Kannste sein lassen echt. Sie geben sich ja nichtmal ein wenig Mühe ihren schlechten Ruf zu verbessern. Alles dauert ewig, Untersuchungen werden Tagelang gestreckt damit man bloß ordentlich abrechnen kann. Dinge die in anderen Krankenhäusern ambulant gemacht werden, dafür brauch man in Teterow eine Woche Stationär. Und die alten machen den Wahnsinn auch noch mit. Das Personal kann scheinbar nicht reden, ansonsten verstehe ich nicht warum man mir ständig Medikamente andrehen will, über die nie mit mir gesprochen wird. Wer mal in anderen Krankenhäusern war, weiß was hier alles schief läuft.
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Bewertungen
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Siebzehneins66 ★☆☆☆☆
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S S ★☆☆☆☆
Dieses Krankenhaus ist eine Katastrophe, wie ich sie bisher noch nicht erlebt habe ! Aber fangen wir von vorne an: Wir hatten für unsere Mutter (83) eine Krankenhauseinweisung am 29.7.2025. Sie hat mehrere Baustellen : 1. Trombose 2.Geschwür 3.Blasenschwäche 4.geschwollenes Bein Angekommen im Krankenhaus wurden wir ersteinmal durch die Notaufnahme aufgenommen und begrüßt. Das war alles in Ordnung. Was dann allerdings kam , sprengt den Rahmen und versetzte uns alle in Erstaunen und Wut. Es kam eine Schwester und sagte uns, sie wird nicht gleich aufgenommen, sondern man müsse ersteinmal verschiedene Untersuchungen durchführen, um zu sehen , ob es überhaupt akut ist. Wohlgemerkt , es wurde vorher alles untersucht und von der Hausärztin mitgeschickt. Unter anderem sollte Blut abgenommen werden und eine Ultraschaluntersuchung erfolgen. Dann wurden wir gefragt, was denn bei unserer Mutter akut sei ! Das stand alles auf der Einweisung der Hausärztin, wir sind keine Ärzte und können das nicht beurteilen. Dafür teilte Sie uns ein Zeitfenster von ca. 3 Stunden mit. Da wir beide berufstätig sind , verabschiedeten wir uns und gingen davon aus, das unsere Mutter nach den Untersuchungen stationär aufgenommen wird. Ca. 30 Minuten später, wir waren gerade zu Hause , klingelte das Telefon und die besagte Schwester teilte uns mit, dass Sie unsere Mutter doch nicht untersuchen kann, da die Ärztin für Ultraschall auf einmal im Urlaub war.(plötzlich und unerwartet). Wir möchten sie bitte wieder abholen und mit ihr nach Güstrow in das nächste Krankenhaus zur Ultraschall und Blutuntersuchung fahren. Wohlgemerkt, wir wohnen 40 km entfernt. In Güstrow wüsste man Bescheid, dass wir kommen und man gab uns die Blutröhrchen (ungekühlt) in die Hand und verwies uns nach Güstrow. In Güstrow angekommen wusste natürlich dort keiner Bescheid. Wir saßen 4 Stunden mit einer kranken 83 jährigen Frau im Wartezimmer und wurden immer wieder vertröstet. Auch nach einem Anruf in der Klinik in Teterow, man möge uns helfen, passierte nichts. So mussten wir dann nach 4 Stunden die Aktion abbrechen , da unsere Mutter vor Schmerzen nicht mehr warten konnte. Wir werden definitiv weitere Schritte gegen das Krankenhaus in Teterow prüfen und sind entsezt über solch eine Behandlung einer alten kranken Frau mit enormen Schmerzen.
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Reni ★★★★★
In meinem Urlaub in Portugal wurde ein großer Gallenstein festgestellt. Ich rief dann gleich in der Endoskopie im Krankenhaus Teterow an. Frau Diana Boss hat mir schnell einen Termin gegeben. Möchte mich nochmal sehr bedanken. Sehr freundliche Schwestern und Ärzte in der Aufnahme, Endoskopie und Station Innere 1. Man fühlt sich von Anfang an sehr kompetend, familiär aufgehoben. Dankeschön
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Nadine Loeschner ★★★★★
Meine Erfahrung im DRK-Krankenhaus Teterow - rundum positiv! Ich war kürzlich Patientin im DRK-Krankenhaus Teterow und möchte meine durchweg positive Erfahrung teilen. Schon bei der Patientenaufnahme wurde ich freundlich empfangen - der gesamte Ablauf war gut organisiert und sehr angenehm. Vom ersten Kontakt bis zur Station wurde ich durchweg freundlich, respektvoll und mit viel Einfühlungsvermögen behandelt. Trotz des mit Sicherheit vorhandenen Alltagsstresses ließ sich das gesamte Team nichts anmerken - alle nahmen sich Zeit, erklärten ruhig und wirkten beruhigend. Das hat mir als Patientin sehr gutgetan. Das Krankenhaus selbst wurde modernisiert und macht einen sehr gepflegten und einladenden Eindruck. Besonders hervorzuheben ist, dass hier keinerlei „typischer Krankenhausgeruch" oder eine sterile, unangenehme Atmosphäre herrscht - im Gegenteil, man fühlt sich auf Anhieb wohler als erwartet. Auch die Verpflegung war gut organisiert: man konnte sich sein Frühstück und Abendessen individuell zusammenstellen, und mittags gab es drei Gerichte zur Auswahl - für ein Krankenhaus wirklich überdurchschnittlich! Ein besonderes Dankeschön geht an Herrn Wissam Abo Mehesen, der mich betreut hat. Fachlich äußerst kompetent, dabei menschlich sehr einfühl-sam. Er nahm sich Zeit für Gespräche, erklärte alles in Ruhe und verständlich und vermittelte das Gefühl, wirklich ernst genommen zu werden. Man merkte, dass er sich Gedanken macht und mit Herz bei der Sache ist - genau so stellt man sich eine ideale medizinische Betreuung vor. Ich kann das DRK-Krankenhaus Teterow uneingeschränkt weiterempfehlen und möchte mich auf diesem Weg nochmal herzlich bei dem gesamten Team bedanken!
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Rumpel Stielzchen ★★★★★
Vor etwas über einem Jahr hatte ich eine schwere Darm-Op. Ich kann dieses Krankenhaus uneingeschränkt empfehlen. Das Personal, egal ob Ärzte, Pfleger/Innen oder Auszubildende, war durchgehend freundlich und hilfsbereit. Die Hygiene war hervorragend. Darm-Operationen können leicht zu einer Entzündung führen. Aber dank der ständigen Kontrollen wurde sofort gehandelt, als sich eine Entzündung andeutete. Besonders positiv empfand ich die Schmerzbehandlung. Nach der OP gab es keine Schmerzen, so dass ich schnell mobil war und meine Runden auf dem Flur laufen konnte. Und als ich zehn Tage später entlassen wurde, benötigte ich zu Hause nicht mal die Schmerztabletten, die mir mitgegeben wurden. 10 von 5 Sternen!
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Sylva Paulig ★☆☆☆☆
Fachkräftemangel oder einfach nur keinen Bock ...? Wir haben jetzt leider endgültig das Vertrauen in die medizinische Versorgung dieser Klinik verloren. Aus, meinem Vater versprochener Diskretion, verzichte ich auf eine detaillierte Schilderung des Vorfalls, welcher ihn im Oktober letzten Jahres fast das Leben gekostet hat. Mein Vater befand sich zum besagten Zeitpunkt bereits auf dem Weg der Besserung (ein Entlassungstermin stand schon fest), als er plötzlich Symptome einer, einem Arzt eigentlich bekannten, schweren Medikamentennebenwirkung entwickelte. Während sich dadurch sein Allgemeinzustand binnen kürzester Zeit verschlechterte, legte aber der Dienstarzt (ein Oberarzt der Intensivstation) aus nicht nachvollziehbaren Gründen und ohne, nach medizinischen Standards erforderlicher Diagnostik/ Therapie fest, dass mit sofortiger Wirkung die Patientenverfügung meines Vaters greifen soll. Empathielos und ohne Bereitschaft zur Kommunikation mit Patient und Angehörigen (Vorsorgebevollmächtigte), wurde von diesem Arzt, die Diagnose "präfinale Phase" (Sterbephase) gestellt und darum umgehend eine "Therapie" mit Morphium eingeleitet. Nachfolgend erkundigte sich eine Krankenschwester zum dem Bestattungsinstitut meines Vaters, was uns wiederholt den Ernst der Lage verdeutlichte. Geschockt von der Nachricht und auf Anraten des Arztes, haben wir uns, mit dem traurigen Gewissen, unseren Vater nie wieder sehen zu können, selbsterklärend sehr emotional, von ihm verabschiedet. Mein Vater befand sich aber bei Weitem noch nicht "auf seinem letzten Weg". Trotz unterlassener Hilfeleistung überlebte er diesen Tag und die anschließende Nacht. Nur Dank des Handelns des Stationsarztes, welcher am Folgetag endlich alle notwendigen Maßnahmen einleitete konnte unser Vater schon 4 Tage später bei subjektivem Wohlbefinden das Krankenhaus verlassen. Eine Stellungnahme der Klinik kam erst nach mehrfacher Nachfrage, bestand aber nur aus, sich zu rehabilitierenden Textbausteinen, welche für uns traumatisierten Angehörigen wenig hilfreich waren. Konstruktive Arztgespräche kamen leider auch nicht zustande. Mein Vater kann sich, auf Grund des Morphiums, an diesen Tag nicht mehr erinnern, ist aber nach unseren Schilderungen der Ereignisse fassungslos und stark verunsichert darüber, wie seine Patientenverfügung missbraucht wurde.
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Shelly Bee ★☆☆☆☆
Leider hat sich dieses Krankenhaus der Zeit nicht angepasst. Ohne ein handgeschriebenen Terminzettel am Tag des Termins wird man einfach nicht drangenonmen. Super digital! Dazu kommt noch, dass das Krankenhaus ohne die Klingel zu betätigen gar nicht zu betreten ist.
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Ringo Jekubzik ★★★★☆
Hallo Ich wurde letzte Woche in diesem Krankenhaus operiert und habe mich total wohlgefühlt dort . Die Ärzte und das Pflegepersonal sind sehr nett und es ist schon fast wie eine kleine Familie dort . Vor allem ein herzliches Danke für die sehr nette Betreuung gilt das personal auf der chirurgischen Station. . Kann dieses Krankenhaus echt empfehlen. Lg Ringo
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Nele J. Stark ★☆☆☆☆
Die Besucherzeiten finde ich einfach nicht in Ordnung. Man möchte seine Liebsten sehen und hat in der Woche gerade mal 2 Stunden Zeit dazu... Wenn überhaupt, weil die Meisten bis 16/17 Uhr arbeiten müssen. Man sollte sich das wirklich nochmal überlegen. Ich war schon in anderen Krankenhäusern wo es nicht so ein Problem war. Zudem gibt es überall nur Mitarbeiter Parkplätze. Die Schwestern könnten auch netter sein.Dieses Krankenhaus ist nicht zu empfehlen!
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