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  1. Arii ★☆☆☆☆

    Ich habe meinen Realabschluss an der Schule gemacht. In dieser Zeit fühlte ich mich oft unwohl in der Klasse. Lehrer wie Frau Monnet und Frau Buck haben mich und andere Schüler oft vor der Klasse bloßgestellt haben. Obwohl sie bemerkten, dass ich schüchtern war, weil ich Probleme mit der deutschen Sprache hatte, drängten sie mich im Deutschunterricht trotzdem dazu, mich zu äußern. Das führte dazu, dass ich Angst bekam mich in allen Fächern zu äußern und meine Noten rasant den Bach runter gingen. Besonders im Fach Deutsch hatte ich große Probleme, insbesondere mit der Sprache. Statt Unterstützung und Tipps zu erhalten, wurde ich verängstigt und runtergemacht. Die Noten, die ich bekam, waren meistens nur Fünfen und anstatt mit mir ein Gespräch aufzusuchen, wurde ich alleine gelassen. Außerdem schien es so, als ob die Lehrer sich nicht für Mobbing oder eine schlechte Klassengemeinschaft interessierten. Ihre Interessen lagen eher darauf, Schülern schlechte Noten zu geben, und wenn sich Konflikte oder Mobbing ereigneten, schauten sie oft weg und unternahmen wenig bis gar nichts dagegen. Die ganze Schulzeit war schwer. Diese Erfahrungen hinterließen tiefe Narben und führten dazu, dass ich oft mit Tränen in den Augen zur Schule ging und ich Depressionen entwickelte. Das mehrfache Sagen, dass ich die Klasse nicht schaffen werde, hat mich ebenfalls sehr stark belastet. Einige Lehrer empfahlen mir, im Einzelhandel zu arbeiten, als hätten sie wenig Vertrauen in meine Fähigkeiten. Doch ich habe mich nicht entmutigen lassen. Am Ende habe ich an einer anderen Schule mein Fachabitur mit einem Durchschnitt von 2.7 bestanden, und es war ein stolzer Moment für mich. Besonders erfreulich war, dass ich im Fachabitur im Fach Deutsch immer gute Noten erhielt und für meine Texte Lob bekam. Das hat mir gezeigt, dass ich trotz anfänglicher Zweifel es geschafft habe. Es liegt nicht an mir, sondern an den Lehrern. Es liegt an den Lehrern, die mich motiviert haben im Fachabitur und ich nun endlich wieder glücklich sein kann und nicht mehr so starke Angst habe. Ich bin stolz auf mich. Ich hoffe inständig, dass sich Lehrer in der Zukunft ändern und mehr Verantwortung für das Wohl der Schüler übernehmen. Ich empfehle keinen Schüler auf diese Schule zu kommen, weil ihr am Ende nur noch Schäden davon trägt. Wichtige Anmerkung: Ich würde den Lehrern dringend empfehlen, sich intensiver mit "sozialen Ängsten" auseinanderzusetzen, damit sie verstehen, warum einige Schüler, einschließlich mir, sich nicht am Unterricht beteiligen. Es liegt nicht daran, dass wir keinen Bock haben, sondern weil wir Angst haben. Dieses Verständnis könnte den Schülern enorm helfen. Ich plane auch in der Zukunft zu studieren und empfehle niemanden auf die negative Kommentare und Empfehlungen von den Lehrern zu achten und einfach seine Ziele verfolgen denn man kann alles im Leben schaffen wenn man es sich wünscht.

  2. Ischtii ★☆☆☆☆

    Ich habe in diesem Jahr meine mittlere Reife an der Schule abgeschlossen, und ehrlich gesagt, bin ich wirklich erleichtert, endlich aus der Schule raus zu sein. Die Schulzeit war für mich eine sehr harte Zeit, und ich möchte euch erzählen, dass ich Dyskalkulie habe, aber die Lehrer haben nie Rücksicht darauf genommen. Sie haben mich oft bloßgestellt und mich sogar gezwungen, an die Tafel zu gehen. Ab der 7. Klasse ging es mir sehr schlecht, aufgrund den Matheunterricht/ der Mathelehrerin und es schien, als ob es der Lehrerin nicht im Geringsten interessierte. Ich möchte indem Fall keinen Namen nennen, um die Lehrerin zu schützen. Sie schien nur dran interessiert sein mir schlechte Noten zu verpassen und habe auf meine mentale Gesundheit überhaupt keine Rücksicht genommen. Ich habe immer wieder versucht, Gespräche mit verschiedenen Lehrern aufzusuchen, aber nie ein richtiges Gespräch bekommen. Die Lehrer ließen mich meistens nicht ausreden und gingen mit der Ausrede, sie müssten in die Pausenaufsicht, einfach weg. Während und nach meiner Schulzeit bin ich ein anderer Mensch geworden, und ich bereue es, auf die Schule gegangen zu sein. Ich wünsche niemandem, dasselbe durchzumachen, was ich erlebt habe, und es gibt so viel mehr, was ich über die Schule erzählen könnte, aber es ist vielleicht besser, es für mich zu behalten. Die Lehrer haben sich wirklich nicht ausreichend um die Schüler gekümmert. Es schien, als ob sie nicht darauf geachtet haben, wie es uns ging oder ob wir Schwierigkeiten hatten. Das hat die Schulzeit umso schwerer gemacht. Es ist schwer für mich, weil ich so viele schlimme Erinnerungen an meine Schulzeit habe. Besonders der Matheunterricht hat bei mir sehr negative Assoziationen ausgelöst. Und ich weiß von Freunden, dass es ihnen bis heute nicht gut geht. Wir alle brauchen Zeit, um das zu verarbeiten.. Es ist wirklich bedauerlich, dass ich an der Schule Lehrer kennenlernen musste, die schüchterne Schüler nicht ermutigt haben, sich zu beteiligen, und stattdessen einfach schlechte Noten vergeben haben. Anstatt zu helfen und Alternativen zu finden, schienen sie nur darauf aus zu sein, Schüler herunterzuziehen. Das hat das Schulklima sicherlich negativ beeinflusst und es schwer gemacht sich wohl und akzeptiert zu fühlen. Man war ebenfalls nicht in der Lage seine Meinung zu erläutern. Aber jetzt habe ich einen besseren Weg gefunden, indem ich mit anderen Lehrern arbeite, und das macht mich glücklich. Ich habe langsam keine Angst mehr in den Matheunterricht zu gehen und ich bin stolz auf mich. Ich habe sehr viel Unterstützung von meiner Familie, Freunden und Gott bekommen. Ich kann nur hoffen, dass in der Zukunft mehr Verständnis und Unterstützung für Schüler mit besonderen Bedürfnissen vorhanden sein wird. Trotz allem wünsche ich allen Lehrern das Beste und hoffe aufrichtig, dass sie sich in Zukunft verbessern können, damit andere Schüler nicht das Gleiche durchmachen müssen!!!!!

  3. La Marie M. ★☆☆☆☆

    Es ist unübersehbar, dass die Bildungsqualitat rapide den Bach hinuntergeht, und das resultiert aus unerfahrenen und unzureichend ausgebildeten Lehrer, die unsere Kinder unterrichten sollen und einschüchtern. Anstatt sich auf eine solide Bildung zu fokussieren, scheint die Prioritat eher auf Oberflächlichkeit und der Vertuschung negativer Geschehnisse zu liegen, während man uns bewusst täuscht. Zusätzlich dazu werden REZENSIONEN von der Schule gezielt GELÖSCHT, um die Wahrheit zu verschleiern. Ihr Ziel scheint nicht darin zu bestehen, die Schüler zu fördern, sondern diese herabzustufen, um den Hauptschulzweig zu befüllen, über den sie sich auch noch stolz zeigen. Einfach nur unfassbar!!

  1. Martha S. ★☆☆☆☆

    Das Löschen von Rezensionen bestätigt bedauerlicherweise den Eindruck, dass die Schule nach wie vor Schwierigkeiten hat, Fehler zuzugeben und aktiv anzugehen. Es ist enttäuschend zu sehen, dass kritische Meinungen weiterhin unterdrückt werden, anstatt daraus zu lernen. Konstruktive Kritik sollte willkommen geheißen und genutzt werden, um positive Veränderungen herbeizuführen.

  2. Ahmed ★☆☆☆☆

    Also kinder zwingen und vor der ganzen klasse bloßstellen können sie gut, aber wenn es um erklärungen geht und lehrerpflichte dann sind sie stumm und verweigern den eltern so einiges. Also an solche "lehrkräfte" möchte ich nicht länger meine kinder lassen und hätte man ahier null sterne geben hätte ich lieber diese option gewählt. Liebe eltern passt auf eure kinder auf und hört auf sie lasst sie niemals im stich denn jch habe die erfahrung machen wie es ist..

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