Wir haben hier eine ganz tolle Kranich-Tour erleben dürfen, es war überwältigend, diese tollen Tieren so nah sein zu dürfen war ein Geschenk, der Sonnenuntergang wäre spektakulär anzusehen. Die Führung wurde professionell und mit liebe durchgeführt, man spürt die Faszination und auch die Sorge zur Natur, vielen Dank dafür.
Fotos
Bewertungen
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Michaela May ★★★★★
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Miri Isi ★★★★★
Wir hatten eine tolle Rangertour - Start 5.00 Uhr in der Früh, im Dunkeln durch den Wald zur Aussichtsplattform. Ein Kranichkonzert bei Sonnenaufgang erleben, war großartig. Und nebenbei Fledermäuse, Adler, Gänse, Waldkauze...
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Sonja T ★★★★★
Anne ist total Klasse und die Führung war super.
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Jannik Gorewoda ★★★★★
Von April bis September startet hier an der Nationalpark-Information die sogenannte "Adlersafari", also Führungen zu den Königen der Lüfte. Natürlich kann man den wilden Greifvögeln bei einer Wanderung nur mit dem Fernglas wirklich nahe kommen - wenn überhaupt. Es ist leider alles andere als sicher, dass man Adler im Flug wirklich zu Gesicht bekommt. Die Chancen stehen nahe der Müritz aber im deutschlandweiten Vergleich sehr gut, auch wenn es etwas Glück braucht. Beobachten lassen sich die Adler nicht nur im Flug. Die Fischadler sitzen nämlich häufiger auf Hochspannungmasten, wo sie ihre Nester, die bis zu 500 Kilogramm schweren Horste errichtet haben. Hohe einzeln stehende Bäume, welche die Fischadler eigentlich bevorzugen, gibt es in Deutschland ja kaum noch. An den Leitungen haben wir Menschen daher Nistunterlagen für den Horst angebracht. Bevor es aus dem Informationszentrum raus zum Rederangsee und dem Fischadlerschirm Federow geht, kann man auf dem großen Bildschirm live in so einen Horst hineinsehen und den Fischadler-Eltern bei der Fütterung ihrer Kleinen über die Schulter schauen. Man erfährt einiges über diese Erfolgsmodelle der Evolution. Über fast allen Seen im Nationalpark Müritz fliegen Fischadler, die Wappentiere des Nationalparks. Das Fischfangdesign ist hoch effektiv; kräftige Schwingen, Hakenschnabel und scharfe Krallen. Aus 40, 50 Meter Höhe über der Wasseroberfläche eines Sees erspäht der Fischadler seine schlüpfrige Beute. Er hat eben sprichwörtliche Adleraugen. Dann setzt er zum Sturzflug an; mit dem Kopf voran ins Wasser taucht der Fischadler bis zu einem Meter tief. Seine Krallen sind nun vorgestreckt und bereit, einen Fisch zu packen. 300 bis 400 Gramm muss der Fischadler am Tag erbeuten, um satt zu werden. Sein Greifwerkzeug ist dafür einfach perfekt. Zwei Zehen können den Fisch von vorne und zwei von hinten fassen. Die Krallen sind recht lang, die Sohlen der Zehen haben stachelartige Schuppen, die ein Abgleiten des Fisches verhindern. Mit einem Feind waren allerdings sogar die Fischadler überfordert; den Menschen. Die Fischadler wurden lange Zeit als Schädling und vermeintlicher Nahrungskonkurrent angesehen. In der Folge wurden Adler gejagt, vergiftet und Küken aus den Nestern geworfen. Gott sei Dank gibt es ein Umdenken, aber Pflanzenschutzmittel, Platzmangel und bleihaltige Munition der Jägerschaft machen den Tieren leider immer noch zu schaffen. Forscher sammeln daher tote Adler ein und versuchen die Todesursachen im Labor zu analysieren. Aber zurück zur Führung. Wir bekamen einen Seeadler zu sehen - ein echter Riese mit fast zweieinhalb Metern Flugelspannweite. Lästig waren nur die Millionen Mücken in Gewässernähe und im Wald. Tipp: Möglichst wenig Haut präsentieren! Trotzdem entschädigte die Schönheit der Landschaft. Allein im Nationalpark liegen ja über 100 Seen, die nach der letzten Eiszeit vor etwa 12.000 Jahren entstanden sind. Einst waren sie miteinander in einem großen See verbunden, doch der absinkende Wasserspiegel ließ sie zu vielen kleinen Gewässern zerfallen. So entstanden viele kleine Inseln, die manche Arten als geschützte Ruhe- und Nistorte nutzen können. Die vielen recht flachen Wasserzonen erleichtern es Wasserpflanzen, Licht und Nährstoffe zu finden. Die Tiere finden dadurch wiederum an den Uferbereichen Laichplätze, Verstecke und Nahrung. Die Mecklenburgische Seenplatte ist ein echtes Naturparadies.
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Kerstin Kurz ★★★★★
Wir sind mit einem geliehenen Fahrrad (je 10 Euro pro Tag) 30 km durch den Nationalpark gefahren. Das war wunderschön. Es war sehr heiß, aber die Strecke verlief fast nur im Schatten der Bäume. Es gibt wunderbare Aussichtsstände für die Beobachtung von Vögeln. Leider haben wir keine Seeadler gesehen. In jedem Dorf gibt es Einkehrmöglichkeiten.
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C. S. ★★★★★
Wir haben die Kranichrast beobachten können und waren mit einem Ranger vor Ort. Es war sehr informativ, der Nationalpark ist wunderbar gelegen. Leider mussten wir alleine im Dunkeln zurück gehen, da der Ranger nicht mit uns zurück gekommen ist.
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Wollsocke “Die Reisenden” ★★★★☆
Man kann mit dem Womo gut stehen. Mitte in der Natur
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Guido Schmidt ★★★★★
Schöne Wanderwege, nicht schwer
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Michael Mester ★★★★★
Einfach nur schön! Wir waren mit den Fahrrädern unterwegs. Herrlich... Wir kommen bestimmt wieder.
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Kathrin Schumacher ★★★★★
Im Nationalpark Zentrum gibt es sehr interessante Informationen über Fischadler, über einen Bildschirm kann mal live verfolgen, was in einem Fischadlerhorst geschieht. Bei einer Führung bekommt man interessante und detaillierte Infos über Fischadler und andere im Nationalpark vorkommende Tiere.
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Häufig gestellte Fragen
Wo befindet sich Nationalpark Information?
Adresse: Damerower Str. 6, 17192 Kargow, Deutschland.