Auch als Frankfurter sehr interessant! Die Zeitgeschichte wird gut dargestellt, visuell als auch mit Audiosequenzen. Zusammen mit dem Jüdischen Museum ein ganzer Tag voller Geschichte.
Fotos
Bewertungen
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Gerd Gombert ★★★★☆
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Christian ★★★★★
Das kleine Museum befindet sich im Keller des Stadtwerke Gebäude. Der Eingang wird gut bewacht, das Personal ist freundlich. Dem Museum ging eine Diskussion der Stadt Gesellschaft voraus, worauf in der Ausstellung eingegangen wird. Herz der Ausstellung sind die Konturen einiger Häuser, die vor gut 300 Jahren in der Judengasse standen. Alles wirkt sehr aufgeräumt und ordentlich, direkt sauber. Die Wirklichkeit dürfte ganz anders gewesen sein, aber niemand von uns war dabei. Ich würde ungern extra Eintritt dafür bezahlen, aber beim Museumsuferfest war ich mal wieder drin.
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D D ★★★★★
Das Museum ist sehr interessant gestaltet. Vor dem Besuch war ich etwas skeptisch: Die Ruinen der Wohnhäuser sehen doch immer gleich aus. Aber ich war positiv überrascht. Die Überreste der jüdischen Häuser bilden nur einen Raum, in dem viele Informationen und interaktive Elemente über das Leben der jüdischen Gemeinde in Frankfurt integriert sind. Das Konzept ist wirklich gelungen. Nur die Polizei vor dem Museum und die Sicherheitskontrollen im Museum haben mich etwas gestört. Es ist irgendwie traurig, dass das in Deutschland nötig ist. In Frankfurt gibt es übrigens zwei jüdische Museen und man kann für beide ein Kombiticket kaufen.
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Doc G ★★★☆☆
Meine Erwartung an dieses Museum war wohl zu groß. Ablauf: Tür verschlossen, Polizeiauto vor der Tür. Man muss klingeln und warten, bis ein Security-Mitarbeiter zur Tür kommt und öffnet. Innen geht es mit einer Taschenkontrolle und einem Metalldetektor (wie am Flughafen) weiter. Die Sicherheitsvorkehrungen kann ich in der heutigen Zeit nachvollziehen. Der Eintritt kostet 6,-€, Taschen und Rucksäcke muss man in einem Schließfach verstauen. Anschließend kann man in die sehr überschaubare Ausstellung. Es werden einige wenige Objekte in Glasvitrinen gezeigt und anhand eines Modells sowie eines kurzes Filmes wird erklärt, was die Judengasse war. Am Ende erwartet einen ein Raum mit - ja - mit was eigentlich? Beim Bau des Gebäudes stieß man seinerzeit auf die Überreste einiger Häuser der damaligen Judengasse. Zunächst sollte alles entsorgt werden, aber es regte sich starker Protest in der Bevölkerung. Also entschloss man sich, die Überreste in ein Museum zu verwandeln. Was stört mich? Schaut man sich alte Fotos der Baugrube von damals an, erkennt man, dass hier nicht gerade sorgsam mit den alten Fundamenten umgegangen wurde. Das, was man heute in der Ausstellung vorfindet, macht den Eindruck, als hätte man zunächst alles Vorgefundene abgerissen und anschließend wieder irgendwie rekonstruiert. Große Teile sind Neuanfertigungen. Man steht inmitten und auf neuen Steinen, dazwischen einige alte, aber vermutlich neu aufgestellte Bereiche von Mauern, Kellern und Treppenstufen. Die "Aufpasserin" in der Ausstellung konnte nichts genaues sagen. Schade. Aber auf uns machte das alles den Eindruck einer Rekonstruktion. Wir konnten uns auch nicht vorstellen, welcher Teil Gebäude waren und welcher zur Straße gehört. Die Ausstellung ist irgendwie nicht zu Ende gedacht. Vermutlich wäre es sinnvoll, die Besichtigung mit einem Führer zu machen. So aber war es irgendwie enttäuschend.
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Muc 762 ★★★★★
Die Ausstellung ist sehr interessant und gut gestaltet. Die Integration der Fundamente der historischen Häuser in das Museum ist hervorragend gelungen. Innerhalb der Fundamente hätte ich mir aber noch etwas genauere Informationen darüber, in welcher Etage und welchem Raum man gerade steht, gewünscht. Die Toiletten wirkten leider, obwohl wir gleich um 10:00 als erste Besucher kamen, nicht besonders sauber und der Mitarbeiter an der Kasse war offenbar etwas überfordert. Die tolle Ausstellung machte das aber definitiv wett :)
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MariaKatha G. ★★★★★
Das ist kein Museum, das man mal eben im Vorbeigehen besucht. Die Wissenslücken sind hinterher deutlich kleiner, es gibt so viel zu erfassen!. Ein 2 Stunden Besuch hat für den ersten Eindruck gereicht, ich werde aber wiederkommen, um alles zu veestehen, es lohnt sich! Der Gang über den alten jüdischen Friedhof nebenan ist berührend und es ist gut, Zeit dafür zu haben. Die Mitarbeiter sind freundlich und hilfsbereit. Danke dafür
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Maximilian M ★★★★★
Dieses Museum gehört auf jeden kulturellen Programmplan für Besuche in Frankfurt. Die Geschichte der Judengasse wird mit einer super gelungenen Mischung aus moderner Technologie und historischen Funden präsentiert. Für Rückfragen steht das (sehr freundliche) Personal auch zur Verfügung. Definitiv ein Museumsbesuch, der sowohl meinem historischen, als auch meinem gesellschaftlichen Wissen einiges an Informationen beschert hat. Besonders großzügig finde ich den "freien" Eintritt, welcher in der Eintrittskarte für das jüdische Museum enthalten ist. Mit der Frankfurt-Card hat mich dieses Ticket 7EUR gekostet, was für 2 Museen / 3 Ausstellungen ein unschlagbarer Preis ist!
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Mike Neumerkel ★★★★★
Vom ersten bis zum letzten Moment ein rundum gelungener Besuch. Alle Mitarbeiter sind sehr bemüht und freundlich. Die Geschichte der jüdischen Bürger, oder ein Teil dessen wird interessant und sehenswert dargestellt. Leider nur ein kleines Haus, ich habe es aber auf 3 Std. Aufenthalt gebracht das sehr viele Informationen vorhanden waren. Ich kann das Museum jedem empfehlen.
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Häufig gestellte Fragen
Wann hat Museum Judengasse geöffnet?
Öffnungszeiten von Museum Judengasse: Di–So 10:00–17:00.
An welchen Tagen hat Museum Judengasse geschlossen?
Geschlossen: Montag.
Wo befindet sich Museum Judengasse?
Adresse: Battonnstraße 47, 60311 Frankfurt am Main, Deutschland.
Wie lautet die Telefonnummer von Museum Judengasse?
Telefon: +49 69 21270790.