Ich war hier schon als 8 jähriger Pimpf drin, der seine Großmutter, dort arbeitend besuchte. Das war so toll, zu dieser Zeit war das Haus auch noch neu... heute wartet es auf den baldigen Abriss.
Fotos
Bewertungen
-
Stephan Grütering ★★★☆☆
-
Bella D ★★★★★
Ich kann hier nur für die Asia Lounge sprechen: überragende Atmosphäre. Man fühlt sich als Japan bzw. Asieninteressierter direkt willkommen. Man kann sich zwischen dem Lernen gut mit anderen Leuten unterhalten und jeder hilft jedem, egal, ob man sich kennt oder nicht. Ein paar aktuelle Zeitschriften mit Asienbezug liegen immer dort zum Mitnehmen.
-
Saskia Ze ★☆☆☆☆
Trotz wiederholter Bitte, die Tür unten bei den Spinden in der Zentralbibliothek offen zu lassen, um durchzulüften, entschied sich ein Senior zum Pförtner zu gehen, um sich "Hilfe" zu holen. Alle unten bei den Spinden haben einstimmig entschieden, dass die Tür OFFEN bleiben MUSS, da der Gestank von Essen, Schweiß und Urin einfach alles übertönt und ein normales Lernen so nicht gewährleistet werden kann. Der Senior muss sich auch nicht direkt vor die Tür setzen, wenn er durchaus hätte hinten sitzen können, um einem möglichen Zug zu entgehen. Wie kann hier von Fairness gesprochen werden, wenn 6 Studenten dafür sind, zu lüften und nur 1 Person dagegen ist? Als der Pförtner kam, meckerte er uns sofort an, obwohl wir alles nüchtern erläuterten und ihm sagten, dass wir alle für das Lüften sind. Er zeigte sich wenig interessiert an einer kritischen Auseinandersetzung, sodass er einfach wieder verschwand und uns vorher noch angedroht hat, unsere Stundentenausweise das nächste Mal zu kontrollieren - ganz nach dem Motto, wir seien keine Studenten, weil wir so jung aussehen. Ich finde, man hätte alles durchaus netter sagen können und vor allem in Zeiten Coronas durchaus öfter lüften! Außerdem könnte man auch mit allem im Raum erst reden und die Sachlage checken, statt direkt eine Maßnahme zu ergreifen, die dann auch nur auf der Aussage einer einzigen Person basiert.
-
Convertible Fan ★☆☆☆☆
Schon vor 18 Jahren schien klar, welches Schicksal diesem Gebäude beschieden war: es wurde kein Finger mehr für den Unterhalt gerührt. 3 Aufzüge vorhanden, höchstens 2 in Funktion - bei 11 Stockwerken und voll besetzt. Diese hielten/öffneten teils auf halber (!) Höhe. Im Keller lagen Obdachlose. Das WC im Untergeschoss war aufgrund der "Fäkalbelastung" unbenutzbar. Inwieweit dieser Zustand humanistischer Bildung im Sinne eines v. Humboldt förderlich sein sollte, bleibt verborgen. Immerhin: so eine Lernumgebung führt auch zum unbändigen Willen, das Examen in kürzester Zeit zu absolvieren. Ob aber diese Art des Studiums einem aufgeklärten, freien Geist förderlich ist, möge an anderer Stelle diskutiert werden. Selbst Teile der verbeamteten Obrigkeit sprachen dieser Aura auch noch einen gewissen Charme zu - wohl aufgrund einer in Cordstoff und Pfeifentabak gehüllten, verklärten Erinnerung an die Jahre 1968ff.. Ein Gutteil der akademischen Elite sputete sich verständlicherweise, in MP-Institute, in die USA, in die Wirtschaft oder nach Süddeutschland zu flüchten. Es wäre möglich gewesen, dem Gebäude eine werterhaltende Pflege angedeihen zu lassen. So hätte ein charaktervolles Exempel aus jener architektonischen Epoche gut erhalten werden können (In den Seminarräumen existierten zT noch fest installierte Aschenbecher! Unvergesslich die Stunden in der Fachbereichsbibliothek, einem fast fensterlosen Ungetüm aus Linoleum, Eisenglimmerlack und mattem NE-Metall). Leider jedoch wurde geschichtsvergessen "auf Verschleiß gefahren". Es bleibt nur eine einzige vernünftige Lösung: Bitte evakuieren und zeitnah dem Militär zum Zwecke von Zielübungen zur Verfügung stellen.
-
Tobias Lazarz ★★☆☆☆
Kühle Atmosphäre, Bürogebäude ohne Charakter.
Neue Bewertung
Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Adresse von Juridicum?
Das Juridicum befindet sich in der Senckenberganlage 29, 60325 Frankfurt am Main, Deutschland
Wie kommt man zum Juridicum?
Zum Juridicum gelangen Sie über den folgenden Link