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Bewertungen

  1. Elli Malbrich - Nowotny ★★★★☆

    Für unser kleines Treffen war die Gästeetage ein guter Ort. Meine Anmerkung heute geht einfach die Wegbeschreibung an, ohne anrufen hätten wir die Gästeparkplatz nicht gefunden. Klosterkirchplatz 13 ist mitten im Klostergelände und dorthin führte mein Navi mich nicht. Ich stand am Klosterkirchplatz und es ging nicht weiter. Da ich hätte eher einbiegen sollen auf das Gelände vor dem Kloster fand ich dann später auf dem Plan der zugeschickt wurde jedoch fanden wir auch beim gehen übers Gelände keinerlei Hinweisschilder wie man mit dem Auto den Parkplatz für Hotelgäste erreichen kann. Ich hätte mich ja auch nicht getraut den kleinen Weg an der einen Art Baracke durchzufahren. Es fühlte sich kompliziert an, ohne Kundige des Geländes wäre es für mich schwierig geworden - noch dazu bei so schlechtem Wetter. Ich bitte sehr darum, dass die Ausschilderung Gästefreundlich gestaltet wird. Auch wäre es hilfreich darauf hinzuweisen, dass die Navis verschiedentlich navigieren (die Erfahrung unserer kleinen Gruppe) und es sinnvoll ist auf die beiliegende Karte zu schauen. Da es ja grundsätzlich nicht kompliziert ist. Aber der große Parkplatz zu Beginn auch kostenpflichtig ist.

  2. •Aki• ★★★★★

    Die mehr als 800-jährige Geschichte dieser Anlage von 1180 bis zur gegenwärtigen Nutzung unter anderem durch ein Hospiz hat uns sehr bewegt. Irgendwie gehen für uns so ein großer Friede und Zuversicht von diesem Ort aus, dass wir unseren Besuch gar nicht beenden wollten. An dem Titel der Dauerausstellung im (derzeit wegen Umbau geschlossenen) Klostermuseum „Wo Himmel und Erde sich begegnen“ scheint hier etwas dran zu sein…

  3. Ti Na ★★★★★

    Eine sehr gepflegte Anlage, alles gut ausgeschildert. In der Kirche finden gerade Baumaßnahmen statt, trotzdem ist sie zugänglich. Im Kloster befindet sich ein Hospiz wo Gäste über 3 Etagen versorgt werden. Im Klosterinnenhof ist ein wunderschöner Rosengarten. Das Kloster lässt sich umwandern mit seinem Nebengebäuden, Obst und Kräutergärten. Parkplätze gibt es ausreichend und gebührenpflichtig.

  1. Ilona Wartenberg ★★★★★

    Ein Oldietreffen von feinsten. Sehr schönes großes Gelände . Die Organisation war Perfekt Organisiert. Für Trinken und Essen wurde ausreichend gesorgt Alte Autos sowie das Kloster Gelände konnte besichtigt werden. Es ist Wederholungswert.

  2. Ralf Zyndoro ★★★★★

    Ein Ort zum verweilen und entspannen. Ein historisch wichtiger Ort. Interessant ist der versteinerte Baumstamm in der Kirche.

  3. Rainer Raderschall ★★★★★

    To stay and not to go. Gut geeignetes Gelände für Menschen, die Ruhe mögen und gerne den natürlichen Verfall von Bauwerken anschauen. Hier gibt es viele solche Elemente. Wer die Ruhe zulässt und in dieser verweilt, kann diese Stimmung intensiv wahrnehmen. Das Bewusstsein, dass hier auch ein Hospiz seine Ruhestätte hat, mach dem Betrachter die Endlichkeit seines Daseins sehr deutlich.

  1. Andreas Bornemann ★★★★☆

    Für eine herausragende Woche mit Übernachtung im komfortablen Elisabethaus fanden wir uns zu einem musikalischen Workshop zusammen. Die besondere Akustik der Klosterkirche verhalf uns zu außerordentlichen Klangerlebnissen...Die Umgebung mit Klostersee und Badestellen lädt zu Radtouren und Spaziergängen ein. Eine wundervolle Auszeit!

  2. Schneemadame ★★★★★

    Interessanter Ort Das Kloster Lehnin (lat. Leninum; Leniniense Monasterium u. ä.) ist eine ehemalige Zisterzienserabtei im Ort Lehnin. Die Gemeinde Kloster Lehnin südwestlich von Potsdam ist nach dem Kloster benannt. Im Jahr 1180 gegründet und im Zuge der Reformation 1542 säkularisiert, beherbergt es seit 1911 das Luise-Henrietten-Stift. Das Kloster liegt im Zentrum der Hochfläche Zauche in wald- und wasserreicher Umgebung rund 700 Meter vom Klostersee entfernt. Die Abtei spielte im Hochmittelalter eine wichtige Rolle beim Landesausbau der jungen Mark Brandenburg unter deren ersten Markgrafen aus dem Haus der Askanier. Neben seiner historischen kommt dem Kloster auch eine große kulturelle Bedeutung zu: Seine Kirche zählt zu den wichtigsten romanisch-gotischen Backsteinbauten in Brandenburg. Deren Rekonstruktion in den Jahren 1871–1877 gilt als frühe Glanzleistung der modernen Denkmalpflege. Das heutige Lehniner Stift sieht sich mit seinen pflegerischen, medizinischen und ausbildenden diakonischen Einrichtungen in der klösterlichen Tradition und versteht sich als Schaufenster der Evangelischen Kirche. Die Gründung des Klosters Lehnin erfolgte durch den zweiten brandenburgischen Markgrafen Otto I. (1125–1184) im Jahr 1180 aus wirtschaftlichen, machtpolitischen und religiösen Erwägungen. 23 Jahre zuvor, im Jahr 1157, hatte der erste Markgraf Albrecht der Bär († 1170) den Slawenfürsten Jaxa von Köpenick entscheidend besiegt und die Mark aus der Taufe gehoben. Die Deutschen hatten die im Teltow, im Havelland und in der Zauche ansässigen Slawenstämme in den Jahrhunderten zuvor schon mehrfach geschlagen, konnten die Gebiete jedoch nie halten und ließen sich immer wieder zurückdrängen. Daher war den Askaniern Albrecht dem Bären und seinem Sohn Otto I. bewusst, dass mit dem Sieg von 1157 das Land keinesfalls gewonnen war. Die Konsolidierung der neuen Gebiete mit ihrer slawischen Bevölkerung erreichten die Askanier durch eine Doppelstrategie. Zum einen riefen sie christliche Siedler, beispielsweise aus Flandern (der Name lebt im Namen Fläming fort), in das Land, die schnell ein Gegengewicht zur „heidnischen“ slawischen Bevölkerung bildeten. Zum anderen holten sie mit der Klostergründung der Zisterzienser besonders tatkräftige Christen in die Mark, deren wirtschaftlich erfolgreiche Tätigkeit sehr bald Vorbildfunktion gewann und dem Interesse der Askanier an einem Land, das ihnen hohe Gewinne einbringen sollte, entgegenkam. Die Mark Brandenburg entsprach in ihrer territorialen Ausdehnung gegen Ende des 12. Jahrhunderts nicht dem heutigen Flächenstaat – neben der Altmark zählten im Wesentlichen lediglich das östliche Havelland und die Zauche dazu. Erst in den folgenden 150 Jahren gelang es den Askaniern, die Mark Brandenburg bis zur Oder auszudehnen. Bei der schrittweisen Erweiterung nach Osten über die Flusslinie Havel-Nuthe in den Teltow, das Berliner Urstromtal und den Barnim flankierten die Mönche mit der Christianisierung der verbliebenen Slawen und mit ihren Kirchenbauten die askanische Siedlungspolitik. Daneben gewann Lehnin für Otto I. eine strategische „innerdeutsche“ Funktion als Grenzschutz gegenüber Erzbischof Wichmann, der das Interesse seines Erzbistums Magdeburg an diesem Landstrich bereits 1170 mit der Gründung des Nachbarklosters Zinna bei Jüterbog deutlich gemacht hatte und der Mark der Askanier südlich der Flussniederung Nuthe-Nieplitz gegenüberstand.

  3. Claudius “ClaudiusL66” Ellpunkt ★★★☆☆

    Das Kloster hat nur noch geringe touristische Anziehungskraft. Es gibt ein paar historische Gebäude, aber tatsächlich wird die Anlage weitgehend bewirtschaftet durch Diakonie, geriatrische Rehabilitation, Gästehaus, Fortbildungsstätte und dergleichen mehr. Es lohnt nicht, für einen Spaziergang durch die Anlage extra hierher zu fahren.

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Häufig gestellte Fragen

Wie lautet die Adresse von Zisterzienserkloster Lehnin?

Das Zisterzienserkloster Lehnin befindet sich in der Klosterkirchpl., 14797 Kloster Lehnin, Deutschland

Wie lautet die Telefonnummer von Zisterzienserkloster Lehnin?

Sie erreichen das Zisterzienserkloster Lehnin unter +49 3382 768842

Wie kommt man zum Zisterzienserkloster Lehnin?

Zum Zisterzienserkloster Lehnin gelangen Sie über den folgenden Link

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