Die Aufnahme verlief strukturiert und freundlich. Das Zimmer war zweckmäßig eingerichtet und bot ausreichend Stauraum. Der Fernseher war jedoch sehr klein, und das Badezimmer wirkte veraltet. Während meines Aufenthalts fanden bereits Renovierungsarbeiten statt, was teilweise zu deutlicher Lärmbelastung führte. Die Bettwäsche wurde in sechs Wochen nur einmal gewechselt – erst auf Nachfrage. Hier besteht Verbesserungspotenzial. Die medizinische Betreuung war ausgezeichnet: Alle Schwestern und Ärzt*innen auf meiner Station waren kompetent, empathisch und aufmerksam. Ich fühlte mich ernst genommen und individuell betreut. Die therapeutische Versorgung war überwiegend sehr gut. Besonders mein Physiotherapeut hat mir mit gezielten Übungen und fachlicher Kompetenz weitergeholfen. Lediglich zwei Therapeuten wirkten im Umgang etwas bevormundend – hier hätte ich mir mehr Augenhöhe gewünscht. Beim Mittagessen standen täglich drei Gerichte zur Auswahl, was positiv hervorzuheben ist. Frühstück und Abendessen waren eher monoton, jedoch gab es immer wieder kleine Highlights. Positiv hervorzuheben ist zudem das Servicepersonal im Speisesaal: stets freundlich, hilfsbereit und gut gelaunt. Besonders hervorheben möchte ich die Klinikleitung. Der zuständige Ansprechpartner war jederzeit sichtbar, ansprechbar und hatte immer ein offenes Ohr. Für Anliegen wurde sich Zeit genommen – das erlebt man selten. Fazit: Ich bin dankbar für sechs intensive Wochen, in denen ich gesundheitlich große Fortschritte machen durfte. Trotz einzelner Kritikpunkte kann ich diese Reha-Klinik empfehlen und würde sie wieder wählen.
Fotos
Bewertungen
-
Marie Hänsel ★★★★☆
-
Je. G. ★★☆☆☆
Der erste Eindruck bei der Ankunft, wo bist du hier gelandet? Bei der Rezeption, bei der Aufnahme von der Verwaltung und die Schwestern auf Station waren alle super Nett. Die Aufnahme beim Arzt war schon lachhaft. Ein Arzt der überfordert mit sich selbst war, blätterte in meinen Unterlagen. Die Kommunikation war sehr schwer, da er kaum deutsch konnte und mich auch nicht verstanden hat. Untersucht hat er mich auch nicht. Die Anwendungen die ich hatte (2-4 Stück am Tag) und Therapeuten waren gut, aber das drumherum fehlte. Im Ausenbereich vor der Klinik, gab es 4 Bänke und 3 Tische für gute 200 Patienten. Keine Gartenanlage wo man mal die Seele baumeln lassen konnte. Auf dem Zimmer konnte man auch nicht ruhen, weil alle auf dem Flur sehr laut waren. Für eine Neurologische Rehaklinik ist es ein grauen, das vor der Klinik überall stolperfallen sind. Total gefährlich, was ein Patient schmerzhaft feststellen musste. Die Lautstärke beim Essen war zeitweise nicht zuertragen. Die Stühle waren so schwer das man diese nicht anheben konnte. Für Menschen die körperliche Einschränkungen und Kraftverlust haben, ein grauen. Das Essen war sehr eintönig. Es waren sehr viele Patienten erkältet, manche wurden isoliert. Ich war grade zuhause und lag dann 14 Tage flach. Für Patient mit einem schwachen Immunsystem oder COPD sehr bescheiden, das sich alle gegenseitig angesteckt haben. Die Parksituation für Besucher ist unmöglich. 3 Besucherparkplätze und 5 Behinderten Parkplätze standen zu Verfügung. Die anderen hinter der Klinik waren mit Baumaterialien belegt. Man wollte uns dann erklären, das bald ein Gutachter kommt um das verwilderte Parkdeckt zu Begutachten. Gut das es schon mehr als 5 Jahre so aussieht. Schönreden konnten Ärzte und der Klinikchef perfekt. Der Entlassbrief, war in manchen Abschnitten 1 zu 1 von anderen Entlassungsberichten übernommen. Aber was sollten die Ärzte auch reinschreiben, wenn sie keine Untersuchungen gemacht haben und bei der Visite war die wichtigste frage, ob man verlängern möchte. Keine Informationen über Blutwerte usw, man musste alles hinterfragen. Ich war schon öfters in der Reha und war immer zufrieden. Aber jetzt bin ich sehr enttäuscht über das, was ich dort erlebt habe. Mir hat der Aufenthalt nichts gebracht.
-
Ian D. ★☆☆☆☆
Mein Aufenthalt in der Median Reha-Klinik Bad Salzuflen war äußerst enttäuschend. Betreuung und Organisation ließen stark zu wünschen übrig, was meinen Genesungsprozess erheblich beeinträchtigt hat. 1. Behandlungen: Die Anwendungen wirkten wie standardisierte Massenabfertigungen ohne jegliche Rücksicht auf individuelle Bedürfnisse. Physiotherapie, die mir aufgrund ärztlicher Empfehlung zugestanden hätte, wurde mir zunächst verweigert. Akute Beschwerden wurden lediglich mit Schmerzmitteln behandelt, anstatt gezielte Therapien zur Verbesserung einzuleiten. 2. Planung: Die Terminplanung war unkoordiniert und oft unpraktisch. Anwendungen kollidierten regelmäßig mit Essenszeiten. Zum Beispiel wurde Kinesio-Tape vor einer Aquagymnastik angebracht, wodurch es sich sofort wieder löste. Auch musste man häufig entscheiden, ob man hungrig an einer Anwendung teilnimmt oder mit vollem Magen. Frühstückszeiten von 7 bis 9 Uhr wurden erschwert, da die Kantine ab 8:30 Uhr bereits begann abzuräumen: Kaffeemaschinen wurden abgeschaltet, Belag nicht nachgelegt, und pünktlich um 9 Uhr wurde man aus der Kantine verwiesen. Wer eine Anwendung um 7:50 Uhr hatte, konnte das Frühstück praktisch vergessen. Ein Brötchen mitzunehmen war ebenfalls untersagt, da Essen und Trinken nur in der Kantine erlaubt sind. Das führte zu unnötigem Stress für Patienten. 3. Ernährung: Die Qualität des Essens war eine Zumutung – minderwertige Convenience-Produkte, winzige Portionen und eine monotone Auswahl. Gefühlt gab es fünf Wochen lang nur Braten- oder Tomatensoße. Einmal war „Rindergeschnetzeltes“ angekündigt, serviert wurde jedoch eine Rinderbratwurst mit Bratensoße. Nachschlag wurde verweigert, während Hauptgerichte lieber weggeworfen wurden. Die unausgewogene Nährstoffverteilung führte bei mir zu gesundheitlichen Problemen. Bilder und Videos des Essens zeigen klar, dass es eher an Körperverletzung als an gesunder Ernährung erinnert. 4. Organisation: Es gab gravierende Fehlplanungen: Frisch operierte Patienten wurden zu ungeeigneten Anwendungen wie Aqua Fitness geschickt, Rollstuhlfahrer mussten an Gehgruppen teilnehmen, und Nichtraucher wurden in Vorträge zur Raucherentwöhnung gesteckt. 5. Sonstiges: Das WLAN war mit 25 € für drei Wochen nicht nur teuer, sondern funktionierte kaum. Es gab keine ausreichenden Freizeitmöglichkeiten: Der Aufenthaltsraum bot nur drei große und acht kleine Tische für 250 Patienten und deren Besucher. Gesellschaftsspiele wie UNO konnten aufgrund fehlender Sitzmöglichkeiten kaum gespielt werden, und Billard sowie Kicker waren kostenpflichtig. Der Bestand an Büchern und Gesellschaftsspielen war sehr gering und befand sich in einem einzigen Schrank. Mein Fazit: Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass die Klinik keinerlei Wert auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten legt. Mein Aufenthalt war eine große Enttäuschung, und ich kann die Klinik keinesfalls weiterempfehlen. Update: Auf die Beschwerden wird mit einem Standardschreiben geantwortet, in dem behauptet wird, dass man von diesen Problemen und Beschwerden zum ersten Mal hört.
-
Kai S. ★★☆☆☆
Nicht geeignet für CFS und Schmerz Patienten. Pool kalt, Massagen gibt es 2 mal pro Aufenthalt, Bäder gibt es überhaupt nicht (Schwerpunkt Schlaganfälle etc).Essen ok, Auswahl an Obst Katastrophe. Zimmer versifft,Bett unzumutbar. Chefarzt zuerst ehrlich das er nicht therapieren kann später steht es anders im vorzeitigen Entlassungsbrief. Einzig positiv das Pflegepersonal der Neurologie Stion 6das wirklich Top ist. Schade
-
Edgar Gättner ★★★☆☆
Die große Kritik an Zimmer und Essen können wir weitgehend nicht teilen. Unser Zimmer war sauber und ok. Das Essen wurde mit der Zeit langweilig, abends manchmal sehr wenig Auswahl, Tee wurde mit der Zeit auf billige Sorten beschränkt, satt wurde man, drei Sterne dafür, nicht mehr. Das ausschließlich ausländische Personal versteht einen oft nicht. Einen Stern gibt's nur für die WLAN Lösung. Was da vorab im Gespräch und schriftlich zum angeblichen WLAN Problem ausgeführt wurde, ist einfach nur peinlich. Tatsächlich ist das Netz, bei uns Aldi, schlecht, aber meist empfangbar. Für das ebenso schlechte, in manchen Zimmern gar nicht empfangbare WLAN nimmt die Klinik Geld! Schämen Sie sich! Es gibt keine Entschuldigung, nicht einfach mehr Sender zu installieren und mit mehr Leistung zu senden. Peinlich. Die Klinik liegt oben am Kurpark, etwas außerhalb. Gute Busverbindung. Die medizinische Behandlung glänzt nicht, keine deutschen Ärzte, Grundversorgung. Insgesamt, wie bei der Deutschen Rentenversicherung üblich, ein minimalistisches Angebot.
-
Anita Behnert ★★★★☆
Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit der Klinik, mein dreiwöchiger Aufenthalt hat sich für mich gelohnt. Ich fühle mich besser und habe auch Anregungen für die Zeit nach dem Aufenthalt erhalten. Die Therapien haben mir gut geholfen. Die Mitarbeitenden sind fast alle sehr freundlich, von der Oberärztin bis zur Reinigungskraft. Die Ausnahme, die hier schon mehrfach erwähnt wurde, ist mir am letzten Tag auch aufgefallen. Vielleicht hat die Beziehungen zum Management, keine Ahnung, wie so eine Person sich dort halten kann. Aber genug davon, alle anderen wissen, was sie tun und machen ihren Job sehr gut. Das Essen ist okay, Großküche eben, es ist nunmal kein 4 Sterne Hotel, sondern eine Klinik. Was mich echt geärgert hat, das war der Fahrdienst: Auf dem Hinweg wurde ich einfach vergessen, so dass meine Reha erst einen Tag später anfing. Am Tag der Rückfahrt musste ich mein Zimmer bis 7:30 Uhr räumen, der Fahrdienst sollte zwischen 7:30 Uhr und 8:30 Uhr kommen. Er kam (für mich) um 13:30 Uhr. So lange saß ich da wie bestellt und nicht abgeholt. Es waren Mitarbeiter erkrankt, aber das geht so trotzdem nicht. Das kann man mit schwer kranken Menschen nicht machen. Insgesamt geb ich der Klinik trotz des Ärgers 4 Punkte, weil sie im wichtigsten Punkt, der Behandlung, sehr gut ist. Sehr gut sind auch die Einzelzimmer! Ich würde auch nochmal dort eine Reha machen.
-
Tanja Vickermann ★★☆☆☆
Ich war im April vor Ort und muss sagen, dass meine Erinnerungen an diese Zeit eher der Hölle gleichen. Therapeuten und Schwestern waren alle super lieb und immer freundlich. Für Long Covid Patienten, die Probleme mit der Konzentration und Belastung haben, ist diese Klinik nichts. Erst nach über zwei Wochen wurde etwas für meine Konzentration angeboten. Gespräche mit dem Arzt verlaufen im Sande, Vertretungen für die Stationsärzte interessieren sich nicht. Beim Abschlussgespräche wollte mir ein Arzt, der mich 1x gesehen hat erklären, wie es mir geht. Wenn man sich darüber äußert, dass die Termine und Programme für einen zu viel sind und man sich täglich quält, kam als Antwort nur „Wenn Sie noch keine Therapien ausgelassen haben, dann stimmt alles“. Mein Ehrgeiz scheint zu groß gewesen zu sein. Das Essen ist morgens, ist mittags und abends eine Katastrophe. Die Speisepläne stimmen nicht und es nicht schön angerichtet. Die Damen in der Kantine putzen die Tische während man isst, sortieren Geschirr im Essraum und sorgen so für einen unfassbaren Lärm und eine sehr ungemütliche Stimmung. Gerichte sind in 4 Wochen Rhythmus immer das gleiche. Rundherum habe ich in 4 Wochen ca 300€ ausgegeben um auswärts satt zu werden, zum glück war ich dazu in der Lage. Die Zimmer wurden zwar täglich irgendwie geputzt, aber meine Bettwäsche wurde in 4 Wochen nicht einmal gewechselt und die Dusche wurde auch nicht geputzt, hier habe ich mir einen schönen Fußpilz mit nach Hause genommen. Auch nach angeblichen saugen lagen in meinen Zimmer über zwei Wochen tote Fliegen auf dem Boden - super bei Teppichboden. Es war einfach ekelig. Ärgerlich ist auch, dass man für wlan immens viel bezahlen muss und dann oft kein Empfang hat und nur lediglich ein Gerät benutzen darf. Wir wissen alle wie das zu Hause funktioniert und das ist schlichtweg um Geld zu machen. Wochenendprogramm? Absolute Fehlanzeige. Es wird von der Klinik her nichts angeboten. Alle paar Wochen kommt jemand der mit einem wandert und einen was erzählt. Genau das möchte man als Patient machen, wenn man keine Möglichkeit auf Besuch hat (Ironie). Tischtennisschläger und Billiard Queue kann man sich gegen Pfand ausleihen, aber natürlich nur dann wenn die Rezeption besetzt ist und nicht abends, wenn man vielleicht mal spontan spielen könnte. Alles in allem war ich unfassbar enttäuscht und erinnere mich an diese Zeit absolut nicht gerne zurück. Ich bin kränker nach Hause gekommen als ich dort gestartet habe. Ich hoffe, dass der Beitrag gerade für Leute mit Long Covid helfen kann. Ein Lob möchte ich noch an die immer hilfsbereiten Mitarbeiter aussprechen. Die Therapeuten vor Ort, die sich mit der Krankheitsbewältigung, oder die Psychotherapeuten, oder die Physiotherapeuten sind das Herz der Klinik.
-
Bernd Haschker ★★★★☆
Ich wurde in der Zeit vom 10.02.-03.03.2023 in der Pneumologie der Median Klinik Flachsheide wegen allergischem Asthma und Rückenschmerzen nach einem leichten Bandscheibenvorfall behandelt. Hier muss man auch eindeutig sagen, das man hier in der Klink das „schlimmste „ Leiden, in meinem Fall, das Asthma behandelt. Die jeweiligen täglichen Termine sind entsprechend eingestellt und darauf ausgerichtet. . Zu meiner Zeit in der Klinik bestand FFP2 Maskenpflicht im kompletten Gebäudebereich, d.h. auch für die Anwendungen und die sportlichen Maßnahmen. Im Vorfeld wurde ich schriftlich darüber informiert, dass das Hallenbad aus Energiespargründen geschlossen wurde. Für mich als Patient mit Rückenschmerzen, der gerne entsprechende Therapien im Wasser begleitet hätte, eine sehr schlechte Maßnahme, die ich später aus verschiedenen anderen Gründen nicht nachvollziehen konnte. . Bei der Anmeldung bekam ich einen Fragebogen zum ausfüllen überreicht, der einige Seiten enthielt. Nach einer kurzen Wartezeit wurden nach und nach alle Neuankömmlinge einzeln durch eine Mitarbeiterin abgeholt und wir mussten einen Corona Schnelltest machen. In der weiteren Wartezeit wurden mir noch weitere Verwaltungstechnische Abläufe erklärt, die Parkkarte für die Tiefgarage ( kostenpflichtig, aber es gibt keine echten Alternativen ) gegeben und bereits einiges abgerechnet. Nach ca. 2 Stunden wusste ich bereits meine Station und mein Zimmer. . Es wird in anderen Bewertungen immer wieder von einem unfreundlichen Personal geschrieben. Das kann ich nicht bestätigen ! Im Gegenteil, alle Mitarbeiter, die ich getroffen habe, waren nett, freundlich und haben gegrüßt, was ich nicht von allen Patienten sagen kann. Wenn ich Erklärungen oder Unterstützung durch den sozialen Dienst nötig hatte, wurde mir immer geholfen, hier kann es nicht besser sein. . Praktische Tipps aus eigener Erfahrung: Mein Zimmer hatte eine fast Tür große Glasscheibe an der Seite, was den Nachteil in der ersten Nacht hatte, das das Zimmer fast taghell erleuchtet wurde, da das Licht auf dem Flur 24 Stunden auf 100% geschaltet war. Hier ist ein Tipp, was zum abkleben der Scheiben und zum befestigen mitnehmen. In meinem Fall war der erste Gang am ersten Samstag in die Stadt um eine Rolle Alufolie und Kreppband im 1 Euro Laden zu kaufen und das Fenster abzukleben ! Den großen Türspalt bekommt man mit einem auf das Zimmer gelieferte große Handtuch gut jeden Tagen abgedichtet. So ausgestattet kann man es recht dunkel machen. Des Weiteren wird hier kostenloses Wasser aus dem Sprudler angeboten. Pro: Die Mischung der Anwendungen, Vorträge und Behandlungen hat mir sehr gut gefallen, ebenso die Fachkompetenz der Therapeuten. Die täglichen Terminpläne waren abgestimmt und ließen auch noch zeitlichen Spielraum, um sich ggf., noch umzuziehen und mal ein wenig auszuruhen. Kontra: Größtes Kontra, nicht nur für mich, sondern auch für sicher fast alle, war das tägliche Tragen der Maske und das Ausüben von Sport unter der Maske. Wo ich ohne Maske keine Probleme habe, bin ich hier an meine Grenzen mit der Luft gestoßen. Natürlich kann die Klinik nichts dafür, denn die Anordnung kommt von der Regierung, aber trotzdem finde ich es paradox und alles andere als fördernd, wenn Asthmakranke, Patienten mit COPD und Luftnot noch die Maske tragen müssen und daher noch schlechter Luft bekommen. Für mich ist das ein Gegensatz, der schlimmer nicht sein kann, den ich aber auch der dt. Regierung ankreiden muss. Das Schließen des Hallenbades hat allerdings die Führung der Medien Kliniken zu verantworten, was für mich ein Fehlen von allen Anwendungen im Wasser für meinen Rücken zur Folge hatte. Hier wollte man mit aller Gewalt Energie sparen, auf der allgemeinen, in meinen Augen völlig unnötigen Sparwelle mitschwingen. Aber dafür brennt das Licht auf den Fluren die 24 Stunden lang auf volle Pulle ! Sorry, hier hätte man sparen können, und das dauerhaft, wie es andere Krankenhäuser schon Jahre machen.
Neue Bewertung
Häufig gestellte Fragen
Wann hat MEDIAN Klinik Flachsheide Bad Salzuflen geöffnet?
Öffnungszeiten von MEDIAN Klinik Flachsheide Bad Salzuflen: Mo–Sa 09:00–16:00.
An welchen Tagen hat MEDIAN Klinik Flachsheide Bad Salzuflen geschlossen?
Geschlossen: Sonntag.
Wo befindet sich MEDIAN Klinik Flachsheide Bad Salzuflen?
Adresse: Forsthausweg 1, 32105 Bad Salzuflen, Deutschland.
Wie lautet die Telefonnummer von MEDIAN Klinik Flachsheide Bad Salzuflen?
Telefon: +49 5222 3980.