Ich hatte leider eine sehr schlechte Erfahrung dort. Wurde als Patientin nicht ernst genommen. Hatte starke Übelkeit und ständiges Erbrechen, habe den Wartebereich der Notaufnahme wortwörtlich vollgekotzt weil mir niemand einen Spuckbeutel o.ä. gegeben hat (obwohl wir geschildert haben was genau gerade das Problem ist). Für den Reinigungsdienst hat's mit leid getan. Seitens der Pflege wurde sich dann über mich lustig gemacht ("Na, zu viel Whisky getrunken?" weil es Samstag nachts war). Die Ärztin war desinteressiert und sehr zurückhaltend in der Kommunikation. Ich war so froh als ich wieder gehen konnte. Und werde nächstes Mal woanders in die Notaufnahme gehen
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Bewertungen
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Rainbow Neutrality ★☆☆☆☆
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Bettina Weber ★★★★★
Nach einem Aufenthalt von ca 6 Wochen kann ich nur positives berichten. Habe eine neue Herzklappen bekommen und danach kam es zu Komplikationen dich Vorerkrankungen.Alle Ärzte/ Ärztinnen waren immer greifbar und haben alles erklärt. Jeder Pfleger/Pflegerin haben mir Mut gemacht mich unterstützt das ich wieder fit wurde. Durch meine Reanimation viel mir am Anfang alles sehr schwer. Auch das Essen und die Versorgung super.Hatte aber auch ein Wahlleistunges Zimmer mit zu Zahlung. Beste Station 6 Ebene 0
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Cris ★☆☆☆☆
Ich war wegen eines Notfalls dort – willkommen in der Service-Wüste Deutschland! Die Parkuhren sind ein schlechter Witz: ausschließlich Münzgeld, keine Kartenzahlung, kein Easy Park. Und das im Jahr 2025! Die Geräte sehen aus, als wären sie direkt aus den 80er Jahren übrig geblieben. Ergebnis: Strafzettel kassiert, weil man nicht „standesgemäß“ Kleingeld dabeihat. Drinnen dann das gleiche Trauerspiel: In der Cafeteria nur Barzahlung möglich – und klein wechseln darf man auch nicht (steht sogar offiziell angeschlagen). Also bleibt einem nichts anderes übrig, als gezwungenermaßen irgendetwas zu kaufen, nur um Kleingeld für die Parkuhr zu bekommen. Wer zufällig gar kein Bargeld dabeihat, darf immerhin am EC-Automaten gegen Gebühr Geld abheben – Ironie pur. Für mich völlig unzeitgemäß, für eine Uniklinik in Deutschland!kundenunfreundlich und einfach nur absurd.
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Lisa-Marie Achenbach ★★★★★
Innen sauber und gut beschildert. Finde auch das System mit den Anmeldungen toll. Alles viel strukturierter und ordentlicher als Marburg. Vom Bahnhof innerhalb von wenigen Minuten sehr gut zu Fuß erreichbar. Sehr groß von innen, also bequeme Schuhe anziehen. Als Patientin fühle ich mich gut versorgt. Personal sehr nett und hat noch Spaß am Arbeiten. Die Parkplatzsituation für Besucher ist ziemlich miserabel, aber das betrifft mich persönlich nicht.
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Stephanie Kirchner ★☆☆☆☆
Vorgestern ist mir bewusst geworden wie falsch Karl Lauterbach und seine Gesundheitspolitik ist. Ich musste gestern notfallmäßig ins Krankenhaus durch einen Hundebiss der genäht werden musste. Im Krankenwagen wurde ich super versorgt und als ich dann in der Universität Gießen ankam musste ich zwei Stunden um Schmerzmittel Weinen bevor jemand nach mir geschaut hat. Im Behandlungsraum lag ich alleine und wurde ohnmächtig auch dies hat keiner gemerkt. Bei der Fahrt zum Röntgen würde ich ohnmächtig auch dies war den Pflegern egal.die nette Chirurgen die mir meine Hand zusammen Nähte sagte dem Pfleger dass ich noch mal Schmerzmittel kriegen könnte.dieser hing mir dann NaCl statt Schmerzmittel an und bat mich schnellstmöglich den Behandlungsraum zu verlassen und in den Wartebereich zu gehen obwohl ich den ganzen Tag über vermehrt ohnmächtig wurde. Dort sieht man was das Gesundheitssystem für Schwächen hat dass man sich Mitarbeiter nicht mehr aussuchen kann. Ich habe mich sehr unwohl gefühlt und bin dankbar über die nette Chirurgin die mir alles erklärt hat und auch Zeit für Wundversorgung und Kommunikation gefunden hat. Auch meine sterilen Werkzeuge wurden ohne Handschuhe von den Pflegern berührt. Karl Lauterbach muss sich was einfallen lassen so dass in der Pflege nicht jeder an Menschen dran darf sondern der Pflegeberuf wieder EINEN STANDARD MIT QUALITÄT nachweisen kann. Es sollte nicht jeder Pfleger dort arbeiten können, denn Umgang mit Menschen muss gelernt sein und sollte einfühlsam vonstatten finden.ich habe das Erlebnis im Krankenhaus gestern als dramatisch und verarschend Gefühlt, da ist für mich eine sehr erschreckende Situation war auch dass man zwei Stunden nach Schmerzmittel weint und dauernd gesagt bekommt es kommt gleich .ich danke dem Notdienst das Rettungswagens wie zuvor kommend und gut die Versorgung meinerseits war. Wenn das gesundheitsysystem nicht von Grund auf überarbeitet wird, wird es den Bach runter gehen
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J T ★★★★★
Bin diese Woche aufgrund eines Fahrradsturzes / Knochenbruchs in der Notaufnahme gewesen. Die Wartezeit war zwar etwas länger, aber das ist bei der Notaufnahme ja eigentlich immer so. Die Ärzte und das medizinische Fachpersonal waren alle super lieb, hilfsbereit, humorvoll und geduldig. Obwohl ich Krankenhäuser teils sehr als sehr spooky empfinde, habe ich mich doch gut aufgehoben gefühlt. Dankeschön :)
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Luca ★★★★★
Ich wurde aufgrund einer seltenen Nervenerkrankung stationär behandelt. Mit der Pflege und auch den Ärzten war ich super zufrieden. Besonders auf der Intensiv 3.5 waren die Pfleger sehr umsorgt und auch die Ärzte immer für die Patienten da. Auch die Angehörigen wurden immer sehr umfangreich informiert. Auch auf der IMC 3.6 waren die Pfleger sehr hilfsbereit. Das Essen ist für ein Krankenhaus wirklich gut. Leider merkt man jedoch dass die Pfleger auf der Normalstation 3.2 sehr überlastet sind und man sich dadurch leider teilweise vernachlässigt fühlt. Hier sollte unbedingt etwas geändert werden, wenn für 32 Patienten nur 2 Pflegekräfte zuständig sind und auf der Intensivstation für 2 Patienten 1 Pflegekraft. Mit meinem gesamten Aufenthalt war ich aber super Zufrieden.
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Bodo Haegebarth ★★★★★
Ich bin hier schon länger in Behandlung wegen meiner ziemlich schlimmen Schlaf-Apnoe. Ich habe 3 Abteilungen (HNO, Schlaf Medizin und MKG (Mund Kiefer Gesicht Chirurgie) durchlaufen und wurde zwei mal operiert (einmal eine UPPP (Gaumensegel Kürzung) und das letzte Mal eine Maxillo mandibular (Kiefer Vorverlagerung um 10-11mm mit Schwenk um 3°), das war und ist heftig hat aber eine Menge gebracht, vor allem mehr Luft und einen größeren Schlund). Ist alles gut und professionell gelaufen, bin zwar noch nicht ganz geheilt, schlafe aber schon viel besser und bin insgesamt viel fitter (keine Tages- Müdigkeit mehr!). Die Ärzte sind nett und erklären wirklich alles gut und verständlich! Bin froh, das ich es gemacht habe!
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Susanne Vogt ★★★★★
Ich war 8 Tage stationär nach einer OP dort. Ich sehr zufrieden mit dem Krankenhaus. Ein großes Lob geht an die Station 10. Dort wird hervorragend Arbeit getan. Herzlichen Dank an euch das ihr mich wieder fit gemacht habt. Tolle Ärzte und Pfleger. Das einzige war mir nicht gefallen hat ist das Mittagessen und Abendessen da könnte man etwas mit Liebe und Geschmack am essen gearbeitet werden.
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