Ich vergebe 0 Sterne! Wir hatten einen akuten Notfall in der Familie und brauchten sofort psychologische Hilfe. Wir haben trotzdem vorab angerufen und uns wurde gesagt, dass wir uns auf den Weg machen sollen. Vor Ort angekommen, sollten wir nach der Anmeldung im Auto vor der Schranke warten, bis uns jemand abholt. Dann kam ein Herr, fragte, worum es ging, und meldete uns bei der Ärztin an. Die Ärztin wollte uns nicht annehmen, da sie zu viel zu tun hatte. Der freundliche Mann versuchte sogar noch einmal, sie davon zu überzeugen, uns aufzunehmen. Er kam jedoch mit den Worten zurück: „Irgendwie ist die Ärztin heute schlecht gelaunt und lässt nicht mit sich reden.“ wie bitte???Ob diese Ärztin richtig an ihrem Platz ist??!! Das ist einfach unfassbar! Sowas darf nicht passieren! Wir haben soviel Zeit verloren;(
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Bewertungen
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Frenchie & Co ★☆☆☆☆
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Maja Lindberg ★★★☆☆
Ärzte sollten wieder lernen, geduldig zu sein, abwarten, ohne die Kranken mit Diagnosen zu beschildern und ohne ihnen süchtig machende Tabletten zu geben. Vernünftige Psychiater versuchen, bei der ersten Beratung kein Rezept zu verschreiben. Sehr selten solche Ärzte. Die FDA hat 2003 in den USA einen Warnhinweis zum erhöhten Schlaganfallrisiko in die Verschreibungsinformationen für Risperidon aufgenommen. Derselbe Warnhinweis wurde 2004 für Olanzapin und 2005 für Aripiprazol hinzugefügt....
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WorstTherapistInAWhile ★★★☆☆
Eigentlich war es ein netter Aufenthalt. 80 % der Pfleger*innen zumindest auf meiner Station waren sehr nett, und einzelne haben sich sogar sehr engagiert, was positiv überraschend war. Die Therapieeinheiten sind ein bisschen all over the place, aber nach 2–3 Wochen weiß man ungefähr, was hilfreich sein kann und was leider keinen Mehrwert bietet. Auch sehr positiv war die Sozialberatung, welche in meinem Fall sehr hilfreich war und sich gut für mich eingesetzt hat. Was sehr negativ aufgefallen ist – und für mich die halbe Miete ausmacht – waren die Einzelgespräche mit dem Therapeuten und teilweise mit dem Oberarzt. Zu den Oberarztgesprächen ist nicht viel zu sagen: In einigen Fällen schienen sie sehr kurz, und es gab außerdem viele Probleme mit der Einhaltung des Zeitplans. Der Therapeut bekommt allerdings seinen eigenen Absatz. Die Einzelgespräche waren, als würde man mit einer Wand reden, die ein komisches Echo wiedergibt. Man muss sich oft wiederholen und bekommt nicht ein Atom von Empathie. Na gut, passiert – nicht alle Patient*innen sind mit allen Therapeut*innen kompatibel, also wechselt man einfach Therapeut*in nicht wahr? Nein, stattdessen wird der Wunsch mehrfach zur Seite geschoben, und es wird ein tiefenpsychologischer Grund gefunden, weshalb man weiter mit dem Therapeuten Gespräche führen sollte. Dabei ist der Grund ganz einfach: Der gute Herr Br. hat leider fehlende Bildung oder Erfahrung – oder einen Mix aus beidem. Und wenn ich die einzige Person wäre, die sich beschwert, würde ich sagen: Okay, vielleicht bin ich das Problem. Aber ich habe in meiner Zeit dort von fünf verschiedenen Patient*innen mitbekommen, wie dieser Therapeut fehlende Kompetenz gezeigt hat. Als abschließende Worte will ich eigentlich nur sagen: Hört auf eure Patient*innen, wenn sie sagen, sie fühlen sich mit einem gewissen Therapeuten nicht wohl, und bietet eine Ausweichmöglichkeit an. Mit größtenteils freundlichen Grüßen aus Haus A :)
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Marielle Hoffmann ★★★★★
Ich war zweimal auf der DBT Station und wenn ich diese Bewertungen hier lese empfinde ich das als wirklich undankbar. Diese Klinik ist die einzige wo ich mich immer wohl gefühlt habe! Ich war auf der DBT und wie meine Oma schon zu sagen pflegte was helfen soll.. Schmeckt nunmal nicht. Ich erinnere mich gut wie ich vor lauter Impulsivität viel geschrien habe. Und Frau Schott und Frau Nowak mich wieder und wieder bremsen mussten um inhaltlich was zu erarbeiten. Heute sagen die Menschen über mich ich sei gut therapiert. Ich habe eine ganze Menge gelernt und da Instabilität Grüßen lässt werde ich morgen wieder aufgenommen. Natürlich schmeckt so eine Verhaltensanalyse nicht und natürlich schmecken auch andere Dinge nicht. Aber das ist Hilfe zur Selbsthilfe und wenn man sich nicht reflektieren kann und nicht das Vertrauen hat auch mal das zu versuchen was einem nah gelegt wird dann ist man dort fehl am Platz aber das wäre man wohl auch in jeder anderen Einrichtung! Mir wurden nie falsche Informationen gegeben und es ist allgemein bekannt das man für eine DBT relativ stabil sein muss, deshalb war ich vorher in Bassum. Das Gebäude ist nunmal alt und kein 5 Sterne Hotel aber alle Angestellten sind nicht wie in einem Arbeitszeugnis stets bemüht, nein sie sind wirklich bemüht. Und wenn wir dazu mal bedenken das unser Gesundheitssystem finanziell völlig runter ist, geben dort alle ihr bestes um zu helfen. Ich kann mir nicht vorstellen auf eine andere DBT Station zu gehen. Die Pfleger dort sind nicht da um einen zu bemitleiden sondern um einem zu zeigen, bleib nicht in der Vergangenheit sei im hier und jetzt und mach das beste draus. Und damit möchte ich einfach mal DANKE sagen!
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RedFox ★☆☆☆☆
Vor einigen Jahren schon einmal auf der DBT Station gewesen. Damals hat es wirklich was geholfen. Jetzt ist es leider nur noch eine Zumutung. Faste alle Pfleger und Ärzte wurden in ein paar Jahren ausgetauscht und alle guten sind scheinbar gegangen. Man muss sich von Ärzten und Pflegern emotional Erpressen und persönlich Beileidigen lassen. Wenn man das bei der Pflege anspricht, wird alles runtergeredet und man würde ja ''übertreiben''. Also Hilfe Fehlanzeige. Kursangebote sehr überschaubar und viele Ausfälle. Kunsttherapie war das beste an dem Aufenthalt. Wenn man mal Hilfe gebraucht hat, war das Dienstzimmer gefühlt immer zu oder man wurde zurückgewiesen (angemeckert), weil ja Übergabe ist (ging um einen dringenden Fall). Nie wieder würde ich diese Klinik besuchen und Empfehlung von mir... geht bloß wo anders hin.
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Annique Herbst ★☆☆☆☆
Ich war schon in einigen Kliniken, aber diese hier ist mit Abstand die mit der schlimmsten DBT Station meiner Meinung nach. Mir wurden vor Therapieantritt versprechen gemacht bzg der weiteren körperlichen Abklärung meiner Probleme welche nicht eingehalten wurden. Es wurde versichert das ich meine Termine entweder trotzdem wahrnehmen kann oder die Klinik sich mit dem Arzt auseinandersetzt. Auch habe ich akute rheumatische Beschwerden die weder ernstgenommen noch beachtet werden, obwohl diese bereits mit Kortison behandelt werden weil mein Körper aktuell nicht dagegen ankommt. Arzt meinte nur das ist Quatsch mit den Terminen, er arbeitet da seit nem Jahr, das geht nicht das ich Fremdtermine wahrnehme und die können das nicht abklären, er wüsste auch nicht wer da falsche Infos weitergibt. Da die körperlichen Probleme natürlich auch der Psyche zusetzen hätte ich garnicht erst zugesagt mit diesem Wissen. Auf meinen Hinweis dass das absolut fahrlässiges Verhalten ist da keiner weiß was zb die allergischen Reaktionen auslöst oder welche Erkrankung dahinter steht und wie gefährlich und dringlich das ist wurde direkt die „Sie sind psychisch krank“ Karte gespielt. Er habe ja schließlich mehr Ahnung und könne sowas einschätzen. Klar, sicherlich ist der Herr Kompetenter als jeder Rheumatologe dieser Welt. Ich denke ohne Blutergebnisse und Vorberichte hat er da aktuell ja die beste Übersicht wie dringlich das ganze ist und wie gefährlich. Im Rahmen der ärztlichen Untersuchung durch selbigen Arzt zeigte ich ihm meine mitgebrachten und verordneten Medikamente. Eigentlich werden diese danach wohl abgenommen, macht ja Sinn, Medikamente bekommt man während seines Aufenthalts ja ausschließlich vom Personal. Warum ich meine, teils unters BTM fallenden, Medikamente dann behalten durfte ? Gute Frage, aber ziemlich riskant auf einer Borderline-Station bei der die Räume für alle auf Station potentiell zugänglich wären. Ist ja nicht so als würde dieses Störungsbild regelmäßig mit Suchterkrankung und impulsivem, unüberlegten,selbstschädigendem Verhalten einhergehen. Die sogenannte DBT Therapie beschränkt sich auf 1-3 Angebote am Tag, wobei da wohl auch gerne mal was ausfällt. Bisschen Kunst, bisschen Nordic Walking, keine vernünftigen Einzelgespräche, so hilft man Borderlinern wirklich, top! Aktiv ist man also so 1-3 Std täglich beschäftigt, in der restlichen Zeit darf man Däumchen drehen. Zu den Mahlzeiten gibt es eine Anwesenheitspflicht für min. 10 Minuten. Angeblich ein Therapiebaustein sagte man mir, dabei essen oder mit anderen interagieren müsse man aber nicht? Das Dienstzimmer ist oftmals verschlossen, dadurch signalisiert man den Patienten dann das man keine Zeit hat anscheinend. Andere berichteten davon das ihnen die Tür förmlich vor der Nase zugeknallt wurde, halte ich für absolut unpassend. Aus Gesprächen mit anderen Patienten wurde klar das der Großteil weder mit den Pflegern, noch mit der ärztlichen Versorgung, noch mit den therapeutischen Inhalten zufrieden ist. Kritik wird seitens der Belegschaft direkt abgeblockt und es wird das Thema gewechselt. Zum Thema Schimmel in den Zimmern und der damit einhergehenden Gesundheitsgefährdung wurde weder seitens Arzt noch Pflegern reagiert. Absolut unglaublich, vor allem von Herr Doktor „Ich hab mehr Ahnung als zuständige Fachärzte“ hätte ich mir da mehr erhofft an Reaktion. Ahnung über jede Erkrankung der Welt, aber nicht über die Gesundheitsgefährdenden Auswirkung von Schimmel im Patientenbad und am Fenster/der Wand direkt am Kopfteil der Betten ? Auch ist das Personal absolut nicht ausreichend sensibilisiert. „Sie können sich ruhig verletzen“ Ist mehr triggernd als hilfreich, vorallem wenn man schon erwähnt hat das man damit kaum noch Probleme hat. Ich würde jedem dringlichst von einem Aufenthalt abraten. Ich habe mich nach einer Nacht entschieden zu gehen da die ganzen Umstände mehr Belastung als Hilfe bringen. Aber von denen die länger da sind weiß ich: Helfen tuts den wenigstens und selbst wenn dann durch Eigenhilfe durch den DBT Ordner.
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Leonie Engelbarts ★★★★★
Moin, ich war für gute 12 Wochen Patientin auf der Station A4. Im Großen und Ganzen kann ich sagen, dass mir der Aufenthalt gut weitergeholfen hat. Es war eine sehr intensive Zeit für mich, mit vielen Tiefs, aber es war 24/7 jemand da zum Reden und das Personal hat sich auch immer Zeit für einen genommen. Sei es in Form eines Gespräches oder auch eines kleinen Sparzierganges auf dem Gelände. Ich habe mich ernst genommen gefühlt. Aus den Therapien konnte ich sehr viel für mich mitnehmen und auch mich selber besser kennenlernen. Natürlich gab es auch immer wieder mal Tage, wo man nicht so viele Therapien hatte oder etwas ausgefallen ist, jedoch tat es mir persönlich auch gut, die Möglichkeit zu haben sich auszuruhen oder sich mit sich selbst zu beschäftigen. In meiner Behandlungszeit hatte ich einen recht schwierigen Termin gehabt, der mich hierbei auch sehr heruntergezogen hat. Allerdings kann ich sagen, dass ich von dem Team der Station, insbesondere von meiner Bezugspflege und meinem behandelnden Arzt sehr gut aufgefangen/begleitet wurde. Natürlich gab es auch Ereignisse auf der Station, die nicht so angenehm waren (Konflikte unter Mitpatienten/Mitpatientinnen, sexuelle Belästigung,Diebstahl …), allerdings wurde immer versucht, eine bestmögliche Lösung zu finden. Ich empfehle die Klinik weiter und würde selbst auch wieder einen Aufenthalt dort planen, wenn ich es benötige. Vielen Dank an das Team der Station A4.
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Tobias Ulferts ★☆☆☆☆
Guten Tag, ich war für 6 Wochen auf der Station A4 stationär aufgenommen worden, der Aufenthalt war im großen und ganzen okay, nur der Umgang unter Patienten ist ekelig und Asozial, Es werden Sachen beschädigt und aus dem fremden Zimmern geklaut man fühlte sich nicht sicher. Nach mehreren Wochen wo die Diebstähle zunahmen und das Pflegepersonal keine Maßnahmen einleiteten von sich aus, ruften wir die Polizei zur Hilfe weil wir uns hilflos gefühlt hatten, wir mussten uns selber helfen in der Situation. Was sehr ärgerlich und beschämend ist meiner Meinung nach. Fazit: Ich würde diese Klinik kein zweites Mal in Betracht ziehen, kein weiteres mal!!!
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