausarzt gewechselt, weil wir ständig sagen sollten was er machen soll. Für solche Abläufe wende ich mich nicht an Fachleute, was soll denn das? Nur, ähnliches kenne ich auch vom Uni Krankenhaus und dort war es so wie es sich eigentlich gehört: Ein Facharzt immer dabei, alle anderen drumherum (ja, auch das muß man "mögen", ich wurde damals nach meinem Einverständnis gefragt) und dann wird unter Anleitung, Erklärung, Fragen (oder Kombinationen davon) der Ablauf durchgemacht....und so funktioniert das auch. Die jungen Ärzte lernen und dem Patient wird trotzdem geholfen. Doch hier? Ich habe (glücklicherweise) weder akut gefährliche Suizidgedanken, noch bin ich anderweitig ein Schatten meiner selbst. Trotzdem gibt es zu behandelnde Probleme, die der Erstbefund klar benennt. Ergebnisse, selbst kleinste, sind nicht zu verzeichnen. Stattdessen Vorwürfe das man nicht will (das geht dann aber schnell). Nein danke, solche Fachleute brauche ich nicht!
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Sonja ★★★☆☆
Man sollte keinen Termin an einem Montag Morgen ausmachen, denn es gibt am Wochenende keine Möglichkeit einen Termin abzusagen. Kein Anrufbeantworter oder sonstige Möglichkeit eine Nachricht zu hinterlassen. Die Gebühr für die dann ausgefallene Therapiestunde ist zu zahlen.
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Heike Ewertowski ★★★★★
Sehr gut und sehr freundliche Therapeuten nur zu empfehlen aber lange Wartezeiten
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Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Adresse von IPT?
Das IPT befindet sich in der Schützenstraße 4, 04103 Leipzig, Deutschland
Wie lautet die Telefonnummer von IPT?
Sie erreichen das IPT unter +49 341 2258647
Wie kommt man zum IPT?
Zum IPT gelangen Sie über den folgenden Link