Das Personal auf der Wöchnerinnenstation war durchweg super: sehr freundlich, hilfsbereit, einfühlsam und jederzeit ansprechbar. Man hat sich gut betreut und ernst genommen gefühlt, gerade in einer sensiblen Zeit nach der Geburt. Dafür ein großes Lob! Leider gab es aber auch einige störende Punkte. In die Zimmer zog immer wieder Rauchergeruch, was besonders mit einem Neugeborenen sehr unangenehm war. Zudem war es häufig sehr laut, vor allem durch die vielen Rettungswagen, was das Ausruhen deutlich erschwert hat. Insgesamt tolles Personal, aber die Rahmenbedingungen (Geruch und Lärm) trüben den sonst positiven Eindruck leider etwas.
Bewertungen
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Hölzerne Tomate (Hölzerne Tomate) ★★★★☆
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Ralf Küther ★★★★★
Meine Tochter wurde notfallmäßig eingeliefert und später auf der Intensivstation betreut. Trotz der extrem belastenden Situation habe ich dort ein hochprofessionelles, engagiertes und menschliches Team erlebt. Gerade auf der Intensivstation wurde sich hervorragend um sie gekümmert – aufmerksam, ruhig, kompetent und jederzeit ansprechbar. Man hatte nie das Gefühl, „allein gelassen“ zu werden. Es wurde erklärt, reagiert und gehandelt, wenn es nötig war. In einer Ausnahmesituation wie dieser zählt nicht nur Medizin, sondern auch Menschlichkeit – und genau das habe ich hier erlebt. Dafür ein großes Dankeschön an das gesamte Intensiv-Team.
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Pacinsa ★★★★★
Ich war im OZEAN für eine ambulante OP und habe mich sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt. Das Stations- und OP-Personal war sehr einfühlsam und freundlich. Aufgrund eines reinkommenden Notfalls hat sich meine OP nach hinten verschoben - was natürlich absolut nachvollziehbar ist. Das Stationspersonal war sehr transparent und ich habe mich jederzeit gut informiert gefühlt. Vielen lieben Dank für die ausgezeichnete Betreuung.
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Oliver “Ieatmyroadkill” ★☆☆☆☆
Absolutes NoGo! Im Entlassungsbrief werden noch nicht mal die verabreichten Medikamente vermerkt! Wie soll denn der Hausarzt nachvollziehen können was verabreicht wurde, während der Dauer auf der Notaufnahme und des stationären Aufenthalts? Schwestern nett jedoch völlig überlastet und dann doch etwas ungnädig, wenn man öfter nachfragt. Besonders negativ hervorheben möchte ich Schwester Jutta von Station 2B. Die sich so toll um ihre Bekanntschaften gekümmert hat und mir um 18:40 (!) meine Entlassung ohne ausreichend Medikation überreicht hat. Auf die Nachfrage reagierte sie völlig genervt mit den Worten "zum Feierabend möchte ich mir nicht anhören was hier alles Scheisse läuft". Nett, oder?! Da reden alle von den Leistungen des Pflegepersonals...diese Frau gehört entlassen völlig ausgebrannt und abgestumpft sollte sie den Job wechseln....Das Essen vom untersten Regal. Wer Gewichtsprobleme hat, ist hier goldrichtig! Einmal und nie wieder!
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Andreas Garcia ★☆☆☆☆
Ich hatte einen leichten Schlaganfall, Der Ablauf in der Notaufnahme ging nach dem was ich hier gelesen habe bei mir, mit 1 Std. Wartezeit wohl recht schnell. Nach dem MRT, wurde ich auf Station 4a in ein 2 Bett Zimmer verlegt, wo ich am 2ten Tag eine Frau mit ins Zimmer bekam. Das geht schon mal gar nicht. Dann wurde ich nach 4b verlegt. 3 Bett Zimmer ohne Toilette. Es gab für die Patienten ein gemeinschafts Klo in dem auch die " Dusche " war. Katastrophe kann ich nur sagen. Visiten gab es vielleicht nach dritten Tag mit einer Ärztin, die nicht einmal richtig Deutsch konnte. Die Gefäß Chirurgie im 2ten UG wirkt wie eine Kaserne aus dem 2ten Weltkrieg. Die Ärzte unterhielten sich auf ihrer Landessprache und das war nicht Deutsch. Ein russischer Arzt, wollte medikamentös behandeln, nach einem Anruf auf Station wurde auf eine OP bestanden. Fazit, - da weiß die linke nicht was die rechte tut. Geht nicht dort hin.
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Leonard Stein ★★★☆☆
Nach einem Besuch bei einer Freundin, gelüstete es mir nach einem Essen aus der Cafeteria. Jedoch verging mir der Hunger mit dieser Bediedung: Immer wieder folgten genervte Rufe wie „Wer als Nächstes?!“ oder „Zum hier essen oder Mitnehmen?!“, was meinem Aufenhalt doch ein wenig schadete. Das Esssen war gut und die Auswahl in Ordnung. Die Preise aber leider utopisch. LG
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Carsten ★★★★★
Nach 2018 nun im Jahr 2023 zur erneuten Stirnhöhlen Revision im Elbe Klinikum in Stade in der HNO Abteilung. Sehr gute Aufnahme und Betreuung durch die Ambulanz im EG. Die OP erfolgte 2 Tage später. Sehr gute Aufklärung durch den Anästhesisten. Auch das "Einschläfern" vor der OP war gar nicht schlimm. Das Team war top und brachte mich gar zum Lachen! Die OP durch den Chefarzt der HNO Abteilung war absolut klasse. Der Mann versteht wahrlich sein "Handwerk". Alles in allem war ich mit der HNO Abteilung sehr zufrieden. Gut gefallen hat mir auch das Café. Nette Bedienung, reelle Preise, gutes Essen.
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Achim Kurz ★★★★☆
Die Notaufnahme und die Kardiologie waren sehr freundlich und nett. Der Arzt der mir den Stent gesetzt hat ,ruhig und fachlich super,so mein subjektiver Eindruck.
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Martin Schlund ★★★★★
Mein Sohn kam hier ungeplant als Frühchen zur Welt. Wir fühlten uns rundum bestens versorgt! Habt vielen Dank!!!
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