Ein schönes Denkmal für ein schreckliches Ereignis...
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Bewertungen
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der_Sonny (KeeperOfTheSun) ★★★★★
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Uli S ★★★★★
Wir waren zur Erinnerung der Pogromnacht da. Es ist beeindruckend die vielen leeren Stühle zu sehen. Stellvertretend für die Menschen die es dann nicht mehr gab. Und ich dachte auch die Menschen die es dann nie gegeben hat (Nachkommen der ermordeten Menschen) Besonders berührt hatten mich die Blumen und die Kerze auf einem der Stühle. Ich finde es schön nicht zu vergessen.....
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Dominik “Evolyzer” ★★☆☆☆
Wenns nicht auf der Karte markiert wäre würde man nichtmal bemerken, dass es existiert. Erscheint mir daher weitgehend ineffektiv in seiner momentanen Form.
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Marcus Brand ★★★★★
Sehr schönes Denkmal für eine sehr unschöne Zeit. Sollte man die Zeit haben kann man gwrne vorbeischauen.
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christophergut1 ★★★★★
Die Alte Synagoge in Leipzig war ein bedeutendes jüdisches Gotteshaus in der Stadt und ein architektonisches Juwel. Sie wurde im neoromanischen Stil erbaut und im Jahr 1855 eingeweiht. Das Gebäude war ein Zeichen für das blühende jüdische Leben und die kulturelle Vielfalt in Leipzig während des 19. Jahrhunderts. Die Synagoge wurde während der Reichspogromnacht im November 1938 von den Nationalsozialisten in Brand gesteckt und zerstört. Dies war Teil der systematischen Zerstörung jüdischer Einrichtungen im ganzen Deutschen Reich. Die Ruinen der Synagoge wurden später abgerissen, und an ihrer Stelle wurde ein Park errichtet. Heute erinnert eine Gedenktafel an der Stelle der ehemaligen Synagoge an das jüdische Leben in Leipzig und das Schicksal der jüdischen Gemeinde während des Holocausts. Die Erinnerung an die Alte Synagoge dient als Mahnung an die Gräueltaten der Vergangenheit und als Aufruf zur Wachsamkeit gegen jede Form von Antisemitismus und Intoleranz. Darüber hinaus gibt es in Leipzig das neue jüdische Gemeindezentrum "Ohel Jakob" ("Zelt Jakobs"), das als zentraler Ort für das heutige jüdische Leben in der Stadt dient. Es steht symbolisch für die Wiederbelebung und das kontinuierliche Bestehen der jüdischen Gemeinde in Leipzig.
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Max Mustermann ★☆☆☆☆
Hier könnten viele Wohnungen sein und Menschen ein Dach über dem Kopf bieten...
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udo mayer ★★★★★
Ich finde die Idee mit den leeren Stühlen auf dem Gelände der ehemaligen Gemeindesynagoge sehr interessant. Es wird nicht mit dem Zeigefinger auf das. Schicksal der Gemeindemitglieder hingewiesen, sondern Freiraum für eigene Gedanken zu lassen.
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Marco ★★★★★
Die 140 Stühle stehen auf dem Grundriss der ehemalige Synagoge. Die Stille an der Gedenkstätte ist spürbar, obwohl der Trubel der Altstadt sehr nahe ist. Die Informationen an den Tafeln sind umfassend und mahnend zugleich. Unbedingt zu besuchen.
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Dieter Klepp ★★★★★
Diese 140 Stühle stehen für die 14.000 ermordeten jüdischen Bürger der Stadt Leipzig.
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Robert Schwertfeger ★★★★★
Stille inmitten des Stadtlärms: Während sich in der Gottschedstraße Kneipe an Café reiht, wird hier jedes Stadtgeräusch von den hohen DDR-Plattenbauten geschluckt, was diesen Ort wahrhaft zu einem des Gedenkens und der Authentizität macht. Gedanken und eine Geschichte: 1855 eingeweiht, stand hier eine Synagoge, die 1938 von den Nationalsozialisten zerstört wurde. 1966 wurde der steinere Gedenkstein vom leipziger Künstler Hans-Joachim Förster aufgestellt. 140 bronzene Stühle: Legt Kerzen, Rosen oder Steine auf die Stühle, um denen zu gedenken, die durch den Holocaust vergewaltigt, vertrieben oder ermordet wurden.
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Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Adresse von Holocaust Memorial?
Das Holocaust Memorial befindet sich in der Synagogendenkmal, Zentralstraße 4, 04109 Leipzig, Deutschland
Wie kommt man zum Holocaust Memorial?
Zum Holocaust Memorial gelangen Sie über den folgenden Link