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Bewertungen

  1. Anja ★★★★★

    Ich war am 24.12.25 in der Notaufnahme vormittags und kam schnell dran ,gesicht gelähmt rechts Verdacht auf Schlaganfall zum Glück nicht bestätigt sondern nur ein nerv im Kopf betroffen der das auslösen kann. Der Arzt super schnell da sehr nett u hilfsbereit. Die beiden pfleger ein junger mann u junge frau sehr gut.er hat den Zugang gelegt null gemerkt großes los . Sie trotz Weihnachten ein Lächeln. Danke für eure schnelle Hilfe. Der weiter Transport mit rtw und 2 jungen braun haarigen damen sehr entspannt und angenehm, danke Mädels für sen lustigen u super schnellen Transport trotz Angst wegen Schlaganfall.kann die 2 nur empfehlen. Schade das ihr keine neuro habt .

  2. Christoph Latzer ★★★★☆

    War zu einer Knie Spiegelung am Donnerstag in Plettenberg. Alles hat super geklappt,tolles Team, immer freundlich und alle Fragen wurden ausführlich beantwortet. Ein Kritikpunkt muss hier aber angesprochen werden und das ist das Zeitmanagement und Orga in der Aufnahme bzw Nachsorge. Hier besteht dringend Nachholbedarf damit Patienten nicht eine halbe Ewigkeit dort verbleiben,gerade was die Nachsorge betrifft,daher ein Stern Abzug

  3. Jonas Trauzettel ★☆☆☆☆

    Ich wollte mir telefonisch einen Roentgentermin holen ,wurde aber - an drei verschiedenen Tagen- immer aus der Leitung geschmissen! Bin dann ins Krankenhaus gefahren,dort sagte die Dame an der Anmeldung,sie könne sich nicht gleichzeitig um Patienten und das Telefon kümmern!Traurig!!!!

  1. Kathrin Geck ★★★★★

    Ich bin sonntags Abends mit meinem Sohn in die Notaufnahme, nach einem Sportunfall. Es waren alle Mitarbeiter sehr freundlich. Mein Sohn wurde gut versorgt und auch am Tag danach zu Kontrolle waren wieder alle sehr nett.

  2. Cerbur 147 ★★★☆☆

    Leider etwas lange Wartezeit obwohl die Notaufnahme relativ leer war. Die Schwestern vor Ort waren aber echt nett und zuvorkommend. Der Eingangsbereich wirkt modern und renoviert. Alles in einem ein normales Krankenhaus mit verlängerter Wartezeit.

  3. Kelly D. ★★★★★

    Ich musste gestern Abend in die Ambulanz (notaufnahme) gehen. Wartezeit war sehr kurz. Ich wurde sehr gut behandelt und Spaß war dabei. Die Angestellten waren sehr nett, Lustig und liebevoll. Da vergisst man leicht seine Sorgen.

  1. o o ★★☆☆☆

    Am Montag den 18.12.23 wurde mein Mann per Rettungsdienst, mit nicht unerheblichen Gastrointestinalen Blutungen, ins Krankenhaus gebracht. In der Notaufnahme hat man sich sofort um meinem Mann gekümmert. Am nächsten Tag folgte eine Koloskopie. Dabei stellte sich heraus, dass er eine schwere Kolitis hatte. Hinzu kam noch eine Hypokaliämie. Dementsprechend war auch sein körperlicher Zustand. Es wurde ihm ein entzündungshemmendes Mittel „Salofalk“ verordnet. - bis hier hin alles gut. Am Mittwoch war die behandelnde, Ärztin der Meinung, dass mein Mann wieder nach Hause kommen könne. „An dieser Stelle erwähne ich bewusst, dass ich selber einen russisch/slowenischen Migrationshintergrund habe. Nach jahrelangen Deutschkursen, bin ich der deutschen Sprache mächtig. Mir ist es äußerst wichtig, dass zwischen mir und meinen Klienten keine missverständliche Kommunikation stattfindet. Was ich von den behandelnden Ärztinnen jetzt nicht behaupten kann. Ich sagte der Ärztin, dass mein Mann nicht nach Hause geht, in dem Zustand. Ärztin: „Ach, sie wollen ihren Mann nicht zu Hause haben!?“ „Hier geht es nicht darum, was ich will. Ich denke das sie den Ernst der Lage gerade nicht erkennen. Hier geht es darum, dass mein Mann kaum selber von dem Bett bis zur Toilette kommt und kaum „Papp“ sagen kann und ich außerdem der Meinung bin, dass nur dieses eine Medikament die schwere Entzündung nicht dämmen wird.“ - Zwei Stunden vorher habe ich mit einer befreundeten Internistin in Oldenburg telefoniert, die mir gesagt hat, wie man bei solch einem schweren Krankheitsverlauf vorgeht. Daraufhin wollte ich mit der behandelnden Ärztin sprechen. Am Telefon wurde mir dann von einer äußerst patzigen Krankenpflegerin gesagt, dass mein Mann alt genug sei, um für sich selbst zu sprechen!!??? Am Donnerstag bekam mein Mann eine Antibiose und es wurde eine Kortisontherapie durchgeführt. Ich möchte gar nicht darüber nachdenken, was passiert wäre, wenn ich ihn mit nach Hause genommen hätte. Fazit…. Mein Mann ist auf dem Weg der Besserung, stationär bis zum 28.12. Mein Rat an die Klinikleitung:“ Schicken Sie Ihre behandelnden Ärzte zu einem gescheiten Sprachkurs. Ich denke, gerade in der Medizin können sprachliche Barrieren zu fatalen Ergebnissen führen.“ Darüberhinaus ist es eigentlich nicht die Aufgabe der Angehörigen sich zu kümmern. Doch wenn das Vertrauen nicht gegeben ist und man das Gefühl vermittelt bekommt , das dass medizinische Wissen an einem Wochenendkurs erlangt wurde, hat man keine andere Wahl. Was in dem Fall von meinem Mann ja noch gut ausgegangen ist. Frau Fischer von der Station 5 würde hier von mir alle Sterne bekommen. Eine sehr nette und engagierte Mitarbeiterin.

  2. Miguel Krupa ★☆☆☆☆

    Schon peinlich dass man gezwungen ist ein Stern zu geben. Am liebsten wären es 0 geworden. Die Patienten werden wie Dreck behandelt wenn die Ärzte (meistens nur 1 wenn überhaupt im Haus) überhaupt dazu kommen einen Patienten aufzunehmen. Hinzu kommt dass ich da miese backroom vibes bekomme und das Gefühl hab mich würde dauerhaft jemand verfolgen. Könnte auch rein optisch eine Psychiatrie sein.

  3. Jeannette Rosinsky ★★★★★

    Ich bin , wie immer sehr zufrieden mit unserem Krankenhaus. Ich fühle mich hier immer gut aufgehoben. Alle sind hier sehr freundlich und hilfsbereit. Ein ganz großes Lob an die ganze Belegschaft. Ihr seid super .

  1. Coco B ★★★★★

    Klasse Krankenhaus, auch wenn es von den Zimmern und Einrichtung schon etwas in die Jahre gekommen ist. Wegen sehr starker Schmerzen im Bauch hat mich mein Hausarzt zur Abklärung der Ursache gebeten, ein Krankenhaus aufzusuchen. Ich bin froh, dass wir uns für Plettenberg entschieden haben. Ich musste max. 10 min. warten und wurde dann bereits in die Ambulanz gerufen. Der Arzt hat mich direkt per Ultraschall untersucht und gleichzeitig wurde ein Bluttest gemacht. Dann ging alles ganz schnell. Aufklärung der OP, Narkose usw. und 1 1/2 Stunden später wurde ich bereits operiert. Danach 1 Woche Aufenthalt. Vom Empfang der Schwestern in der Ambulanz, den Ärzten und dem kompletten Team der Station 1 waren alle sehr, sehr freundlich und hilfsbereit. Ich würde mich jederzeit wieder für dieses Krankenhaus entscheiden. Ganz herzlichen Dank für alles!

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