Würde niemandem der neben der Sucht noch eine psychische Erkrankung hat oder neurodivergent is empfehle dort hinzugehen. Die Psychotherapie war unglaublich schlecht, es wird sich nicht nach individuell Problemen gerichtet, man wird verurteilt und es wird einem immer direkt eine schlechte Absicht unterstellt. Es war keine Therapie sondern gleich einem Erziehungslager für Jugendliche. Psychologen haben keine Ahnung und stecken einen direkt in eine Box. Dumme Aussagen wie "sie können kein adhs haben wenn sie Abitur habe" oder "philosophie hat in der Therapie keinen Platz". Unverschämte Aussagen wie "ihre Eltern haben sicher viel wegen ihnen geweint" und noch so viel mehr das den Rahmen sprengen würde.
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Bewertungen
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Propanolol Lolonaprop ★☆☆☆☆
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Mönchen ★☆☆☆☆
Am liebsten gar kein Stern für die Klinikleitung! Dafür fünf Sterne dem Reinigungspersonal, welches sehr nett und immer hilfreich war, der Küche für das Essen, was sehr abwechslungsreich, gesund und wohlschmeckend war, der Ernährungsberatung, der Wassergymnastik/Bewegungstherapie, Kunsttherapie und der Rezeption. Vom Klinikleiter wurde Psychopharmaka bei mir abrupt und ohne ausschleichen am 2. Tag nach Ankunft abgesetzt. Jeder Laie weiß, dass dies so niemals erfolgen darf. Um so sehr viel schlechter ging es mir die darauffolgenden 3 Tage. In "MBOR" musste ich in eine Kiste während mehrerer Stunden zusammenbauen, was mich durch enorme Konzentrationsschwierigkeiten zur Verzweiflung mit sehr vielen Tränen brachte und zu vielen notwendigen Pausen auf dem vorhandenen Balkon zwang. Die Praktikantin, welche mich 4 Wochen dabei begleitet hat, sprach mir Mut zu und zeigte Verständnis für meine offensichtlichen schlechten gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Dass ich jedoch am Schluss dazu von einer Therapeutin über diesen Zeitraum beurteilt wurde, die während des "Kiste bauens" im Urlaub war und mich nicht einmal beim "Kiste bauen" erlebt hat, machte mich fassungslos, zumal sie mich zur Abschlussbeurteilung (da war sie den 1. Tag wieder da) als "voll leistungsfähig" einstufte. Auf einen Hinweis an Frau N.Ta. der Klinik daraufhin, wiegelte diese diese Tatsache lapidar ab und ging auf mein Veto in keinster Weise ein. Damit bestätigte sich, dass das Ziel der Klinikleitung offensichtlich ist, kranken geschwächten Menschen (bei mir nach über 41 Jahren Vollzeitbeschäftigung) die Rente zu verwehren, offensichtlich ist diese Klinik ja zum "Überleben" von der DRV abhängig. Über den Urlaub meines zuständigen Therapeuten wurde ich auch nicht informiert, ebensowenig über eine Vertretung, so dass ich 1 ganze Woche mir selbst überlassen war. Weiterhin war für meine generalisierte Angststörung auch der Umstand mehr als schädlich, dass ich mit vielen von Bewährungsauflagen auferlegten Rehabilitanden, eine Langzeittherapie in dieser Klinik zu machen, die Essenszeiten im Speiseraum gemeinsam verbringen musste. Für den krönenden Abschluss sorgte die Klinikleitung dann aber bei der Übersendung meines Entlassungsberichtes, wo ich auf Seite 6 eine Rede für einen Herrn Josef Retter zum 20jährigen Bühnenjubiliäum im Blasorchester TV06 Berstedt fand (siehe Foto). Dies spiegelt nochmals die oberflächliche Arbeitsweise der Klinik(leitung) mehr als wider. Drei (!) Ärzte haben diesen Entlassungsbericht im Original unterschrieben, ohne ihn sich vorher durchzulesen, zu prüfen oder zu korrigieren. Diese Verantwortungslosigkeit auf "das Schreibbüro" abzuwälzen ist mehr als befremdlich und beschämend, jedoch offensichtlich das einfachste, sich rauszureden! Meine Enttäuschung (nicht Kränkung wie im Entlassungsbericht geschrieben!!) dürfte mehr als verständlich sein!!
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Michaela Welter ★★★★★
Ich war für fünf Wochen zur psychosomatischen Reha dort im Haus G. Meine Erwartungen wurden weit übertroffen. In der Salus Klinik habe ich meinen Weg wiedergefunden. Das Zusammenspiel aller Therapeuten ist großartig. Ich fühlte mich nie allein gelassen. Dort arbeitet man Hand in Hand. Egal ob Ergo-,Sport-, oder psychologische Therapie jeder versteht sein Handwerk. Allerdings erreicht man dort nicht das Geringste, wenn man erwartet, dass jemand mit einem Zauberstab kommt und sagt:"Schwups du bist gesund." Der eigene Wille zur Veränderung muss da sein! Der Wille Therapien anzunehmen auch wenn sie für einen zunächst keinen Sinn machen sollte auch vorhanden sein. Man stellt jenachdem fest, wie hilfreich das doch sein kann. Mein besonderer Dank gilt Frau Burgemeister meiner Bezugstherapeutin, die das Beste aus mir raus geholt hat. Danke!
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Madeleine Fabian ★☆☆☆☆
Totaler saftladen! “Psychologen” die anscheinend den ganzen tag in der uni kreide holen waren. Werfen ohne Grund leute raus. Naja, man kann es sich auch einfach machen. Wenn ihr gute hilfe und Therapie sucht, geht auf GARKEINEN FALL dort hin. Danach geht es euch doppelt so schlecht.
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Familie Maag ★★★★★
Ich war in der Salus Klinik insgesamt 6 Wochen in der Psychosomatischen Abteilung. Ich würde 10 Sterne vergeben, wenn ich könnte. Ich bin immer noch total begeistert, von der Arbeit der Therapeuten dort. Ich fühlte mich vom ersten Tag an aufgehoben und wohl. Das Konzept der Klinik geht eins zu eins auf, und hat mich enorm nach vorne gebracht. Alle Therapie Formen wie Ergotherapie, Kunsttherapie, Sport, und die einzelnen Gesprächstherapien sind perfekt organisiert und aufeinander abgestimmt. Die Einzeltherapie ist für mich der Wendepunkt gewesen und hat mir komplett neuen Einblick auf mein Leben ermöglicht. Ich kann die Salus Klinik nur zu 100 % weiterempfehlen.
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MostWantedToy ★★★★★
Es ist schon ein paar Jahre her, dass ich in Friedrichsdorf meine Langzeittherapie gemacht habe. Meine Hauptsucht war Alkohol, und ich konsumierte verschiedene Drogen zusätzlich. Diese Einrichtung war die dritte, die ich besucht habe, und mit Abstand die beste Therapieerfahrung, die ich gemacht habe. Es gab ein sehr umfangreiches Programmangebot, um sich sinnvoll zu beschäftigen und alternative Möglichkeiten für die Zukunft zu finden, um sich abzulenken. Die Therapeuten waren alle sehr nett und meiner Meinung nach auch sehr kompetent. Die Umgebung war ideal zum Spazierengehen und Erkunden, und ein Freibad befand sich ebenfalls in der Nähe. Nach dieser Therapie habe ich am meisten gelernt, wie ich mit meinen Süchten umgehen kann. Ich blieb ein Jahr und 25 Tage lang clean. Täglicher Sport war mein bestes Ablenkungsprogramm. Dann kam Corona, und mein Fitnesscenter wurde geschlossen, was mir den Boden unter den Füßen weggerissen hat und zu meinem ersten Rückfall führte. Das ist nun schon etwas länger her, und mittlerweile habe ich eine gewisse Teilabhängigkeit entwickelt. Manchmal lasse ich mich für ein paar Tage wieder gehen, aber dann versuche ich wieder ohne alles auszukommen. Ich überlege, ob ich noch einmal eine Auffrischung machen sollte, damit ich wieder komplett suchtfrei lebe. Wenn ich mich darum kümmere, komme ich gerne wieder, weil ich weiß, dass ich bei euch gut aufgehoben bin.
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Yucatan Wanderer ★☆☆☆☆
Ist ja schön und gut dass es so ein Angebot gibt, keine Frage. Aber muss es sein dass nach 22 Uhr die Klienten sich auf den Landgrafenplatz aufhalten, mit lauter Musik? Ist jeden Abend im Sommer so, es nervt, die Fenster müssen offen sein, die Anwohner wollen auch schlafen und müssen früh aufstehen, keine Rücksichtnahme. Vielleicht sollte man einfach für die Klienten den „Ausgang“ reduzieren, statt 23 Uhr auf 22 Uhr. Seit Jahren geht das so.
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D. A. Campendonk ★★★★★
Meine Empfehlung für alle, die mit der Sucht zu kämpfen haben. Es gibt wirklich schlimmere Orte, dieser ist echt zu Empfehlen...
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Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Adresse von salus klinik Friedrichsdorf?
Das salus klinik Friedrichsdorf befindet sich in der Landgrafenpl. 1, 61381 Friedrichsdorf, Deutschland
Wie lautet die Telefonnummer von salus klinik Friedrichsdorf?
Sie erreichen das salus klinik Friedrichsdorf unter +49 6172 950249
Wie kommt man zum salus klinik Friedrichsdorf?
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