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Bewertungen

  1. Vince ★★★☆☆

    Nachdem ich meine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration jetzt erfolgreich abgeschlossen habe, möchte ich ein kurzes Fazit zur Schule ziehen. Insgesamt hatte sie sowohl positive als auch negative Seiten. Besonders positiv hervorheben möchte ich, dass einige Lehrer ihr Fach wirklich verstehen und uns sehr gut auf die Prüfungen vorbereitet haben. Vor allem Herr Stefan und Frau Seifert haben mir wertvolle Einblicke gegeben und mich bestens unterstützt. Auf der anderen Seite gab es aber auch Lehrkräfte, deren Unterricht eher einem Selbststudium glich. Gerade im Bereich Programmierung musste ich mir vieles eigenständig aneignen. Für mich persönlich war das zwar kein Problem, aber in solchen Fällen könnte ich auch gleich zu Hause bleiben und selbstständig lernen. :D Ein weiterer negativer Punkt war, dass während der Prüfungs­vorbereitung eine Lehrerin krank wurde. Das führte zu einigen Unstimmigkeiten und einem gewissen Chaos. Die Vorgaben der Vertretungslehrerin stimmten teilweise nicht mit denen der IHK überein, sodass wir uns die prüfungsrelevanten Inhalte erneut selbst erarbeiten mussten. Außerdem kamen manche Lehrer einfach grundlegend 5-10 Minuten zu spät oder gehen teilweise während des Unterrichts in die Kantine, damit sie nicht anstehen müssen. Trotz allem war es eine schöne und lehrreiche Zeit. Besonders bedanken möchte ich mich bei Frau Seifert, Herrn Stefan und Herrn Hinz für ihr Engagement. Bei ihnen konnte man wirklich etwas lernen und wertvolle Kenntnisse für die Prüfung mitnehmen.

  2. Rain ★☆☆☆☆

    Die Hölle... Wenn ihr eurem Azubi etwas beibringen wollt, schickt ihn in irgendeine andere Schule, nur nicht in diese Nervenanstalt. Unter den Lehrern gibt es ein paar Lichtblicke, aber die meisten sind absolute Psychosen. Die Schulleitung arbeitet gegen die eigenen Kollegen, und manche Lehrer sagen sogar offen und ehrlich, dass ihnen die Schüler egal sind und sie ja ihre Bezahlung bekommen, egal, ob die Schüler es schaffen. Zudem ist das Schulgelände schrecklich, die Pausenbereiche sind in einem miserablen Zustand, und keiner kümmert sich darum, man kann froh sein, wenn man überhaupt irgendwo eine Bank findet. Viele "Bewertungen" sind hier vor einer Woche plötzlich entstanden. Diese sind offensichtlich gefälscht, was eigentlich traurig ist, da das nur meine Sicht auf die Schule bestätigt. Sie ändert nichts, möchte aber ein gutes Bild nach außen abgeben.

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  1. Christian ★★★★★

    Eine tolle Berufsschule, in der man nicht nur fachspezifisches Wissen, sondern auch vielseitiges Allgemeinwissen vermittelt bekommt, das im späteren Berufsleben wirklich nützlich ist. Im Unterricht wurden alle Fragen ausführlich beantwortet, und besonders der Deutschunterricht hat mir gefallen: Wir haben philosophische Theorien behandelt und gesellschaftskritische Gedichte analysiert – das war echt spannend! Ein besonderes Highlight war der Ausflug in die Landskrone Brauerei. Dort konnten wir komplexe regelungstechnische Abläufe direkt vor Ort kennenlernen und die Produkte aus diesen hochmodernen Maschinen sogar selbst testen. Das hat das Gelernte viel greifbarer gemacht. Insgesamt eine sehr lehrreiche und abwechslungsreiche Zeit!

  2. Daniela Blümel ★★★★★

    Ich durfte an diesem OSZ meine Ausbildung zur Mechatronikerin von 2017 bis 2020 verbringen. Wenn ich daran zurückdenke, denke ich zuerst an das Lehrer-Schüler Verhältnis, welches ich stets als auf Augenhöhe wahrgenommen habe. Das empfand ich während der gesamten Ausbildung als sehr angenehm. Egal welches Problem man hatte, man hat immer eine Lösung zusammen gefunden. Der Ton macht hier die Musik. Der Inhalt der Fächer hat sich stets nach dem Rahmenlehrplan gerichtet, mir wurde alles nötige Wissen für meine Prüfungen vermittelt. Natürlich muss man schon selber auch etwas hinterher sein und Ehrgeiz haben. Ich habe mich reingehängt so gut es ging und konnte damit auch meine Ausbildung vorzeitig 6 Monate eher abschließen. Klar gab es auch mal Unterrichtsausfall, aber alles im Rahmen. Es blieb nie etwas auf der Strecke. Insgesamt kann ich nichts negatives über das Oberstufenzentrum berichten und erinnere mich gerne an diese Zeit zurück.

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  1. Murcsi P ★★★★☆

    Insgesamt eine gute Berufsschule. Die meisten Lehrer, bei denen ich bisher Unterricht hatte, sind äußerst kompetent und gestalten den Unterricht interessant und ansprechend. Die Räume sind relativ modern ausgestattet mit interaktiven Whiteboards und man arbeitet häufig am PC. Die Tische sind teilweise etwas klein und die Stühle sind auch nicht die besten. Parkplätze sind ausreichend vorhanden und das Wohnheim befindet sich gleich gegenüber. Insgesamt eine gute Berufsschule, in der man gut auf die Prüfung vorbereitet wird.

  2. John Ender ★☆☆☆☆

    Als nun ausgebildeter Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung (Ausbildungsende Jun. 2023) kann ich nur sagen: Wer seinen Azubis eine gute und umfangreiche Ausbildung bieten möchte, ist hier deutlich falsch. Diese Schule ist ein kompletter Reinfall, eine Vollkatastrophe. Viele der Lehrer nehmen ihren Job nicht ernst und pfeifen auf die Zukunft der Schüler. Der "Unterricht" gleicht einem Selbststudium, was ja nicht zielführend bei einer Berufsschule ist. Dann hätte man ja gleich studieren gehen können. Es herrscht generell ein komplettes organisatorisches Chaos. Die Lehrer scheinen einfach nicht miteinander zu sprechen und sagen stattdessen den Schülern, dass diese bestimmte Infos an andere Lehrer weiter geben sollen bzw. fragen nach, was bereits bei anderen Lehrern im Unterricht behandelt wurde. Oft kommen Lehrer 5 - 10 Minuten zu spät zu ihrem eigenen Unterricht. Aber auch während der Unterrichtszeit verlassen viele der Lehrer einfach mal so für mehrere Minuten den Raum. Unser Klassenlehrer (1. & 2. Lehrjahr) ging bspw. regelmäßig während der Unterrichtszeit in die Kantine Mittag essen oder sich einen Kaffee holen. Ich hatte mir mal die Mühe gemacht und die gesamten Fehlzeiten der Lehrer während der Unterrichtszeit eine Woche lang notiert. Insgesamt kam ich dort auf 5 ganze Fehlstunden, was einem ganzen Schultag an Verlust gleicht. Noch dazu gab es so schon einen regelmäßigen Ausfall des Unterrichtes. Dazu kommt, dass die Schulleiterin laut eigenen Aussagen noch nebenbei eine eigene Firma zu betreiben scheint, weshalb sie den "Unterricht" gelegentlich für Firmen-Telefonate unterbricht oder diesen für Erledigungen (die Firma betreffend) früher beendet/später beginnt. Sie vermittelt ihren Lehrstoff hauptsächlich durch riesige PDF Dokumente, welche man selbst (Mit Fragestellungen) durch arbeiten muss. Ohne weitere Übungen gibt es dann meist anschließend eine Leistungskontrolle in Form von einem Quiz. Hört sich erst mal einfach an, jedoch sind die Fragen so gestellt, dass man dort mehrere Sachen rein interpretieren kann und man am Ende nicht genau weiß, was dort den nun als Antwort verlangt wird. Beim Vergleichen der Lösungen fällt dann noch deutlicher auf, dass man, um auf ihre verlangten Lösungen zu kommen, um 3 Ecken denken musste und diese so auch gar nicht in dem PDF zu finden sind. Unser Klassenlehrer (1. & 2. Lehrjahr) wusste einen Tag vor unserer Vorprüfung nicht einmal, dass wir diese am nächsten Tag schreiben, weshalb es auch nur bedingt zu einer Prüfungsvorbereitung bei ihm im Unterricht kam. Wenn es dann doch zu einer Prüfungsvorbereitung im Unterricht kam und man spezifische Fragen zur Lösung hatte, konnte er meist keine Antwort zum Lösungsweg geben oder diesen nicht richtig erklären und verwies stattdessen auf das Lösungsblatt im Anhang. Die Vorbereitung auf die praktische Abschlussprüfung der IHK war ebenfalls schlecht. Hauptbestandteil dieser ist eine Dokumentation eines Softwareprojektes, welches man im Ausbildungsbetrieb erstellt. Sämtliche Übungen zum Erstellen dieser Dokumentation fanden nach der Bearbeitungszeit statt, welche von der IHK dafür zur Verfügung gestellt wurde. Die eigentliche Erstellung der richtigen Doku fand also vor den Übungen in der Schule statt, weshalb man keinerlei Beispiele oder Hilfestellungen dazu hatte und sich irgendwie selbst behelfen musste… Zum Lernen für die Abschlussprüfung habe ich nahezu keine der Arbeitsblätter & Dokumente der Schule benutzt, da diese zum Lernen (meiner Meinung nach) nicht brauchbar waren. Stattdessen habe ich mir einfach selbst Prüfungsmaterial online bestellt und bin dieses regelmäßig mit meinem Ausbilder im Betrieb durchgegangen. Theoretisch habe ich mir zu den prüfungsrelevanten IT-Themen im Grunde fast alles selbst beigebracht und weiteres Wissen durch einen von der Firma bezahlten IHK Kurs erhalten. Somit waren die 3 Jahre Schulzeit (für mich) reine Zeitverschwendung. Zum Schluss kann man sich nur bei den WISO-Lehrern und Frau Seifert bedanken, da diese einem wenigsten etwas beibringen konnten und ihren Job dort ernst nehmen. Danke!

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  1. Jolo Gamer ★☆☆☆☆

    Schulleiterin einfach nur inkompetent und sonst gibt es hier auch nichts zu lernen.

  2. SLA ★☆☆☆☆

    Lehrer bewerten anscheinend teilweise nach Aussehen. Hier sollte man wirklich das Lehrergehalt kürzen. Gibt aber Auch Lehrer die ganz Korrekt sind.

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  1. Flori Ko ★★★☆☆

    Ein altes Gebäude, in welchem man sich nicht immer gut zurecht findet. Es gibt gut ausgestattete Räume mit Computern und Beamer (jedenfalls dort wo ich Unterricht hatte). Die Lehrer sind auch völlig in Ordnung. Die Preise in der Cafeteria sind allerdings ganz schön happig. Die Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel sind gut. Bushaltestellen gibt es direkt vor der Schule. Die Abfahrtszeiten müssten jedoch mehr an die Unterrichtszeiten angepasst werden.

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Häufig gestellte Fragen

Wann hat Oberstufenzentrum I Spree-Neiße geöffnet?

Öffnungszeiten von Oberstufenzentrum I Spree-Neiße: Mo–Fr 07:00–15:30.

An welchen Tagen hat Oberstufenzentrum I Spree-Neiße geschlossen?

Geschlossen: Samstag und Sonntag.

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