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Bewertungen

  1. Flo Master ★★☆☆☆

    Nicht zu empfehlen. Nur Cash - warum wohl? Kleine Küche, keine besonders frischen Zutaten, Speisen (ohne Preise, die sind nämlich frech) werden mündlich aufgesagt (also keine schriftliche Karte), was an sich sympathisch ist, aber die Güte des Kochens fehlt. Hatten Pilz-Tagliatelle, die kann ich besser machen: undefinierte frische Pilz-Mischung, bischen Frühlingszwiebel, Knoblauch. 20 EUR! Kaffee ist gut.

  2. sport aktiv Rodgau ★★★★★

    Das Essen und der liebenswerte Service machen dieses typisch Restaurant auch in Frankfurt zu einer Oase in der es sich anfühlt wie in Italien! Wir mögen es

  3. Sebastian Hetzmann ★★★★★

    Ein familiengeführtes Restaurant. Hier werden Sie immer vom Inhaber bedient. Ein sehr guter Ort für ausgezeichnete Pasta oder Fleischgerichte - am besten der Empfehlung des Chefs folgen. Hier gibt es noch das traditionelle Tiramisu oder ein hausgemachter Schokoladenkuchen (meisst nur am Samstag) der alle Vergleiche standhält. Und wenn der Inhaber Zeit hat bitte die unvergleichliche Zabaione probieren die in einer Schüssel für alle serviert wird. Sehr authentisch italienische Küche!

  1. Michael Müller ★★★☆☆

    Bella Donna – Ein Restaurantbesuch, der keiner war, und doch so viel mehr Man sagt, der erste Eindruck zählt – doch was geschieht, wenn er zugleich der letzte bleibt? Vor den Türen des Bella Donna standen wir, erwartungsvoll, offen für ein neues Erlebnis, bereit, uns auf die Sinneseindrücke einzulassen, die dieses Lokal uns versprach. Die warme Beleuchtung, das stilvolle Interieur, der verheißungsvolle Name – all das weckte eine Vorfreude, die jedoch jäh gebremst wurde. Denn wo Gastfreundschaft eine Tür sein sollte, fanden wir eine Schwelle, die nicht überschritten werden durfte. Die Szene könnte fast als Gleichnis für das Leben selbst dienen: Wie oft stehen wir vor Türen, die verschlossen bleiben, ohne dass wir den Grund erfahren? Wie oft fühlen wir uns eingeladen von äußeren Versprechen, nur um dann zu erkennen, dass nicht jeder schöne Schein auch ein Zuhause bietet? Natürlich könnte man diese Erfahrung als bloße Unannehmlichkeit abtun. Es wäre einfach zu sagen: „Dann eben ein anderes Restaurant.“ Doch ist es nicht faszinierend, wie ein einzelner Moment eine tiefere Bedeutung offenbaren kann? Die verwehrte Gastfreundschaft ist mehr als eine verpasste Mahlzeit – sie ist eine Reflexion über Zugehörigkeit, über das Gefühl, willkommen zu sein, oder eben nicht. Interessant ist die Stille der Ablehnung. Kein freundliches Lächeln, keine Erklärung, kein Versuch, uns in ein anderes Zeitfenster oder an einen zukünftigen Tisch zu verweisen. Nur ein schroffes „Heute nicht.“ Diese zwei Worte tragen mehr Gewicht, als sie scheinen. Sie sagen nicht nur, dass es heute nicht möglich ist – sie lassen uns auch mit einer Unsicherheit zurück, ob es überhaupt irgendwann möglich sein wird. Sie sind eine unsichtbare Grenze, eine Trennung zwischen jenen, die eintreten dürfen, und jenen, die draußen bleiben müssen. Und so standen wir da, einen Moment länger als notwendig, als wollten wir verstehen, was genau hier geschehen war. Drinnen, hinter den großen Fenstern, war das Leben im vollen Gange – Gespräche, Lachen, das Klingen von Besteck auf Porzellan. Und wir, draußen, ausgeschlossen von dieser Welt, die für andere ganz selbstverständlich war. Was bleibt also von dieser Erfahrung? Ein Restaurantbesuch, der keiner war, und doch eine Begegnung mit einem Prinzip, das tief in unserer Gesellschaft verankert ist. Ein Ort kann noch so schön sein – wenn seine Türen nicht für alle offenstehen, bleibt seine Schönheit eine Illusion. Vielleicht kehren wir eines Tages zurück. Vielleicht wird uns dann eine Tür geöffnet, eine Erklärung gegeben, eine Einladung ausgesprochen. Oder vielleicht bleibt Bella Donna für uns nur ein Sinnbild für all die Orte, an denen wir dachten, willkommen zu sein – nur um dann zu erfahren, dass wir es nicht sind. Denn am Ende ist es nicht das Essen, nicht das Ambiente, nicht die Fassade, die ein Restaurant definiert. Es ist das Gefühl, das es seinen Gästen gibt. Und das schönste Lokal ist wertlos, wenn es Menschen mit leeren Händen und leeren Herzen zurücklässt.

  2. Peter Langer ★☆☆☆☆

    Wenn ich negative Rezensionen im Internet lese, bin ich immer erst einmal skeptisch. Ich versuche, mir meist selbst ein Bild zu machen. Hier hat dieser Versuch aber leider dazu geführt, dass die ohnehin schon vorhandenen sehr kritischen Beurteilungen absolut bestätigt wurden. Wir wollten an einem Samstag Mittag eine Kleinigkeit essen, ein Glas Wein trinken und die Atmosphäre kennenlernen. Nach dem Betreten des Lokals war der Herr (der Chef?, ein Kellner?), der uns begrüßte zunächst freundlich und bot uns einen Tisch an. Wir wurden aber sofort aufgefordert, das im Angebot befindliche Menü zu essen... eine Karte bräuchten wir nicht. Als ich daraufhin sagte, dass wir erstmal in Ruhe schauen und nicht ein ganzes Menü essen wollten, und dass meine Begleitung evtl. nur ein "dolce" wählen würde, wurden wir mit den Worten, dass "dies hier ein Ristorante" und kein Kuchenladen sei, wirklich rausgeschmissen. Das war an Arroganz und Frechheit kaum zu überbieten und hat selbst die bisher negativsten Restaurant-Erfahrungen weit übertroffen.

  3. Bricker282 ★☆☆☆☆

    Gestern Abend zu viert dort gewesen und es gab um 20 Uhr keinen Fisch mehr und der Grappa war am Ende auch vermeintlich leer. Schade, es war einmal ein gutes italienisches Restaurant.

  1. Daniel M ★★★★★

    Die beste Pasta in Sachsenhausen. Abends ist eine Reservierung Pflicht. Mittags geht's auch spontan

  2. Tassilo Kubitz ★★★★★

    Ein herzlicher Familienbetrieb. Sehr kleiner Gastraum und dementsprechend nur mit Reservierung. Eine Speisekarte gibt es eher nicht, man bespricht es mit dem Kellner, was es heute gibt und wie man es kombinieren möchte. Die Tische sind derart gedeckt, dass man es hier auch richtig krachen und dem Genuß freien Lauf lassen kann. Die Speisen sind durch die Bank sehr lecker und ohne Chi chi. Wir haben uns Gerichte geteilt. Die Zabaglione ist der Hammer. Das ist ganz große Küche.

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Häufig gestellte Fragen

Wie lautet die Adresse von Bella Donna?

Das Bella Donna befindet sich in der Diesterwegstraße 10, 60594 Frankfurt am Main, Deutschland

Wie lautet die Telefonnummer von Bella Donna?

Sie erreichen das Bella Donna unter +49 69 616758

Wie kommt man zum Bella Donna?

Zum Bella Donna gelangen Sie über den folgenden Link

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