Vielen vielen Dank an das Team der Rettungsstelle und der K4 die sich gestern und heute um uns gekümmert haben. Mein Sohn und ich hatten gestern zu Silvester einen Unfall. Dabei traf uns ein Seitenschläger einer Batterie. Ich hatte meinen Sohn auf dem Arm. Er erlitt dabei mehrere Verbrennungen. Ich kam ohne Versicherungskarte oder sonstwas in die Rettungsstelle, mein Sohn wurde sofort versorgt ohne Wartezeit oder irgendwelchen bürokratischen Kram. Die Ärzte wussten nichtmal wer wir sind. Vielen Dank, dass euch der Mensch noch wichtiger ist als die Bürokratie. Wir haben die nötigen Versichertenkarten heute in Ruhe nachgereicht. Auch die Station K4 war sehr einfühlsam mit uns. Die Schwestern sehr zuvorkommend und die Ärzte kompetent.
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M H ★★★★★
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Olha Stepanova ★★★★★
Ich möchte den Orthopäden, dem gesamten Ärzteteam, den Krankenschwestern und dem medizinischen Fachpersonal, insbesondere Dr. Feustel, meinen tiefsten Dank aussprechen. Dank seines Fachwissens und seines geschickten Händchens konnte er mein gebrochenes Knie operieren und mir damit die Chance auf ein erfülltes Leben schenken, ohne behindert zu werden. Ich danke allen Ärzten und allen Mitarbeitern der Klinik von ganzem Herzen für ihre unglaubliche Arbeit. Ärzte sind die Hände Gottes auf Erden. Mein tiefster Dank und alles Gute für die Zukunft.
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Julian Adam ★★★★★
Das Krankenhaus ist in Teilen etwas in die Jahre gekommen, ABER man nimmt sich dort Zeit und pflegt einen verständnis- und respektvollen Umgang. Bei der Geburt unserer Tochter war die Atmosphäre im Kreißsaal geradezu familiär. Die Hebammen dort sind sehr lieb und haben sich hervorragend um meine Frau gekümmert. Großer Dank an Hebamme M. und E. sowie an den Arzt Herrn N. Alles worauf es ankommt, beherrscht man dort sehr gut- wir danken sehr!
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Sabine Schenk ★★★★★
Für die schnelle und zuvorkommende Behandlung in der Rettungsstelle wollte ich mich bei allen Ärzten und Ärztinnen sowie Pflegern und Pflegerinnen bedanken. Ich wurde am Freitagnachmittag sofort dran genommen und nach einer kurzen Wartezeit gründlich untersucht. Es wurden Blut- und Urinwerte bestimmt. Man hat mich zur Toilette begleitet und auch meine Wasserflasche nachgefüllt. Darüber war ich sehr froh. Mit dem Warten auf die Auswertung war ich insgesamt dreieinhalb Stunden dort und habe mich die ganze Zeit gut betreut gefühlt.
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Karsten Schulz ★★★★☆
Vorneweg, ich bedanke mich bei allen Mitarbeitern der Station 3.1.D, sehr nettes Personal, immer ein Lächeln auf den Lippen und schön lockerer Smalltalk und nicht nur stumpfe Fließbandarbeit. Halber Stern Abzug für's Essen (morgens und abends immer der gleiche Belag) Ein weiterer halber Stern Abzug für die "Vorarbeiten". IaZ zu 0930 bestellt, 0900 Ticket gezogen, 1100 dran gewesen. Dann OP Gespräch, dann CT, hier wurde festgestellt, das irgendwelche Blutwerte fehlten, obwohl mir gefühlt 1 L sowohl im GZ am HBF als auch in der Urologie abgezapft würde. Wieder zurück in die Urologie, Blutentnahme (1230 Uhr), danach wieder zum CT, wo ich dann um 1330 entschied, erstmal mein Anästhesiegespräch zu führen. Der Vorgang war gg 16 Uhr beendet. Zurück zum CT, leider Blutwerte nicht da, gg 1745 mit der Schwester zusammen entschieden, nicht länger zu warten. Neuer Termin 2 Tage später, Dort wurde dann bemängelt, dass kein Zugang von der Urologie gelegt wurde, also wieder in die Urologie. Nach ca 30 min war ich wieder beim CT und die Oberschwester hatte jetzt auch den fehlenden Bericht gefunden. CT gemacht, zurück zur Urologie und Zugang würde wieder entfernt. Zusammenfassend 9 h am Dienstag und 4 h am Donnerstag im Klinikum gewesen, zum Vergleich Auffenthalt Nephrektomie Aufnahme letzten Montag 16 Uhr, Entlassung Freitag 10 Uhr. Die Kommunikation und Datenübermittlung zwischen den einzelnen Abteilungen hat noch einiges an Optimierungspotenzial, mehr miteinander und nicht über die anderen meckern.
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Vitalii Nyzhnyk ★☆☆☆☆
Heute hatte ich eine sehr unangenehme Erfahrung mit diesem Krankenhaus, ich habe seit vier Tagen krank und haben eine konstante hohe Temperatur, die nicht nach unten gehen, kaum Erreichen des Krankenhauses, am Eingang gab es zwei Männer, die dort arbeiten, erzählte ich die Situation und sie sagten, dass Ärzte in zwei Stunden da sein würde, Ich sagte, ich könne warten, denn es sei schwer für mich, mit dem Fieber nach Hause zu gehen und dann wieder ins Krankenhaus, sie stimmten zu und zeigten mir, wohin ich gehen sollte, ich ging zum Rezeptionisten und war sehr negativ überrascht, der Mann war sehr HART und GROB, ich erzählte ihm die ganze Situation und sagte, ich wolle auf den Arzt warten, er sagte es geht nicht, sie müssen nach Hause gehen, Ich war schockiert, ich sagte ihm, dass ich jetzt 39 Grad Fieber habe und nicht nach Hause gehen werde, der Mann fing an, mich anzuschreien und mich zu demütigen, dann schaffte ich es, im Wartezimmer zu bleiben, er sagte mir sofort Setzen Sie eine Maske auf, dann fiel mir das Atmen schwer, dann rief er den Sicherheitsdienst, sie waren mega unfreundlich, sie sagten, wenn ich die Maske nicht aufsetze, würden sie die Polizei rufen, ich setzte die Maske auf, und ich sagte ihm, dass ich in der Ukraine mit einer Temperatur von 39, die seit vier Tagen nicht gesunken ist, Ich hätte bereits erste Hilfe erhalten , er sagte „ Wenn Sie mit etwas nicht zufrieden sind, gehen Sie zu Ihrer Ukraine „Ich habe die Sprache verloren, Deutschland, die ich als mein zweites Zuhause betrachte wo viele gute Menschen leben, die mir so viel geholfen haben, sich ständig um mich kümmern, und dann sagte dieser Wachmann, geh nach Ukraina , ich war schockiert, weil er weißt, dass in der Ukraine seit zwei Jahren Krieg herrscht und es gefährlich ist, sich dort aufzuhalten, danach beendete ich das Gespräch mit ihm, die ganze Zeit saß ich mit Tränen in den Augen da, ich hoffe, dass anderen solche Situationen nicht passieren. Was mich auch überraschte, war, dass dieser Mann eine Stunde später, als andere Patienten hereinkamen und neben den anderen saßen, ihnen nicht sagte, sie sollten eine Maske aufsetzen, obwohl sie offensichtliche Symptome der Krankheit hatten!
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Isabel Elster ★☆☆☆☆
Das allerletzte! Am 3.12. nachmittags mit meinem 4 Jahre alten Sohn im Klinikum gewesen weil dieser starke Ohrenschmerzen hatte. Er wurde von der Kinderärztin untersucht und nichts wurde unternommen. Auch wurde nicht der HNO Arzt hinzugezogen. Am nächsten Morgen blutet mein Sohn stark aus dem Ohr weil das Trommelfell geplatzt ist. Wieder zur Klinik und man wird nur mit den Worten begrüßt warum man damit nicht zum Kinderarzt fährt?! FALSCH warum wurde mein Sohn von Ihnen nicht fachgerecht versorgt? Sie hören von meinem Anwalt!
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Jürgen Pieper ★★★★★
Heute musste ich meine Frau um 6 Uhr früh wegen starker Beschwerden zur Notfallaufnahme bringen. Ich war sehr positiv überrascht, wie schnell, kompetent und zugewandt die Untersuchung, Diagnose und erste Hilfe erfolgten. Besonders erfreulich war, dass die Krankenschwestern auch persönliche Worte fanden, aus denen ihre Anteilnahme deutlich wurden. Das allein hat schon Sorgen die Sorgen verringert. Nochmals vielen Dank.
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Susanne Keltner ★★☆☆☆
Mein Vater (94) wurde für eine Behandlung mit der Rettung ins Klinikum gebracht. Ich rief nach zwei Stunden, wie vereinbart, an, um mich zu erkundigen, ob ich ihn abholen könnte. Die Dame an der Rezeption sagte mir, ich solle in vier, fünf, vielleicht sechs Stunden noch einmal anrufen, dass würde noch dauern. 45 Minuten später ist mein Vater wieder zu Hause. Mit dem Taxi. Für nur 120 €. Ich bin dankbar, dass ihm geholfen wurde, aber eine solch katastrophale Kommunikation sollte nicht passieren!
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Jens T. ★★★★★
Bisherige Behandlungen und Operationen zur vollen Zufriedenheit erfolgt. Schwestern alle sehr freundlich, hilfsbereit und kompetent. Besonders gut ist die Betreuung durch das Team der Physiotherapie welche immer zeitnah Termine vergibt und kompetent die Behandlungen durchführt und somit zur schnellen Genesung beiträgt. Corona Teststelle auf dem Klinikgelände arbeitet sehr zuverlässig und zügig.
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