Ich finde das Essen Mega lecker die Pizzen immer frisch der Boden knusprig und innen fluffig einfach ein Traum
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Bewertungen
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Syrien Damaskus ★★★★★
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Marvin Melma ★★☆☆☆
Was soll ich sagen. Der Service war völlig ok, was die Lieferung und Wartezeit betrifft (dafür den Extrastern). Das Essen war leider mieß... Das Schnitzel hat nach Pappe geschmeckt. Es war einfach nicht schmeckbar von welchem Tier es stammt, oder ob es überhaupt aus einem Tier gemacht wurde, oder Pflanze... Die Kroketten sind ok, aber daran kann man fast nix falsch machen, so wie bei der gekauften Salatsoße und der Scheibe Zitrone, welche nebenbei als einziges am Schnitzel rausschmeckbar war. Die Salatblätter so wie tomate waren schon älter. Die Pizza war auch fast geschmacksneutral mit zu viel Soße, was die große Menge Oregano darauf auch nicht rettet. Was die anderen Zutaten darauf angeht will ich lieber auch nicht mehr zu wissen, als das sie langweilig geschmeckt haben. Leider alles kein Einzelfall mehr und normal in dem Gewerbe...
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خضر ناصيف ★☆☆☆☆
Sehr leckeres Essen, vielen Dank an den Besitzer. Außerdem kommt das Essen immer pünktlich. Sehr netter Fahrer.
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Gary Rack ★☆☆☆☆
Das Mahl des Verderbens ein kulinarisches Abenteuer Es war ein düsterer Abend, als ich mich mutig an das wagte, was man in diesen Landen „Essen“ nannte. Bewaffnet mit Gabel, Messer und einem Hauch Naivität trat ich meine Reise ins Unbekannte an. Es war ein Abend, an dem ich glaubte, ein einfaches, harmloses Abendessen zu genießen. Ach, wie töricht ich war. Was ich nicht wusste: Ich stand kurz davor, das berüchtigte Mahl des Grauens zu kosten — ein Menü, das in dunklen Küchenfluren nur als „Die Geschmackskatastrophe“ geflüstert wird. Kapitel 1: Der Auftakt der Angst Vor mir: Ein Teller, der aussah, als hätte ein hungriges Nilpferd versucht, moderne Kunst zu machen. Farben, die selbst in der Natur keinen Platz haben, und Konsistenzen, die zwischen „Glibber“ und „Was zum Teufel… lebt das?“ schwankten. Ein bräunlich-grüner Klumpen, der beim Aufspießen leise quiekte. Ich schwöre, ich habe es gehört. Der Geschmack? Als hätte jemand alte Turnschuhe in Fischsoße eingelegt und dann bei Vollmond geopfert. Schon der erste Anblick der Speise ließ dunkle Vorahnungen in mir aufsteigen. Farben, die kein Mensch je benannt hat, Konsistenzen, die in alten Sagen als Strafe der Götter beschrieben werden. Doch ein Held weicht nicht zurück. Der erste Bissen war ein Kampf. Meine Zähne trafen auf etwas, das sich wehrte. Zäh, glitschig und voller Rätsel. Der Bissen war wie ein Paukenschlag der Verzweiflung — meine Geschmacksknospen schrien um Hilfe, während meine Zunge versuchte, sich im eigenen Mund zu verstecken. Schmeckte, als hätte jemand Traurigkeit mariniert und in Hoffnungslosigkeit frittiert. Ein schockierendes Erlebnis. Trotz innerer Warnrufe kämpfte ich mich weiter vor, tapferer als so mancher Krieger im Angesicht des Drachen. Der Gang war eine Prüfung der besonderen Art: eine Mischung aus altem Leder, Schmiedestaub und einer Prise „Ich hab’s versucht“. Jeder Bissen ein weiterer Schritt ins Verderben. Ein Turm aus undefinierbaren Dingen, garniert mit einer Soße, die leise blubberte. Mein Messer bog sich, mein Wille auch. Es schmeckte nach altem Autoreifen mit einem Hauch Zimt. Mein Gaumen hat kurzzeitig das Bewusstsein verloren Ein Essen, das mich an meine Grenzen gebracht hat — zwischen Lachen, Weinen und der ernsthaften Überlegung, ob ich künftig nur noch Suppe aus der Dose essen sollte. Ein unvergessliches Erlebnis, aber leider nicht im positiven Sinn. Das große Finale: Am Ende überlebte ich. Gezeichnet, aber weiser. Ich habe Dinge geschmeckt, die kein Sterblicher je kosten sollte. Dies war kein Essen — dies war ein Abenteuer, das Legenden erzählt und das ich niemals wiederholen möchte. Ich überlebte. Gerade so. Mein Magen rebellierte, mein Verstand verhandelte mit meinem Körper, und mein Herz fragte sich ernsthaft, warum ich es so im Stich gelassen habe. Doch ich lachte. Denn ich wusste: Ich hatte das Mahl des Grauens bezwungen — und es würde eine großartige Geschichte abgeben. Fazit: Nur für die Mutigsten. Und selbst die sollten sich gut von ihren Liebsten verabschieden. Ein Erlebnis für alle, die den Verstand verloren haben oder ihn unbedingt loswerden wollen. Ich habe Dinge gesehen, gerochen und geschmeckt, für die es keine Worte gibt. Dieses Mahl war keine Mahlzeit — es war eine Prüfung, ein Initiationsritual, ein Witz des Universums. Dieses Essen war eine gastronomische Form von Verachtung.
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Thomas Schreiner ★★★★★
Leute, man bestellt dort nicht über Liferando ! Ich habe direkt dort angerufen und innerhalb von 15 Minuten 2 sehr große und sehr leckere Schnitzel mit Beilagen bekommen ! Auf alle Fälle wieder ! Seid nicht so Faul und unsozial und bestellt über Liferando . Dann muss der Anbieter ca 20% oder mehr des Preises an L. abtreten. Außerdem dauert das dann noch länger wozu der Anbieter nichts kann.
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Jan-Patrick Scheld ★★★★★
Zwar nur bestellt zum liefern aber alles was ich bestellt habe war super lecker und vor allem waren sie auch schnell mit der Lieferung. Und die Fahrer bis jetzt super freundlich.
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Katja Lehnis ★★☆☆☆
Ich habe Pizza über Lieferando bestellt. Es waren dann mehr als zwei Stunden wartezeit. Nach zwei Telefonaten habe ich dann irgendwann die Pizza bekommen, die um 7 Uhr geliefert werden sollte. Sie war dann um 20:40 Uhr da. Sie war matschig und sehr fettig geschmacklich nicht der Burner.
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Nicole Richter ★★☆☆☆
Wird leider immer schlechter.. Sowohl von der Qualität der Speisen als auch der Frechheit an Lieferzeit... und es ist vollkommen egal ob man Sonntags oder unter der Woche bestellt eigentlich wird der Vogel jedesmal aufs Neue abgeschossen. Vllt sollte man hier die Möglichkeit der Onlinebestellung einstellen. Offenbar funktioniert die Koordination nicht!
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Benjamin Kunkel ★☆☆☆☆
Nach 2,5 Stunden Wartezeit ist es echt eine Lachnummer was hier bei uns ankommt. Ich hatte ein Schnitzel überbacken mit Schafskäse bestellt, und was dann hier ankam ist eine Zumutung. Es lagen Schnitzel in der Schale mit paar rein geschmissenen Scharfskäse Stücken. Wie man auf den Bildern sieht ist da nichts überbacken, liebloser geht es leider nicht.
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