Ich gebe hier nur einen Stern weil ich mich auf der B4/5 sehr wohl gefühlt habe, ich bin als Notfall rein. Allerdings meinten die Ärzte nach einer Woche ich dürfe schon nach Hause und solle mich tagesklinisch weiter behandeln lassen. Also effektiv zwei Wochen stationär gewesen. Der Anruf für die Tagesklinik kam sehr schnell. In der Tagesklinik angekommen, muss ich sagen die Mitpatienten sind super toll gewesen .. aber eine Krankenschwester hat man nur durch Zufall auf dem Gang getroffen, die Schwestern denken auch das man sie durch die geschlossene Tür nicht hört und diverse Gespräche mitbekommen hat wie die Damen über uns Patienten denken. Ich bin Währenddessen krank geworden und man darf nicht länger als 2 Tage fehlen, so wurde es mir erklärt da man dort dann rauskomplimentiert wird. Was mir passiert ist. Auf die Frage ob ich bestimmte wichtige Termine wahrnehmen darf ,wurde es verneint. Mit der Bitte ich solle dies nach der Tagesklinik alles erledigen. Also als chronisch kranker Mensch bin ich leider drauf angewiesen einmal im Quartal zu diesen Terminen zu gehen damit ich meine Medikamente bekomme und Lungenfunktionsdiagnostik. Ich bin massiv enttäuscht von dieser Institution und würde es keinem empfehlen.
Fotos
Bewertungen
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Anke Hölig ★☆☆☆☆
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Claudia Bruske ★★★★★
Ich beurteile die Kinder- und Jugendpsychiatrie/-psychotherapie Station A1/2. Wir haben viele Aufenthalte, seit mehr als 2,5 Jahren, hinter uns. Man hat sich immer sehr bemüht, eine Lösung zu finden. Es war nicht immer das, was ich als Elternteil wollte, aber ich musste lernen, dass das Gesetz nicht umgangen werden kann. Ich wurde gut betreut als Mutter. Man wurde nie alleine gelassen nach einem erneuten Akutfall. Mein Sohn wurde immer gut behandelt, bis er auch verstanden hat, dass es ihm gut tat. Auch eine geschlossene Unterbringung haben wir zweimal getroffen. Auch diese Zeit wurde professionell begleitet. Es gab immer Helferkonferenzen, um den Jugendlichen langfristig zu unterstützen. Man arbeitet auch mit den ambulanten Tageskliniken zusammen. Auch hier gab es Unterstützung. Wir wurden nie abgewiesen, ganz im Gegenteil. Mein Sohn wurde nicht geheilt, dieses Denken haben wir schnell abgelegt. Dafür ist diese Station nicht gedacht, hier geht es lediglich um einen geschützten Raum für den Patienten. Eine Diagnostik haben wir in einer anderen Klinik durchführen lassen. Wir sind dankbar, dass auch nach 2,5Jahren wir weiterhin immer anrufen, kommen und bleiben dürfen.
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Ed E ★★☆☆☆
Station für Jugendliche: Die Therapeutin möchten wir ausdrücklich loben – sie war sehr einfühlsam und aufmerksam. Sowohl wir als Eltern als auch unser Kind haben uns bei ihr gut aufgehoben gefühlt. Durch den Austausch mit anderen Eltern haben wir im Nachhinein erfahren, dass es auf der Station Situationen gab, die uns ernsthaft Sorgen bereiten. Man berichtete, dass ein Mitarbeiter den Konsum von Drogen in einer Form verherrlicht hat, die wir für Kinder völlig unangemessen und inakzeptabel finden. Alles in allem sollte man sich gut überlegen, ob man sein Kind nochmals in die Obhut dieses Krankenhauses gibt.
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Enrico Morawa ★★★★★
Wiedererwartend sehr angenehmes kompetentes Personal. Die Station B4 ist ein Neubau der gut durchdacht und sehr funktional mit kleinen Einschränkungen gebaut wurde. Die schlechten Bewertungen hier bei Google kann ich nicht bekräftigen. Ich will zwar nicht wiederkommen, doch wenn es so sein soll, dann soll es auf jeden Fall wieder hier sein.
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Ronny ★☆☆☆☆
Worum geht’s eigentlich der Klinik – das der Patient sich jederzeit in dieser Klinik helfen lassen kann/darf und dies auch passiert – oder um das eigene Ego und das Kritiker als Beschmutzter dessen gesehen werden und denen eben nicht geholfen wird!? Was man hier als Patient, der Hilfe und Diagnose sucht, erleben muss, ist unbeschreiblich. Abgesehen davon, dass vorgenanntes weder das Ziel noch der Anspruch der Klinik zu sein scheint, ist es unerwünscht, konstruktive Kritik zu äußern. Im konkreten Fall waren im Entlassungsbericht meines stationären Aufenthalts in Arnsdorf offensichtliche und nachweisbare Fehler. Auf die Bitte, die Fehler zu korrigieren, kam schriftlich der Hinweis, dass Entlassungsberichte grundsätzlich nie verändert werden und ich doch das Gespräch mit dem Oberarzt suchen sollte (der mir dann erklären sollte das die Fehler doch – obwohl nachweislich Fehler -gar keine Fehler seinen und ich Ruhe geben solle). Später dann war ich in der Tagesklinik des Krankenhauses (Außenstelle Kamenz). Dortige Erfahrung war, dass es auch da nicht um den individuellen Patienten geht. Offenbar werden mutwillig Fehldiagnosen erstellt da einfach Hinweisen der Patienten nicht nachgegangen wird. Beispiel Parkinson. Spricht man dies als eigenen Verdacht an, kommen falsche Behauptungen der Ärztin als Gegenargument („das haben junge Menschen nicht, das gibt’s erst ab einem Alter von 50/60 Jahren – mein Einwurf das zB der prominente Fall Michel J. Fox bereits mit 25 Jahren die Diagnose Parkinson erhalten hat wird ignoriert und nicht mal einer Antwort an mich gewürdigt – es geht einfach weiter mit der „Leier“ der Ärztin, auch mein Verdacht einer Dysthymie wurde beantwortet innerhalb von 5 Sekunden „ haben sie nicht“ (angemerkt ohne irgendeine Diagnostizierung seitens Ärzten während des gesamten Aufenthalts in der Tagesklinik und ohne psychologische Gespräche in den Wochen davor stationär) In einem psychologisch hochwertvollen „Tribunal“ wurde mir meine vorzeitige Entlassung aus der Tagesklinik – kurz Rausschmiss – verkündet. Dies durch zwei mir gegenübersitzenden Mitarbeiterinnen/Ärztinnen – davon eine die den ersten Tag in der Klinik als Arbeitnehmerin war mit entsprechend keinem Wissen über mich und die andere die kein Interesse am Wohlbefinden der Parienten hat und nach gut dünken sowie Akte Urteile fällt. Das inzwischen Nachweisbar durch die Krankenkasse sich ergeben hatte, dass das Krankenhaus psychologische Gespräche abgerechnet hat (mehrfach) die es nie gab, trotzdem aber weiterhin dies für richtig hält – sorgte bei keiner der beiden Damen für irgend ein Unrechtsbewusstsein. Im Gegenteil: Auf meine Nachfrage ob der Betrug OK sei bekam ich als Antwort, dass es ein Vertrauensbruch zwischen Klinik und mir sei und ich endlich den Rauschmiss aus der Klinik akzeptieren solle. Es erfolgte also eine Abstrafung meiner Person durch diese Entlassung und sogar noch die Hineinformulierung in den Entlassungsbriefs der Tagesklinik dieses Entlassungsrundes, statt sich bei mir zu bedanken für meinen Hinweis eines Fehlers in der Abrechnung der Klinik und der damit verbundenen Möglichkeit der Korrektur. Ich scheine jedenfalls bezüglich des strafrechtlich relevanten Verdachts des Abrechnungsbetruges in ein Wespennest gestochen zu haben – anders lässt sich die Reaktion der Ärzte und der Klinikleitung nicht erklären.. Weshalb sonst „bekämpfte“ mich die Klinikleitung sonst? Offenbar dürfen einige Narzisstinnen und Narzissten ihre psychische Erkrankungen beruflich und gegen gute Bezahlung unkontrolliert und unwidersprochen in der Klinik an Patienten ausleben. Zum Schaden der Patienten auf „Lebens“zeit und der Gesellschaft. Zynisch wurde durch die beiden Damen am Ende übrigens noch angemerkt, ich könne ja wenn’s mir schlecht geht jederzeit wieder in die Klinik „kommen“. Allerdings soll der Vertrauensbruch erst aufgeklärt werden. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft/Polizei. Mal sehen wie viel bereits vertuscht wurde und was am Ende rauskommt.
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Sebb ★★★★★
Als Mitarbeiter muss ich sagen, dass sich das Krankenhaus in die richtige Richtung bewegt, seit Fr. Keil die Pflegedirektion belegt. Sie ist stets Patienten freundlich, aber bezieht auch die Belange der Mitarbeiter mit ein und versucht stets erfolgreich das Krankenhaus in die richtige Richtung zu leiten. Danke Frau Keil, Sie machen meinen Job lebenswert und sind u.A.(neben den tollen Kollegen) der Grund, weshalb ich gern auf Arbeit komme und die Arbeit (z.B. auf der Kinderstation) Spaß macht ♡♡♡♡♡
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Klein Lisl ★★★★★
Station B10/3… Von der Aufnahme bis hin zur Entlassung nach 5 Tagen stationärer Behandlung kann ich in keinerlei Hinsicht etwas negatives berichten. Ärzte und Schwestern Team top engagiert, sowie auch das freundliche Küchenpersonal, und um das Wohl der Patienten bemüht. Super schnelle Behandlungen und anschließende Auswertung. Alles wird in Rücksprache mit den Patienten besprochen. Mir wurde sehr geholfen und ich danke dem gesamten Team.
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Claudia Tille-Doebelt ★☆☆☆☆
Wollte Wartezeit überbrücken, aber leider hat die Cafeteria nur 11-14 Ihr geöffnet. Sehr schade für ein so großes Gelände mit den vielen Patienten und Besuchern.
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