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Bewertungen

  1. Luca Schwarz ★★★★★

    Ganz großes Lob an die Klinik!! Ganz Tolles Personal auf der Station 3b egal wie viel los war es wurde sich immer Zeit genommen für den Patienten. Auch in der Vorsorge Ambulanz wurde man nicht allein gelassen wenn man Fragen hatte. Anästhesie Schwestern und Ärzte konnten einem jegliche Angst nehmen. Alles in allem habt ihr tolles Personal ganz großes Lob.

  2. Tatjana S. ★★★★★

    Ich kann Dr. Simoens sehr empfehlen. Ich habe jetzt schon vier Schwangerschaften hinter mir und bin jedes Mal begeistert gewesen mit welcher Ruhe und großem Wissen Dr. Simoens mich behandelt hat. Obwohl es mit mir sicherlich nicht immer einfach gewesen war, hat er mir durch seinen Rat immer geholfen. Auch Bekannte von mir, die bei ihm in Betreuung waren, haben gleiches berichtet. Generell kann man einfach sagen, dass er sowohl fachlich als auch menschlich top ist! Nochmals Vielen Dank!

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  1. Roja Kaya ★★★★★

    Besondere Empfehlung für TOS-PatientInnen! Ich war bis vor Kurzem auf der IMC-Station und so überzeugt, dass ich direkt eine Bewertung schreiben wollte. Ich habe mich selten so gut aufgenommen gefühlt. Ein besonderer Dank an Pfleger Lukas, Schwester Paula, das gesamte IMC-Team und die liebe Dame vom Transportdienst. Auch die ärztliche Betreuung – von der Gefäßchirurgie (insbesondere Dr. Weiske) und dem Chefarzt Dr. Kolka bis zur Kardiologie – war großartig. Man nimmt sich Zeit, erklärt alles verständlich und man fühlt sich wirklich ernst genommen. Eigentlich war ich wegen eines TOS-Eingriffs dort, aber durch einen Zwischenfall mussten weitere Untersuchungen gemacht werden – und selbst das lief unglaublich einfühlsam und professionell ab. Vor allem Menschen mit TOS kann ich dieses Krankenhaus wirklich ans Herz legen. Es ist deutschlandweit DAS Fachzentrum.

  2. Cathrin Watzka ★★★★★

    Ich wurde diese Woche dort operiert und kann nur positives Berichten. Die Ärzte in der Notaufnahme und im OP waren sehr nett und die Pflegerinnen und Pfleger auf Station waren sehr zuvorkommend und freundlich. Daumen hoch.

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  1. Meine Meinung ★☆☆☆☆

    Ich würde gerne mit 0 von 5 bewerten! Ein!!! Geburtshelfer für 8 Frauen die schon Wehen hatten. Wegen diese Klinikum haben wir fast unseres Kind verloren! Als Kind geboren ist - hat es nicht geatmet! Wenn sie sich fragen wieso - es ist passiert weil keiner zu uns rechtzeitig gekommen ist um das Baby zur Welt bringen. Zuerst meinten die dass Offenlegung 8cm war, später kam die andere und meinte nur 3cm. DAS GEHT GAR NICHT. Schlimmste Erfahrung ever!!!!

  2. Jochen JM ★☆☆☆☆

    Leider habe ich mit Chefarzt Dr. med. Joseph Kobba sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Man hat direkt ein ungutes Gefühl, während der Untersuchung werden einem Vorwürfe gemacht und ein weiterer Verlauf wurde nicht besprochen. Der zweite Termin verlief ähnlich, aus diesem Grund ließ ich mich im Klinikum Kassel behandeln und operieren. Beides war sehr zufrieden stellend für mich machte Dr. med. Joseph Kobba einen sehr abgehobenen Eindruck und als kranker fühlt man sich nicht gut betreut, hier fehlt es an Menschlichkeit. Sein Team macht aber einen sehr guten Job, danke dafür.

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  1. Andrea R. ★☆☆☆☆

    Mein Beschwerdebrief an die Klinik wurde innerhalb einer Woche nicht beantwortet. Hier der anonymisierte Brief an die Klink: Nachfolgend berichte ich über eine optimierungswürdige Erfahrung mit der Versorgung in Ihrem Haus. Frau Name der Patientin, geb. am ......1934 hielt sich in der Zeit vom Donnerstag 12.10.2023 bis Montag 16.10.2023 stationär bei Ihnen auf. Die Versorgung in der Notaufnahme lief hinter verschlossenen Türen. Andere Kliniken haben diesbezüglich eine andere Haltung, hier wird mit Sätzen wie „Angehörige und Begleitpersonen sind wichtige Stützen im Notfall“ wechselseitig partizipiert. Mein Versuch die Patientin zu beruhigen und die Eskalation ihres Delirs zu vermeiden, wurde Seitens der Behandler verweigert. Das Ergebnis war eine unvollständige Anamnese, die im weiten Verlauf zu Missverständnissen im Umgang mit der Patientin führten. Bei Kleinkindern ist die Fremdanamnese ein wichtiger Teil der Diagnostik. Der Umgang mit dementen Patienten würde sich durch die Fremdanamnese für alle Seiten einfacher gestalten. Am Abend der Einlieferung wurde die Patientin auf die Station 4B verlegt. Die Patientin war kognitiv und motorisch nicht zur selbstständigen Nahrungsaufnahme in der Lage. Der Schnabelbecher mit Wasser war u.a. aufgrund der Bewegungseinschränkung unerreichbar. Unterschiedliche Mitglieder der Familie sind täglich anlässlich aller 3 Mahlzeiten in die Klinik gekommen, weil seitens des Pflegepersonals keinerlei Bemühungen erfolgt waren Essen oder Getränke zu reichen. Während des Aufenthaltes bei Ihnen zeigte die Patientin neben dem Delir auch Durst, Mundtrockenheit und Müdigkeit, diese Symptomatik besserte sich nach der Hydrierung. Bereits am 2. Abend fiel auf, dass sowohl die Bürste als auch die Zahnbürste über 2 Tage nicht bewegt worden waren. Nachdem am 3. Tag noch immer keine Körperpflege erfolgt war, haben wir diese Maßnahmen durchgeführt. Auf Nachfrage im Stationszimmer wurde bestätigt, dass keine Grundpflege stattgefunden hatte, weil keine personellen Ressourcen dafür bereitstanden. Zwischenzeitlich war auch das Stoma der Patientin randvoll incl. Stuhlaustritt, die Windeln waren seit 3 Tagen nicht gewechselt, was vor dem Hintergrund einer bestehenden Zystitis (Blasenentzündung) eher nicht zur Gesundung der Patientin beiträgt. Natürlich ist die Patientin in den ersten 3 Tagen nicht angemessen gelagert worden, das Ergebnis war eine massive Verschlechterung der bereits vorhandenen Druckstelle an der linken Ferse. Die Lagerung wurde ebenfalls von den Angehörigen übernommen, weil die Personaldecke auch hierfür unzureichend war. Am Samstag wurde nicht das bestellte Essen, jedoch ein anderes Essen zusammen mit den Medikamenten für einen männlichen Patienten serviert. Von dieser Vorgehensweise war ich erschüttert, denn so etwas ist wirklich unzumutbar. Die Pflegekraft reagierte „irritiert bis gereizt“ auf die Korrektur, sie bestand zunächst darauf das richtige Essen und die richtigen Medikamente gegeben zu haben. Weitere Statements ihrerseits unterblieben, nachdem sie die Verwechslung realisiert hatte. Eine Entschuldigung wäre wünschenswert gewesen. Am Tag 4 wurde, nach einem Gespräch mit dem diensthabenden Arzt, mit Pflege und Lagerung begonnen. Ab Tag 5 wussten wir die Patientin sicher auf ordentlichem Niveau im Pflegeheim versorgt. Zusammenfassend gehört dieses Erlebnis zu denen, die ich Niemandem wünsche. Die Versorgung im Diakonissenkrankenhaus mag für Menschen, die sich wehren und für ihre Bedürfnisse einstehen können okay sein, für abhängige oder demente Patienten ist dringend von Ihrem Haus abzuraten. In anderen Kliniken werden bei Personalmangel Stationen geschlossen, hier wird pflegerisch und fachlich am Limit gearbeitet. Bitte schauen Sie sich den Fall hinsichtlich der Mängelsituation an. Ich würde mich über eine schriftliche Stellungnahme freuen.

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