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Bewertungen

  1. Kurt-R. Schmidtke ★☆☆☆☆

    Kurzzeitige stationäre Aufnahme in der Neurologie der Asklepios-Klinik in Hamburg-Altona wegen anhaltenden Schwindels, sog. Schwankschwindel. Verdacht auf Normaldruckhydrozephalus (NPH - erhöhter Hirnwasserdruck im Kopf). Dafür wurde am Tag 2 eine Lumbalpunktion der Wirbelsäule durchgeführt (Ablassen einer bestimmten Menge Nervenwasser), die bei einem unmittelbar anschließenden Test jedoch keine Änderung der Symptomatik z.B. unsicherer Gang, ergab. Damit wurde ich wieder nach Hause im fernen Hessen entlassen. Weitere Ideen, Vorschläge seitens der Neurologen in der Klinik gab es nicht. Umso erstaunter war ich, als ich im wenige Tage später vorliegenden Arztbrief dazu las, dem Patienten (also mir) sei von der Klinik vorgeschlagen worden, die Lumbalprozedur zu wiederholen. Dies hätte der Patient, also ich, jedoch abgelehnt. Auch mein Hausarzt war darüber sehr verwundert. Aber: Warum sollte ich das tun? Ich bin nicht mehr berufstätig, hätte für eine Wiederholung und entsprechende Tests also mehr als genug Zeit gehabt. Und auch mein privater Aufwand, 400 Km Fahrt von Hessen nach Hamburg u. zurück samt Hotelübernachtung am Vortag der Klinikaufnahme hätte mich gar nicht auf die Idee kommen lassen, den Vorschlag der Ärzte abzulehnen. Sie haben es einfach nicht vorgeschlagen und bringen mich als Patienten in Erklärungsnot, von den privaten Kosten der Reise in Asklepios ganz abgesehen. Dabei ist es die Klinik selbst, die mit ihrer neurologischen Expertise Werbung macht. Solche Unwahrheiten zu Lasten des Hilfesuchenden in einen Arztbrief zu schreiben, schadet dem Patienten! Mein spontaner Gedanke, dass eine Lumbalpunktion für die Klinik einfach nicht genug Rendite generiert???

  2. J J ★★★★★

    Notaufnahme- kleiner Fahrradunfall. Alle Mitarbeiter*innen waren SEHR freundlich und kompetent. Von der Ersteinschätzung (Triage), über Ärztin, Röntgenmitarbeiterin und alle Pflegekräfte. Ja, ich hab insgesamt 4 Std. dort verbracht, aber das ist ja normal in einer Notaufnahme, wenn man nicht lebensgefährlich verletzt ist. Auch der Umgang mit allen anderen Patienten war, so wie ich es mitbekommen habe, nett, fürsorglich und kompetent. Ich kann nur Gutes über den Aufenthalt berichten.

  3. Ingo Krueger ★★☆☆☆

    Ich war hier auf Station 7B eine Woche zu Gast. Zusammengefasst kann ich nur 3 Sterne vergeben. Meine uneingeschränkte Hochachtung möchte ich Herrn Patrick König, Frau Dr. Sonnemann und einigen anderen Kräften aussprechen. Verpflegung, Unterbringung und paar andere Gegebenheiten sind jedoch aus meiner Sicht unbedingt verbesserungsbedürftig.

  1. Juergen Cannes ★★☆☆☆

    Aufgrund einer Einweisung für einen Stationären Aufenthalt gab es ein Vorgespräch mit dem leitenden Arzt einer Abteilung. Es wurde vereinbart, dass ich 2 Wochen später ein Einzelzimmer für einen Aufenthalt von 5 Tagen beziehen sollte. Bei Ankunft ging ich mit meiner Verordnung des Abteilungsleiters zur Anmeldung und erfuhr, dass ich mir eine Wartenummer ziehen müsste. Am Automaten standen nur 2 Wörter: Ticket und Ausdruck. Wäre es nicht sinnvoller: Wartenummer statt Ticket zu schreiben? Nun wollte ich mich hinsetzen und musste erst einmal den auf einer Sitzbank hinterlassenen vollen Kaffeebecher entsorgen. Auf Monitoren werden die Wartenummer gezeigt, die zur Anmeldung an eine der 3 Plätze gehen dürfen. Irgendwann war ich an der Reihe. Ich wurde um Daten gebeten, die von mir angegeben wurden. Nun erfuhr ich, dass mein gebuchtes Zimmer nicht zur Verfügung stehen würde. Im Übrigen hätten Sie von der Fachabteilung nichts vorliegen. Leider sei die Sekretärin des Chefarztes im Urlaub. Die Aushilfe hätte wohl nichts weitergeleitet... Nun sollte ich den Behandlungsvertrag unterschreiben, was ich ablehnte, da die Zimmerfrage nicht geklärt werden konnte. Man schickte mich zur Ambulanz. Dort wollte man mir sofort einen Katheter setzen, was ich wieder ablehnte, da für meinen geplanten Aufenthalt von 5 Tagen kein Zimmer zur Verfügung stand. Immer wieder kamen Helfer auf mich zu, um den Katheter zu setzen. Nun bat ich darum, den Chefarzt zu sprechen, der mir das Zimmer angeboten und dem ich dann zugestimmt hatte. Der sei bei einer OP erfuhr ich und sollte warten. Irgendwann stimmte ich dem Setzen des Katheters zu und erfuhr, dass man ein Zimmer hätte, dennoch konnte man mir nicht sagen, um was für ein Zimmer es sich handeln würde. Diese " Schwester" meldete sich nicht mehr. Ein Arzt wollte dann den Katheter setzen und hatte einen Studenten dabei, der den Maßnahmen zusehen sollte. Plötzlich wurde ich vom Arzt gefragt, ob der Student es machen dürfte, was ich ablehnte, da ich kein " Versuchskaninchen" sein wollte. Weshalb ein Arzt es vornahm. Natürlich war es sehr schmerzhaft. Danach meldete sich die Dame von der Anmeldung, die nun mich aufforderte, den Behandlungsvertrag zu unterschreiben. Das durfte ich nicht bei ihr machen und durfte dann mit meinem Gepäck und Urinbeutel in der Hand zur Anmeldung zurücklaufen. Nachdem ich pünktlich um 09:00 Uhr bei der Anmeldung war, erschien ich bei der leeren Anmeldung. Dort wurde ich wieder abgewiesen und sollte mir nochmals eine Wartenummer ziehen. Mein Einwand, dass ich morgens schon die Anmeldung gemacht hätte, interessierte nicht. Nach 10 Minuten ging ich an den leeren Schalter zurück und bekam die Antwort, dass die EDV ausgefallen sei und ich warten müsste. Nach weiteren 10 Minuten ging ich zu einer anderen Mitarbeiterin, die sich noch in Ausbildung befand. Ich zeigte ihr mein Armband, was ich schon morgens erhalten hatte. Nun bemühte sie sich und ich durfte geschätzte 10-15 Seiten unterschreiben. Nun erfuhr ich meine Abteilung im 17 Stock. Ich durfte mich wieder mit Gepäck und Urinbeutel wandern. Nun suchte ich dort jemanden, der mir mein Zimmer zeigen würde. Leider war alle Personalzimmer leer und ich wartete. Nach 5 Minuten erschien eine Mitarbeiterin, die mir dann mein Zimmer zeigte. Es war jetzt fast 14 Uhr. Ich fragte nach Essen. Das kann ich organisieren, aber ich muss erst den Arzt fragen, ob sie essen dürfen..Nach rund 1 Stunde bekam ich mein Essen. Kurz danach kam eine andere Dame, die mich nach meinen Essenswünschen fragte. Ich war irritiert, dann zeigte sie mir eine Speisekarte und wir stellten ein Menü zusammen. Jeder, der eine entsprechende Versicherung hat oder Zuzahlungen leisten will, kann diese Leistungen erhalten. Den Chefarzt bekam ich nicht zu Gesicht. Dafür kam ein anderer Arzt zu mir, der mich informierte , dass man keine Keime gefunden hätte-was im krassen Gegensatz zu den bei meinem Arzt festgestellten Befunden stand. Ich könne nach Hause gehen..In Kürze sollte ich den Bericht für den Hausarzt erhalten. Nach 1 Stunde mahnte ich ihn an und erhielt ihn..

  2. Peter Schell ★★★★☆

    Bin nun mehrmals in der Gefässchirugie gewesen : die Ärzte sind sehr gut erklären und kümmern sich. Was ich aber immer wieder feststellen muss, bei der Pflege herrscht noch Fortbildungsbedaf. Besonders im Umgang mit Menschen.

  3. Cora Richter ★★★★★

    Die Augenklinik kann ich sehr empfehlen. Sehr nettes Personal von der Anmeldung bis zum Arzt. Wenig Wartezeit - ich hatte einen Termin. Ein großes Lob an Schwester Andrea - sie hat mich während der ganzen Zeit - mit Händchen halten bei der OP - begleitet. Danke!

  1. Jochen Enderlein ★★★★★

    Ich war über Weihnachten, 10 Tage, wegen einer OP in der Urologie. Vom Erstgespräch, über die Aufnahme bis zur OP - Vorbereitung, Durchführung, Nachsorge, und Entlassmanagement habe ich mich immer sicher, informiert und sehr gut betreut gefühlt. Danke! Ich kann das gesamteTeam und auch die Station nur empfehlen.

  2. Sobi Bobi ★☆☆☆☆

    Wie kann man einen Termin vereinbaren und eine schwangere Frau im 9 Monat fast vier Stunden warten lassen? Hier muss dringend was fürs Zeitmanagement getan werden. Für ein Krankenhaus dieser Größe ein echtes Armutszeugnis.

  3. Magdalena ★★★☆☆

    Entgegengesetzt aller schlechter Bewertungen über die Notaufnahme der Asklepios, muss ich hierfür eine Lanze brechen. Die Mitarbeiter/-innen, von der Rezeption über Pflegekräfte und die entsprechende Ärztin waren alle sehr professionell. Auch wenn die Wartezeit hier nur 4h betrug und man damit “Glück” hatte, ist die Klinik sicher notorisch unterbesetzt. Respekt vor den Menschen, die diesen Job machen. Gesundheitsversorgung sollte keine Ware sein.

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Häufig gestellte Fragen

Wie lautet die Adresse von Asklepios Klinik Altona?

Das Asklepios Klinik Altona befindet sich in der Paul-Ehrlich-Straße 1, 22763 Hamburg, Deutschland

Wie lautet die Telefonnummer von Asklepios Klinik Altona?

Sie erreichen das Asklepios Klinik Altona unter +49 40 1818810

Wie kommt man zum Asklepios Klinik Altona?

Zum Asklepios Klinik Altona gelangen Sie über den folgenden Link

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