Meine Frau ist bei Ihnen in Behandlung und Sie hat eine chronische Krankheit wo noch nicht mal festgestellt werden konnte welcze Krankheit genau weil man noch Dinge ausprobieren muss. Aufjedenfall hat sie oft schmerzen Zuhause und bräuchte eigentlich Behandlung aber ihr habt jetzt die Ärztin gewechselt was eigentlich in diesem Fall nicht so toll ist aber das bei Seite gestellt: Sie kam zur Blut Abnahme, ihr meintet ihr ruft zurück aber habt ihr nicht, obendrein ist euch die Blutabnahme dahin gegangen und sie musste sich noch mal blut abnehmen lassen, ihr meintet schon wieder ihr ruft sie an aber wieder nichts passiert und euch kann man ja auch nicht anrufen. Meine Güte das ist kein Spiel oder nh kleine Erkältung oder so, wir sind in großer Sorge weil solange nichts mehr passiert ist und es in der letzten Diagnose hieß dass die Behandlung nicht geholfen hat und ihr nicht weiter untersucht und behandelt und stattdessen monate lang ohne irgendwas zu machen so einfach lässt.
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Mikail Yakut ★☆☆☆☆
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ME ★☆☆☆☆
Der Aufenthalt ist schon eine Weile her, belastet mich aber bis heute, daher veröffentliche ich ihn jetzt. Mein Baby wurde wegen einer OP auf die Kinderintensivstation nach Kiel verlegt. Die Ärzte dort sind sicherlich gut. Leider hat es Pfleger X geschafft, mir den Aufenthalt dort zur Hölle zu machen. Er war von Anfang an patzig und unfreundlich. Als ich ihn fragte, was die Schülerin meinem Baby spritzte, wurde ich angemault, das die Ärzte nicht den ganzen Tag Zeit hätten, immer alles mit den Eltern zu besprechen. Eine einfache Antwort, was mein Kind bekommt, hätte mir auch gereicht. Einige nette Pflegekräfte sagten, das ich auch mal Pause machen sollte und spazieren gehen oder etwas essen sollte. Als ich dann vom spazieren wieder kam, lief mir Pfleger X hinterher und schrie mich dermaßen an, das ich nicht mehr aufhören konnte zu weinen. Er hielt mir minutenlang eine Predigt, das ich das Krankenhausgelände verlassen habe und das wäre während der Besuchszeiten verboten und er könnte mich jetzt rausschmeißen lassen. Er machte mich für die Coronaausbrüche in den Krankenhäusern verantwortlich usw. Als ich versuchte, mich zu erklären, das ich das nicht wusste und die anderen Schwestern mir das doch selbst vorschlugen, schrie er weiter, dass ich hier gar nichts zu sagen hätte. Ich wusste nicht, das ich mit Verlassen der Klinik eine schwere Straftat begangen hatte. Ich war die ganzen Monate während mein Kind in Krankenhäusern liegen musste durch eigene Schutzmaßnahmen coronafrei geblieben. Wo andere Pflegekräfte sich sterile Handschuhe angezogen haben, zog Pfleger X sich einfach mal gar keine Handschuhe an. Von der unzureichenden Händedesinfektion brauche ich gar nicht erst anfangen. Was soll so ein Verhalten? Man kann doch auch normal reden. Vielleicht sollte man mal darüber nachdenken, wie schlecht es Eltern geht, die gerade ein schwer krankes Kind bekommen haben und die genug durchmachen müssen. Wenn Gegenstände auf dem Boden liegen, dürfen sie auch nicht wieder ins Bett vom Kind gelegt werden, besonders keine Beatmungsschläuche. Normalerweise weiß das jede Pflegefachkraft, aber es wurde dort trotzdem gemacht. Erst nachdem ich darauf hingewiesen habe, wurde der Schlauch entfernt. Ich hoffe, wir müssen da nie wieder hin!
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Theresa Jaeger ★★★★★
Unser Sohn Paul kam nach einem Sturz völlig unerwartet und viel zu früh zur Welt. Insgesamt waren wir 33 Tage im UKSH, und wir haben uns von Anfang bis Ende hervorragend betreut gefühlt. Gynäkologie & Geburt: Ein herzliches Dankeschön an Dr. Welp und Dr. Wilkens, die uns in den ersten Minuten und Stunden nach dem Sturz ruhig, klar und einfühlsam begleitet haben.Die Geburt wurde von Oberärztin Katharina Stroschein durchgeführt – ein Kaiserschnitt, der mit unglaublich viel Empathie, Ruhe und sogar einem kleinen Moment Humor verbunden war. In dieser Ausnahmesituation hat sie uns das Gefühl gegeben, gut aufgehoben zu sein. Hebamme Caro hat uns liebevoll, sicher und sehr zugewandt durch alles begleitet – auch ihr gilt unser großer Dank. Intensivstation (erste Woche): Die erste Woche war für uns die emotional schwierigste. Besonders danken wir Lydia und Miriam, die uns mit so viel Herz, Ruhe, Geduld und Kompetenz durch diese Tage getragen haben. Sie haben uns alles erklärt, uns beruhigt und Paul liebevoll betreut. Ronald McDonald Haus: Nach der ersten Woche durften wir ins Haus auf dem UKSH-Campus ziehen – ein riesiger Segen. Die Nähe zu Paul, die Ruhe und die Unterstützung dort haben uns unglaublich geholfen. Kinderstation (restliche Zeit): Auf der Kinderstation wurden wir die folgenden Wochen von einem engagierten und unglaublich herzlichen Team begleitet. Wir möchten besonders danken: Anette, Celina, Gaby, Sophie, Barbara, Britta, Theresa natürlich der gesamten Pflege sowie der betreuenden Ärzte, die uns durch jede Phase geführt haben. Jeder einzelne Schritt wurde erklärt, jede Sorge ernst genommen – und Paul wurde mit so viel Fürsorge betreut. Ein zusätzlicher Dank geht an Chefarzt Dr. Göpel, der uns mit seiner ruhigen, klaren Art viel Sicherheit gegeben hat. Wir sind allen Beteiligten im UKSH von Herzen dankbar. Paul hatte durch euch den bestmöglichen Start ins Leben.
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Julia Hmm ★☆☆☆☆
Also das meiste wurde hier ja schon geschrieben. Ich finde es auch schrecklich hier! Habe Gott sei Dank meinen Krebs besiegt. Aber wenn es nochmal so sein sollte würde ich mich nie wieder hier behandeln lassen. Man ist nur eine Nummer. Hauptsache schnell erledigt. Und Wehe es kommt jetzt eine Antwort mit blabla wenden Sie sich an die Beschwerdestelle. Habe ich in meiner Behandlungszeit regelmäßig gemacht damit es überhaupt läuft. Traurig das man sich noch mehr belasten musste weil nichts funktioniert hat. Und man sich nicht gut aufgehoben gefühlt hat. Bitte bessere Struktur. Und dann hat man vielleicht auch zufriedene Mitarbeiter=Patienten.
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D U ★☆☆☆☆
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, das was wir in diesem Krankenhaus vorallem auf der Station erleben durften wünsche ich niemanden! Vorweg, meine Schwester leidet unter einer chronischen Krankheit und ist seit Jahren in verschiedenen Krankenhäusern stationären Aufenthalten in Behandlungen gewesen und gewohnt. Wir haben vieles erlebt in Vergangenheit aber das ist wirklich das aller letzte! Ich möchte hier nicht weiter in Details eingehen. Aber was die Schwestern der Station C312 mit meiner Schwester psychisch gemacht haben ist ohne Worte. Es sind so viele Dinge vorgefallen die ich beim besten Willen hier nicht alle auflisten kann. Wirklich wie in einem Film! Habe mich bereits beim beschwerdemanagment beschwert und noch immer keine Rückmeldung erhalten. Versucht es vor Ort zu klären niemand fühlte sich für verantwortlich. Wäre meine Schwester nicht von der Medikation abhängig gewesen hätte ich sie keine Nacht dort gelassen. Am Ende mussten wir sie leider auf eigenen Wunsch entlassen lassen weil der Psycho terror auf dieser Station immer weiter ging über 3 Tage hinaus !! Und bin nun mit ihr von kiel bis nach Hannover gefahren um sie hier weiter behandeln lassen zu können.
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Qvalie ★★☆☆☆
Die Freundlichkeit und Führsorge hörte auf nach dem ich endbunden habe. Als ich am Abend auf mein Zimmer gebracht wurde,fragte ich den Arzt am nächsten Morgen ob es möglich wäre das ich schon wieder nach Hause kann,er war sehr freundlich und sagte mir das es kein Problem wäre und er den Schwestern bescheid gibt. Nach ein paar Stunden kam eine Schwester total aggressiv ins Zimmer gestürmt,schmiss mir Zettel auf den Tisch und motze mich an wieso ich nicht mit denen gesprochen habe das ich gehen will. Ich war total überfordert und hab überhaupt nicht verstanden was los ist. Als sie fertig mit schreien war,fragte ich sie ob noch Handtücher für mich ürbrig wären da ich selbst keine dabei hatte. Sie sagte mir dann wieder da keine da wären und ging. Duschen wollte ich dann auch nicht mehr,da ich nichtmal die möglichkeit hatte mein Baby so lange abzulegen. Das einzig positve nach der Geburt war dieses Krankenhaus zu verlassen.
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Marc Schümann ★★☆☆☆
Da ich als Vater nicht meine Tochter ins Behandlungszimmer begleiten darf und von der Ärztin gebeten wurde, wieder im Wartezimmer Platz zu nehmen, habe ich nun genügend Zeit eine Rezension zu schreiben. Ich finde es unmöglich einen Vater, der eigentlich arbeiten müsste, aber Minusstunden in Kauf nimmt, um zu erfahren wie mit der frisch diagnostizierten Epilepsie der Tochter umzugehen ist, zu bitten draußen zu bleiben und im Wartezimmer zu verweilen. Fairerweise muss ich schreiben, dass wenigstens die Mutter dabei sein darf. Davon abgesehen verstehe ich nicht, warum nan trotz Termin jedes Mal Stunden mit Warten verbringt. Eine Freundin hat vor wenigen Tagen im Prinzip im Wartezimmer verbracht, obwohl ihr Kind vor Schwerzen schrie! Daher kann ich nicht viel Gutes schreiben. Zwei Sterne nur, weil die Ärzte Ahnung zu scheinen haben. Nächstes Mal Städtisches Krankenhaus….mal sehen ob das da besser läuft.
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Oliver GPunkt ★★☆☆☆
Als erstes muss ich mal ein Lob geben für die Ärzte und Krankenschwestern die einen guten Job machen, trotz das es dort drunter und drüber geht. Was ich aber sehr kritisieren muss, sind die langen Wartezeiten zwischen den einzelnen Behandlungen und nun wurde mir auch noch mitgeteilt das mein OP Termin abgesagt werden muss auf unbestimmte Zeit, 1 1/2 Wochen bevor es los gehen sollte und nach 2 Jahren Wartezeit.
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