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  1. Tu. Kollem ★☆☆☆☆

    Wir haben telefoniert, sie wollte sich melden, hat sich nicht gemeldet. Nochmals angerufen, sie wollte sehen wann was frei ist und Bescheid geben. Ein knappes Jahr von ihr nichts gehört! Sehr schade und das mit psychisch kranken Menschen, im groben Maße Verantwortungslos!

  2. Rica ★☆☆☆☆

    Das war wohl nichts! Es war keine gute Idee von mir, hier nochmal eine Behandlung aufzunehmen. Es passte nicht! Es waren Gespräche(?), als ob ich mich am Nachbarzaun oder vorm Supermarkt unterhalte. Und wenn die Gespräche nicht in ihre gewünschte Richtung gingen, war ich die Patientin, die alles ablehnte. Argumente, Reaktionen, Hinterfragen ... zählte nicht, wurde ignoriert. Sie hat offensichtlich vieles, sehr vieles nicht verstanden. Mit Vorschlägen wie Diakonie, Selbsthilfegruppe, soz. psych. Dienst … kam es nicht nur mir so vor, als ob sie mich loswerden wollte. Spätestens als zwischen zwei Terminen 6 Wochen lagen, war es wirklich offensichtlich. Auf Nachfragen von ihr war ich mehrfach bereit meinen Termin für andere Patienten zu verschieben. Für mich galt das scheinbar nicht. Ich fand eine Terminvergabe 14-tägig schon schwierig. Den Termin nach 6 Wochen musste ich aufgrund neu eingetretener Ereignisse dann auch noch kurzfristig absagen, konnte die Telefonzeiten nicht nutzen und musste auf den AB sprechen. Auch noch weitere Wochen war es mir nicht möglich zu ihren vorgegebenen Zeiten anzurufen. Für Rückrufe hatte sie keine Kapazitäten. Es schien sie aber auch nicht zu interessieren, was jetzt wieder vorgefallen war – also was der Grund für meine Absage war. Damit war die Behandlung (Therapie kann ich es nicht nennen) dann wohl beendet. Ich sah dann auch keinen Grund mehr zur Kontaktaufnahme. Die Spitze war allerdings, dass sie einen „Bericht“ (es war eher ein Formular) verfasst hat, aufgrund dessen sich die Rentenversicherung veranlasst sah ein Gutachten zu beauftragen. Auszug ... die von Ihnen beantragte Maßnahme, wurde vom Rehabilitations- Fachberatungsdienst in Frage gestellt. Diese Vermutung wurde durch die Befundlage im psychiatrischen Befundbericht von Frau S. untermauert... Zur Erklärung: es handelte sich um einen Antrag für eine Qualifizierungsmaßnahme für den Zeitraum von max. einem ½ Jahr. Es ist unfassbar, was das für Konsequenzen für mich hat. Zumal sie genau wusste wie wichtig mir Weiterbildung, neue Stelle (überhaupt endlich mal wieder zu arbeiten) und Wegzug sind. Ich stehe mit leeren Händen da. DRV, Arbeitsagentur, Jobcenter … keiner zuständig. Im Gegenteil, jetzt muss ich mich noch mit einem Widerspruch auseinandersetzen, bekomme kein ALG mehr und könnte mit einer Qualifizierungsmaßnahme schon lange fertig sein. Vielleicht sollte mal darüber nachgedacht werden, was einem psychisch erkrankten Menschen angetan wird, wenn vor dem Schreiben und Reden nicht nachgedacht wird. Schlimm ist es auch, dass so unüberlegte Aussagen und das Formulieren von irgendwelchen Diagnosen immer nur nachteilige Konsequenzen für Patienten haben, denn im Zweifel hat ein Behandler immer recht. Für mich geht immer mehr Zeit verloren und die Situation hat sich für mich durch diese Nicht-Behandlung drastisch und existenziell verschlechtert.

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