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Bewertungen

  1. Alizia Jüttner ★★★★★

    Wir haben vom Wanderparkplatz am Rosengarten gestartet. Ein schöner ruhiger Weg bis zum Stein. Wir waren dort auch die Einzigen, erst als wir gehen wollten, kam eine weitere Gruppe. Süß gemacht, auch mit dem Buch zum eintragen. Definitiv kein Weg für Kinderwagen, hatten unsere Tochter in der Kraxe.

  2. Dr. Seltsam ★★★★★

    Witzig. Auf jeden Fall die Box mit dem Metaldeckel finden und ins "Gipfelbuch" eintragen. Es gibt keinen freien Rundumblick und feste Schuhe sind besser.

  3. Stephan “Römerrakete” ★★★★★

    Wanderung zum Hasselbrack, Hamburgs höchsten Berg (116 Meter). Die Tour führt durch die Fischbeker Heide, die aktuell in voller Blüte steht. Über Stock und Stein, vorbei an einem Teich. Das letzte Stück geht steil bergauf. Der Weg ist leider nicht ausgeschildert. Oben angekommen darf man sich ins sogenannte Gipfelbuch eintragen. Empfehlenswert !!!

  1. Ilka T. ★★★★☆

    Der Weg zum Hasselbrack ist nicht ausgeschildert. Ich habe auf dem Wanderparkplatz Falkenbergsweg geparkt und bin Richtung Moisburger Grenzstein gegangen. Ab da bin ich mit Google Maps ans Ziel gebracht worden. Der Findling mit der vertieften Inschrift liegt mitten im Wald. Wer also meint, am höchsten Punkt Hamburgs (116 Meter) angekommen zu sein und eine tolle Aussicht auf Hamburg, oder die Elbe hat - hat sich geirrt. Außer hohe Bäume sieht man nichts. Der Aufstieg ist auch ohne gute Kondition zu erreichen, auch mit dem Mountainbike. Die letzten paar Meter wird es etwas steiler. Ansonsten eben Wald- und Sandwege.

  2. Stefan Fasig ★★★☆☆

    Ein Stein im Wald, kann man hingehen oder es lassen. Wer eine Aussicht erwartet, wird enttäuscht sein. Der Weg dorthin ist mäßig beschwerlich (geht halt eine Tour immer bergauf) und recht langweilig. Einzig spannend ist jede nicht einsehbare Kurve mit der Frage: wird mich hier ein Mountainbiker erwischen? Im Ernst, die Gegend hat sich in den letzten Jahren zu einem Hotspot entwickelt. Also immer die Ohren offen halten und auf sirrende Reifen oder jaulende Elektromotoren achten. Denn Schnaufen muss heute ja kein Radfahrer mehr.

  3. Jens Schiller ★★★★☆

    Zu Fuß und mit dem Montainbike gut erreichbar. Start war für mich der Heidefriedhof in Neugraben-Fischbek. Dort stehen auch kostenlose Parkplätze zur Verfügung. Vom Parkplatz runter und dem braunen Schild "Freilichtmuseum" und Wildpark folgen. Ein Feldweg, dem man nur folgen muss. Ich bin den Weg mit dem Rad gefahren. Wie die Vorgänger schon bemerkten, ist eine Ausschilderung nicht vorhanden! Immer dem Feldweg geradeaus folgen. Dann habe ich einen Baum mit Zeichen entdeckt (s. Foto), wo ein Weg nach oben führt. Der ist sehr beschwerlich, aber aufgeben gilt nicht. ;-) Oben angekommen nach rechts dem Weg folgen und ihr kommt automatisch zum Stein. Nun steht ihr vor dem höchsten Punkt Hamburgs mit 116 m. Es gibt mehrere Möglichkeiten und Wege, dorthin zu kommen. Ich habe mir auch mit google maps gut helfen können. Alles in Allem ein schöner Nachmittag. Anstrengende Tour, aber für Ruhm und Ehre, auf dem höchsten Punkt Hamburgs gestanden zu haben... ;- Das war es wert!

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Häufig gestellte Fragen

Wie kommt man zum Hasselbrack?

Zum Hasselbrack gelangen Sie über den folgenden Link

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