Ich war vom 29.12. bis 30.12. in der Klinik per Selbsteinweisung aufgrund von Beschwerden. Die Dame an der Information war sehr sehr freundlich und hat mir sofort weiter geholfen. Der hinzugerufene Arzt war sehr freundlich und die Schwester die mich erstmal mitgenommen hat. Das Arbeitsklima unter dem Personal und den Patienten gegenüber empfand ich als sehr harmonisch. Alles in allem konnte ich mich überhaupt nicht beschweren.
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Bewertungen
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Mareen Kämmrich ★★★★★
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Olaf Opitz ★★★★★
Ich war vom 23. bis zum 27. November Patient in der Klinik nach einer Verlegung mit Herzproblemen aus dem Waldkrankenhaus Bad Düben. Ich kann mich nur bei allen Ärzten und dem Pflegepersonal für die fachliche Kompetenz und den Umgang mit dem Patienten bedanken. Ich habe mich zu jeder Zeit sehr gut aufgehoben gefühlt. Daher sehe ich den anstehenden Nachuntersuchungen im Januar 2026 positiv entgegen. Nochmals ein großes Dankeschön Olaf Opitz
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Loreen Nehrkorn ★☆☆☆☆
Leider müssen wir feststellen , dass bis auf die Operation selbst ein absolut mangelhafte pflegerische und medizinische Versorgung war. Erstmal musste die Op 3x verschoben werden, da es ein Notfallkrankenhaus ist. Bis dahin verständlich . Beim ersten Mal wurde direkt um eine Woche verschoben , beim zweiten Mal warteten wir 8h nüchtern ( auch kein trinken ) auf die Op , die dann 16.00 Uhr auf den nächsten Tag 7.00 verschoben worden ist . Beim dritten Mal vergingen nochmal 4h nüchtern . Das Verständnis wird dann irgendwann von dem Gefühl Der leichten Folter überholt. Postoperativ mussten wir feststellen , Das es dem Team absolut an professioneller und fachlicher Empathie mangelt. Als Gesundheits- und Krankenpflegerin sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin erwarte ich einfach eine professionelle und fachliche Empathie für die Situation des Patienten . Man kann sogar einzelne Phasen der postoperativen Situation des Patienten voraussehen !z.B. die massiven Schmerzen ! Bei dem hohen Durchlauf an Patienten auf einer chirurgischen Station, sollte es ein standardisiertes Schmerzmanagement geben. Hier in diesem Haus muss der Patient erst Schmerzen haben und sich dann trauen, nach einem Schmerzmittel zu fragen. Leicht entnervte Pflegekräfte kommen dann und bringen eines. Die Stimmung ist auf jeden Fall so aufgebaut, dass man auch möglichst wenig Fragen stellt. Man möchte ja nicht angenervte Antworten haben. Panikattacken und Ängste nach der Operation sind dem Team offensichtlich neu. Es gab keine Idee des Nachtdienstes, wie man einen Patienten aus einer Panikattacke holt, weil der an Schläuchen und schmerzverzehrt am Bett gebunden ist. Die Informationslage ärztlicherseits lies ebenfalls zu wünschen übrig. Dabei erleben Sie doch Tag für Tag und Woche für Woche mit Sicherheit sehr ähnliche postoperative Phasen der Patienten. Der Patient nebenan litt beispielsweise an einem Durchgangssyndrom. (kommt mal vor nach Operation mit sehr viel Narkosemittel). Er sah grüne Mäuse und maskierte Menschen. Auch hier wusste das Personal nichts zuzusagen und es auch nicht einzuordnen. Vielmehr wurde er noch für sein Verhalten angemotzt und bewertet. Niemand in der ganzen Woche war in der Lage, fachlich und professionell den Patienten Sicherheit zu geben, bei Ängsten und Sorgen und Fragen. Als mein Mann sich durchgerungen hat, nach Schmerzmitteln zu fragen, wurde ihm erklärt, er müsste sich mehr bewegen. Mit Schmerzen? Kann man diese nicht vorher abfangen, um den Patienten überhaupt erst mal in die Situation zu bringen, sich zu bewegen? Natürlich kann man. Dafür gibt es standardisierte Verfahren- nur nicht in diesem Haus. Unten ist ein Bild zu sehen, wie die Entlassung aussah. Die ganze Zeit hieß es eventuell wird er entlassen, aber es ist noch nicht klar. Das hänge von den Werten ab, die man ja noch am Mitteln müssen. Irgendwann kam eine Schwester rein und zog meinem Mann das Bett unter dem Hintern weg. Kein Arzt, kein Brief, kein Gespräch, keine Aussicht, wie es weitergeht, irgendwann kam ein Brief und ein Medikamentenplan. Aber mehr schlecht lief das eingeforderte Arzthespräch ab. Info zur fachärztlichen Nachsorge Gab es keine. Nach einer großen Herz OP? Als ich noch mal anrief, um nachzufragen, hieß es, man könne das beim Hausarzt klären oder sich einfach einen Kardiologen suchen. Also dem Krankenhaus geht also die Nachsorge nichts mehr an.. das kenn ich von andern Häusern anders! Ich kann nur jedem davon abraten in dieses Haus zu gehen . Wir konnten uns da irgendwie durchwurschteln, weil ich vom Fach bin. Aber was machen denn andere Menschen, die nicht vom Fach sind?
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Arno Nymus ★★★★★
Ich war heute im Herzzentrum Coswig zum Herzultraschall und bin wirklich rundum begeistert. Schon an der Rezeption wurde ich superfreundlich empfangen, und auch die Schwestern in der Funktionsdiagnostik waren einfach klasse – herzlich, kompetent und sehr aufmerksam. Ein ganz besonderes Lob möchte ich aber an Dr. Flieger aussprechen. Ich habe wirklich selten einen Arzt erlebt, der so empathisch, freundlich und gleichzeitig fachlich herausragend ist. Er hat sich unglaublich viel Zeit genommen, alles ausführlich und verständlich erklärt und dabei eine Ruhe und Menschlichkeit ausgestrahlt, die man heute leider nur noch selten findet. Man fühlt sich hier nicht wie „eine Nummer“, sondern als Mensch ernst genommen und bestens aufgehoben. Ich kann das Herzzentrum Coswig – und ganz besonders Dr. Flieger – wärmstens empfehlen! ❤️
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manne bo ★★★★★
25 Jahre Herzzentrum Coswig , 25 Jahre lebensrettende Hilfe. Am Freitag den 13.Oktober wurde ich als Notfallpatient in Coswig eigeliefert,20.00Uhr lag ich schon auf den OP Tisch. 3 Beipässe ! Alles lief perfekt , 1 Woche auf Station. Vom 1. bis zum letzten Tag eine super Betreung , Alle Ärzte , Schwestern,Pfleger bekommen eine glatte 1 !!! Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch ,Gesundheit und viel , viel Glück. Danke für alles Manfred Borgsdorf Halberstadt
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Jürgen Henke ★★★★★
Ich war mit meinem Aufenthalt in der Klinik sehr zufrieden. Ärzte, Schwestern und restliches Personal sehr hilfsbereit und kompetent. Ich fühle mich zu jeder Zeit sehr gut aufgehoben und wurde rund um die Uhr gut betreut. Vielen Dank für alles!
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André B ★☆☆☆☆
Generell möchte ich erstmal anmerken, dass das Pflegepersonal in der Klinik einfach fantastisch mit den Patienten arbeitet. Sie waren nett, höflich und wie ich finde äußerst kompetent. Hier habe ich mich während meiner drei Aufenthalte stets sehr gut aufgehoben gefühlt. Bei meinen ersten beiden OP's lief alles sehr reibungslos ab. Bei meiner 3. OP war Herr Dr. Al Manla der leitende Arzt. Hier muss ich gestehen, dass ich nicht das Gefühl hatte, dass auf meine Bedürfnisse eingegangen wird. Als ich dem leitenden Arzt sagte, dass ich nicht möchte, dass der Herzkatheter durch die Leiste gesetzt wird, was wohl ein übliches Vorgehen sei, sondern es mir lieber wäre, am linken Arm anzusetzen, bemerkte ich bereits das Missfallen des Arztes. Da die Hauptarterien des rechten Armes nicht mehr nutzbar waren, bestanden nicht viele Optionen. Es folgten Diskussionen noch vor der OP, welche sich allerdings als schwierig erwiesen, da der leitende Arzt der deutschen Sprache eher lückenhaft mächtig war. Hier musste bereits der Assistenzarzt den Dolmetscher spielen. Nach einigen Minuten wurde dann doch der linke Arm vorbereitet. Die ersten Tätigkeiten wurden durch den Assistenzarzt durchgeführt. Als dieser allerdings mit dem Herzkatheter nicht mehr weiter kam, wurde Herr Dr. Al Manla um Hilfe gebeten. Dieser beschwerte sich zunächst über die Lage meines Armes. Für den Arzt sei es besser, den Arm des Patienten auf den Bauch zu legen, sonst schade es dem Rücken. Was dem Arzt das Arbeiten erleichtert, ist für den Patienten auf Dauer äußerst schmerzhaft und kaum umsetzbar, wie ich selbst merkte. Der Handrücken des Patienten soll auf dem Bauch liegen und dies scheinbar auch noch entspannt (versuchen Sie ruhig mal Ihr Glück Zuhause). Herr Dr. Al Manla verlangte genau dies von mir. Als es mir auf Dauer nicht mehr möglich war, den Arm mit dem Handrücken zum Bauch zu halten, versuchte der Arzt immer wieder gewaltsam meine Hand zu drehen. Auch dies war mit Schmerzen verbunden, was dem Arzt sicherlich nicht entgangen ist. Mit der OP wurde dennoch weitergemacht. Um die OP endlich hinter mich zu bringen, protestierte ich nicht großartig und nahm den Schmerz in Kauf. Aufgrund der lückenhaften Deutschkenntnisse musste ich zudem ständig zu seinen Anweisungen nachfragen, da seine Aussagen für mich oftmals nicht nachvollziehbar waren. Hier geht mein Dank noch einmal an den Assistenzarzt für das Dolmetschen. Es liegt mir fern, die Berufswahl anderer Personen anzuzweifeln, dennoch denke ich nach dieser Erfahrung, Herr Dr. Al Manla sollte seine Berufswahl noch einmal überdenken. Vielleicht wäre er durch sein rabiates Handeln woanders doch besser aufgehoben.
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Hans S. ★★★★★
Ich möchte mich von ganzem Herzen auch auf diesem Wege bei Ihnen allen bedanken. Ich war für eine ambulante Untersuchung für einen Tag im Haus und der gesamte Prozess, von der telefonischen Anmeldung, über das Vorgespräch, bis zur Untersuchung war alles einfach toll. Alles lief Hand in Hand in diesem Haus, ich wurde über alles gut aufgeklärt und während des gesamten Ablaufs waren alle immer freundlich, zugewandt und unterstützend. So etwas habe ich in dieser Art noch nicht erlebt und ist für mich eine sehr angenehme Erfahrung gewesen. Behalten Sie sich das in einer Zeit anonymer, am Profit orientierter Medizin bitte bei. Ich kann nur sagen, dass ihr Haus, ich kenne es nun seit 20 Jahren, stets konstant tolle Arbeit macht, freundlich und professionell auftritt. So kann heilsame und zugleich menschliche Medizin aussehen. Von Herzen Dank an Sie alle.
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