Nein, ich kann diesen Ort nicht empfehlen. Die Psychologin ist höchst unfreundlich und ich würde mal meinen, so aus dem Gefühl, welches ich in den Stunden bei ihr erlangte, dass sie keine Menschen mag.
Bewertungen
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Hanna ★☆☆☆☆
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J. Wallrabe ★☆☆☆☆
Die Probesitzungensitzungen fand ich bei Frau S. mit Abstand am Unangenehmsten. Ähnlich schlechte Erfahrung wie mit ihr habe ich mit keinem anderen Analytiker/Psychotherapeuten gehabt im Verlauf der Therapeutensuche. Ich habe bei einigen Analytikern probatorische Sitzungen gehabt um zu schauen bei wem man gut aufgehoben sein könnte und habe letztlich nun auch eine kaum dogmatische und selbstkritische Analytikerin gefunden zu der ich gerne gehe. Nicht, dass alle Analytiker dogmatisch wären oder wenig zur Selbstkritik bereit wären aber das ist leider gar nicht selbstverständlich. Denn Analytiker sind auch nur Menschen und genauso wie in allen anderen Berufsgruppen auch ist die Qualität unter den Analytikern nicht gleichbleibend gut. Es war die richtige Entscheidung gewesen sich weiter umzuschauen und kann auch nur allen anderen raten dies ebenso zu tun. (Im Allgemeinen tut man gut daran, weil die Unterschiede zum Teil echt unverkennbar sind) Für meine Begriffe hat sich Frau S. trotz sehr geringer Information zu meiner Person schnell ein Bild von mir gemacht und wenn sie sich erstmal was in den Kopf gesetzt hat, dann scheint die Schwelle, dass das vielleicht doch anders ist als sie zunächst glaubte, aus Gründen der Eitelkeit (vermutlich) hoch zu sein. Es ist halt auch die Frage in wie weit sie eigene unliebsame Themen beim Patienten mit unterbringt und diese zu maskieren versucht. Man kann dem Klienten schnell eigenes anlasten und das ist deshalb so gefährlich, weil der Patient an den Lippen des Analytikers klebt und oft nicht in der Lage ist dies selbst zu durchschauen. Ich erwarte von einer Analytikerin, dass Sie in der Lage ist sich selbst im Bezug zum Patienten immer wieder neu zu reflektieren und das Fortführen oder die Aufnahme einer regulären Therapie zu stoppen, wenn es grundsätzlich Probleme mit der Sympathie zwischen Analytiker und Patient b.z.w. umgekehrt gibt. Denn allen voran traumatisierte Patienten können ihre eigene Grenzen oft nicht gut erkennen und sind darauf angewiesen dass ihnen jemand gegenübersitzt der sie liebevoll tragen/begleiten kann. Lasst euch nicht entmutigen, wenn ihr an einen Analytiker geratet, der eurer Psyche nicht gut tut. Ich kann aus Erfahrung sagen: Es gibt andere, die sich lohnen. Nicht jede Traube gibt guten Wein.
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Hyun ★☆☆☆☆
Die Probesitzungensitzungen fand ich bei Frau S. mit Abstand am Unangenehmsten. Ähnlich schlechte Erfahrung wie mit ihr habe ich mit keinem anderen Analytiker/Psychotherapeuten gehabt im Verlauf der Therapeutensuche. Ich habe bei einigen Analytikern probatorische Sitzungen gehabt um zu schauen bei wem man gut aufgehoben sein könnte und habe letztlich nun auch eine kaum dogmatische und selbstkritische Analytikerin gefunden zu der ich gerne gehe. Nicht, dass alle Analytiker dogmatisch wären oder wenig zur Selbstkritik bereit wären aber das ist leider gar nicht selbstverständlich. Denn Analytiker sind auch nur Menschen und genauso wie in allen anderen Berufsgruppen auch ist die Qualität unter den Analytikern nicht gleichbleibend gut. Es war die richtige Entscheidung gewesen sich weiter umzuschauen und kann auch nur allen anderen raten dies ebenso zu tun. (Im Allgemeinen tut man gut daran, weil die Unterschiede zum Teil echt unverkennbar sind) Für meine Begriffe hat sich Frau S. trotz sehr geringer Information zu meiner Person schnell ein Bild von mir gemacht und wenn sie sich erstmal was in den Kopf gesetzt hat, dann scheint die Schwelle, dass das vielleicht doch anders ist als sie zunächst glaubte, aus Gründen der Eitelkeit (vermutlich) hoch zu sein. Es ist halt auch die Frage in wie weit sie eigene unliebsame Themen beim Patienten mit unterbringt und diese zu maskieren versucht. Man kann dem Klienten schnell eigenes anlasten und das ist deshalb so gefährlich, weil der Patient an den Lippen des Analytikers klebt und oft nicht in der Lage ist dies selbst zu durchschauen. Ich erwarte von einer Analytikerin, dass Sie in der Lage ist sich selbst im Bezug zum Patienten immer wieder neu zu reflektieren und das Fortführen oder die Aufnahme einer regulären Therapie zu stoppen, wenn es grundsätzlich Probleme mit der Sympathie zwischen Analytiker und Patient b.z.w. umgekehrt gibt. Denn allen voran traumatisierte Patienten können ihre eigene Grenzen oft nicht gut erkennen und sind darauf angewiesen dass ihnen jemand gegenübersitzt der sie liebevoll tragen/begleiten kann. Lasst euch nicht entmutigen, wenn ihr an einen Analytiker geratet, der eurer Psyche nicht gut tut. Ich kann aus Erfahrung sagen: Es gibt andere, die sich lohnen. Nicht jede Traube gibt guten Wein.
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