Bewertungen

  1. Hein Mück ★★★★★

    Schreibe jetzt mal als Elternteil, mein Sohn war als Kind bei ihnen in regelmässigen Gesprächen, Sie haben ihm geholfen Wege zu finden sein Potential nutzen zu können und die richtigen Schulformen zu finden. Er hat gelernt sich selbst besser kennenzulernen und seine Aufmerksamkeiten auf das Richtige zu fokussieren. Inzwischen hat er Elektrotechnik studiert und arbeitet mit Freude im Beruf des Elektrokonstrukteurs, macht in der Freizeit Musik und hat viele Freunde. Unser Kind und wir Eltern fühlten uns bei Ihnen immer gut aufgehoben und beraten, danke.

  2. El Jay ★★★☆☆

    Herr Dr. med. Ambrass Kriwatt war ca. 2. Jahre lang mein Therapeut. Ich kam zu ihm , um an meiner Prüfungsangst zu arbeiten. Zwischenzeitlich starb mein Vater am Suizid, was ein wichtiges Thema ist. Ich habe eine gesicherte (komplexe) PTBS, und mittlere bis schwere Depressionen, sowie ein Erschöpfungssyndrom. Einige Trigger habe ich im Verlauf der letzten 10 Jahre u. A. mit anderen Therapeuten erfolgreich bearbeiten können..u.a. half mir eine Namensänderung & Kontaktabbrüche zur Familie. Ich erhielt von ihm einige Überweisungen, z.B. zum Hautarzt & Kardiologen, und im Haus selbst erhielt ich einige Massagen kombiniert mit heißer Rolle (die Dame war sehr lieb), damit fühlte ich mich auch kurz gut aufgehoben. An meiner Prüfungsangst haben wir allerdings nicht gearbeitet. In den letzten Paar Sitzungen hatte ich den Eindruck, er wollte mir unbedingt ADHS als Diagnose geben, und Angststörungen. Immer wieder sprach er dies an, vermutlich um eine Behandlungsmethode zu finden. Jedoch bin ich sehr gut durchorganisiert, plane im Voraus, und ziehe "Angelegengeiten" auch durch. Ablenkbar bin ich nicht. Ich kann mich abgrenzen. Alleine deshalb passt diese Diagnose nicht. Er sagte, ich hätte keine PTBS, obwohl sie zuvor durch div. andere Ärzte und Krankenhäuser & Reha-Kliniken gestellt wurden...inkl. GDB. Ich sei aber nicht "behindert", sagte er. Vorhin pampte er mich dann plötzlich an, warf mir Unwilligkeit bzgl. Berufsfindung vor, da mein alter Beruf offiziell nicht mehr "leidensgerecht" ist. Vielleicht hatte er nur einen schlechten Tag. Er hörte mir jedenfalls nicht aufmerksam zu oder missverstand was ich zu erklären versuchte. Ich hatte ihm von der DRV und Jobcenter berichtet, die meine "neuen" Berufswünsche-/vorschläge ablehnten. Ich solle nicht auf solche Deppen von der Straße hören. Ähm, wie bitte?! Ich benötige einen Bildungsgutschein oder eine Umschulung, davon hängt meine berufliche Zukunft ab! Er verstand nicht, dass mir die Energie zum Kampf mit diesen Behörden fehlt. Hallo? Depressionen?!! Interessenverlust. Er ignorierte, was ich sagte. Er wurde plötzlich wütend, warf mich regelrecht aus dem Zimmer, mit dem Spruch "ist mir egal ob Sie sauer sind". Das war ich nicht, aber entsetzt von seiner Unprofessionalität. Wenn er keinen Behandlungsweg für mich weiß, kann er es ruhig sagen, anstatt einen Therapieabbruch zu provozieren. Ich hatte ihm öfters erzählt, dass ich zu Kontaktabbrüchen neige. So nun auch hier. Ich habe die Therapie abgebrochen. Ich lasse mich von einem Psychlogen/Therapeuten nicht so (wegen nichts) anfahren. Er war kurz davor die Tür zu knallen, 5 cm vor meinem Gesicht. Dazu gab es keinen Grund. Ja, vielleicht war er von mir genervt, aber dann ist es nunmal unprofessionell. Ein impulsives Verhalten sollte ein Therpeut nicht haben. Mein Vertrauen war sofort weg. Ja, ich nehme so etwas stark wahr. Eine Therapie ist unter diesen Umständen selbstverständlich unmöglich für mich. Gegen Depressionen mit Interessenverlust muss man auch nicht mit Medis vollgeballert werden. Es ging mir nicht um Berufsberatung. Mein medizin. Leistungsbild nach der medizin. Reha sei seiner Meinung nach auch falsch. Sorry, aber dann liegen andere Ärzte und Einrichtungen alle falsch, nur er nicht? Reflektiert ist das nicht. Ich verweigere Antidepressiva, weil sie mich nur betäuben (lachen ist unmöglich) zzgl. starke Nebenwirkungen; versuchte zuvor 8 verschiedene Medis. Ich sagte nicht grundlos nein dazu. Damit fahre ich insg. besser. Ich trinke und rauche nicht. So verballert bin ich nicht, das bedeutet nicht, dass ich keine PTBS habe. Ich fühle mich unverstanden & resigniere. Der Dr. sollte ansonsten an seiner Pünktlichkeit arbeiten, fast jedes Mal kam er zu spät, und entschuldigte sich nicht dafür. Ausrede war mal: Die Patienten seien ja auch immer zu spät. Dies ist nur mein Erfahrungswert. Vielleicht sollten hier keine Erwachsenen mit Therapieerfahrung & guter Erinnerung behandelt werden. Die Einrichtungen ist für Kinder & Jugendliche gestaltet, nur etwas veraltet.

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  1. Michel Siebe ★★★★★

    Nach über 10 Jahren kann ich sagen, dass ich bei Herrn Dr. Ambrass-Kriwat verdammt gut aufgehoben war. Danke an das ganze Team, für die tolle Beratung und die Hilfe bei der Beschreitung meines Lebensweges zusammen mit meinen Eltern.

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Häufig gestellte Fragen

Wo befindet sich Herr Dr. med. Franz Otto Ambrass-Kriwat?

Adresse: Langenhorner Chaussee 688, 22419 Hamburg, Deutschland.

Wie lautet die Telefonnummer von Herr Dr. med. Franz Otto Ambrass-Kriwat?

Telefon: +49 40 42913009.

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