Super Kneipe und ab und an live Musik. Was will ma mehr?
Fotos
Bewertungen
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Tim Taler ★★★★★
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Detlef Hillbricht ★★★★★
Zum Ende des Jahres wird eine der letzten alten Kneipen mit Live-Jazzmusik in Berlin die Türen für immer schließen. Eine dieser alten Kneipen zwar etwas versifft und dunkel, aber mit einem Ambiente zumindest an den Mittwochen wo es Live Jazz gibt, die ihres gleichen sucht. Sehr sehr schade.
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Frank Schulz (Fotos - Art - Design) ★☆☆☆☆
Kann ich nur von abraten. Gammelige Einrichtung und ein unfreundlicher, mürrischer alter Wirt. Da macht das Bier trinken echt keinen Spaß.
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Peter F ★☆☆☆☆
Die einzigen, die dieser „Wirt" gerne bedient, sind er selbst und seine alten Stammgäste. Als meine Kumpels und ich unterschiedliche Biersorten bestellten, entgegnete er uns entrüstet: "Macht es mir doch nicht so schwer! Ick "arbeite" alleene hier!" Den nach eigener Aussage also völlig überarbeiteten Mann konnten wir daraufhin allerdings dabei beobachten, wie er lange tiefenentspannt mit einer Frau in Warnweste plauderte, wobei unklar blieb, ob diese Frau eine alte Trinkfreundin war oder doch etwa eine Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes, die ihn an seine angesichts des Gesamtzustandes der Kneipe offenkundig vernachlässigten hygienischen Pflichten erinnerte. Als wir uns nach 20 Minuten erdreisteten, nach unserem Bier zu fragen, entgegnete der „Wirt“, es dauere eben so lange, wie es dauert, und verwies mit einer Mischung aus Wut und Trotz darauf, dass wegen eines neuen Fasses nur „langsam“ Bier ausgeschenkt werden könne. Erstaunlicherweise galt dies aber nicht für das Bier, das er sich selbst reihenweise und seelenruhig einschenkte. Als nach einer weiteren halben Stunde des Kippendrehens und der launigen Plaudereien am Nachbartisch alle Hoffnung auf unser Bier aussichtslos erschien und wir aufstanden, um in eine Kneipe weiterzuziehen, in der das Servieren eines Bieres nicht als gemeine Unzumutbarkeit angesehen wird, sprang der „Wirt" mit einer bisher nicht gezeigten Agilität von seinem Hocker und brüllte uns entgegen, dass unser Bier quasi fertig sei und er unseren geplanten Aufbruch nicht verstehe. Irgendwann erbarmte sich der „Wirt“ letztendlich unserer, taperte mit drei schalen und eher warmen Bieren zu unserem Tisch, und ermante uns, wir hätten in der Zwischenzeit schon vorbereitend drei Bierdeckel auf den Tisch legen können. Da mussten wir ihm allerdings Recht geben, Zeit war genug! In Windeseile verschlangen wir das heißerwartete Bier, entflohen diesem stickigen Ort und zogen weiter in eine Kneipe, in der man tatsächlich Bier verkaufen möchte. Manche mögen diesen „Wirt" als kultiges Berliner Original bezeichnen, tatsächlich aber ist er ein unfreundlicher, arbeitsunwilliger Mann, der seinen jungen Gästen einen schlechten Abend bereitet.
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Hannes - ★★★☆☆
Schon nette sehr urige Kneipe; Leute spielen Billiard, Schach, Skat, wird auch gerne an der Theke verliehen. Allerdings wirkte der Hausherr nicht so als würde er uns junge Menschen willkommen heißen wollen.. Bier 0,5 für 3,50€ tho.
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Maik “MO” Fabian ★★★★★
Alte Kneipe mit Flair. Gute Musik, Schultheiß vom Fass und warme Snacks. Es gibt auch Billard. Im Sommer auch Biergarten nutzbar.
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