Bewertungen

  1. Mehmet Ali ★☆☆☆☆

    Nach vier Stunden Wartezeit und Behandlung meines Sohnes. Kehren wir aus der Zahnklinik zurück, wo seine Lippe genäht wurde und plötzlich wollen die einen Ausweis von meinem Minderjährigen Sohn sehen um uns den Brief auszuhändigen, da habe ich meinen Ausweis vorgelegt, dann sagt die freundliche Dame, dass er eigtl. dann eine Vollmacht ausstellen muss, obwohl er neben mir steht und ich sein Erziehungsberechtigter bin. Als ich Ihr das so sage, sagt sie zu mir ich soll nicht komisch werden und mein Arzt soll jetzt den Brief anfordern. Ich bin jedem unendlich Dankbar der heute meinem Sohn geholfen hat, aber der Abschluss hatte es in sich.

  2. Cem Binboga ★★★★★

    Heute extra aus dem Ruhrpott angereist – und es hat sich absolut gelohnt! Nach über zwei Jahren quälendem Hin und Her bin ich endlich einen großen Schritt weiter. In der HNO-Abteilung haben sich sowohl die Ärztin als auch die Oberärztin richtig Zeit für mich genommen, super einfühlsam zugehört und mir professionell weitergeholfen. Ein ganz besonderes Lob geht an die Oberärztin und an die Ärztin – beide haben sich unglaublich engagiert, alles genau erklärt und mir endlich Hoffnung gegeben, dass ich bald weiß, was ich habe. Gemeinsam mit dem Team haben sie sofort die richtigen Schritte eingeleitet. Die gesamte HNO-Abteilung ist top organisiert, freundlich und kompetent. Zum ersten Mal fühlte ich mich wirklich ernst genommen und bestens aufgehoben. Vielen Dank an die tolle Oberärztin, die Ärztin und das gesamte Team der HNO-Abteilung – absolute Empfehlung!

  3. Vacabo ★☆☆☆☆

    In dem Laden aufgenommen zu werden ist schwerer als ein Asylantrag in Ungarn. Dreimal nach stundenlangem warten die Notaufnahme mit Panikattacken und Höllenschmerzen verlassen. Personal super unfreundlich. Keine Empathie und Gottkomplexe. Junge Menschen in der Notaufnahme werden nicht ernst genommen, aber direkt mit ner 18er Kanüle versorgt um abzuschrecken je wieder zu kommen. Über den Gartenschlauch läuft maximal Novalgin und dann darf man ohne Arztsichtung wieder gehen, nachdem eine schlecht gelaunte Schwester einem erklärt wie unwichtig gynäkologische und neurologische Beschwerden sind und dass man mit einer Notfalleinweisung wiederkommen soll. Ohne Passagierschein A38 laeuft dort nix. War dort auch einmal wegen dem Verdacht auf KO Tropfen beim Feiern und habe lediglich eine Suchterkrankung eingetragen bekommen. Stark für ne Uniklinik. Mehr Bildung, weniger Einbildung bitte

  1. T F ★★★★☆

    2023 war ich Patientin im Sarkomzentrum mit einer knöchernen Exostose am Knie mit Verdacht auf ein Chondrosarkom. Ich habe uralte MRT-Bilder und „frische“ mitgebracht. Der medizinische Leiter des Zentrums, Prof. O., behandelte mich sehr kompetent und freundlich! Die OP-Aufklärung zur Entfernung erfolgte durch eine tolle Assistenzärztin, die sich wirklich Zeit nahm, alle Optionen mit mir durchzusprechen. Aus diesem Grund wusste ich überhaupt, dass es eine Option ist, wach zu bleiben und eine Spinalanästhesie (Betäubung über die Wirbelsäule, taub ab Hüfte) zu bekommen. Die Aufklärung durch den chirurgischen Assistenzarzt war auch super, ich durfte alle meine Fragen zur Rehabilitation stellen und es war eine sehr angenehme Atmosphäre. Ich war die erste Patientin morgens, und war sehr angespannt. Das ganze Team der Anästhesie war ABSOLUT TOLL! Mir wurde gut zugeredet, ich wurde ein bisschen abgelenkt und ich durfte auch kurz Nachfragen stellen, obwohl ja sonst die Patienten üblicherweise durch die Narkose nicht bei Bewusstsein sind. Die OP hat mit Anästhesie keine Stunde gedauert. Der Prof. O. Und der Assistenzarzt, den ich schon kennengelernt hatte, und das ganze Team haben diskret und schnell gearbeitet. Ich war zwar angespannt, aber es war keine schlimme Situation. Als sie mit dem Entfernen begannen, hat man dies natürlich gemerkt. Mir wurde angeboten, dass ich nachträglich Propofol bekommen könnte, aber ich lehnte ab, es war schon okay - aber toll, dass ich trotzdem gefragt wurde. Wie gesagt, Anästhesie und Chirurgen waren absolut spitze! Ich kann mich kaum mehr bedanken! Und ich laufe mittlerweile wieder wie eine 1 und die Narbe ist gerade, schlank und gut verheilt. Mir wurde mitgeteilt vom Professor, dass ich auf Station nach Abklingen der Betäubung selbstständig gehen dürfe, z.B. zur Toilette, wenn es mein Kreislauf und eventuelle Schmerzen zulassen. Im Aufwachraum und auf Station gab es einige Probleme, weshalb ich mindestens einen Stern abziehen muss. Im Aufwachraum war ich bis die Betäubung abgeklungen war. Die betreuende Ärztin war sehr gereizt und hatte zwei Patienten da: eine ältere, demente Frau mit Wasser in der Lunge und mich. Ich habe nach 20 min gefragt, ob es sein kann, dass meine Betäubung im hochgelegten, operierten Bein schneller weggeht als im gesunden Bein, an dem sie es getestet hat, da ich begann, leichte pochende Schmerzen zu haben. Sie meinte, dass das nicht sein kann und fragte mich nach der Stärke der Schmerzen. Ich habe 2/10 gesagt. 10 min später hat sie mir ohne Kommentar etwas gespritzt, von dem mir sofort extrem schlecht und schwindelig wurde. Ich habe bei der Übergabe gehört, dass es eine recht hohe Dosis Dipidolor war. Ich wollte kein Schmerzmittel, erst recht keine höhere Dosis Dipidolor. Auf Station wurde mir gegen die Schmerzen erst Ibuprofen ohne Magenschutz gegeben. Dies hatte ich als Unverträglichkeit wegen meiner Neigung zu Gastritis angegeben (ich kann eigentlich gar keine NSAID nehmen, habe mittlerweile die Diagnose chronische Gastritis). Ich musste mehrfach nachfragen, was sie mir gegeben haben, bis es mir gesagt wurde. Dann wurde es zu Novalgin getauscht. Die Dosis war aber so hoch, dass ich jedes Mal eingeschlafen bin. Im Nachgang bei meiner Recherche und Rückbesprechung mit meinem Hausarzt war es zu viel für mein unterdurchschnittliches Körpergewicht. Auf Station wurde mir, entgegen der Empfehlung des Professors, verboten zu Gehen. Der Toilettenstuhl, wo man sich ja mit dem Po direkt drauf setzt, wurde zwischen den Mitpatientinnen und mir nicht abgewischt. Das war ekelig. Der Professor kam abends noch mal vorbei, um zu fragen, wie ich mich fühle. Das muss er nicht, sondern das macht er einfach nach Dienstende/ wenn es kurz passt. Dafür Hut ab! Man merkt, dass er sich WIRKLICH für seine Patienten interessiert. Fachärzte also überragend, Kommunikation und Organisation auf Station eher so Mittelfeld.

  2. Florian Paul ★★★★☆

    Ich war heute nun zum dritten mal da gewesen und bin mit der Betreuung bisher zufrieden. Freundlich, nehmen sich Zeit (KPS und Human Genetik) und beantworten Fragen direkt, wenn Sie denn entstehen. Was leider eine absolute Katastrophe ist, ist die Parksituation. Noch dazu kommt... und das finde ich gerade zu Absurd, wenn ich bedenke dass man in anderen Ländern seine Kugel Eis mit Kreditkarte bezahlen kann. An nicht einem Parkautomaten ist es möglich mit Karte zu zahlen, der Sparkassenautomat ist irgendwo im Krankenhaus versteckt, der nur über das obere Parkdeck zu erreichen ist, hier ist die Digitalisierung komplett verschlafen worden.

  3. Lilli Marie Sophie “Lilli Sophie” Anonym ★★★★☆

    Danke an Station 14 Letztes Jahr wurde ich auf der Intensivstation mehrere Tage behandelt, da mein Blutzucker verrückt spielte. u.a hatte ich einen starken Kaliummangel und Krampfanfälle dadurch. Auf der Station wurde ich wieder gesund gemacht. Das Pflegepersonal und die Ärzte waren sehr Nett. Kleines Manko, als ich die Notaufnahme aufsuchte und mein Problem Schilderte wirkte das Pflegepersonal sehr genervt und hat mich nicht Ernstgenommen. Sie tätigten aussagen wie „sicher das es notwendig ist“ „Sie sind kein Notfall, Sie werden lange warten müssen“ Als mir Blutabgenommen worden ist hat es keine 10 Minuten gedauert und ich musste in den Schockraum. Schade das, dass Personal so reagiert hat. Ist leider dort am ZNA Empfang nichts ungewöhnliches.

  1. mva 3 ★★★★☆

    Zentrale Notaufnahme sehr viele Patienten, lange Wartezeiten. Auf Stationen ganz in Ordnung. Kinderklinik Notaufnahme immer was los, viele kleine Patienten, wirklich kranke Kinder, aber auch Kinder die zu Hause im Bett mit etwas Schnupfen besser aufgehoben wären Kinderklinik sehr neu gestaltet, auf Stationen immer was los, aber alle rundum freundlich

  2. Di Pe ★★★★★

    Ich kann nur die Augenambulanz bewerten. Und das positiv. Die Angestellten sind alle super freundlich und erklären auch genau, was man hat und wie die Behandlung aussehen kann. Man sollte sich was zu essen und trinken mitnehmen, da mit einer Wartezeit zu rechnen ist.

  3. Michael Wagner ★★★★★

    Musste wegen einer Hautgeschichte in die Klinik. Es war zwischen Weihnachten und Silvester. Aber trotz einer längeren Wartezeit ca 100 min wurde mir geholfen und mir geht es wieder gut. Die Ärztin erkannte das Problem ,verschrieb ein passendes Medikament das ich auch vertragen habe. Die Leute dort tun ihr bestes auch zwischen den Feiertagen!!!!! Wir müssen wieder lernen das Ich Ich Ich falsch ist!!! Jeder wird behandelt, es kann auch mal dauern. Wenn man eingeloggt ist bei den Schwestern, wird man nicht vergessen. Ich bin sehr zufrieden!

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