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Bewertungen

  1. Rheingauerin 2022 ★★★★★

    Für mich ist das Museumsufer ein Glücksfall für Kunstliebhaber. Wie auf der Perlenschnur wechseln sich hier die unterschiedlichsten Museen ab. Dramaturgischer Höhepunkt ist das Städel. Für Kunstliebhaber ein Eldorado. Über dem Eingangsportal stehen Hans Holbein zur Rechten und Albrecht Dürer zur Linken prominent Wache. Die gediegene Eleganz des Foyers und des Treppenaufgangs stimmen den Besucher ein auf die Feier der Meisterwerke: Vom 2. OG Kunst des Mitttelalters→ Renaissance → Barock → 1.OG Klassische Moderne → Gegenwart). Teilweise hart kontrastierende Hängungen, die interessante Spannungen erzeugen. Der Eintritt 18 Euro ist angemessen!

  2. flarmany ★★★★★

    Dienstag Mittag ab 15 Uhr ist Museums Tag. Da kostet der Eintritt für 2-3 Stunden nur 9 Euro. Für mein Empfinden reichen auch 3 Stunden. Wenn man zwischendurch mal frische Luft braucht kann man auf der Dach Terrasse eine wunderschöne Aussicht auf Main und Frankfurter City werfen. Ausstellung ganz toll mit Künstler aus verschiedenen Epochen. Einfach treiben lassen und Genießen. Ich empfehle es.

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  1. Dietrich Gastrock ★★★★★

    Die Ausstellung über Carl Schuch ist zum einen: sehr umfangreich. Zum anderen ist die Vorgehensweise, seine Malerei mit anderen Malern zu kontrollieren und zu vergleichen etwas, dass ich mir eigentlich in jeder Ausstellung wünschte. Jede Kunst passiert ja in einer bestimmten Zeit, in einem bestimmten Umfeld, und der Maler liegt unterliegt bestimmten Einflüssen. Oft wird das zwar erwähnt, diese Einflüsse viel zu selten dann auch gezeigt, gibt es Beispiele oder Bilder anderer Künstler, die dies belegen. Hier ist das nicht der Fall. Schuchs Einflüsse werden Seite an Seite mit seinen eigenen Werken gezeigt und es bietet sich so tatsächlich sehr gut die Möglichkeit zu sehen, wie sich seine Malerei über die Jahre hinweg ändert und von welchen Künstlern er maßgeblich beeinflusst wurde. Hinzukommt die gut gestaltete App - wie immer beim Städel - die zu vielen Bildern eine umfassende Erklärung, gesprochen von einer Sprecherin mit einer sehr angenehme Stimme, liefert. Die Ausstellung besteht, ebenfalls wie oft bei Sonderausstellungen beim Städel, aus zwei Teilen, und ist sehr umfangreich. Man bereite sich also auf eine etwas längere Besuchszeit vor. Alles in allem ist diese Ausstellung so gestaltet, dass sie eigentlich keine Wünsche offen lässt. Zum Abschluss sei erwähnt, dass sich Schuchs Malerei auf Landschaftsbilder und Stillleben konzentriert. Bei diesen hat er im Laufe der Zeit, auf seine eigene Art, eine große Kunstfertigkeit erreicht, was man nicht zuletzt bei dem großformatigen und großartigen Bild „Waldinneres beim Saut du Doubs“ erkennt, wo Schuch schon auf fast abstrakte Weise eine Landschaft darstellt. Eine sehr empfehlenswerte Ausstellung.

  2. Elisabeth Brzon ★★★★☆

    War interessant, schöne Bilder und viele Sonderausstellungen. Markierungen zur Orientierung hätten uns geholfen aber wir fanden uns so auch zurecht… Der Preis (16€/ ermäßigt, 18€/ Erwachsene) war fast ein bisschen hoch und man hätte noch was erwarten können (Interaktiv, Karten zum mitnehmen,…) Alles in allem war’s sehr schön mit großen und besonderen Künstlern.

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  1. Andreas Rapp ★★★★★

    Die Sammlung des Städel ist umfangreich. Sowohl die Alten Meister als auch zeitgenössische Künstler sind stark repräsentiert. Einzelne Schwerpunkt-Ausstellungen erzielen eine überregionale, gerne auch internationale Resonanz. Das Städel ist eine Institution. Mir hat das Untergeschoss sehr gefallen. Der ganze Raum scheint zu schweben, das Licht ist phänomenal, die Exponate sind erlesen. Die Sammlung enthält einige Max-Beckmann-Werke von sehenswertem Rang. Und natürlich grüßt den Besucher zuverlässig das Tischbein-Gemälde vom großen Dichterfürsten. Auf jeden Fall hingehen!

  2. Dirk Sankt Peter ★★★★★

    Sehr angenehmes Museum mit tollen Ausstellungsstücken. Zudem sind die Kunstwerke perfekt ausgeleuchtet. Da passt alles. Aber auch das Städel Museum hat es nicht geschafft mir Moderne Kunst nahe zu bringen.

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  1. ivica lasic ★★★★★

    Das war einer der Hauptziele meiner Reise nach Frankfurt. Es waren so viele große Meisterwerke zu bewundern. Einige von denen kennen ich seit Jahren und heute durfte ich sie bewundern. Das Personal war freundlich und sachkundig, was das Erlebnis noch schöner machte. Beim Kartenkauf fiel mir ein, dass ich ein berühmtes Werk nicht gesehen habe. es stellte sich später heraus, dass es auf der Reise war. Großartig.

  2. Rainer Jaschok ★★★★★

    Ein Museum der Superlative,das den internationalen Vergleich nicht zu scheuen braucht.Die Gemäldegalerie ist in drei Bereiche geordnet:1300-1799,1800-1945,ab 1945.Alle Bereiche bestechen durch eine Fülle an Werken der größten Künstler ihrer Epoche,es gibt einen phantastischen Vermeer, bei den Impressionisten und Expressionisten ist alles dabei,was einen Namen hat und auch die moderne glänzt mit Penck, Warhol und natürlich Richter.Um alles genießen zu können,sollte man schon so ca. sechs Stunden veranschlagen,denn auch die regelmäßigen Sonderausstellungen sind einer Beachtung wert.

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  1. D. ★★★★★

    Ich war heute zum ersten aber definitiv nicht zum letzten mal im Städel. Eine beeindruckende Sammlung an Gemälden aus verschiedenen Epochen. Die Relief Sonderausstellung rundete den Besuch ab. Einfach großartig. Danke für eure Arbeit zum Erhalt der Kunst.

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Häufig gestellte Fragen

Wann hat Städel Museum geöffnet?

Öffnungszeiten von Städel Museum: Di–Mi, Fr–So 10:00–18:00; Do 10:00–21:00.

An welchen Tagen hat Städel Museum geschlossen?

Geschlossen: Montag.

Wo befindet sich Städel Museum?

Adresse: Schaumainkai 63, 60596 Frankfurt am Main, Deutschland.

Wie lautet die Telefonnummer von Städel Museum?

Telefon: +49 69 605098200.

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