Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte Ihnen einen Vorfall melden, der sich heute in Ihrer Filiale ereignet hat. Beim Betreten des Marktes wurde mir der Zutritt mit meinen zwei Kindern im Geschwisterwagen verweigert. Als Begründung wurde angegeben, dass mein einjähriger Sohn einen Keks in der Hand hielt und im Markt nicht gegessen werden dürfe. Ich habe Verständnis für Hausregeln, jedoch erscheint mir diese Entscheidung in Anbetracht des Alters meines Kindes unverhältnismäßig. Zudem war der eingesetzte Security-Mitarbeiter äußerst unfreundlich, und sein Verhalten wirkte weder kundenorientiert noch situationsgerecht. Aus meiner Sicht hat er seine Aufgaben in diesem Moment nicht angemessen erfüllt. Ich bitte Sie, den Vorfall zu prüfen und sicherzustellen, dass künftig respektvoller und angemessener mit Eltern und kleinen Kindern umgegangen wird.
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Bewertungen
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Yunus E.M ★☆☆☆☆
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Ruth Gabel ★★★★★
Nette Mitarbeiter! Ich bin den Laden gekommen weil ich was vor langer Zeit gekauft habe und defekt war Die Mitarbeiterin sagte mir ich könnte gern zur Kasse und es wird zurückgenommen Danke nochmal! Ich kaufe immer gern hier ein ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
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Sina Heinze ★☆☆☆☆
Heute habe ich eine Situation im Lidl erlebt, die mich sehr erschrocken hat. Folgende Situation ereignete sich: An zwei geöffneten Kassen warteten mehrere Kund:innen. Mein Mann und ich standen an der ersten Kasse, an der zweiten befanden sich mehrere Einzelpersonen sowie ein Mann mit drei Kindern. Während eine Durchsage darauf hinwies, dass Kasse 2 geschlossen werde und keine Waren mehr auf das Band gelegt werden sollten, blieb der Mann dort, da er bereits an der Reihe war und seine Einkäufe auf das Band legte. Er ging kurz, um einen Artikel zu tauschen, während seine Kinder den restlichen Einkauf ausräumten. Als er zurückkehrte, wies die Kassiererin ihn in einem scharfen Ton darauf hin, dass Kasse 2 geschlossen sei und keine weiteren Waren aufgelegt werden dürften. Der Mann entgegnete, dass er bereits angestanden habe, worauf die Kassiererin jedoch erwiderte: „Nein, standen Sie nicht.“ Der Mann wirkte sichtlich verunsichert und unwohl. Er versuchte, sich mit den Worten „Wallah, ich stand hier schon“ zu rechtfertigen. Die Kassiererin blieb jedoch bei ihrer Aussage und beharrte darauf, dass Sie niemanden dort gesehen hat. Der Mann verstummte daraufhin beschämt. Zudem Zeitpunkt wollte mein Mann schon eingreifen und etwas sagen, ich wollte aber nicht, dass er sich einmischt. Als die Kassiererin einen anderen Kunden fragte, ob sich noch Personen hinter ihm befänden, und dieser den Kopf schüttelte, kommentierte sie: „Sehen Sie, da stand niemand.“ Dies stellte eine deutliche Bloßstellung des Mannes dar. An diesem Punkt griff ich ein, konnte nicht mehr wegsehen und widersprach (laut): Der Mann habe sehr wohl angestanden, und es sei beschämend, das Gegenteil zu behaupten. Kurze Zeit später wandte sich die Kassiererin erneut zu uns und behauptete, der Kunde spreche kein Deutsch, habe deswegen den Kopf geschüttelt und ich solle „ihre Kunden nicht anschreien“. Diesen Vorwurf wies ich entschieden zurück, da ich weder jemanden direkt angesprochen, geschweige denn geschrien habe. Ich habe mich lediglich in die Situation eingemischt. Zudem hatte die Kassiererin selbst zuvor auf das Kopfnicken des Mannes reagiert und versuchte ihre Aussagen damit zu bestätigen. Dennoch wiederholte Sie ihre Vorwürfe, ich solle ihre Kunden nicht anschreien. Sie leugnete meine Worte und betonte schließlich, sie sei die stellvertretende Filialleitung und ich hätte in „ihrem Laden“ keine Kunden anzuschreien. Zudem widersprach Sie sich in dem Gespräch auch selbst, da Sie plötzlich erwähnte, Sie hätte die Kinder gesehen, aber den Mann nicht. Aus pädagogischer wie auch gesellschaftlicher Perspektive wirft dieser Vorfall mehrere Fragen auf. Erstens wurde in beiden Situationen ein unangemessener Ton gewählt – sowohl gegenüber dem Mann mit den Kindern als auch mir gegenüber. Zweitens deutet das Verhalten auf diskriminierende Muster hin: Ein Kunde wurde sprachlich und sozial ausgegrenzt und anschließend durch die Kassiererin in eine beschämende Situation gedrängt. Drittens ist es problematisch, wenn eine Person in Leitungsfunktion Machtpositionen nutzt, um Kund:innen öffentlich bloßzustellen und eigene Aussagen zu leugnen. Vor diesem Hintergrund sollte die Filiale dringend reflektieren, welche Werte im Umgang mit Kund:innen vertreten werden. Diskriminierung, Ausgrenzung und rassistische Zuschreibungen dürfen in unserer Gesellschaft keinen Platz haben. Ein respektvoller, wertschätzender und professioneller Umgangston ist nicht nur Ausdruck von Kundenorientierung, sondern auch eine Grundvoraussetzung für ein diskriminierungsfreies Miteinander. Und wenn ich mir die Bewertungen hier durchlese, frage ich mich wirklich, ob die Mitarbeiter vor Ort in der Lage sind, diesen Einstellungen gerecht zu werden. Und ich finde es bedenklich, dass nach all den Bewertungen noch nicht eingegriffen wurde.
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Y A ★★★★★
Toller Lidl! Immer sauber, gut sortiert und die Angebote lohnen sich. Das Personal ist freundlich und zügig – besonders an der Kasse. Ich kaufe hier sehr gerne ein!
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Marion Tillmanns ★★★★★
Sauberer Supermarkt das Personal Freundlich und Hilfsbereit. Volle 5 Sterne ich komme gerne wieder zum Einkaufen.
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Anke Wonke ★★★★★
Grosser Laden mit suuuuper Angebot. Angestellte alle nett und freundlich.
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Christian Mauck ★☆☆☆☆
Einer der wenigen Supermärkte, der es erreicht hast, dass ich ihn komplett meide. Für überfordertes Personal habe ich soweit Verständnis, aber leider herrscht in dieser Filiale besonders eine fast feindselige Atmosphäre. Dafür ist, zugegeben, die Kundschaft mit verantwortlich; Vordrängeln, Bedrängtwerden, Unaufmerksamkeit für die Mitmenschen in jeder Form. Leider werden in dieser Filiale zunehmend diejenigen angegangen, die einfach nur geregelt einkaufen wollen; ich rede hier nicht von denjenigen, die unablässig (wenn nicht ganz zu unrecht) "zweite Kasse" rufen, sondern denjenigen, die unter Personalfehlern und dem ungezügelten Verhalten der Leute leiden. Erst kürzlich durfte ich miterleben, wie Kunden, die Probleme verursachen, die vielen, seit einer Viertelstunde wartenden Kunden verhöhnten und die Angestellten die wartenden Kunden noch angingen. Preis- und Angebot von Lidl würde ich gerne mit einem zweiten Stern würdigen, aber wenn ein störungsfreier Einkauf regelmäßig nicht möglich ist, dann suche ich diese Dienstleistung woanders.
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Dirk Böhmer ★★★★☆
Großer Markt mit riesen Auswahl. Personal ist sehr bemüht und nett.
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Der Stein ★★★★☆
Der Laden ist super sortiert und ordentlich. Aber; die Mitarbeier sind leider alle nicht so freundlich. Ich habe zwei dieser begrüßt, es gab jeweils keine Antwort. Schade.... Der Herr an der Kasse, hat irgendwie gar nicht gerade. Bzw mich weder begrüßt noch verabschiedet....
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Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Adresse von Lidl?
Das Lidl befindet sich in der AG-Weser-Straße 3, 28237 Bremen, Deutschland
Wie lautet die Telefonnummer von Lidl?
Sie erreichen das Lidl unter +49 800 4353361
Wie kommt man zum Lidl?
Zum Lidl gelangen Sie über den folgenden Link