Es war DDR-Geschichte an der Grenze, was vergessen wurde, wurde hier wieder aufgefrischt, es war bedrückend, welche Schikanen die Menschen erleben mussten, furchtbar. Ganz tolle Ausstellung !
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Bewertungen
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Gabi Proehl ★★★★★
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Annette Lindner ★★★★★
Sehr geehrte Damen und Herren, Heute habe ich zum ersten mal das Grenzlandmuseum in Teistungen besucht und bin total begeistert von der Fülle an Informationen. Es war eine Reise in die Vergangenheit. Wieder mal die alte DDR Zeit erleben. Was für ein schöner Ausflug. Das Personal war freundlich und aufmerksam. Der Preis war für mich ok. Ich kann nur jedem empfehlen mal vorbei zu schauen. Die verschiedenen Räume hatten super Exponate und alte Themen, die ich gar nicht mehr im Kopf hatte. Eine Erinnerung an gute, wie auch schlechte Zeiten. Wir hatten eine tolle Beratung und haben viel gelesen.
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Michael Lang ★★★★★
Ein wunderschönes Museum, das mich wirklich berührt hat. Das Grenzmuseum Eichsfeld erzählt die Geschichte der deutschen Teilung auf eine sehr eindrucksvolle und menschliche Weise. Man spürt, dass hier Menschen mit Herz und Leidenschaft arbeiten. Die Ausstellung ist liebevoll gestaltet, sehr informativ und gleichzeitig leicht verständlich. Besonders bewegend fand ich die originalen Orte und die vielen persönlichen Geschichten, die einem das Leben an der Grenze greifbar machen. Ich bin mit einem Gefühl von Dankbarkeit und Nachdenklichkeit nach Hause gefahren. Ein Ort, den man unbedingt einmal besucht haben sollte. Für Geschichtsinteressierte, Familien und einfach alle, die verstehen möchten, wie wertvoll Freiheit ist.
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alexandra friedel ★★★★★
Ein wirklich interessanter Ausflug in die Vergangenheit. Mit vielen Erinnerungsstücken aus der Zeit der Grenzöffnung wurden wir unterhalten, teils mit erschreckenden Wahrheiten des DDR SED Erich Honecker Regimes. Wer in der Nähe ist, sollte sich die Zeitl nehmen, dort einen Halt für eine Besichtigung zu machen.
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Astrid Kaiser ★★★★★
Wirklich sehr interessant. Zeit mitbringen, wenn man sich auch Filme anschauen möchte. Museum hat 5 Euro Eintritt gekostet pro Person
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SMC Essen ★★★★★
Georg Baumert, Leiter Umweltbildung des Grenzlandmuseums, versteht es, aus Fakten Emotionen zu machen. Der Rundgang durch die Ausstellung beginnt in einem Raum mit Projektionen von heute noch bestehenden Grenzen. Zu sehen sind die menschenleeren Grenzgebiete zwischen Nord- und Südkorea. Die Grenze zwischen Mexiko und den USA. Oder auch die zwischen Israel und den palästinensischen Gebieten. Dass eine ähnliche Grenze mit Zäunen, Sperrgebieten und sogar Mienenfeldern und Selbstschussanlagen auch das beschauliche Eichsfeld teilte, wirkt 36 Jahre nach dem Fall der Mauer fast surreal. Manches muss man inzwischen erklären. Baumert beschreibt, wie die Pässe der die Grenze passierenden Westdeutschen von mehreren Grenzbeamten kontrolliert wurden. Er zeigt, wie die Grenzanlagen in mehreren Stufen immer weiter ausgebaut wurden, um eine Republikflucht in den Westen zu verhindern. Und er zeigt auch, wie Fluchtversuche mir tödlichen Mienen und Schießbefehl verhindert werden sollten. Doch das Museum zeigt nicht nur die Fakten, es ist auch den Menschen gewidmet, die trotz aller Herausforderungen des Alltags Mitte und Wege fanden, ein kleines Stück Freiheit zu erleben. So sind – teils von Originalaufnahmen begleitet – ostdeutsche Aktivisten der Umweltbewegung zu sehen. Und Menschen, die trotz aller Gefahren, einen Weg für sich fanden, die Mauer zu überwinden und in die Freiheit zu fliehen. Seit der Eröffnung 1995 konnte der Trägerverein mehr als 900.000 Besucher in seiner Dauerausstellung begrüßen.
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Frank Kiefer ★★★★★
Ein Stück deutscher Geschichte, das jeder einmal gesehen haben sollte. Wenn jeder versteht was damals passiert ist und wieviele Tote es gegeben hat wird heute den Kopf schütteln, wie andere Länder (beispielsweise Nordkorea mit dem kleinen Dicken) es Deutschland genau gleich tun nur noch viel schlimmer! Leider sind Diktaturen auf dem Vormarsch (siehe beispielsweise Russland und China). Das macht mir große Sorgen. schaut euch dieses Museum an und versteht was da an Ungerechtigkeit passiert ist.
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Simone Lührs ★★★★☆
Die Austellung innen ist wirklich sehr Informativ. Wir haben vieles Neues erfahren, was man in der Schule nicht gelernt hat. Und auch draußen war beeindruckend/erschreckend, wie es damals gewesen sein musste. Auf jeden Fall waren unsere 2,5 Std für die Besichtigung zu kurz, waren am nächsten Tag noch mal da und haben die Außenanlage (kostenlos) angeschaut (1Std). Nur das eingezäunten Außengelände muss man mit dem Ticket anschauen.
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A. S. ★★★★★
Ein sehr informatives kleines Museum, bei dem es sich lohnt 2 h zu investieren und weitere 2 h für den Spaziergang mit aufklärenden Schildern neben ehemaligen Grenzanlagenbauten. Montag geschlossen. Parkplätze vorhanden (free) Garderobe vorhanden (free und gegen 1€ Pfand), Toilette vorhanden. Erwachsener 4€. Kostenlos für Gäste des Hotels Victors (muss an der Hotel Rezeption angefragt werden - Gutschein Erstellung erfolgt dort)
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Bibi Weseloh ★★★★☆
Sehr interessantes Museum! Personal sehr freundlich und hilfsbereit. Man erfährt sehr viel über die damalige Grenze und wie die Menschen damit umgegangen sind. Parkplätze stehen genügend kostenlos zur Verfügung. Sieht ma. Sich nur das Gebäude a , reichen wohl 1 bis 3 Stunden, geht man noch den Rundweg, ca. 6 km, braucht man deutlich mehr Zeit. Wir haben nur die Gebäude angesehen
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Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Adresse von Grenzlandmuseum Eichsfeld?
Das Grenzlandmuseum Eichsfeld befindet sich in der Parkplatz, Duderstädter Str. 7, 37339 Teistungen, Deutschland
Wie lautet die Telefonnummer von Grenzlandmuseum Eichsfeld?
Sie erreichen das Grenzlandmuseum Eichsfeld unter +49 36071 97112
Wie kommt man zum Grenzlandmuseum Eichsfeld?
Zum Grenzlandmuseum Eichsfeld gelangen Sie über den folgenden Link