Bewertungen

  1. Petra Gutsche ★★★★☆

    Ich war ein paar Tage in der neurologischen Abteilung. Die Dame in der Aufnahme war supi Kompliment. Sowas sieht man selten. Die Ärzte auf der Abteilung wechseln jeden Tag was ein wenig Unruhe bringt . Die Chefarzt Visite war für mich sehr hilfreich. Vielen Dank an beiden Ärzten. Mein besonderer Dank gilt Schwester Nancy. Super. Dankeschön.

  2. L. Tommy ★★★★★

    Ich hatte Neurologische Probleme (Kopfschmerzen) daher musste bei mir eine Lumbalpunktion durchgeführt werden um evtl. Entzündungen ausschließen zu können etc.. Dadurch das meine Erfahrung 2 Tage zuvor in einer anderen Klinik der Horror war und ich nun zu den Angstpatienten galt hat mich Herr Dr. Kern unglaublich gut behandelt und beraten! Er hat mich sehr ernst genommen und allgemein empfand ich ihn als äußerst angenehm und sehr Patienten nah. Kurzum ich habe mich bei ihm sehr aufgehoben gefühlt!

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  1. Rainer Klein ★★★★★

    Nach vielen Anlaufstationen überwies mich meine Hausärztin aufgrund nach wie vor ungeklärter Symptomatik nach Teupitz, wo ich mich beim Team der Neurologie sofort gut aufgenommen fühlte. Alle Gespräche und Untersuchungen erfolgten professionell, in ruhigem Rahmen und zeitnah. Neben dem Team möchte ich besonders Oberarzt Peter Wienicke danken, der aufgrund seiner gründlichen Untersuchung dem Übel auf die Spur kam - endlich ! Es besteht nun die berechtigte Hoffnung, dass mir aufgrund seiner Diagnose operativ geholfen werden kann.

  2. Ingo Rauf ★★★★★

    Leider mussten wir innerhalb weniger Jahre schon zum zweiten Mal die Hilfe der Schlaganfallstation in Anspruch nehmen. Liebevolles Personal, ärztliche Kompetenz und trotz hoher Arbeitsbelastung immer mit menschlicher Wärme handelnd. Wir haben meine Mutter in guten Händen gewusst . Beim Essen ist sicherlich noch Luft nach oben, aber wenn der Patient überwiegend sagt das es ihm schmeckt, dann kann man doch zufrieden sein. Hervorzuheben ist auch die gute Erreichbarkeit aller Entscheidungsträger. Vielen Dank für diese sehr verantwortungsvolle und schwere Arbeit und alles Gute für die Zukunft. Familie Rauf

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  1. Gabriele Dittmer ★☆☆☆☆

    Ich schreibe hier für einen Freund, der zuerst hier in Teupitz und anschließend in Wandlitz, sowohl in Haus Berlin, als auch in Haus Potsdam zur Reha war. Er wurde von hier zu „seinem Vorteil“ nach Wandlitz verlegt. Er hatte eine schwere OP nach einem Aortariss, mit daraus folgendem Schlaganfall und Herzinfarkt gut überstanden und wurde hier vor Allem neurologisch behandelt. Es ging langsam stetig bergauf, die Werte stabilisierten sich. Doch vermehrt klagte er über starke Schmerzen in der Brust, Schwindel, Übelkeit und Atemnot. Im Entlassungsbrief des Virchow Krankenhauses gab es einen Hinweis auf Insuffizienz der Aortenklappe. Das schien aber keiner richtig wahrgenommen zu haben. In Teupitz wollte man, wegen der Beschwerden und diagnostiziertem Wasser in der Lunge, diese punktieren. Wegen der Blutverdünnung musste diese Behandlung jedoch warten, und als es soweit war, zeigte eine weitere Untersuchung, dass angeblich kein Wasser mehr vorhanden war. So wurde die Punktion abgesagt und mein Bekannter wenige Tage später nach Wandlitz verlegt. Die Schwäche und die Erstickungsanfälle wurden immer häufiger, besonders nachts hatte er damit zu kämpfen. Immer wieder versicherten ihm die Ärzte, dass seine Werte wie EKG, Sauerstoffsättigung, Blutdruck etc. in Ordnung seien. Sein Problem sei psychischer Natur wurde konstatiert. Zusätzlich zu allen anderen Medikamenten bekam er verschiedene Psychopharmaka, die für ruhigen Schlaf sorgen sollten. Das taten sie sehr eingeschränkt auch, doch sowohl tagsüber, als auch nachts war er den immer häufiger kommenden Anfällen, die mit starker Panik untersetzt waren, schutzlos ausgeliefert. Unzählige Male rief er nachts nach den Schwestern, bat die Ärzte und ihn zu untersuchen, denn er konnte nicht glauben, dass all das durch die Psyche verursacht werden konnte, was er durchmacht. Luftnot, Schmerzen in der Brust, Krämpfe im Bauchbereich, Verlust der Blasenkontrolle und vieles mehr. Es wurde seitens der Klinik immer wieder darauf verwiesen, dass dort nur Internisten tätig sind und keine Spezialisten. Diese müsste er nach seiner Entlassung aufsuchen, aber es wurde ihm, wie gesagt immer wieder versichert, er sei körperlich völlig in Ordnung. Nun hatte ich ihm im Vorfeld glücklicherweise schon einen Kardiologen Termin in Berlin Wannsee reservieren können, den wir gestern wahrnahmen. Dieser Kardiologe machte nach kurzem Vorgespräch sofort einen Ultraschall und dann völlig entsetzt über die Inkompetenz der Rehaklinik eine Notüberweisung in die Kardiologie des Behring Krankenhauses. Es lag eine schwere Herzklappeninsuffizienz an mehreren Klappen vor, die umgehend behandelt werden musste. Zusätzlich und dadurch verursacht hatte er viel zu viel Wasser angesammelt, welches ursächlich für die Luftnot, vor Allem im Liegen, aber auch bei nur kleinsten Bewegungen verantwortlich war. Im Klartext: vermutlich hätte er keine weiteren fünf Tage überlebt. Die Reha Einrichtung in Wandlitz war mehr eine Aufbewahrung als eine Hilfe. Es gab kaum Anwendungen und die Wenigen, die angesetzt waren, fielen auch immer wieder aus, wegen Krankheit der Mitarbeiter. Das Essen war wie in den meisten Krankenhäusern kaum genießbar und die Patienten sind zur Langeweile verurteilt. Von Rehabilitation kann man in diesem Fall wohl nicht sprechen, im Gegenteil! Hier würde ich unterlassene Hilfeleistung und Desinteresse am Patienten zu Grunde legen, da nicht einmal in Erwägung gezogen wurde, den Betroffenen von einem Spezialisten untersuchen zu lassen, obwohl er wochenlang ( 6 Wochen war er dort ) litt. Es hätte auch von dort eine Notüberweisung stattfinden können und müssen, die den anhaltenden Beschwerden auf den Grund geht. Wäre das Problem von Beginn an, also schon in Teupitz, wirklich ernst genommen worden, hätte all das verhindert werden können, denn diese Anfälle begannen ja bereits in Teupitz. Null Sterne für Wandlitz, wenn das möglich wäre! Das Personal war zwar in der Regel freundlich, aber wie man nun im Nachhinein beurteilen kann, absolut inkompetent.

  2. ingo rabe ★☆☆☆☆

    Mit ms Schub für 1 Woche im Krankenhaus, keine physio in der Zeit, schwere harnwegsinfektion nicht erkannt

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  1. Dominik Brandau ★☆☆☆☆

    Geld gemacht, dann folgt der sofortige Rausschmiss, weil man das Bett plötzlich dringend braucht, nachdem man 2 Tage "auf die Cheffarztvisite" warten sollte. Keine rechtzeitige Absprachen bezüglich Entlassung, musste drauf hinweisen, dass man mir vielleicht beim gehen noch die Flexüle ziehen könne, soll bei Bedarf Novalgin nehmen, bekomme aber kein Rezept mit (macht sich doof bei verschreibungspflichtigen Medikamenten), Chefarzt sagt ich soll wegen der Schmerzen viel liegen, weil die im Sitzen schlimmer werden, die Ärztin ist aber der Meinung, dass wäre kein Grund für eine Entlassungsfahrt, könne ja 3:30 h mit den öffentlichen nach Hause fahren oder das Taxi selbst zahlen. Nun gut, dann sitze ich eben mit Schmerzen 2h vor der Klinik bis mich meine Frau von 140 km entfernt abholen kann. Schade, dabei sind die Pflegekräfte und einige Ärztinnen so nett, aber manchmal reicht eben 1 Person, damit Patienten kein gutes Gefühl bekommen.

  2. Jens Lonska ★★★★★

    Super Klinikum

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  1. Juergen Szymanski ★★★★★

    Sehr nette Patienten Betreuung, gute Aufklärung.

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