Bewertungen

  1. Robert J. ★★★★☆

    Vor der Klinik gibt es einen kostenpflichtigen Parkplatz, der aber viel zu klein ist. Nachdem man eine Runde gefahren ist, kann man dann innerhalb 20min kostenfrei wieder rausfahren und ausserhalb nach einem Parkplatz suchen. Man sollte dann etwa 5 bis 10min Fussweg einplanen. Der Eingangsbereich ist übersichtlich und grosszügig gestaltet. Es gibt gut sichtbar Toiletten und einen bequemen Wartebereich mit einem elektronischen Info Punkt. Dort kann man mit oder ohne Krankenkarte interessante Informationen abrufen, z.B. Reiseimpfungen, das Diabetesrisiko oder einen Impfkalender. Ein Stück weiter liegt hell erleuchtet die Information der Elblandklinik und eine Cafeteria. In gläsernen Anmeldeboxen findet die Patientenaufnahme statt. Zu den eknzelnen Fachbereichen führen recht schmale Gänge mit Wartebereichen, die sehr gut belegt sind, teilweise sitzen die Patienten in Gängen. Die behandelnden Ärzte waren geduldig und freundlich und haben unsere Fragen und Bedenken ernst genommen.

  2. Luise B. ★☆☆☆☆

    Ich musste meinen Opa nach einem Sturz mit starken Schmerzen in die Notaufnahme bringen. Leider war das Personal insgesamt sehr distanziert und wenig einfühlsam. Schon an der Anmeldung fühlten wir uns nicht ernst genommen, fast so, als würde man Opa seine Beschwerden nicht glauben. Später wurden zwei gebrochene Rippen festgestellt. Trotz bekanntem Personalmangel sollte ein menschlicher und respektvoller Umgang selbstverständlich sein. Wir haben uns dort leider überhaupt nicht gut aufgehoben gefühlt.

  3. Thomas Majhen ★☆☆☆☆

    Die folgende Rezension betrifft das Brustzentrum des Elblandklinikums Radebeul und wird auf Wunsch von Frau Silvia G. veröffentlicht, die im Januar 2025 an den Folgen ihrer Krebserkrankung gestorben ist. Als Basis dient ein 48 DIN-A4-Seiten umfassendes Gedächtnisprotokoll, das von Frau G. im August 2023 verfasst wurde. Aus Platzgründen musste ich an dieser Stelle die wichtigsten Punkte des Protokolls zusammenfassen. Vorab möchte ich betonen, dass den behandelnden Ärzten des Elblandklinikums nicht der Tod von Frau G vorgeworfen wird. Die noch von Frau G zu ihren Lebzeiten gemachten Vorwürfe beziehen sich auf einen möglichen Kunstfehler während der ersten OP sowie auf eine augenscheinliche Verschleierungstaktik in Bezug auf den katastrophalen Zustand der Operationswunde (siehe unten). Frau G wurde vertröstet und im Unklaren darüber gelassen, dass Ihre Brust nach der zweiten OP nicht mehr zu retten war. Die Ärzte verzögerten eine dringend notwendige Nachbehandlung und setzten ihre Patientin damit dem Risiko einer Blutvergiftung aus. Ich bin im Besitz sämtlicher Arztbriefe und zahlreicher Fotos, war bei vielen Arztterminen anwesend und kann den geschilderten Fall belegen. Zudem liegt der Zuständigen Krankenkasse seit August 2023 ein Antrag auf Prüfung eines möglichen Behandlungsfehlers vor. Meine letzte diesbezügliche Anfrage im Juni 2025 ergab jedoch, dass die Krankenkasse noch immer nicht alle erforderlichen Unterlagen erhalten hätte. Leider drängt sich auch im Falle der Krankenkasse der Eindruck auf, dass überhaupt kein Interesse an einer Klärung des Sachverhaltes besteht. Die angefügten Fotos der operierten Brust stammen der Reihe nach vom 19.06., 05.07. und 27.07.2023. Auf dem letzten Bild ist das durchbrechende Implantat zu erkennen. Am 07.06.2023 wurde bei Frau G im Brustzentrum des Elblandklinikums Radebeul eine Mastektomie (Brusterhaltend) durchgeführt. Die Operateure waren Dr. M und Dr. E. Am selben Abend wurde eine Blutung festgestellt, wie sich später herausstellen sollte aufgrund einer gelösten Wundklammer. Die Blutung machte eine zweite OP notwendig, wodurch die Brust von Frau G, die zu diesem Zeitpunkt noch weitgehend erhalten war, stark in Mitleidenschaft gezogen wurde. Am 17.06.2023 wurde Frau G aus dem Krankenhaus entlassen. Zu den Nachkontrollen reiste sie am 20., 23. und 27.06. aus Berlin an. Danach wurde entschieden, die Wundversorgung in Berlin vorzunehmen. Seit der Entlassung von Frau G schien die Operationswunde nicht abheilen zu wollen. Auch zwanzig Tage nach der Operation sah die Wunde noch immer furchtbar aus, nässte stark und zeigte kaum Anzeichen einer Verbesserung. Frau G berichtete fortan regelmäßig über den Zustand ihrer operierten Brust nach Radebeul. Noch am 20.07.2023 wurde ihr wie auch bei vorangegangenen Gesprächen versichert, dass alles in bester Ordnung sei. Die Abheilung benötige eben Zeit, so hieß es. Am 26.07.2023 wollte sich Frau G damit nicht mehr länger zufriedengeben und vereinbarte einen Termin im Vivantes Wundzentrum in Berlin-Friedrichshain. Dort zeigte man sich beim Anblick der Operationswunde schockiert und drängte Frau G, sich noch am selben Tag einer OP zu unterziehen, da die Haut stellenweise bereits abgestorben war, der Durchbruch des Implantats unmittelbar zu befürchten war und zudem die Gefahr einer Blutvergiftung bestand. Am folgenden Tag wurde die OP durchgeführt, wobei ein großer Teil der Brust entfernt werden musste. Während die Schwestern überwiegend freundlich auftraten, kann man das Verhalten des Chefarztes des Brustzentrums seinen schwerkranken Patientinnen gegenüber nur als unwürdig bezeichnen.

  1. Kerstin Zuckerschnute ★★★★☆

    Ich hätte sehr gern 5 Sterne gegeben weil alles top war. Sehr nette Ärzte und Schwestern. Ich wurde sehr gut beraten. Wartezeit war relativ kurz aber das Problem mit den Parkplätzen geht garni. Wir waren früh um 9.00 Uhr da Parkplatz geschlossen da belegt. Also ging die Suche los. Ich als gehbehindert musste zum zweitenmal durch das ganze Klinikum laufen. Diesmal im strömenden Regen. Danach ging garnix mehr. Ich hatte höllische Schmerzen und das hätte ich mir sehr gern erspart. Wenn ich gesund wäre wäre die Strecke kein Problem aber so

  2. Steffi ★★★★★

    Ich habe das Krankenhaus im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung und einem operativen Eingriff besucht und insgesamt eine sehr positive Erfahrung gemacht. Von Anfang an wurde ich umfassend aufgeklärt, und der Dr. med. Caro hat sich viel Zeit genommen, alle meine Fragen verständlich zu beantworten. Besonders angenehm war seine freundliche und geduldige Art – ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt. Auch auf der Station 14 war das gesamte Team überaus freundlich und hilfsbereit. Jede einzelne Schwester war sehr lieb, aufmerksam und zuvorkommend. Man hatte nie das Gefühl, dass eine Frage oder ein Anliegen unangenehm wäre. Die Atmosphäre war wirklich angenehm und beruhigend. Ein kleiner Verbesserungsvorschlag betrifft die Beschilderung: Es wäre hilfreich, wenn die Wege innerhalb des Gebäudes noch klarer ausgeschildert wären, damit man sich schneller zurechtfindet. Insgesamt war ich jedoch sehr zufrieden und kann das Krankenhaus absolut empfehlen – sowohl die Betreuung als auch der Umgang waren vorbildlich.

  3. Ulrike Schulze ★☆☆☆☆

    Auch ich war gut eine Woche hier zur Behandlung. Medizinisch und pflegerisch war alles prima. Ärzte und Pflegepersonal sehr freundlich und kompetent, hilfbereit. Die Verpflegung besonders Abend lässt sehr zu wünschen übrig. Wenn man für Abendbrot keinen Salat bestellt, gibst keinen. Keine Garnitur, jeden Tag das gleiche Lasche Brot. Richtig satt wird man nicht. Frühstück ist am besten. Da kann man sich vom Servicewagen aussuchen, was man möchte. MMittagessen MMitl

  1. Heidi Gomes ★★☆☆☆

    Die Mitarbeiter waren sehr freundlich, jedoch hat man den älteren Patienten erst sämtliche Untersuchungen, die er selbst bezahlen muss, machen lassen und ihm dann gesagt, das der nächste freie Termin für eine Augen OP erst Anfang April 2024 ist. Das wussten die Mitarbeiter doch vorher. Auch würde sich geweigert, dem Patienten seine Befunde auszuhändigen.

  2. Udo Ganschow ★★★★★

    Ich war in diesem Jahr mit einem Bandscheibenvorfall konfrontiert. Nach eingeheder Beratung durch das Elblandklinikum , habe ich mich am 13. Juli diesen Jahres minimal invasiv operieren lassen. Im Krankenhaus bin ich fürsorglich behandelt worden.Eine OP an der Wirbelsäule war für mich nicht einfach und mit Ängsten verbunden, zumal es für mich nach 69 Lebensjahren, die erste OP war.In der Vorbereitung und in der Nachsorge gab es immer das Gefühl alles richtig gemacht zu haben.Die Stations Mitarbeiter waren gut drauf, und sehr bemüht um ihre Patienten,das hat viel ausgemacht. Gut das Krankenhaus ist in die Jahre gekommen, was aber der medizinischen Kompetenz kein Abbruch gemacht hat. Heute bin ich schmerzfrei.Mache täglich Gymnastik .Gehe täglich laufen und mache auch anderen leichten Sport. Danke an alle Beteiligten, vom Beratenden Arzt zum Operateur bis zur Krankenschwester.Ich bin sehr dankbar für das Zurückgeben meiner Gesundheit. Ich kann heute mein Ruhestand geniessen wie erhofft und geplant.

  3. Sahnehering Sanchez ★★☆☆☆

    War in Haus 1 dreizehn Tage in "Behandlung" und habe den Aufenthalt beendet. Gut untergebracht und wohl gefühlt habe ich mich dort eher nicht. Ich habe den Eindruck, als ob man sich hier auf einige wenige Exzellenzbereiche konzentriert und vor allen Dingen den psychiatrischen Bereich erheblich vernachlässigt, sowohl in therapeutischer als auch gebäudepflegerischer Hinsicht. Positiv hervorzuheben sind einige Pfleger und Pflegerinnen, die trotz erheblichen Stresses und organisatorischem Chaos trotzdem gelegentlich menschlich und mitfühlend agieren. Das Essen ist ebenfalls den Umständen entsprechend relativ gut.

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Häufig gestellte Fragen

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