Kann diese Kita nicht empfehlen. Es gibt zwar einige Erzieher, die wirklich gute Arbeit leisten und auch gelegentlich neue Ideen zulassen, alles in allem ist der Ton aber eher rau und die Mitarbeiterfluktuation relativ groß für eine so kleine Kita. Neue Konzepte gibt's eher nicht und falls ein neuer Mitarbeiter diese doch einzubringen versucht, werden sie belächelt bis im Keim erstickt. Mündliche Versprechungen seitens Leitung und Trägerverein gegenüber Mitarbeitern werden eher nicht gehalten. Es wird viel nach alten (inzwischen teilweise als nicht kindgerecht eingestuften) Konzepten vorgegangen. Töpfchen- und Mittagsschlafzwang werden gelebt. Auf kulturelle Vielfalt wird nahezu in jeder Weise verzichtet, was völlig an der heutigen Gesellschaft vorbei geht. Auf den Schwerpunkt der Sprachkita wird, jedenfalls in Bezug auf andere als der deutschen Sprache, nicht eingegangen. Die Leitung ist in puncto guter Mitarbeiterführung eher unbedarft und auch was die hauseigenen Abrechnungsprogramme anbelangt eher dürftig geschult. Die zugehörige Satzung, die man bestenfalls auf Nachfrage erhält, ist alles andere als rechtlich tragfähig, da darin nur eine Tabelle mit Einkommensstufen zu 30 Betreuungsstunden enthalten ist. Die Angaben zu höheren Betreuungszeiten fehlen darin völlig und werden daher vom Trägerverein gefühlt willkürlich erhoben. Sie sind auch teurer als in der Region üblich. Die Treppe zum Obergeschoss ist recht steil und für die Kleinen und auch die Eltern jedes Mal eine Herausforderung. Einzig die schöne und tatsächlich liebevolle Gestaltung der Gruppenräume sowie die Küche im eigenen Haus lassen sich als rein positiv bewerten. Die Kita leistet sich verhältnismäßig viele Schließzeiten. Da gibt es inzwischen bessere Konzepte. Sachliche Kritik wird seitens der Leitung, des Trägervereins und einiger Mitarbeiter eher persönlich genommen und führt daher leider zu nichts, außer dass dann gern gesehen wird, wenn man als Elternteil verschwindet. Ein wirkliches Miteinander im Bereich der Erziehendenriege gibt es nicht. Eltern werden eher als Feinde oder Störenfriede empfunden. Vor allem, wenn sie etwas zu reklamieren haben. Es ist alles in allem nicht überraschend, dass sowohl Mitarbeiter als auch Kinder kontinuierlich abwandern und Praktikanten sich dort unwohl fühlen, was nicht nur an der abgelegenen Lage liegt. Die Kinder werden zudem nicht altersgerecht in das kooperierende Seniorenheim transportiert. Lediglich Sitzunterlagen für Vierjährige sind definitiv nicht verkehrssicher. Wenn man eine andere Möglichkeit zur Unterbringung des Kindes hat, dann ist diese definitiv vorzuziehen.
Bewertungen
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A. D. ★☆☆☆☆
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Chillkröte ★☆☆☆☆
Kann diese Kita nicht empfehlen. Es gibt zwar einige Erzieher, die wirklich gute Arbeit leisten und auch gelegentlich neue Ideen zulassen, alles in allem ist der Ton aber eher rau und die Mitarbeiterfluktuation relativ groß für eine so kleine Kita. Neue Konzepte gibt's eher nicht und falls ein neuer Mitarbeiter diese doch einzubringen versucht, werden sie belächelt bis im Keim erstickt. Mündliche Versprechungen seitens Leitung und Trägerverein gegenüber Mitarbeitern werden eher nicht gehalten. Es wird viel nach alten (inzwischen teilweise als nicht kindgerecht eingestuften) Konzepten vorgegangen. Töpfchen- und Mittagsschlafzwang werden gelebt. Auf kulturelle Vielfalt wird nahezu in jeder Weise verzichtet, was völlig an der heutigen Gesellschaft vorbei geht. Auf den Schwerpunkt der Sprachkita wird, jedenfalls in Bezug auf andere als der deutschen Sprache, nicht eingegangen. Die Leitung ist in puncto guter Mitarbeiterführung eher unbedarft und auch was die hauseigenen Abrechnungsprogramme anbelangt eher dürftig geschult. Die zugehörige Satzung, die man bestenfalls auf Nachfrage erhält, ist alles andere als rechtlich tragfähig, da darin nur eine Tabelle mit Einkommensstufen zu 30 Betreuungsstunden enthalten ist. Die Angaben zu höheren Betreuungszeiten fehlen darin völlig und werden daher vom Trägerverein gefühlt willkürlich erhoben. Sie sind auch teurer als in der Region üblich. Die Treppe zum Obergeschoss ist recht steil und für die Kleinen und auch die Eltern jedes Mal eine Herausforderung. Einzig die schöne und tatsächlich liebevolle Gestaltung der Gruppenräume sowie die Küche im eigenen Haus lassen sich als rein positiv bewerten. Die Kita leistet sich verhältnismäßig viele Schließzeiten. Da gibt es inzwischen bessere Konzepte. Sachliche Kritik wird seitens der Leitung, des Trägervereins und einiger Mitarbeiter eher persönlich genommen und führt daher leider zu nichts, außer dass dann gern gesehen wird, wenn man als Elternteil verschwindet. Ein wirkliches Miteinander im Bereich der Erziehendenriege gibt es nicht. Eltern werden eher als Feinde oder Störenfriede empfunden. Vor allem, wenn sie etwas zu reklamieren haben. Es ist alles in allem nicht überraschend, dass sowohl Mitarbeiter als auch Kinder kontinuierlich abwandern und Praktikanten sich dort unwohl fühlen, was nicht nur an der abgelegenen Lage liegt. Die Kinder werden zudem nicht altersgerecht in das kooperierende Seniorenheim transportiert. Lediglich Sitzunterlagen für Vierjährige sind definitiv nicht verkehrssicher. Wenn man eine andere Möglichkeit zur Unterbringung des Kindes hat, dann ist diese definitiv vorzuziehen.
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